BMW verkauft als erster Hersteller ein induktives Ladesystem

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    • BMW verkauft als erster Hersteller ein induktives Ladesystem

      Das Branchenmagazin electrive.net berichtet heute in seinem Newsletter über BMW, die offenbar als weltweit erster Hersteller von Juli 2018 an ein induktives Ladesystem an die Kundschaft verkaufen. Das kabellose Laden wird aufpreispflichtig angeboten für das Modell 530e iPerformance (PHEV). Wireless Charging startet zeitgleich in den USA, China, Japan, Großbritannien und Deutschland.

      Die ganze Geschichte steht hier.

      Und ein Filmchen gibt es auch.
      Viele Grüße
      Norbert
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      seit 09/2015 mit dem 190er elektrisch "golfend"
      Am 2. e-Golf-Treffen in Moers teilgenommen
      3. e-Golf Treffen am 28. und 29.September 2018 in Hann. Münden – wir sind dabei!
    • Zitat :

      Die Ladeleistung beträgt 3,2 kW, woraus eine Ladedauer für die 9,2 kWh fassende Batterie von dreieinhalb Stunden resultiert. Dieses einphasige Laden ist ein Tribut an die internationale Vermarktung, denn nur in Mitteleuropa sind dreiphasige Anschlüsse selbstverständlich – ein Aspekt, der in der Diskussion gerne vergessen wird.


      Zitat Ende.

      Ein bisschen dünn....
      Gruß
      Uwe
    • Er sagte 3,2 kW?
      Is ja richtig high tech aus Freude am Laden

      Warum kommt bei mir kein Neid auf ...
      De Bergische Jung Wolfgang
      WBL

      Bremsen verschmutzt die Felgen.

      e-Golf300 seit 22.06.2018
      aktueller km-Stand: 16.733
      Verbrauch 13,1 kWh im Schnitt
      die blaue eLise
      Volkswagen Code VKDCJJS7
      Modell-Jahr 2018
      Außenfarbe Atlantic BlueMetallic
      Innenfarbe Puregrey/Titanschwarz/Schwarz/Perlgrau

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    • BMW verkauft als erster Hersteller ein induktives Ladesystem

      Ich fahre ein solches Fahrzeug von BMW. Die Ladegeschwindigkeit ist DAS Problem des Fahrzeugs, da es nur 35 km elektrische Reichweite hat. Es muss eigentlich wann immer möglich zwischen laden. Das laden über Nacht ist egal und gerade da ist mir das einstöpseln auch (insbesondere bei dem Preis der Hardware für die induktiven Ladung) relativ egal.

      Eine Ladestrom von wenigstens 7,4kw oder 11kw wäre hier wesentlich „komfortabler“ als dieses induktive laden da man dann einfach viel mehr elektrisch fahren könnte (und darauf lege ich Wert, brauche aber die spontane Langstrecke und Tesla ist keine Option für mich). Bei 9kwh Akkukapazität sollten 7,4-11kw auch machbar sein, sind aber wohl zu teuer in der Umsetzung.

      Die induktive Ladelösung macht es zuhause zwar bequemer, ist aber überteuert (im Vergleich zur Wallbox), zu langsam (was Ei. generelles Problem der PHEVs ist) und über die Zukunftssicherheit auch für andere Hersteller gibt es keine Aussage. Für mich mach sowas nur Sinn mit mindestens 7,4 - 11kw und universeller Lösung für alle Hersteller.

      Bzgl. des „PHEV und Batterie nur für die Kurzstrecke“. Der Wagen nutzt den Akku/eMotor ja auch auch der Langstrecke zur Verbrauchsoptimierung. Und auch da wäre ein schnelleres Laden bei einem Tank/Toilettenstopp hilfreich. Gerade, weil oft mi Zeittarif abgerechnet wird.
      eGolf
      - bestellt KW51/2017; unverb. LT 11.2018
    • Ich glaube nicht, daß das induktive Laden eine große Zukunft hat. Die Ladeverluste sind (und bleiben) durch die zu überwindende Luft(oder sonstwas)-Strecke relativ hoch und die Abschirmung bzw. Eingrenzung der Magnetfelder scheint mir auch sehr kompliziert und aufwändig. Ich glaube viel eher, daß (mechanische) Kupplungs-Systeme, die man ja ebenso automatisieren kann, die Verbindung zwischen Ladestation und Fahrzeug übernehmen werden. Meine Meinung.
      ...und es gibt schon erfolgreiche Beispiele z.B. aus dem Bahnbetrieb: nicht wahr, Burkhard? :thumbup:
      Gruß, Jürgen (ab 11/17)
      "Die Dauer um von A nach B zu kommen, wird von Strecke und Durchschnittsgeschwindigkeit bestimmt, NICHT von der Höchstgeschwindigkeit."
    • Ich denke mein Beitrag passt hier am besten hin:
      Die BMW-Fahrer zumindest dieser i3 Fahrer sollten zuerst mal lernen wie man eine Ladesäule nutzt.....

      Nach dem ich die Beschriftung des Fahrzeugs gelesen hatte, habe ich mal unter den Fahrzeugboden geschaut

      Und ich glaube er hat wohl das Gegenstück in der UNI vergessen um auch unterwegs kabellos zu laden.

      Gruß Dieter
      seit 10.2.2015. über 80000 km mit dem eGolf...….
      9.9.18 Viertes e-Mobiltreffen in Waiblingen, im Rahmen des Eisentaltags.
      28,-29.9.18 Drittes e-Golftreffen Hann.Münden
      Wir waren dabei! e-Golf Treffen am Bodensee Oktober 2016 [i] und in Moers Oktober 2017 [/i]
    • Für 3,2 kW ist das reichlich teuer, 3.000€. Eine normale 3.7kW Wallbox kostet 500€. Anschlusskosten sind bei beiden nicht dabei. Da kann ich 20 Typ 2 Stecker für verschleissen.
      Gruss Christian
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      e-Golf 190 Probefahrer Aug+Sept 2017, e-Golf 300 seit April 2018 (Verbrauch 13.1 kWh auf den ersten 10.000km)
      ...und BahnCard100 Inhaber