Daily News August 2018

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    • Ford plant Produktoffensive unter neuem CEO Jim Hackett
      Ford prognostiziert, dass 86 Prozent seines Volumens bis zum Jahr 2020 von Pickups, SUVs und Nutzfahrzeugen stammen werden. Der Autohersteller will die Stärken seiner meistverkauften Pickups der F-Serie und der Transit-Vans weiter ausnutzen und gleichzeitig sein Utility-Angebot um spaßige Offroader und leistungsorientierte Crossover erweitern. Die Produkt-Renaissance des Unternehmens wird eine ganze Reihe neuer Hybride und Elektrofahrzeuge beinhalten. Der Autohersteller plant 40 elektrifizierte Fahrzeuge bis zum Jahr 2022, da er elf Milliarden Dollar in die Technologie investiert. (autonews.com, Online, USA – 27. August 2018)

      Peugeot Deutschland: Kampfansage an VW
      Peugeot hat in Deutschland in den ersten sechs Monaten dieses Jahres im Pkw-Geschäft um 13,1 Prozent auf 36.763 Einheiten zugelegt. Bei Nutzfahrzeugen waren es neun Prozent. Insgesamt kam die Marke damit auf ein Plus von 12,6 Prozent. Der Markt wuchs im selben Zeitraum nur um 2,9 Prozent. Peugeot Deutschland-Chef Steffen Raschig sagte Volkswagen den Kampf an. Peugeot stehe seines Erachtens Volkswagen in nichts nach, „weder bei Design und Technik, noch im Service“. (automobilwoche online – 27. August 2018)

      Nissan lanciert Elektroauto mit Fokus auf China
      Am 27. August hat Nissan die Produktion seiner ersten elektrischen Limousine für den chinesischen Markt aufgenommen. Die Sylphy Zero Emission, die auf auf Nissans Leaf-Modell basiert, wird von Nissan Motor und seinem chinesischen Partner Dongfeng Motor produziert. Nissan CEO Hiroto Saikawa ist zuversichtlich, dass das Modell ein Hauptakteur auf dem Markt für Elektrofahrzeuge (EV) werden wird, und fügt hinzu, dass Nissan plant, eine Reihe von EVs auf den Markt zu bringen, die Kunden in allen Marktsegmenten ansprechen werden. (New York Times Online – 27. August 2018)

      Weltweit erstes autonomes Taxi nimmt in Tokio den Betrieb auf
      Das weltweit erste autonome Taxi, das auf öffentlichen Straßen fährt, hat am 27. August im Zentrum Tokios seinen Betrieb aufgenommen. Das vom Tokioter Roboterhersteller ZMP entwickelte und vom Taxiunternehmen Hinomaru Kotsu betriebene Fahrzeug transportiert Passagiere auf einer 5,3 Kilometer langen Strecke, die in der Nähe des Tokioter Bahnhofs beginnt und im Unterhaltungsviertel Roppongi endet. Zunächst macht das Taxi nur vier Hin- und Rückfahrten pro Tag und muss online reserviert werden. (asia.nikkei.com – 27. August 2018)

      NAFTA-Durchbruch scheint bevorzustehen
      Die USA und Mexiko stehen kurz davor, ihre NAFTA-Differenzen zu lösen, und könnten bereits am 27. August zu einem Abschluss kommen, sodass Kanada wieder an den Gesprächen teilnehmen kann. Bedeutende Durchbrüche zwischen Mexiko und den USA gab es in den letzten Tagen bei den Themen Autos und Energie. Das teilten drei Insider mit, die nicht genannt werden möchten. (bloomberg.com – 27. August 2018)

      Um Innovationskultur in Deutschland schlecht bestellt
      Continental hat 4.500 Arbeitnehmer von YouGov in Deutschland, Japan, China und den USA befragen lassen. Demnach mangelt es in Deutschland in vielen Betrieben an einem innovationsfördernden Arbeitsumfeld und vor allem an konkreten Maßnahmen. Nur 30 Prozent der deutschen Befragten finden diese in ihrem Arbeitsumfeld wieder. In Japan sind es sogar nur 21 Prozent, in den USA 45 Prozent und in China 54 Prozent. (automobilwoche online – 27. August 2018)
      Gruß
      Uwe
    • boschinger schrieb:

      Peugeot Deutschland: Kampfansage an VW
      Peugeot hat in Deutschland in den ersten sechs Monaten dieses Jahres im Pkw-Geschäft um 13,1 Prozent auf 36.763 Einheiten zugelegt. Bei Nutzfahrzeugen waren es neun Prozent. Insgesamt kam die Marke damit auf ein Plus von 12,6 Prozent. Der Markt wuchs im selben Zeitraum nur um 2,9 Prozent. Peugeot Deutschland-Chef Steffen Raschig sagte Volkswagen den Kampf an. Peugeot stehe seines Erachtens Volkswagen in nichts nach, „weder bei Design und Technik, noch im Service“. (automobilwoche online – 27. August 2018)
      :rofl: :rofl: :rofl:
      Sorry ich kann nicht mehr. 36763 Einheiten im ersten Halbjahr. Das verkauft VW in 2 Wochen. Die Meldung ist der Brüller... YMMD
      kba.de/SharedDocs/Publikatione…_blob=publicationFile&v=3
      Bilder
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      Strom ist rechts
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      e-Golf (190) seit 16.02.15
      e-Golf (300) seit 22.01.18
      e-Golf (300) ab 02.03.2018

      12,09kW PV + 12,5kWh Speicher (netto)
    • Maverick78 schrieb:

      :rofl: :rofl: :rofl: Sorry ich kann nicht mehr. 36763 Einheiten im ersten Halbjahr. Das verkauft VW in 2 Wochen. Die Meldung ist der Brüller... YMMD
      Vielleicht sollte sich Peugeot erst mal erreichbarere Ziele setzen und versuchen, die "kleineren" im VW-Konzern, also Seat oder Skoda, zu überholen. :rolleyes:
      Gruß, Karsten

      bestellt am 26.02.18
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    • Hallo zusammen

      Nachfolgend Text aus dem Japanischen zum Test und Link zum Viedeo

      Gruss Peter


      japantimes.co.jp/news/2018/08/…begin-tokyo/#.W4Ubf-hKggx

      Autonome Taxifahrten mit Passagieren beginnen in Tokio
      KYODO
      27. AUGUST 2018

      Ein Venture-Unternehmen und ein großes Taxi-Unternehmen begannen am Montag mit dem Versuch, autonome Taxidienste für Passagiere zu organisieren, mit dem Ziel, den vollen Service rund um 2020 zu starten, wenn Tokio die Olympischen Spiele und die Paralympics veranstaltet.
      ZMP Inc., ein in Tokio ansässiger Entwickler autonomer Fahrtechnologie, und Hinomaru Kotsu Co. sagten, sie seien die ersten der Welt, die bis zum 8. September autonome Taxidienste für zahlende Passagiere anbieten würden.
      Die Initiative kommt, da Autohersteller und andere Unternehmen im In- und Ausland in der Entwicklung von autonomen Fahrzeugen konkurrieren. General Motors Co. und Waymo, ein Spin-off des Technologiegiganten Google, haben Tests auf öffentlichen Straßen in den Vereinigten Staaten gestartet, während Nissan Motor Co. und DeNA Co. im März in Yokohama Tests auf einem Ride-Hailing-Service durchgeführt haben.
      Im Fahrgastversuch von ZMP und Hinomaru macht ein mit Sensoren und anderen autonomen Technologien ausgerüsteter Minivan täglich vier Rundfahrten zwischen kommerziellen Einrichtungen in den etwa 5,3 Kilometer entfernten Bezirken Otemachi und Roppongi.
      Die autonome Technologie startet, stoppt und dreht das Fahrzeug, aber ein Fahrer und ein Assistent sind an Bord, um die Sicherheit zu gewährleisten. Passagiere, die im Voraus angefragt werden, werden die Tür aufschließen und Zahlungen über eine Smartphone-App leisten. Für eine einfache Fahrt werden 1.500 Yen (etwa 13 US-Dollar) gezahlt.
      Ein 45-jähriger männlicher Passagier aus Toshima Ward, Tokio, der am Montagmorgen in das erste autonome Taxi gestiegen war, sagte: "Es war eine so natürliche Fahrt, dass ich fast vergessen hätte, dass es ein selbstfahrendes Auto war. Ich habe den Fortschritt der Technologie gespürt. "
      In einer Zeremonie anlässlich des Prozesses sagte Hinomaru Kotsus Präsident Kazutaka Tomita: "Wir können heute einen wertvollen Schritt nach vorne machen (für autonomes Fahren)."
      Autonome Fahrdienste werden als eine Möglichkeit gesehen, den Mangel an Fahrern in Tokio und die steigende Nachfrage nach Taxis durch ausländische Besucher in Japan zu beheben.
      Auch in ländlichen Gebieten, in denen Taxiunternehmen nach Ansicht von Experten mit einem ernsthaften Arbeitskräftemangel konfrontiert sind, werden große Hoffnungen auf selbstfahrende Taxis gesetzt.
      E Golf 300 seit 14.8.2017

      KM ab 14.08.17 bis 01.05.18 = 25000, Verbrauch Durchschnitt = 11.8 KWh
    • Uber konzentriert sich auf E-Fahrräder und -Roller
      Uber wird seinen Fokus von Taxis auf Elektrofahrräder und Roller verlagern, um sein globales Geschäft auszubauen, sagte CEO Dara Khosrowshahi der „Financial Times“ in einem Interview, berichtet „theguardian.com“. Die Ride-Hailing-App wird künftig verschiedene Verkehrsmittel einbeziehen, die in überlasteten Innenstädten besser funktionieren. Khosrowshahi wies darauf hin, dass die Diversifizierung das Nutzerverhalten mitgestalten und es dem Unternehmen ermöglichen würde, mehr von dem Sechs-Billionen-Dollar-Mobilitätsmarkt zu erobern. (theguardian.com – 28. August 2018)

      Mexiko-Handelspakt lindert Bedenken der Autohersteller
      Das neue Handelsabkommen zwischen den USA und Mexiko wird die Rahmenbedingungen für die Autobauer ändern, die in der Region produzieren. Die Branche kann jetzt aufatmen, denn der nun geschlossene Vertrag, quasi eine Neufassung des nordamerikanischen Freihandelsabkommens NAFTA, sieht einen höheren US-Anteil an einem gefertigten Auto vor, wodurch dieses zollfrei in die USA eingeführt werden kann. Außerdem müssen die Autohersteller sicherstellen, dass 40 bis 45 Prozent der Fahrzeugkomponenten von Arbeitern gefertigt wurden, die mindestens 16 US-Dollar pro Stunde verdienen. (Dow Jones – 28. August 2018)

      BYD investiert über 1 Mrd. Euro in Batteriewerk in Chongqing
      Wie der chinesische OEM der Börse mitteilte, investiert BYD mehr als eine Milliarde Euro in eine neue Batteriefabrik in Chongqing. Das Investitionsvolumen wird sich auf umgerechnet rund 1,2 Milliarden Euro belaufen. Damit soll ein Werk mit einer jährlichen Kapazität von 20 Gigawattstunden (GWh) errichtet werden. (automobil-produktion.de – 28. August 2018)

      Thüringens Ministerpräsident will „keine Hängepartie“
      Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) plädiert für einen Zukunftsvertrag für den Automobilstandort Eisenach: „Wir brauchen im Zuge der Neuausrichtung von Opel eine Zukunftsvereinbarung für Eisenach, die auch den Zulieferern eine Perspektive gibt“, sagte er am 27. August in Erfurt. Es dürfe im Interesse von Arbeitsplätzen keine Hängepartie entstehen. (automobilwoche online – 28. August 2018)

      Sven Lorenz zu VW, Mattias Ulbrich zu Porsche
      Mattias Ulbrich wird zum 1. September neuer IT-Chef bei Porsche und folgt somit auf Sven Lorenz, der zum Volkswagen-Konzern nach Wolfsburg wechselt. Welche Position Lorenz übernimmt und wann sein Wechsel vollzogen werden soll, ist zurzeit nicht bekannt. Ulbrich soll in Zukunft auch die IT in der Produktion des VW-Konzerns verantworten. (automobilwoche online – 28. August 2018)

      Autos können den neuen Kraftstoff nicht verwenden, der von der Regierung eingeführt wurde
      Einige der beliebtesten Familienautos werden nicht in der Lage sein, einen neuen Kraftstoff zu verwenden, mit dem die britische Regierung CO2-Emissionen reduzieren will. Hunderttausende von Fahrzeugen, darunter Modelle von Volkswagen (VW), Ford und Nissan, sind nicht mit E10-Benzin kompatibel, das bereits in der gesamten EU, den USA und Australien eingeführt wurde. (independent.co.uk – 28. August 2018)
      Gruß
      Uwe
    • Continental: Neues Taraxagum Lab in Anklam
      Continental will im Spätherbst in seiner Versuchsanlage in Anklam mit der Produktion von Kautschuk aus Löwenzahn starten. Die Arbeiten lägen im Zeitplan, teilte der Zulieferer am 28. August mit. Continental investiert rund 35 Millionen Euro in den Aufbau des Standortes mit in Zukunft bis zu 20 Arbeitsplätzen - davon kommen 11,6 Millionen Euro vom Land Mecklenburg-Vorpommern. (automobilwoche online – 29. August 2018)

      Ford formiert neue Gruppe, um profitablere und wettbewerbsfähigere Fahrzeuge zu entwickeln
      Ford plant, sein tiefgreifendes Verständnis von Lkw-Kunden in seiner gesamten Produktpalette anzuwenden, berichtet „autonews.com“. „Mit diesem Ansatz können wir die Messlatte für unsere Produktlinien höher legen“, sagte Jim Farley, der das globale Autogeschäft von Ford verantwortet. Die Gewinnmarge des Automobilherstellers lag im zweiten Quartal weltweit bei 2,7 Prozent gegenüber 5,1 Prozent im Vorjahr. (autonews.com – 29. August 2018)

      Mahindra: Fiat Chrysler reicht Patentklage in den USA ein
      Mahindra & Mahindra hat am 29. August mitgeteilt, dass Fiat Chrysler bei der U.S. International Trade Commission eine Patentverletzungsklage gegen das indische Unternehmen eingereicht hat. Laut der Beschwerde haben bestimmte Design-Merkmale von Mahindras Off-Road-Nutzfahrzeug Roxor die geistigen Eigentumsrechte von Fiats Jeep-Design verletzt. Das geht aus einer Erklärung von Mahindra & Mahindra hervor. (reuters.com – 29. August 2018)

      Waymos selbstfahrende Autos sind alles andere als perfekt
      Die meisten Geschichten über Waymos Bemühungen beim Autonomen Fahren in Phoenix waren positiv, aber laut einem neuen Bericht läuft nicht alles gut. Waymos selbstfahrende Chrysler Pacifica Minivans haben bei bestimmten Fahraufgaben zu kämpfen und ärgern andere Fahrer auf der Straße, zitiert „cnet.com“ einen Bericht von „The Information“. Die Quelle sprach mit Waymo-Insidern und den Bewohnern des Gebiets, in dem die selbstfahrenden Fahrzeuge des Unternehmens eingesetzt werden. (cnet.com – 29. August 2018)

      Diesel-Zulassungen werden wieder steigen
      Die Fahrverbotsdebatte dürfte sich bald auch in den Neuzulassungszahlen bemerkbar machen. Das geht aus Zahlen von MeinAuto hervor, die das Unternehmen für die „Automobilwoche“ ermittelt hat. Auf der Seite des Fahrzeugvermittlers machen Anfragen nach Autos mit Dieselmotoren mittlerweile wieder mehr als 30 Prozent aus, nachdem sie im März auf nur noch knapp über 18 Prozent gesunken waren. (automobilwoche online – 29. August 2018)

      Chinesen übernehmen Gorenje
      Der chinesische Haushaltsgerätehersteller Hisense übernimmt den slowenischen Wettbewerber Gorenje zu 95 Prozent. Gemeinsam haben beide Hersteller mehr als 10.000 Beschäftigte in Europa. Gorenje-Chef Franjo Bobinac hatte den Zusammenschluss vor kurzem so begründet: Allein habe Gorenje keine Chance gegen die großen Konkurrenten. (n-tv.de – 29. August 2018)
      Gruß
      Uwe
    • Anwalt wirft VW Behinderungsstrategie durch Vergleiche vor
      Der Anwalt Christopher Rother von der US-Kanzlei Hausfeld hat Volkswagen vorgeworfen, mit einer Vergleichsstrategie die gerichtliche Klärung des Abgas-Skandals zu behindern. Es sei für ihn deutlich, dass eine Absicht dahinterstecke, sagte er. Ende des Jahres verjähren laut Rother Ansprüche von VW-Kunden, was der Hintergrund für eine „sehr kluge Prozessstrategie“ sei. (dpa-Basisdienst – 30. August 2018)

      GMs Elektro-Traum in China hat plötzlich keine Power mehr
      General Motors (GM) sollte im nächsten Monat in China die Produktion seines Plug-in-Hybrids Buick Velite 6 aufnehmen. Die Markteinführung wurde jedoch verschoben, da interne Tests zeigten, dass die von A123 Systems gelieferte Batterie nicht den Qualitätsstandards von GM entspricht. Eine GM-Sprecherin wollte das nicht kommentieren, betonte aber, dass das Unternehmen weiterhin beabsichtige, bis zum Jahr 2020 zehn Elektrofahrzeuge in China einzuführen. (wsj.com – 30. August 2018)

      Hyundai verschifft Autos aus China nach Südostasien
      Der Absatz von Hyundai Motor in China ist im Juli gegenüber dem Vorjahr um 40 Prozent auf 30.018 Fahrzeuge gesunken. Der Autohersteller plant jetzt, in China gebaute Autos nach Südostasien zu verschiffen, wie das chinesische Joint Venture und zwei Insider Reuters erklärten. Denn das Absatztief hat dafür gesorgt, dass viele der lokalen Produktionen untätig blieben. Auch Exporte nach Europa könnten in Betracht kommen, sagte ein Insider. (Reuters – 30. August 2018)

      Geely setzt auf größere Autos für Wachstum mit neuer Anlage
      Geely baut eine neue Produktionsstätte in Ningbo, China, die das zukünftige Wachstum vorantreiben und dazu beitragen wird, das Ziel zu erreichen, bis 2020 mehr als zwei Millionen Fahrzeuge zu verkaufen. Das sagten zwei Insider. Der Kapazitätszuwachs wird es Geely ermöglichen, jährlich rund 250.000 zusätzliche Fahrzeuge in der Stadt zu produzieren und das Angebot um größere Fahrzeuge zu erweitern. Zudem soll es mehr neue Modelle bei der Marke Lynk & Co. geben. (autonews.com, Online, USA – 30. August 2018)

      Magna investiert in Mikro-LED-Technik
      Magna Electronics beteiligt sich am auf Mikro-LED-Technik spezialisierten Unternehmen Rohinni und beide Firmen gründen ein Joint Venture für Anwendungen in der Automobilindustrie. Unter dem Namen Magna Rohinni Automotive wird die Expertise für ultradünne Mikro-LED-Technik gebündelt, die heller, leichter und energieeffizienter als andere Technologien sein soll. (automobil-industrie.vogel.de – 30. August 2018)

      Ein Jahr Carsharing-Gesetz: Verband nennt wenig Fortschritt „unerfreulich“
      Der Bundesverband Carsharing kritisiert ein schleppendes Tempo in der Umsetzung von kostenfreien Sonderparkplätzen für Carsharing-Fahrzeuge. Anders als im Gesetz vorgesehen, gebe es etwa noch immer kein einheitliches Verkehrszeichen für Carsharing-Stellplätze. Ein großes Hindernis ist aus Sicht des Verbandes außerdem, dass die Bundesländer die Regelungen sehr unterschiedlich umsetzen. (automobilwoche online – 30. August 2018)
      Gruß
      Uwe