EnBW möchte es wissen

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    • acurus schrieb:

      Die Kritik an den DC Preisen von EnBW kann ich nicht recht nachvollziehen, für mich ist der Tarif da am günstigsten, wenn ich nicht an jeder Säule nachdenken will. Und da DC Laden nur selten vorkommt -> Komfort gewinnt


      Sonderlösungen pro Anbieter hab ich nur noch für AC Laden.
      Ich muss ja immer auf den WAF achten. Und ich will auch nicht, das meine Frau sich mit den Karten/Apps rumschlagen und überlegen muss, was jetzt wieder günstiger ist. Deshalb gibt es bei uns ein klares Ranking:
      1. Mini (BMW) Charging
        Anmerkung: Im ersten Jahr ist Mini Charging kostenlos, danach kostet es 5€/Monat Grundgebühr (ist damit aber trotzdem noch günstiger als EnBW)
        • AC: 33ct/kWh mit Blockiergebühr nach 180min.
        • DC: 39ct/kWh mit Blockiergebühr ab 90min.
        • Ionity: 79ct/kWh <- nicht für Ionity nutzen!
      2. EWE Go
        • AC: 39-44ct/kWh ohne Blockiergebühr
        • DC: 49-54ct/kWh ohne Blockiergebühr
        • Ionity: 54ct/kWh -> die erste Wahl an Ionity
      3. EnBW
        • AC: 45ct/kWh mit Blockiergebühr nach 240min.
        • DC: 55ct/kWh mit Blockiergebühr ab 60min.
        • Ionity: 79ct/kWh <- nicht für Ionity nutzen
      4. NewMotion
        • Muss man prüfen. Bei uns in der Gegend gibt es einzelne kostenlose NewMotion Säulen (und nur da nutze ich es eigentlich). Ist also eher ein Fallback für den Fallback ;)
      Auf einer längeren Strecke buche ich dann derzeit Elvah Flex, wo man auf ca. 33ct/kWh kommt inkl. Ionity, wenn man die Pakete voll ausnutzt. Aber damit belaste ich meine Frau nicht.

      Das ist also bei uns auch kein "Rumüberlege". Im Grunde: Einfach Mini Charging nutzen, das deckt fast alles ab. Nur wenn man länger parken würde oder an Ionity lädt, EWE Go. EnBW ist tatsächlich "nur" noch der erste FallBack.

      Für den iX3 nehme ich ggf. die Ionity Option bei BMW Charge für ca. 14€/Monat. Dann lade ich dort für 35ct/kWh und brauche mir auf der Langstrecke keine Gedanken machen. Dann schaue ich mir auch Elvah und Jucr genauer an (oder was es dann gibt).
      Mini SE (7/2021) - BMW 530e (4/2018) - iX3 bestellt - VW eGolf (12/2018 bis 6/2021)
      2x GO-eCharger - 11.5kWp PV mit 9.6kWh RCT-Power Akku - Überschuss-Laderegelung via IP-Symcon Haussteuerung
    • Northbuddy schrieb:

      EnBW


      AC: 45ct/kWh mit Blockiergebühr nach 240min.

      DC: 55ct/kWh mit Blockiergebühr ab 60min.

      Ionity: 79ct/kWh <- nicht für Ionity nutzen
      Und mit 5,99€ Monatsgebühr lesen sich die Preise so:
      AC: 36/39ct/kWh mit Blockiergebühr nach 240min.
      DC: 46/49ct/kWh mit Blockiergebühr ab 60min.
      Ionity: 79ct/kWh <- nicht für Ionity nutzen

      Da ich keinen BMW habe, finde ich das herrlich unproblematisch
    • e-Golfer schrieb:

      Northbuddy schrieb:

      EnBW


      AC: 45ct/kWh mit Blockiergebühr nach 240min.

      DC: 55ct/kWh mit Blockiergebühr ab 60min.

      Ionity: 79ct/kWh <- nicht für Ionity nutzen
      Und mit 5,99€ Monatsgebühr lesen sich die Preise so:AC: 36/39ct/kWh mit Blockiergebühr nach 240min.
      DC: 46/49ct/kWh mit Blockiergebühr ab 60min.
      Ionity: 79ct/kWh <- nicht für Ionity nutzen

      Da ich keinen BMW habe, finde ich das herrlich unproblematisch
      Passt doch. Mir ging es eher darum, das man, bei all dem Positiven, was EnBW leistet, nicht übersehen sollte, das deren Preis ggf. nicht der günstigste im Vergleich sein muss (bei den eigenen Möglichkeiten wie z.B. Hersteller-Karten). Was man aber auch nicht machen sollte, ist ein permanentes "Karten-hopping", nur um ein paar ct zu sparen (ich buche Elvah z.B. nur, wenn ich deren Pakete ziemlich sicher auch ausnutzen werde, weil ich eine längere Strecke fahre, und an Ionity laden möchte).
      Mini SE (7/2021) - BMW 530e (4/2018) - iX3 bestellt - VW eGolf (12/2018 bis 6/2021)
      2x GO-eCharger - 11.5kWp PV mit 9.6kWh RCT-Power Akku - Überschuss-Laderegelung via IP-Symcon Haussteuerung
    • Also ich denke da nicht nach. Chargeprice App auf dem Handy gestartet -> Ladepunkt ausgewählt -> Wissen welcher Anbieter am günstigsten ist -> entsprechende Karte ran halten.

      Meine Hauptanbieter sind derzeit Evah flex und Freshmile, erst dann kommt EnBW.
      e-Golf MJ15 ab 16.02.15
      e-Golf MJ18 ab 22.01.18
      e-Golf MJ18 ab 02.03.18
      e-Tron MJ20 ab 14.05.21

      26kW PV+15kWh Speicher
    • Weiß jemand, ob Autocharge von EnBW beim e-Golf geht? Eher nicht, oder?
      Beim Polestar2 geht es eigentlich. Aber bei meinem und einigen anderen klappt es doch nicht.
      Bei den IDs solls wohl nicht gehen?
      Elektrisch seit 2017. aktuell: e-Golf (31,5kWh), Polestar 2 Singlemotor 19" 75kWh
      PV 18kWp und Batterie BMZ 17 kWh + Notstromschaltung, kann tagsüber zu Hause laden
      Gruß, Bernd, P.S.: Auf die Kabeltrommel passen auch 12m 32A Kabel.
    • Ich meine mich erinnern zu können (als Fastned diese Funktion eingeführt hatte), dasss ältere eGölfe die MAC noch übertragen haben (es also funktioniert), während neuere Modelle nur noch eine Fake-MAC senden, es also nicht mehr geht.
      Gruße Andreas
      Jetzt: Passat GTE
      Zukunft: ID.4 oder Enyaq geplant (ID.5 ist raus). Welches Modell ist noch nicht ganz sicher, aber die Hoffnung, den Wagen Ende 2021/Anfang 2022 bestellen zu können und 2022 zu bekommen, ist da. Warte aber auf eine bestimmte Sonderausstattung, die angekündigt, aktuell aber noch nicht bestellbar ist.
      Strom: 100% CO2-frei. Seit November 2019 PV mit 7,0 kWp, Rest über Ökostromanbieter.
      Energieplushaus, Heizung/Warmwasser CO2-frei über Wärmepumpe.
    • Ok, Danke Euch. RFID Karte ist eigentlich auch ausreichend.
      Das andere wäre was für e-Car-Sharing oder so. Können keine RFID Karten entwendet werden.
      Elektrisch seit 2017. aktuell: e-Golf (31,5kWh), Polestar 2 Singlemotor 19" 75kWh
      PV 18kWp und Batterie BMZ 17 kWh + Notstromschaltung, kann tagsüber zu Hause laden
      Gruß, Bernd, P.S.: Auf die Kabeltrommel passen auch 12m 32A Kabel.
    • Alter Fritz schrieb:

      Ich meine mich erinnern zu können (als Fastned diese Funktion eingeführt hatte), dasss ältere eGölfe die MAC noch übertragen haben (es also funktioniert), während neuere Modelle nur noch eine Fake-MAC senden, es also nicht mehr geht.
      Einspruch Euer Ehren :)

      Hatte - als ich den Wagen Ende 2018 neu hatte, Fastned gefragt, die sagten ja. Pech für mich damals, deren 50kw Lader konnten das nicht, dafür verstand sich mein Auto nicht mit den Hyperchargern.

      Erst die ID Familie hat die verschleierte MAC Adresse.

      Ich sehe da - wie in anderen Beiträgen erwähnt die Sippenhaft: VW raus, egal welches Auto.
      ---------
      ich hab eben mal an ENBW geschrieben, ob die das vielleicht ändern könnten.
      Viele Grüße Jürgen

      Happy elektrisch seit 19.11.18 :D
    • acurus schrieb:

      Der technische Grund wird sein das eGolf und MEB Fahrzeuge die gleiche Vendor-Kennung in der Mac-Adresse haben.
      Das kann so nicht stimmen: eigentlich ist eine MAC-Adresse eine eindeutige Kennung einer Hardware. Es könnte jetzt sein, daß VW da irgendwie eine bestimmte Abfolge drin hat die die MAC-Adresse als solche von VW kenntlich macht ABER ein e-Golf und ein ID.3 dürfen niemals dieselbe MAC-Adresse haben und sind deshalb definitiv unterscheidbar. Oder? :hmm:

      P.S: daß VW mit veränderlichen MAC-Adressen "experimentiert" ist für mich ein Unding und/oder vielleicht vorauseilender Gehorsam wegen angeblichem "Datenschutz" so wie die Einstellung der Funktion "Bereich" und "Geschwindigkeit" in der We Connect App...
      Gruß, Jürgen (ab 11/17)
      "Die Dauer um von A nach B zu kommen, wird von Strecke und Durchschnittsgeschwindigkeit bestimmt, NICHT von der Höchstgeschwindigkeit."
    • Veränderliche MAC Adresse kommen schon ewig zum Einsatz. Jedes Software basierte Modem generiert sich eine MAC Adresse. Selbst jeder Windows Rechner bietet von Haus aus an seine MAC Adresse zufällig zu generieren.
      Warum selbst bei Microsoft der Aufwand getrieben wird? Datenschutz und Sicherheit, IPv6 Adressen beinhalten in den letzten stellen immer die Hardware Adresse! Mittels MAC Adressen und der daraus generierten IPv6 Adressen bist du verfolgbar, weltweit! So kann jeder Anbieter anhand der MAC Adressen deine Routen und wohlmöglich Vorlieben verfolgen usw.
      Außerdem lassen sich MAC Adressen kinderleicht fälschen. Somit kann ein findiger Tüftler einfach im Steuergerät eine, dank PLC mitgelesene MAC Adresse, nehmen und auf deine Kosten laden.
      Sicher der Aufwand ist etwas größer, als der beim kopieren/erraten der unsicheren RFID Karten- IDs, aber dennoch ist es technisch keine große Hürde.
      e-Golf MJ15 ab 16.02.15
      e-Golf MJ18 ab 22.01.18
      e-Golf MJ18 ab 02.03.18
      e-Tron MJ20 ab 14.05.21

      26kW PV+15kWh Speicher
    • Mimikri schrieb:

      acurus schrieb:

      Der technische Grund wird sein das eGolf und MEB Fahrzeuge die gleiche Vendor-Kennung in der Mac-Adresse haben.
      Das kann so nicht stimmen: eigentlich ist eine MAC-Adresse eine eindeutige Kennung einer Hardware. Es könnte jetzt sein, daß VW da irgendwie eine bestimmte Abfolge drin hat die die MAC-Adresse als solche von VW kenntlich macht ABER ein e-Golf und ein ID.3 dürfen niemals dieselbe MAC-Adresse haben und sind deshalb definitiv unterscheidbar. Oder? :hmm:
      P.S: daß VW mit veränderlichen MAC-Adressen "experimentiert" ist für mich ein Unding und/oder vielleicht vorauseilender Gehorsam wegen angeblichem "Datenschutz" so wie die Einstellung der Funktion "Bereich" und "Geschwindigkeit" in der We Connect App...
      Das kann sehr wohl stimmen, denn eine MAC Adresse besteht aus einem Vendor-Part, der beantragt und zugewiesen wird, und den Rest kann dann das Unternehmen selbst bestimmen. Das muss auch nicht zwingend ein Hardware-Hersteller sein, z.B. hat VMware auch einen Vendor-Part für die Netzwerkkarten in ihren virtuellen Maschinen.

      Auch Zulieferern kann gesagt werden „hier, ich kaufe 100.000 Stück $irgendwasmitnetzwerk, bitte beglücke die Geräte mit folgenden MAC Adressen“. Daher kann es absolut sein das der e-Golf und der MEB Baukasten MAC-Adressen mit der gleichen Vendor-Kennung verwenden.

      Maverick78 schrieb:

      Veränderliche MAC Adresse kommen schon ewig zum Einsatz. Jedes Software basierte Modem generiert sich eine MAC Adresse. Selbst jeder Windows Rechner bietet von Haus aus an seine MAC Adresse zufällig zu generieren.
      Warum selbst bei Microsoft der Aufwand getrieben wird? Datenschutz und Sicherheit, IPv6 Adressen beinhalten in den letzten stellen immer die Hardware Adresse! Mittels MAC Adressen und der daraus generierten IPv6 Adressen bist du verfolgbar, weltweit! So kann jeder Anbieter anhand der MAC Adressen deine Routen und wohlmöglich Vorlieben verfolgen usw.
      Außerdem lassen sich MAC Adressen kinderleicht fälschen. Somit kann ein findiger Tüftler einfach im Steuergerät eine, dank PLC mitgelesene MAC Adresse, nehmen und auf deine Kosten laden.
      Sicher der Aufwand ist etwas größer, als der beim kopieren/erraten der unsicheren RFID Karten- IDs, aber dennoch ist es technisch keine große Hürde.
      Sehr richtig, und es gibt auch genug legitime Gründe die MAC Adresse anzupassen (Stichwort Lizenzsserver beispielsweise). Auch im WLAN Umfeld ist es gang und gäbe, und da wurden MAC Adressen lange Zeit auch als „Sicherheitsmerkmal“ eingesetzt, selbst im LAN ist das machbar.

      Und da hat man genau das gleiche Problem: Ja, Quick and Dirty kann man sowas machen, dann dürfen nur Geräte mit bekannter MAC Adresse ins Netz, aber sobald man z.B. ne Dockingstation hat kann einem das auf die Füsse fallen. Und die MAC der Dockingstation fürs Netzwerk freizugeben ist ne dumme Idee, dann kann jeder der sich mit einem fremden Gerät an die Dock hängt ins Netz. Juchu.

      Und genau wie bei den Elektroautos gibt es eine sicherere Alternative, die jedoch deutlich komplizierter zu implementieren ist.

      Und genau wie bei den Elektroautos fällt es dem Netzwerker früher oder später auf die Füße wenn man den einfachen, schnellen Weg nimmt.
      Gruß, Daniel

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