Begrenzung auf 11kW Ladeleistung ist sinnvoll

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    • Begrenzung auf 11kW Ladeleistung ist sinnvoll

      Servus Mitstreiter,
      hier ein Auszug aus einer ISI Studie, die mir aus dem Herzen spricht: (bezogen auf „Destination-Charging“)

      ...Auch die technische Begrenzung der Ladeleistung auf 11 kW kann laut der Untersuchung sinnvoll sein – und würde die Mobilität der Fahrzeugnutzer so gut wie nicht einschränken....

      isi.fraunhofer.de/de/presse/20…6VEzH2aZrkTR6IbRRNLYw72s0
      JoeB ; MJ2015, CCS, ACC, Wallbe eco 2.0 (3,7kW), 19,8kWp PV mit Laderegelung

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von JoeB ()

    • JoeB schrieb:

      ...Auch die technische Begrenzung der Ladeleistung auf 11 kW kann laut der Untersuchung sinnvoll sein – und würde die Mobilität der Fahrzeugnutzer so gut wie nicht einschränken....
      Wollte schon mit "aber" kommen, aber habe dann im Dokument selber gelesen, daß es dabei explizit um's laden Zuhause bzw. am Arbeitsplatz geht. Das sehe ich dann auch so.
      "Nur" 11 kW (statt 30...40 kW) wären an einer Autobahn-Raststätte schon eine Einschränkung.
      Gruß, Jürgen (ab 11/17)
      "Die Dauer um von A nach B zu kommen, wird von Strecke und Durchschnittsgeschwindigkeit bestimmt, NICHT von der Höchstgeschwindigkeit."
    • Mimikri schrieb:

      JoeB schrieb:

      ...Auch die technische Begrenzung der Ladeleistung auf 11 kW kann laut der Untersuchung sinnvoll sein – und würde die Mobilität der Fahrzeugnutzer so gut wie nicht einschränken....
      Wollte schon mit "aber" kommen, aber habe dann im Dokument selber gelesen, daß es dabei explizit um's laden Zuhause bzw. am Arbeitsplatz geht. Das sehe ich dann auch so."Nur" 11 kW (statt 30...40 kW) wären an einer Autobahn-Raststätte schon eine Einschränkung.
      Ich würde dann ein Motel bevorzugen :)
      e-Golf MJ2018 vom 25.04.18 bis 18.02.19 - 13.000 km
      Tesla Model 3 AWD ab dem 19.02.19 - 4.071 km
    • Das ist genau das was ich den Erneuerbare Energien Gegnern schon laufend predige: sobald genug Elektroautos da sind, kann man völlig ohne zusätzliche Netzkosten allein durch Gestaltung von Stromtarifen mit Möglichkeit der Fernsteuerung des Ladevorgangs alle Überkapazitäten direkt in der Nähe der Erzeugung ins Auto laden.

      Wenn der Autostromtarif aber so aussieht wie aktuell bei meinem lokalen Anbieter, können sie sich den Versuch sparen, so wird das nichts. Mit dem Tarif würde ich pro kWh etwa 0,02 € sparen, dem gegenüber 71,40 Euro Mehrkosten an Grundgebühr entstünden. Das heißt ich müsste etwa 25.000 km pro Jahr fahren und alles daheim laden, um auf Null rauszukommen. Wer macht das denn? Bisher konnte ich alles extern für umsonst laden. Noch dazu kämen Einmalinvestitionen für neues Kabel in die Garage verbuddeln, neuer Zählerkasten, ... Das amortisiert sich im Leben nicht!
      Gruß,
      Stephan
    • Was ich auch für die Belastung des Netzes, zumindest lokal, wichtig fände ist, dass möglichst eine konstante Leistung fließen kann.
      Was ich meine:
      An jeden Ladepunkt mind. 2 Anschlüsse.
      Es ist doch so, dass man nicht genau dann ankommt, wenn der andere gerade abstöpselt.
      Also, stecke ich schon mal meinen Stecker rein.
      Sobald der Vorgänger fertig ist, schaltet ein Relais um und die Leistung kann ohne viel Unterbrechung weiter laufen.

      Somit kann der Installateur den Worst case mit 100% Belegung leicht annehmen.
      Ansonsten kommt doch einer und sagt bei 10 Ladepunkten: Sind ja doch nie alle gleichzeitig belegt und eine Dimensionierung ist schwierig.

      Fände es außerdem viel praktischer, wenn ein Ladepunkt mind. 2 Anschlüsse hätte und intern ein Relais weiter schalten würde.
      Bei kostenlosem Laden dürfte das noch einfacher zu realisieren sein.
      Gruß, Bernd (aus dem energiereichen Hunsrück = 300%)
      Privat: E-Golf (300) 06/2017-04/2019, e-Up 04/2019-04/2020, dann ID.3 for ever
      Betrieb: Passat Variant GTE 02/2017-Anfang 2020, dann noch ein ID.3, ca. 2022 dann BEV Kombi
      PV 18kWp und Batterie BMZ 17 kWh + Notstromschaltung, kann tagsüber zu Hause laden
      Selbständiger Ingenieur Bereich Elektrotechnik, siehe Profil. Und überzeugt von der Notwendigkeit der Energiewende.
    • Elektromobilitaet schrieb:

      Sobald der Vorgänger fertig ist, schaltet ein Relais um und die Leistung kann ohne viel Unterbrechung weiter laufen.
      Genau so hat's vorgestern an einer kostenlosen Ladesäule der lokalen VoBa funktioniert: ich war am CCS laden und auf den Platz daneben kam ein Citroen Berlingo "Van" (kannte das Auto noch gar nicht und wollte schon darauf hinweisen, daß das kein Verbrenner-Parkplatz wäre ... :blush: ... ) und der hatte eine CHAdeMo Stecker. Nachdem ich bei 90% auf "Stopp" gedrückt hatte, startete die Ladung bei ihm automatisch.
      Gruß, Jürgen (ab 11/17)
      "Die Dauer um von A nach B zu kommen, wird von Strecke und Durchschnittsgeschwindigkeit bestimmt, NICHT von der Höchstgeschwindigkeit."
    • Dank CHAdeMo ;)
      Genau so müsste jeder Ladepunkt ausgestattet sein, so dass ein lückenloses Laden möglich ist. Das ist für die Netzbelastung sicherlich günstiger.
      Gruß, Bernd (aus dem energiereichen Hunsrück = 300%)
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    • Nur für's 24-Stunden Rennen (22kW Ladepunkte) ist er dann schlecht geeignet.
      Daher wohl kein einziger e-Golf dabei:
      mdr.de/suche/video-254840_zc-13f2fa39_zs-8454ba72.html
      Der ist mit seinen 7,4kW den anderen 22kW Ladern unterlegen - was Rennen angeht.
      Naja, sollen sie doch Schnell-Lader aufstellen ;)
      Gruß, Bernd (aus dem energiereichen Hunsrück = 300%)
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    • Warum nicht. Es sind einige Kona's und Ioniq's, Soul usw gemeldet, die Laden nur 7kW.
      In dem Video sieht man auch kurz einen Tesla mit CHAdeMO Adapter am Laden. Also 22kW mobilen CCS lader und los, am besten noch einen 10kWh Puffer dazu, dann kann man ~35kW laden. Der Puffer lädt während der fahrzeit,
      Strom ist rechts
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      e-Golf MJ15 ab 16.02.15
      e-Golf MJ18 ab 22.01.18
      e-Golf MJ18 ab 02.03.18

      12,09kW PV + 24,3kWh Speicher + Black 300 Windrad