Die Wahrheit über den 17t co2 mythos

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    • Sehr schön. Die LG Zahlen auf den 300er e-Golf umgerechnet wäre man bei 5 Tonnen CO2. Da im e-Golf und kommenden Generationen aber die Energiedichte noch höher ist als im Ford Focus, vermutlich nochmal deutlich weniger.

      Was bei der ganzen Sache aber völlig fehlt ist eine Angabe was so ein Verbrennungsmotor mit seinen zigtausend Komponenten in der Fertigung an CO2 Aufwand hat. So lange man diese Zahl nicht hat und gegenrechnet, ist doch die ganze Diskussion eh unsinnig.

      Und selbst WENN es so wäre, dass es 100.000 km dauert bis unterm Strich vom E-Auto weniger CO2 ausgestoßen wurde: welches Auto wird denn verschrottet bevor es 100.000 km Laufleistung hatte? Keines. Also lohnt es sich doch in jedem Fall.

      Mal vom Recycling der Akkus ganz abgesehen, wodurch der Energieaufwand für die daraus wieder gewonnenen Akkus weitaus geringer ausfällt. Die ganze Diskussion ist ziemlich lächerlich.

      Was mich aber mal interessieren würde, ist die Sache mit dem Wasserverbrauch in Chile zur Förderung von Lithium. Da würde ich gerne mal eine Bilanz sehen.
    • Wie ich mich vor fast 5 Jahren für den eGolf interessiert habe gab es auf der VW Seite ein PDF welches die die Herstellung der verschiedenen Golf Antriebsarten klimatechnisch betrachtet hatte. Daraus ging hervor das der eGolf 40.000km fahren muss bis er neutral seinen Geschwister gegenüber ist.
      Da habe ich mir nur gedacht, das ist doch super da bist du in 3 Jahren besser als all die anderen. Somit habe ich gut in die Zukunft investieren. Und heute kann ich sagen, es waren nur zwei Jahre und seit 45.000 werde ich ständig besser mit den immer besser werdenden regenerativen Stromanteil.

      Also man kann jammern und sich blenden laden oder sich selbst schlau machen was für die Zukunft machen!
      Klaus
      e-Golf 190 seit 12/2014 bekennender Schnarchlader > 80.000km

      e-Golf-Forum Treffen:
      1. am Bodensee 7.+ 8.10.16
      2. in Moers am 6.+ 7.10.17
      3. in Hann. Münden vom 27. - 30.09.18
      4. e-Golf-Treffen in 2019
    • Und wer stellt nun noch den (eigentlich von mir geschätzten) Harald Lesch Unsinn zur Lithiumgewinnung richtig mit dem gleichen Bohai, der seinem Videoausschnitt selbst zuteil wurde?

      unserplanet.net/2480-2

      dgs.de/news/en-detail/110119-l…mieprofessor-auf-abwegen/
      Gruss Christian
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    • Der Herr Lesch hat nicht ganz unrecht mit dem was wir, die Menschheit, macht. Nur überspitz er das ganze meist damit die Leute wach werden.
      Und im Fall Lithiumgewinnung hätte er wohl besser erwähnt das er das eAuto nur als Aufhänger sieht, es gehen wohl „nur“ um die 20 % in die Akkufertigung. Der Großteil geht schon seit Jahrzehnten in die Glas und Keramik Industrie.

      Wer verzichtet jetzt freiwillig auf sein „Glas“ Kochfeld ?
      Klaus
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    • Der Abbau von Erdöl ist extrem umweltverträglich, insbesondere die Gewinnung von Schieferöl und die Gewinnung mit Fracking sind ein wahrer Segen für die Umwelt.
      Es grüßt Martin vom westlichen Ende des Bodensee.
      ---
      e-Golf seit 01.03.18 und i-MiEV seit Juni 16.
      Erneuerbare-Energien-Fan und Kraftwerksbetreiber (3 PV-Anlagen mit insgesamt 22kWp)

      "Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern." (afrikanisches Sprichwort)
    • MartinKH schrieb:

      Der Abbau von Erdöl ist extrem umweltverträglich, insbesondere die Gewinnung von Schieferöl und die Gewinnung mit Fracking sind ein wahrer Segen für die Umwelt.
      schau mal hier wie toll :ironie: das ist




      Klaus
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    • Ich dachte, das sei offensichtlich, aber vieleiicht gibt es ja welche, die das wirklich glauben :dash:
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    • MartinKH schrieb:

      Ich dachte, das sei offensichtlich, aber vieleiicht gibt es ja welche, die das wirklich glauben :dash:
      Leider jede Menge, habe heute meine SPASSFAKTOR damit auf FB
      Klaus
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    • Neu

      Eine sachliche, abwägende und differenzierende Berichterstattung ist ja nun auch in den seltensten Fällen wirklich gefragt,
      dazu sind bei solchen Themen viel zu gewichtige Interessen (von allen Seiten) im Spiel.

      Daher ist die wichtigste Frage für uns Bürger immer "cui bono?",
      und die wichtigste Tat das sich-selber-sachkundig-machen.

      Beides ist aber in diesen Zeiten der Aufmerksamkeitsökonomie und Social Media für viele Menschen zu anstrengend -
      oder auch aufgrund fehlender naturwissenschaftlicher Grundbildung schlicht nicht leistbar.
      Die Welt ist ein Paradies für Meinungsmacher, Polemiker und Schwarz-/Weiß-Denker.
      Und für Verschwörungstheoretiker - es gibt nichts, was so dämlich ist dass Menschen nicht daran glauben würden.

      Sorry, ich schweife etwas ab ;)
      Ciao, Gerd