Mythos Sondermüll: Batterie-Recycling funktioniert!

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    • Mythos Sondermüll: Batterie-Recycling funktioniert!

      Die Endverwertung von Batterien ist zwingend notwendig und technisch machbar

      Als rollender Sondermüll wird die Batterie eines Elektroautos gern am Verbrenner-Stammtisch verunglimpft. Wir konnten uns bei der Spezialfirma Duesenfeld vom Gegenteil überzeugen und räumen nun mit diesem Mythos auf. Batterie-Recycling funktioniert bis tief in die Zelle hinein. Die Politik muss nur den Rahmen für einen Recycling-Kreislauf definieren.

      Metalle, überall Metalle: Ein Batteriesystem besteht aus Stahl und Aluminium, aus Lithium, Kupfer, Kobalt und Nickel. Dazu kommen andere Materialien wie Kunststoffe für die Isolierung oder der flüssige Elektrolyt. Ein pro Fahrzeug mehrere hundert Kilogramm schwerer Mix. Und der könnte irgendwann wertvoll sein – ein industriell funktionierendes Recyclingnetzwerk muss also aufgebaut werden: Wegen des Umweltschutzes, wegen der Ressourcenschonung und perspektivisch auch aus Kostensicht.
      Bis die Traktionsbatterie eines Elektroautos nach dem Refurbishment und dem Second Use – zum Beispiel als stationärer Speicher – endgültig kaputt ist, werden viele Jahre vergehen. Irgendwann wird die Verwertung des wichtigsten Bauteils eines Elektroautos aber massenwirksam sein. Das Ziel des Recyclings muss die höchstmögliche Rückgewinnung und Wiederverwendung sein.
      Wer sich für Elektromobilität interessiert, kennt die Polemiken und kruden Thesen über Lithium-Ionen-Batterien. Richtig ist: Der Umgang damit ist keineswegs trivial oder risikofrei. Wer mit großen Energiemengen hantiert, sollte grundsätzlich vorsichtig sein. Das weiß auch Christian Hanisch, Geschäftsführer, Gesellschafter und Vordenker von Duesenfeld. Die Redaktion von electrive.net hat das Recyclingunternehmen vor Ort besucht, nur 13 Kilometer von Volkswagens Batteriefertigungshalle in Braunschweig entfernt.

      Mobile Verwertungstechnik spart hohe Transportkosten

      Duesenfeld steht einerseits exemplarisch für den aktuellen Stand des Recyclings, weil einige Arbeitsschritte ähnlich wie etwa beim Branchenriesen Umicore aus Belgien ablaufen. Andererseits hat Hanisch das Verfahren entscheidend weiterentwickelt: Das Ergebnis der Innovation ist ein erheblich reduzierter Energieeinsatz, darum eine verbesserte CO2-Bilanz, eine hohe Recyclingeffizienz sowie die Möglichkeit der Mobilität der Verwertungstechnik – das dezentrale Recycling ist unter anderem nützlich, weil damit die wegen der Gefährlichkeit hohen Transportkosten gespart werden.

      Der Branchendienst electrive.net konnte bei der Zerlegung mehrerer BMW i3-Batterien zuschauen. Sie müssen zuerst tiefentladen werden. Dazu wird das Batteriemanagementsystem ausgeschaltet. Der Reststrom wird übrigens genutzt, um die Anlage zu unterstützen. Nach der Entladung, und hierin gleichen die Arbeitsschritte noch denen bei anderen Recyclingfirmen, werden die Batterien händisch zerlegt. Die crashsichere Außenhülle mit weiteren Haltestrukturen, Kabeln, dem Kühlkreislauf und den Modulen kann mit einfachem Werkzeug demontiert werden und landet sortenrein in Gitterboxen.
      Hier beginnen die Unterschiede bei Duesenfeld: Bei vielen Unternehmen kommt nun die so genannte thermische Zerlegung in einem stark gesicherten Ofen. Bei 450 bis 500 Grad öffnen sich die Ventile der Zellen, und der kritische Elektrolyt verbrennt schlagartig; eine perfekte Trennung der verbliebenen Materialien ist jetzt schwieriger.

      Testrecycling mit Reststoffanalyse

      „Wir arbeiten mit Mechanik statt Temperatur und zerkleinern das komplette Modul in einer inerten Atmosphäre“, erklärt Christian Hanisch von Duesenfeld. Im Schredder befindet sich Stickstoffgas, das weitere chemische Reaktionen verhindert. Anschließend wird der Druck stark reduziert, wodurch der flüssige Elektrolyt erst verdampft und danach durch Kondensation zurückgewonnen wird. Neben dem mahlenden Schredder läuft der Elektrolyt in einen Behälter.

      Die Überreste des Batteriemoduls und der Zellen sind jetzt getrocknet und damit unkritisch. Die verbliebene Mischung kann nun durch bewährte Prozesse, also zum Beispiel mit Magneten oder durch Luft, getrennt werden. Die Schnipsel der Separatorfolie, die Eisenmetalle, die Nichteisenmetalle wie Aluminium sowie ein Pulver aus Lithium und den Kathodenresten mit Nickel, Mangan und Kobalt bleiben übrig. Dieses schwarze Pulver könne, so Christian Hanisch von Duesenfeld, bald „durch ein hydrometallurgisches Verfahren in Lithiumcarbonat sowie Sulfate von Nickel, Mangan und Kobalt“ aufbereitet werden. Der größte Anteil der ursprünglichen Batterie kann also weitergenutzt werden. Wer aus der Autoindustrie alles bei dem Unternehmen nachgefragt hat, um testweise zehn Tonnen Batterie zerlegen zu lassen und später die Auswertung vorgelegt zu bekommen, verrät man bei Duesenfeld nicht. Man lässt aber durchblicken, dass es internationale und große Namen sind.

      Gesetzliche Recyclingquote sollte drastisch erhöht werden

      Es gehört zur enttäuschenden Lebenswirklichkeit, dass sich das Recycling trotz steigender Ressourcenpreise noch nicht lohnt. Es ist weiterhin billiger, Lithium oder Kobalt neu zu fördern. Weil die Nachfrage aber radikal ansteigen wird und die Herkunftsländer ihre Marktmacht zunehmend nutzen, sollten die EU die Mindestrecyclingquote von nur 50 Gewichtsprozent drastisch erhöhen. Im Reich der Mitte ist man hier schon einen Schritt weiter: China will Hersteller von elektrifizierten Fahrzeugen bei der Rücknahme und dem Recycling gebrauchter Batterien in die Pflicht nehmen. Im Sommer 2018 hatte China zudem 17 Städte und Regionen ausgewählt, um ein Pilotprogramm zum Recycling gebrauchter Elektrofahrzeug-Batterien zu starten. Mit BMW, Northvolt und Umicore wurde in Europa zumindest bereits ein erstes Technologiekonsortium zur gemeinsamen Entwicklung einer kompletten Wertschöpfungskette für E-Auto-Batteriezellen gegründet. Und auch Audi und Umicore entwickeln einen geschlossenen Kreislauf für das Recycling von Hochvoltbatterien aus Elektroautos.

      Fazit

      Der hohe Ressourceneinsatz bei Traktionsbatterien ist als Problem längst erkannt. Ein Weg zur Verbesserung ist die ständige Fortentwicklung der Zellchemie und der Batteriesysteme hin zu immer höherer volumetrischer und gravimetrischer Energiedichte. Das geschieht wegen der hohen Rohstoffkosten quasi automatisch. Gleichzeitig muss ein im industriellen Maßstab funktionierendes Recyclingnetzwerk errichtet werden. Der gesetzliche Rahmen dazu sollte verschärft werden – das schont nicht nur die Umwelt, es entlastet letztlich auch die Autoindustrie und die Besitzer.

      Quelle: electrive.net
      Gruß
      Uwe
    • Ich bin geschockt: Hab' gerade einen e-up beim Online-Vermittler nachfragen wollen, über den ich 2017 den e-Golf bekommen hatte.
      Hier seine Antwort:

      "
      Hallo Herr ...,
      wir unterstützen keine Kinderarbeit, die durch die Fahrzeugbatterie anfällt, daher bieten wir keine E-Autos an !
      Zudem rechnet sich ein E-Fahrzeug durch die extreme Umweltbelastung bei der Batterieherstellung erst ab dem 8. Fahrzeugjahr.
      Die Anfallenden hohen Entsorgungskosten im vierstelligen Bereich, die auf den Halter nach dem Batterie-Exidus zudem anfallen,
      sowie der hohe Wertverlust, machen ein E-Auto rechnerisch zudem absolut unattraktiv.
      "
      :dash: :s24:
      Nächstes Higlight: 30.08.2019, Bürgerenergieabend im Pro-Winzkino in Simmern
      Privat: E-Golf (300) 06/2017-04/2019, e-Up 04/2019 -
      Betrieb: Passat Variant GTE 02/2017 - Mitte 2020, dann ID.3, ca. 2022 dann BEV Kombi
      PV 18kWp und Batterie BMZ 17 kWh + Notstromschaltung, kann tagsüber zu Hause laden
      Gruß, Bernd
    • Ich weiß nicht, ob ich das hier darf. Nachher hab ich einen Anwalt am Hals wegen Verleumdung. Daher ohne Namen. Ich hatte bisher mind. 3 Autos über die bestellt.

      Hier ncoh eine Antwort. Ich schreibe dem jetzt nix mehr:
      "
      Hallo Herr ....,
      dann sind Sie aber sehr schlecht informiert und sie sollten sich einmal zu der Produktion und den Inhaltsstoffen der Fahrzeugbatterien
      und wie diese gewonnen werden, einmal genau informieren und den Schock erst einmal verdauen der auf Sie zukommt !
      Und wenn Sie gerade aus Umweltgründen ein E-Auto kaufen wollen, liegen Sie damit dann komplett verkehrt,
      da Sie die Herstellungsbedingungen und Umweltbelastungen sowie Entsorgung berücksichtigen sollten und nicht nur,
      wie die Umweltbelastung des Fahrzeuges im reinen Betrieb liegt.
      E-Autos zeihen in der Umweltbelastung erst ab dem 8. Fahrzeugjahr an einem Diesel vorbei (wenn die Batterie bis dahin überhaupt hält)
      Die weiteren Faktoren wie Wertverlust & Entsorgungskosten hierbei noch gar nicht berücksichtigt.
      Natürlich sind wir raus bei E-Fahrzeugen, da wir diese aus oben genannten Gründen nicht anbieten,
      und unsere Kunden nicht vor eine Mainstream-Kampagne ohne entsprechende Hintergrundinformationen spannen.
      Ihnen einen angenehmen Tag"

      Wahrscheinlich verdient er nicht genug daran und redet daher so einen Mist. In Zukunft sind e-Autos vielleicht online bestellbar und dann sind die eh raus aus dem Geschäft.
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      Gruß, Bernd
    • Elektromobilitaet schrieb:

      Hallo Herr ...,
      wir unterstützen keine Kinderarbeit, die durch die Fahrzeugbatterie anfällt, daher bieten wir keine E-Autos an !
      Zudem rechnet sich ein E-Fahrzeug durch die extreme Umweltbelastung bei der Batterieherstellung erst ab dem 8. Fahrzeugjahr.
      Die Anfallenden hohen Entsorgungskosten im vierstelligen Bereich, die auf den Halter nach dem Batterie-Exidus zudem anfallen,
      sowie der hohe Wertverlust, machen ein E-Auto rechnerisch zudem absolut unattraktiv.
      Abgesehen davon, daß er selber einfach nur Unfug vom letzten und vorletzten Stammtisch nachschwafelt, ist er Händler oder Prediger? Mit den von ihm vermittelten Fahrzeugen werden Kinder totgefahren und massive Attentate wie in Münster oder im Pott durchgezogen; über die Toten von der Rohstoffgewinnung über die Nutzung bis zur Verschrottung hat bei den Verbrennern noch nie jemand so viel palavert, da nennt sich das Kollateralschaden des Fortschrittes der uns erst unser modernes Leben ermöglicht.

      Duesenfeld führt äußerst eindrücklich vor wie gut Recycling funktionieren kann und künftig wird. Um bei den restlichen Bauteilen eines Autos im Recycling ähnlich gute Rückgewinnungswerte zu erzielen, ist konstruktiv noch sehr viel Arbeit zu leisten?

      Welcher Dreck entsteht bei Entsorgung und Recycling der Verbrenner aller Art?
      De Bergische Jung Wolfgang
      WBL

      Alle sagten: das geht nicht.
      Dann kam einer, der wusste das nicht, und hat´s einfach gemacht.

      Nur Verrückte hier...
      Komm Einhorn wir gehen!

      e-Golf300 seit 22.06.2018
      aktueller km-Stand: 56.126 km
      Verbrauch 13,8 kWh im Schnitt langfristig
      die blaue eLise
      Volkswagen Code VKDCJJS7
      Modell-Jahr 2018
      Außenfarbe Atlantic BlueMetallic
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    • WBL schrieb:

      Welcher Dreck entsteht bei Entsorgung und Recycling der Verbrenner aller Art?
      Die Katalysatoren haben es besonders in sich.

      Zitat:
      Im Zug der Verbreitung von Fahrzeugkatalysatoren wird vor allem in der Naehe von Autobahnen eine zunehmende Platinkonzentration in der Umwelt festgestellt (das 70-fache des natuerlichen Wertes), über deren eventuelle Folgen noch keine gesicherten Erkenntnisse vorliegen.
      Auf Grund der Inhaltsstoffe muss ein bereits gebrauchter Katalysator auf jeden Fall als Sondermuell entsorgt werden.


      Gruß Bernhard
    • Werden Katalysatoren als Sondermüll entsorgt?
      Ich kenne sie aus Werkstätten eigentlich nur als Schrott ohne besondere Kennzeichnung / Lagerung.
      De Bergische Jung Wolfgang
      WBL

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    • Bernd, schreib ihm bitte noch einmal und frage ihn, ob er dir sagen kann, auf welchem Acker oder welchen Bäumen eigentlich die benzin- und dieselgetriebenen Autos im biologisch-ökologischen Anbau wachsen und zum Verkaufen nur noch gepflückt werden müssen?
      Viele Grüße
      Norbert
      _________________________________________________
      09/2015 - 01/2019 e-Golf 190 | 01/2019 - Hyundai Kona e


    • WBL schrieb:

      Um bei den restlichen Bauteilen eines Autos im Recycling ähnlich gute Rückgewinnungswerte zu erzielen, ist konstruktiv noch sehr viel Arbeit zu leisten?
      Eigentlich nicht, konventionelle Stahl-Autos waren immer schon gut recyclebar -
      das ändert sich durch den zunehmenden Einsatz von Composite-Werkstoffen leider zum Negativen.

      BTW: mit dem Golf 7 war VW seinerzeit wieder zur Ganzstahl-Karosserie zurückgekehrt,
      nachdem sich der Alu-Einsatz beim Golf als wirtschaftlich und technologisch wenig sinnvoll herausgestellt hatte.
      Trotzdem wiegt der Golf 7 (Verbrenner) weniger als sein Vorgänger.
      Ciao, Gerd
    • kelvin schrieb:

      Eigentlich nicht, konventionelle Stahl-Autos waren immer schon gut recyclebar -das ändert sich durch den zunehmenden Einsatz von Composite-Werkstoffen leider zum Negativen.
      Exakt dort sehe ich neue Probleme, da ist umdenken erforderlich.
      De Bergische Jung Wolfgang
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    • e-Golf_70794 schrieb:

      Bernd, schreib ihm bitte noch einmal und frage ihn, ob er dir sagen kann, auf welchem Acker oder welchen Bäumen eigentlich die benzin- und dieselgetriebenen Autos im biologisch-ökologischen Anbau wachsen und zum Verkaufen nur noch gepflückt werden müssen?
      Nee, ich schreib dem nix mehr. Er sucht ja nur eine Ausrede und will die Wahrheit nicht sehen. Solche Leute muss man rennen lassen. Der klügere gibt nach.....und kauft woanders.
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      Gruß, Bernd
    • Elektromobilitaet schrieb:

      e-Golf_70794 schrieb:

      Bernd, schreib ihm bitte noch einmal und frage ihn, ob er dir sagen kann, auf welchem Acker oder welchen Bäumen eigentlich die benzin- und dieselgetriebenen Autos im biologisch-ökologischen Anbau wachsen und zum Verkaufen nur noch gepflückt werden müssen?
      Nee, ich schreib dem nix mehr. Er sucht ja nur eine Ausrede und will die Wahrheit nicht sehen. Solche Leute muss man rennen lassen. Der klügere gibt nach.....und kauft woanders.
      Schon richtig ... aber der Stil ist dermaßen unprofessionell, da reizt es einen natürlich seinen Senf dazuzutun :D
      Ciao, Gerd
    • Elektromobilitaet schrieb:

      Nee, ich schreib dem nix mehr. Er sucht ja nur eine Ausrede und will die Wahrheit nicht sehen. Solche Leute muss man rennen lassen. Der klügere gibt nach.....und kauft woanders.
      Er muß einfach massig wertlose Diesel vom Hof bekommen vermute ich.
      Besser mit grausamen Verlusten noch verkauft, als für teures Geld entsorgt.
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    • Ihr regt Euch ja mehr auf als ich.
      Nur wenige Menschen auf dieser Welt schaffen es anscheindend die Dinge unabhängig ihrer eigenen Vor- und Nachteile zu sehen, sozusagen objektiv zu sein. Der Verkäufer ist es nciht.
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      Gruß, Bernd
    • Auch Chefredakteure mittelgroßer Tageszeitungen verbreiten solchen Unsinn und beharren auch nach Zusendeung entsprechender Links (s.o.) auf ihrem "fundierten" Wissen. Leitartikel im Südkurier vom letzten Samstag, leider nicht online verfügbar "Der Elektroirrtum" thematisiert neben den Rohstofffragen die Unmöglichkeit einer ausreichenden Ladeinfrastruktur.
      Es grüßt Martin vom westlichen Ende des Bodensee.
      ---
      e-Golf seit 01.03.18 und i-MiEV seit Juni 16.
      Erneuerbare-Energien-Fan und Kraftwerksbetreiber (3 PV-Anlagen mit insgesamt 22kWp)

      "Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern." (afrikanisches Sprichwort)