Ende der Autobahn Raserei

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    Das eVW-Forum wünscht allen ein frohes Osterfest

     

    • Was mich an der Sache mal interessieren würde: angeblich sind bei uns ja weniger Unfälle WEIL wir schneller fahren dürfen. Abwechslung hält aufmerksam. Ob da wohl was dran ist? Wäre interessant zu sehen was passiert wenn echt 130 das Maximum wäre.

      Aber da gibt es bestimmt noch viel mehr Einflussfaktoren. Zum Beispiel dass man bei uns rechts nicht überholen darf. Ich könnte mir vorstellen, dass das eine ganze Menge ausmacht.

      Und noch ein Argument was ich bei der Diskussion bisher in den Medien vermisse: angeblich sind die Autos was Fahrwerk und Bremsen betrifft nur deshalb so sicher, weil sie eben auch mit den hohen Geschwindigkeiten klarkommen müssen. Hätte man das nicht, wären die Autos angeblich solche Schaukeln mit miesen Bremsen wie in den USA. Was da wohl dran ist? Wenn das so wäre und mit Deutschland das letzte Land weg fällt in dem wirklich schnell gefahren wird abseits der Rennstrecke, werden die Autos dann schlechter?
    • Ende der Autobahn Raserei

      -Bernhard- schrieb:

      Northbuddy schrieb:

      Österreich: 56 Tote auf der Autobahn
      War da nicht ein Reisebus mit 55 Toten dabei ?

      Der Vergleich hingt gewaltig, weil der Transitverkehr überhaupt nicht einkalkulierbar ist.

      Ach so. Transitverkehr haben wir in Deutschland natürlich nicht.... ;)

      Deshalb aber auch der Verweis auf die offiziellen Vergleichsstatistiken. Es ist halt Fakt, das die Verkehrstoten ohne Tempolimit nicht signifikant höher/tiefer liegen. Deshalb wäre ja gerade auch genauere Aufschlüsslungen nach Unfallursache interessant. Insbesondere die Unterscheidung "nicht angepasste Geschwindigkeit" (eben Regen, Nebel, etc.) vs. "Ursache Geschwindigkeit >150km/h" (also deutlich über Richtgeschwindigkeit).
      VW eGolf (seit 12/2018) - BMW 530e (seit 4/2018)
    • Erinnert ihr Euch an den Tempo 100 Grossversuch in den 80ern? Im Altmühltal/A9 z.B., da konnte man sehen, was der Deutsche aus Tempo 100 macht. Das Gegenteil von entspanntem Fahren wie in anderen Ländern. Nur engstirnige verbohrte 99 gegen 102 km/h Fahrer, erpicht darauf, ja keinen in die Lücke vor einen fahren zu lassen. Das war widerlich. Ich mag Tempolimit, aber irgendwas zwischen italienischer und schweizerischer Auslegung :D
      Gruss Christian

      e-Golf 190 Probefahrer Aug+Sept 17
      e-Golf 300 seit April 18
      Sommer 13,2 kWh/100km, Winter 15,9 kWh/100km (jeweils Anzeige im Fahrzeug), im Mittel ab Ladedose inkl. Ladeverlusten 16,7 kWh/100km
    • Ich denke auch, dass man eine Bezugszahl „gefahrene Kilometer“ respektive „Personenkilometer“ nehmen muss (egal ob diese von einem „Inländer“ zurück gelegt wurden)
      Auf die Schnelle habe ich nur zwei Zahlen gefunden:
      1200Mrd. Personenkilometer
      4000 Tote
      ergibt alle 300Mio Personenkilometer einen Todesfall

      ...jetzt müsste man noch die Radfahrer, Fußgänger und andere „autobahnfremden“ Teilnehmer raus rechnen...
      JoeB ; MJ2015, CCS, ACC, Wallbe eco 2.0 (3,7kW), 19,8kWp PV mit Laderegelung
    • Das Schlimme ist ja, es besteht weitgehend Einigkeit, dass eine Geschwindigkeitsbegrenzungen Menschenleben retten würde. Aber teils geht die Diskussion in die Richtung, dass, so lange wir weniger Tote haben als andere, das Rasen gebilligt werden kann.

      Man könnte doch auch sagen, lass uns die anderen mal so richtig vorführen und die Zahl der Toten noch tiefer drücken. Wir sind doch sonst so stolz auf unsere Überlegenheit gegenüber anderen.
      Gruß Rainer

      Teilnehmer 1., 2. und 3. e-Golf Treffen und wir sehen uns hier



      e-Golf 190 von 01.2015 Verbrauch ab Steckdose bisher
    • Vielleicht müsste man die Hersteller zwingen die Abgaswerte auch bei Volllast einzuhalten. Dann wäre es ganz schnell vorbei mit den Leistungen und Höchstgeschwindigkeiten. Eigentlich ist das doch der Skandal an der ganzen Schadstoffdiskussion: im Zyklus muss es eingehalten werden, aber wenn man dann über die Autobahn prügelt darf die Abgasreinigung komplett abgeschaltet werden und vielleicht das Hundertfache ausgestoßen werden. Kraftstoff wird unverbrannt ausgestoßen, weil er zur Kühlung des Motors unter Volllast nötig ist. Das ist doch alles Irrsinn. Warum diskutieren wir denn darüber ob der jetzt ein paar Gramm CO2 oder Mikrogramm NOx im Zyklus zu viel ausstößt, wenn er nur durch Gaspedal durchtreten völlig beliebige Abgaswerte erzeugt?
    • DaftWully schrieb:

      Das Schlimme ist ja, es besteht weitgehend Einigkeit, dass eine Geschwindigkeitsbegrenzungen Menschenleben retten würde. Aber teils geht die Diskussion in die Richtung, dass, so lange wir weniger Tote haben als andere, das Rasen gebilligt werden kann.
      Die Frage ist doch: Wieviele Tote werden wir "retten"? Mit dem Argument müssen wir Autoverkehr ganz verbieten. Dann hätten wir 0 Tote. In anderen Ländern hat man nicht weniger Tote trotz Tempolimit. Warum also Freiheiten weiter einschränken?

      Mich erinnert das u.a. an die Schweiz mit ihrem Rauchmelder. Warum gibt es dort keine Rauchmelderpflicht? Die retten doch auch Leben! Weil man den Aufwand und die Kosten in keinem sinnvollen Verhältnis zum geretteten Leben sieht (siehe hier). Das Leben ist gefährlich (mal mehr, mal weniger). Man kann nicht alles verbieten oder einschränken, nur mit dem Argument das man dann Leben rettet. Vielleicht muss man dem Leben wirklich ein Preisschild anheften und Maßnahmen Gegenrechnen. Aber dann kommt natürlich eine unangenehme Frage heraus: Sind X Gerettete es wert, eine Regelung oder Einschränkung für alle einzuführen?

      DaftWully schrieb:

      Man könnte doch auch sagen, lass uns die anderen mal so richtig vorführen und die Zahl der Toten noch tiefer drücken. Wir sind doch sonst so stolz auf unsere Überlegenheit gegenüber anderen.
      Ich würde sagen: Warum glauben immer die Deutschen, das sie es besser können und besser machen müssen? Beim NoX zeigen uns die anderen Länder gerade, das sie geschickter (trotzdem wie erwartet) messen, und lachen sich über uns korrekte Deutsche kaputt. Haben eine Weltindustrie und machen sie freiwillig kaputt. :dash:
      Und Fahrverbote? Ja, gibt es dort auch. Zu allermeist für wirklich alte Dreckschleudern und nicht für nicht mal 5 Jahre alte Fahrzeuge, die dann durch neue Fahrzeuge ersetzt werden sollen. Das ein wesentlicher CO2 Anteil eines Autos in dessen Produktion besteht ist da dann egal. Hauptsache wir messen am Auspuff weniger...

      Vielleicht sollte ich anmerken: Seit ich den PHEV und BEV fahre ist mein Autobahntempo deutlich gesunken (110km/h mit dem eGolf, 150km/h mit dem PHEV). Aber trotzdem glaube ich nicht, das man alles einschränken sollte, nur weil es mich kaum/nicht betrifft. Ich wäre da eher für eine stärkere Kontrolle bestehender Regelungen (Abstand, Blinken, Telefon am Steuer, Rechtsfahrgebot, angepasste Geschwindigkeit bei Witterung).
      VW eGolf (seit 12/2018) - BMW 530e (seit 4/2018)
    • -Bernhard- schrieb:

      Northbuddy schrieb:

      Österreich: 56 Tote auf der Autobahn
      War da nicht ein Reisebus mit 55 Toten dabei ?
      Der Vergleich hingt gewaltig, weil der Transitverkehr überhaupt nicht einkalkulierbar ist.
      Genau so ist es. Was bei uns auf der Westautobahn an Ex-Ostblock Fahrzeugen seit der Öffnung unterwegs ist, ist wirklich schier UNGLAUBICH. Österreich IST ein Transitland!
      Lg,

      Lothar
      --------

      seit 10.04.2018 stolzer Besitzer eines e-Golf 300 Oryxweiß
      angekreuzt: alles bis auf Leder und DynAudio, 5 Jahre Garantie / 150.000 km
      bestellt: 30.11.2017
      Ladekarten/Apps: VW (Smatrics), EMC / LinzAG / ELLA, Maingau, Plugsurfin, ENEL
      FIN erhalten und Car-Net registriert: 03.04.2018
      e-Golf angemeldet und S(trom)-Kennzeichentafeln beantragt: 05.04.2018
    • LiLo schrieb:

      -Bernhard- schrieb:

      Northbuddy schrieb:

      Österreich: 56 Tote auf der Autobahn
      War da nicht ein Reisebus mit 55 Toten dabei ?Der Vergleich hingt gewaltig, weil der Transitverkehr überhaupt nicht einkalkulierbar ist.
      Genau so ist es. Was bei uns auf der Westautobahn an Ex-Ostblock Fahrzeugen seit der Öffnung unterwegs ist, ist wirklich schier UNGLAUBICH. Österreich IST ein Transitland!
      Natürlich. Genauso wie Deutschland. Und nun?
      VW eGolf (seit 12/2018) - BMW 530e (seit 4/2018)
    • @Northbuddy verstehe ich dich richtig, dass wir in unseren Städten dann konsequenterweise auch auf die Limitierung der Höchstgeschwindigkeit verzichten sollten?

      Ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen, mit >50 km/h von einem Auto erfasst, ihr Leben verlören, während sie bei einer Kollision bei Tempo 30 ein wesentlich geringeres lethales Risiko zu tragen hätten. Und auch auf den Autobahnen steigt die Wahrscheinlichkeit einen Unfall nicht zu überleben mit steigender Geschwindigkeit.
      Viele Grüße
      Norbert
      _________________________________________________
      09/2015 - 01/2019 e-Golf 190 | 01/2019 - Hyundai Kona e


    • Northbuddy schrieb:

      LiLo schrieb:

      Genau so ist es. Was bei uns auf der Westautobahn an Ex-Ostblock Fahrzeugen seit der Öffnung unterwegs ist, ist wirklich schier UNGLAUBICH. Österreich IST ein Transitland!
      Natürlich. Genauso wie Deutschland. Und nun?
      Glaub ich nicht - ohne es wirklich zu wissen oder gar belegen zu können.

      Ich denke, dass Deutschland hier durchaus mehr Quelle oder Ziel des Verkehrs ist - und weniger Durchhaus.
      Lg,

      Lothar
      --------

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      angekreuzt: alles bis auf Leder und DynAudio, 5 Jahre Garantie / 150.000 km
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    • Messungen gibt es. Das dumme ist nur: ich sehe und lese Links und vergesse dann wieder wo das genau stand. Gerade kann ich leider mit nichts dienen.

      Was ich auch mal gelesen habe: während der Warmlaufphase arbeitet die Abgasreinigung noch nicht und es werden Schadstoffe ausgestoßen wie im Normzyklus auf einer Strecke (soweit ich mich erinnere) von 500 km. Wenn das tatsächlich so ist, dann ist auch jegliche Diskussion um irgendwelche Grenzwerte völlig sinnlos. Wundern würde mich auch das nicht bei all den hysterischen Diskussionen ohne Bezug auf die Realität. Um welche Grenzwerte es bei dem 500 km Thema ging weiß ich leider nicht. Stickoxide, Rußpartikel oder unverbrannte Kohlenwasserstoffe vielleicht. CO2 vmtl. nicht, sonst wäre der Spritverbrauch im Kaltlauf noch deutlich höher.
    • Ich würde dir ja zustimmen, wenn da nicht ein kleiner aber wichtiger Unterschied beim Vergleich Rauchmelder/Höchstgeschwindigkeit wäre. Mit dem Rauchmelder entscheidet man für sein eigenes Leben. Bei der Höchstgeschwindigkeit kommt das Leben anderer ins Spiel.

      Vielleicht ist deshalb Selbstmord nicht strafbar Mord dagegen schon.

      Um auf den Kommentar auf SPON zurückzukommen, alle die den Geschwindigkeitsrausch ausleben wollen: Fahrt zum Hockenheim-, Sachsen- oder Nürburgring. Gönnt den anderen auf den Autobahnen ihr Leben.
      Gruß Rainer

      Teilnehmer 1., 2. und 3. e-Golf Treffen und wir sehen uns hier



      e-Golf 190 von 01.2015 Verbrauch ab Steckdose bisher
    • e-Golf_70794 schrieb:

      @Northbuddy verstehe ich dich richtig, dass wir in unseren Städten dann konsequenterweise auch auf die Limitierung der Höchstgeschwindigkeit verzichten sollten?

      Ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen, mit >50 km/h von einem Auto erfasst, ihr Leben verlören, während sie bei einer Kollision bei Tempo 30 ein wesentlich geringeres lethales Risiko zu tragen hätten. Und auch auf den Autobahnen steigt die Wahrscheinlichkeit einen Unfall nicht zu überleben mit steigender Geschwindigkeit.
      Nein, eben nicht. Denn in den Städten wäre das "Kosten/Nutzenverhältnis" völlig anders als auf der Autobahn (die deutlich sicherer als andere Straßen sind).

      LiLo schrieb:

      Ich denke, dass Deutschland hier durchaus mehr Quelle oder Ziel des Verkehrs ist - und weniger Durchhaus.
      Ich denke das können wir wirklich nicht abschließend klären. Allerdings fahren die Rumänen, Litauer, etc. ja nicht nur konkret zu einem Ziel, sondern eben auch innerhalb der Länder selbst. Es ändert aber eben auch nichts daran, das die Opferzahlen ähnlich sind (siehe ETSC Studie 2018).
      VW eGolf (seit 12/2018) - BMW 530e (seit 4/2018)
    • Northbuddy schrieb:

      Die Frage ist doch: Wieviele Tote werden wir "retten"?
      Keinen einzigen! Die sind nicht mehr zu retten! ||
      Es grüßt Martin vom westlichen Ende des Bodensee.
      ---
      e-Golf seit 01.03.18 und i-MiEV seit Juni 16.
      Erneuerbare-Energien-Fan und Kraftwerksbetreiber (3 PV-Anlagen mit insgesamt 22kWp)

      "Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern." (afrikanisches Sprichwort)
    • e-Golf_70794 schrieb:

      @Northbuddy verstehe ich dich richtig, dass wir in unseren Städten dann konsequenterweise auch auf die Limitierung der Höchstgeschwindigkeit verzichten sollten?

      Ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen, mit >50 km/h von einem Auto erfasst, ihr Leben verlören, während sie bei einer Kollision bei Tempo 30 ein wesentlich geringeres lethales Risiko zu tragen hätten. Und auch auf den Autobahnen steigt die Wahrscheinlichkeit einen Unfall nicht zu überleben mit steigender Geschwindigkeit.
      Ich habe mal einen Unfall mit Fußgänger gesehen. Der Fußgänger flog schätzungsweise 10m durch die Luft. Habe ich nie mehr vergessen.
      Keine Ahnung, ob er es überlebt hat.

      Grüße
      Andreas
    • Ein etwas schockierender Sachverhalt der auch viele Leute mal nachdenklich werden lässt:

      Wenn ein Auto mit 30 km/h einen Fußgänger erfasst, sind die Überlebenschancen schon nicht mehr sehr hoch.

      Situation 1: man fährt in der Stadt 50 km/h, ein Fußgänger tritt unvorhergesehen auf die Straße, es vergeht die Reaktionszeit in der man ungebremst Weg zurück legt, dazu kommt dann noch der Bremsweg den man zurück legt während man schon bremst. Man kann mit dem Auto gerade noch so vor dem Fußgänger anhalten.

      Situation 2: man fährt in der Stadt 60 km/h, ein Fußgänger tritt unvorhergesehen auf die Straße, es vergeht die Reaktionszeit in der man ungebremst mehr Weg zurück legt, dazu kommt dann noch der Bremsweg, der reicht aber nicht mehr um vor dem Fußgänger anzuhalten, weil es ja bei 50 km/h gerade so gereicht hat. Jetzt aber der krasse Wert: an der Stelle an der man in Situation 1 zum Stillstand vor dem Fußgänger kam, hat man in Situation 2 noch etwa 40 km/h Geschwindigkeit.

      Solch eine Situation hat man sehr selten. Aber ich möchte nicht derjenige sein der sie erlebt hat und nur wegen "sind doch nur 10 km/h mehr" einen Menschen, vielleicht sogar ein kleines Kind tot fährt. Aber dem Gesetzgeber scheint es egal zu sein und er ahndet leider Überschreitungen bis 10 km/h nicht.

      Klar kommen jetzt wieder welche die sagen "man könnte auch 40 fahren, dann passiert noch weniger. Und der nächste der sagt mit 30 passiert noch weniger. Und der nächste der sagt man müsste Autos ganz verbieten. Aber das Gesetz ist aktuell 50, was von den Schadstoffen her besser ist als 30 und ein ziemlich guter Kompromiss zwischen Anhalteweg und Effizienz. Ich würde es sehr begrüßen wenn ich 50 fahren könnte ohne von anderen Autos dann bedrängt zu werden.