Spass muss sein

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      Das ist dann wohl Definitionssache, was eine Sekte ist und was "normale" Kirche. Für mein Gefühl ist das alles eine Art von Geistestkrankheit etwas zu glauben, was in keiner Weise belegbar ist. Das klingt vielleicht etwas hart, aber so stellt sich das für mich als eigentlich sehr evangelisch erzogener Mensch dar. Ich sehe das aber auch so, dass jeder denken und glauben kann was er oder sie möchte, so lange damit niemand anderes dadurch in seinem Leben unangemessen gestört oder gar geschädigt wird. Ich unterstütze sogar monatlich eine Ex-Nachbarin, die evangelisch missioniert und Leuten auf den Philippinen hilft. Sie hält selbst nichts von der Kirche als Instution, aber hat trotzdem einen sehr intensiven Glauben. Mir wäre es lieber, wenn sie den Leuten helfen würde ohne ihnen ständig von ihrem Herrn zu erzählen, aber sie ist ein guter Mensch und tut wirklich Gutes und das sollte unterstützt werden. Diese Schicksale von den Leuten dort sind echt übel. Falls jemand drüber nachdenkt, etwas zu spenden, aber Angst hat, dass das Geld in dunklen Kanälen versickert, kann ich das nur empfehlen und gerne auch den Kontakt herstellen. Das kann auch steuerlich abgesetzt werden.
      Gruß,
      Stephan

      Kraft macht keinen Lärm, sie ist da und wirkt. - Albert Schweitzer
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      Ich bin ja in München in den 1970er Jahren aufgewachsen, da gab es viele nette Leute die Menschen eingesammelt haben. Viele in orangenen Kleidern.

      Unser Ehtik-Lehrer fragte: Woran erkennt man eine Sekte? Seine Antwort für uns gleichzeitig als Lebensweisheit gedacht: Wenn jemand sagt er habe das alleinige Seelenheil.

      Im Oktober 1986 trafen sich die Oberen der Weltreligionen zu einem Austausch der Religionen in Assisi.

      Man dachte, ach da verstehen einige wie es sein könnte, nebeneinander und miteinander zu leben.

      In den 1990ern hat mein "Freund der Pole" anläßlich irgendeines Ereignisses gemeint: Aber die wirklich einzige Religion ist doch nur die katholische Kirche. An diesem Tag habe ich 10 DM investiert und habe mich aus dem Verein abgemeldet.

      Und ja ich weiß dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt als die reine Naturwissenschaft je finden kann. Goethe und seine Zeitgenossen waren wohl die letzten Universalgelehrten, danach mußte sich das wohl teilen um erstmal klar zu Denken. Aber irgendwann sollte auch wieder ganzheitlich gedacht werden. Ohne natürlich die Naturwissenschaft an sich verändern zu wollen, da sind wir schon auf einem guten Weg.


      Wer will darf das gerne als Spaß sehen, denn ohne denselben ist es echt nicht lustig.