STREIT UM E-AUTOS: VW droht mit Austritt aus Branchenverband VDA/Autobosse einigen sich nach Zoff um E-Mobilität

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    • Zitat aus dem Artikel:


      Gewerkschaft will „Transformations-Kurzarbeitergeld“




      Sind wir doch schon zu spät dran mit der eMobilität und uns fliegt der Sektor in kürze um die Ohren?

      Die Steinkohle haben wir gerade abgewickelt und die Folgen sind im Pott immer noch zu spüren!
      Klaus
      e-Golf 190 seit 12/2014 Schnarchlader > 95.000km
      Model 3 LR AWD seit 03/2019 > 27.000km :thumbup:
    • Vielleicht sollte man grundsätzlich Fördergelder einstampfen und statt dessen nicht Förderungswürdiges verteuern.

      Strukturwandel ist immer mit Härten für einige verbunden. Kein Wandel ist für alle hart.
      Gruß Rainer

      Teilnehmer 1., 2., 3. Und 4. e-Golf Treffen

      e-Golf 190 von 01.2015 bis 03.2019 Verbrauch ab Steckdose
    • Freie Stellen gibt es ja reichlich, aber wohl nicht die Richtigen.

      ZEIT.Online schreibt
      Die Zahl der offenen Stellen stieg mit bundesweit 1,214 Millionen auf ein neues Hoch, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) mitteilte.
      Gruß Bernhard
      Es gibt kein Geschäft, das so gemein wäre, dass nicht sofort ein anderer es macht, wenn man darauf verzichtet. (Bertolt Brecht)
    • Naja, vielleicht könnten die entlassenen Mitarbeiter PV-Anlagen aufbauen gehen?
      Wenn plötzlich viele E-Autos gebaut werden, wird kurzfristig - nicht langfristig- der CO2 Ausstoß steigen, wenn die Energie für die Produktion nicht aus reg. Energiequellen kommt.
      Folglich sollte man extrem schnell dafür sorgen, dass regenerative Energiequellen erschlossen werden.
      Wäre doch ein neues Arbeitsfeld, oder?
      Ja, ich weiß, in der PV-Branche sind 80.000 Arbeitsplätze vernichtet worden. Die sind nun in China.
      Privat: E-Golf (300) 06/2017-01/2019, e-Up 04/2019 - 10/2019 und wieder E-Golf ab 11/2019
      Betrieb: Passat Variant GTE 02/2017 bis es Kombi-BEV, eine komfortable Ladeinfrastruktur und V2G gibt
      PV 18kWp und Batterie BMZ 17 kWh + Notstromschaltung, kann tagsüber zu Hause laden
      Gruß, Bernd
    • -Bernhard- schrieb:

      Freie Stellen gibt es ja reichlich, aber wohl nicht die Richtigen.

      ZEIT.Online schreibt
      Die Zahl der offenen Stellen stieg mit bundesweit 1,214 Millionen auf ein neues Hoch, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) mitteilte.
      Die richtigen!?

      Wer weiss das schon? Ich habe dazu einen Bericht auf einen der dritten Programne gesehen. Überwiegend ist es wohl so das die Leute von dem Geld zu Arbeitszeiten geradeso leben können aber halt zu Rentenzeiten nicht wirklich.

      Überzeugend sind es wohl Handwerksberufe welche kein großes Ansehen haben.
      Da muss dich wohl was ändern. Erste Ansätze spürt man ja schon wenn man ein Klempner oder Elektriker brauch, das kann dauern oder der Auftrag ist lukrativ. Ob dann etwas von zusätzlichen Gewinn beim keinen Arbeiter ankommt ist fraglich.

      Unser aller Einstellung muss sich ändern...

      Nicht nur Geiz ist geil, auch an den richtigen Stellen muss man gönnen können!
      Klaus
      e-Golf 190 seit 12/2014 Schnarchlader > 95.000km
      Model 3 LR AWD seit 03/2019 > 27.000km :thumbup:
    • Ehre das Handwerk. Keine hohle Phrase sondern die Erinnerung daran, dass ein Großteil der Leute nicht in der Lage ist, einen Hammer richtig herum zu halten.
      Gruß Rainer

      Teilnehmer 1., 2., 3. Und 4. e-Golf Treffen

      e-Golf 190 von 01.2015 bis 03.2019 Verbrauch ab Steckdose

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    • Als bekennender doppellinkshändischer Grobmotoriker gönne ich jedem Handwerker seinen Lohn.
      Es grüßt Martin vom westlichen Ende des Bodensee.
      ---
      Ich war beim 4. Internationalen e-Golf-Treffen in Hann. Münden :s66:


      e-Golf seit 01.03.18 und i-MiEV seit Juni 16.
      Erneuerbare-Energien-Fan und Kraftwerksbetreiber (3 PV-Anlagen mit insgesamt 22kWp)

      "Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern." (afrikanisches Sprichwort)
    • Wenn er seine Arbeit richtig macht und nicht hinterher behauptet "geht" und es geht nicht.

      Musste meine PV-Anlage überarbeiten, weil LAN-Kabel zu nahe an 230v Leitungen waren,
      weil der am Router 2 Eingänge belegt wurden, statt vorher alles über einen Switch zu sammeln,
      weil .....
      Ich habe es satt mir von Handwerkern was erzählen zu lassen, nur weil sie es nicht besser wissen.
      Gute Handwerker gibt es selten. Aber es gibt sie noch und meist sind sie noch günstiger als die schlechten!
      Sorry, für meinen kleinen "Wutausbruch". Aber, auch meine Garage ist durch so einen Depp einen Stein zu niedrig....
      Privat: E-Golf (300) 06/2017-01/2019, e-Up 04/2019 - 10/2019 und wieder E-Golf ab 11/2019
      Betrieb: Passat Variant GTE 02/2017 bis es Kombi-BEV, eine komfortable Ladeinfrastruktur und V2G gibt
      PV 18kWp und Batterie BMZ 17 kWh + Notstromschaltung, kann tagsüber zu Hause laden
      Gruß, Bernd
    • Elektromobilitaet schrieb:

      Aber es gibt sie noch und meist sind sie noch günstiger als die schlechten!
      ... ganz meine Meinung Bernd - aber finden musst du sie zuerst und wenn du sie gefunden hast pflegen. :thumbup:
      Gruss Aragon / Rene
      Mein black-Sioux wurde KW43 2014 produziert also VFL (Vor-Face-Lift) oder 190

      Ich war dabei ! e-Golf-Treffen eins am Bodensee / zwei in Moers / drei in Hann Münden / vier nochmals in Hann Münden - weil es so schön war // aber schön waren auch die vielen kleinen Treffen!!! :thumbup:
    • Aragon schrieb:

      Elektromobilitaet schrieb:

      Aber es gibt sie noch und meist sind sie noch günstiger als die schlechten!
      ... ganz meine Meinung Bernd - aber finden musst du sie zuerst und wenn du sie gefunden hast pflegen. :thumbup:
      Da ist es sehr nützlich, wenn man viele Bekannte hat, die man fragen kann. Eine gute Empfehlung ist Gold wert. Und wenn etwas gut gemacht wird ist es auch sein Geld wert. Womit ich schon eine schlechte Erfahrung gemacht habe: Ich habe bei einem Fachhändler (nicht Baumarkt) einen Bodenbelag gekauft, aber der vom Händler vermittelte Subunternehmer war ein verkiffter Junkie.
      Es grüßt Martin vom westlichen Ende des Bodensee.
      ---
      Ich war beim 4. Internationalen e-Golf-Treffen in Hann. Münden :s66:


      e-Golf seit 01.03.18 und i-MiEV seit Juni 16.
      Erneuerbare-Energien-Fan und Kraftwerksbetreiber (3 PV-Anlagen mit insgesamt 22kWp)

      "Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern." (afrikanisches Sprichwort)
    • MartinKH schrieb:

      Subunternehmer
      ... sind leider auch bei uns meist ein Teufelszeug! Entweder der Handwerker baut das Zeug selber ein oder die Finger weg davon. :hmm:
      Gruss Aragon / Rene
      Mein black-Sioux wurde KW43 2014 produziert also VFL (Vor-Face-Lift) oder 190

      Ich war dabei ! e-Golf-Treffen eins am Bodensee / zwei in Moers / drei in Hann Münden / vier nochmals in Hann Münden - weil es so schön war // aber schön waren auch die vielen kleinen Treffen!!! :thumbup:
    • Elektromobilitaet schrieb:

      Wenn er seine Arbeit richtig macht und nicht hinterher behauptet "geht" und es geht nicht.

      Musste meine PV-Anlage überarbeiten, weil LAN-Kabel zu nahe an 230v Leitungen waren....
      Laut diversen Herstellerangaben (vor allem bei Heizungen) sollen (müssen) Stark- und Schwachstromleitungen mindestens 30 cm voneinander entfernt verlegt werden (Parallelverlegung). Heisst konkret, dass zeei separate Ksnäle oder ein 40cm breites Kabeltrasse verlegt werden müsste, sollte... :klugorange:
      Will aber niemand bezahlen und Störungen durch zu nahe Verlegung sind höchst unwarscheinlich. Die Hersteller wollen bloss jegliche Verantwortung abwälzen.
      Wenn die Kabelisolierung der höchsten zu erwartenden Spannung entspricht, wäre es gemäss Normen erlaubt Zuleitung und Fühlerkabel in ein gemeinsames Rohr einzuziehen oder sogar in einem Kabel zu vereinen. :s05:
      Mit e-Golf Model 2016 in Betrieb seit 28.12.2015 am 1. e-Golf Treffen am Bodensee, am 2. in Moers und am 3. in Hann. Münden dabei gewesen :thumbup: :musicextrem:
    • Das Thema hat hohe Wellen geschlagen. Über den aktuellen Stand der Entwicklung berichtet heute die Nachrichtenagentur Reuters wie folgt:

      Autobauer suchen bei E-Mobilität gemeinsame Linie

      Hamburg/Stuttgart, 19. Mrz (Reuters) - Nach teils heftiger Kritik am Vorstoß von Volkswagen-Chef Herbert Diess für mehr Förderung der Elektromobilität suchen die deutschen Autobauer eine gemeinsame Linie. Einem Insider zufolge ist für Mittwochabend eine Telefonkonferenz der drei Autobosse Dieter Zetsche (Daimler), Harald Krüger (BMW) und Herbert Diess mit VDA-Chef Bernhard Mattes geplant, um die Wogen zu glätten. Zwei weitere Personen bestätigten, dass eine Aussprache geplant sei. Es gehe darum, eine einheitliche Position zu finden, um mit einer Stimme gegenüber der Politik zu sprechen. Dazu habe es bereits erste Vorgespräche gegeben. Der Verband der Automobilindustrie wollte den Termin weder bestätigen noch dementieren. Geschlossenheit müsse das oberste Ziel sein, sagte ein VDA-Sprecher. Daimler, BMW und VW äußerten sich nicht.
      Volkswagen hatte die Rivalen mit der Forderung gegen sich aufgebracht, alles für den Durchbruch der Elektromobilität zu tun und die Förderung entsprechend auszurichten. In einem Strategiepapier, das Reuters am Dienstag vorlag, sprechen sich die Wolfsburger unter anderem dafür aus, günstige E-Fahrzeuge besonders stark zu bezuschussen. "Alle gegenwärtigen finanziellen Fördermaßnahmen, die Ausbaupläne für Ladeinfrastruktur und die existierenden Rahmenbedingungen reichen nicht aus." Es bestehe die Gefahr, dass die Regulierung nicht ausreiche, um die EU-Ziele zur Reduzierung des Klimagases CO2 zu erreichen.
      Um E-Mobilität durchzusetzen, müssen sich aus VW-Sicht Geringverdiener und kleine Gewerbetreibende Elektroautos leisten können. Denn die von ihnen bislang bevorzugten Kleinwagen mit Verbrennungsmotor seien wegen der schärferen Abgasvorschriften in Zukunft überproportional von Preiserhöhungen betroffen. In dem Strategie-Papier wird deswegen ein "Mobilitätsfonds Elektromobilität" von Bund, Herstellern und Stromkonzernen vorgeschlagen, der für Fahrzeuge unter 20.000 Euro kostenlosen Ladestrom finanziert. Alternativ könnten Fahrzeuge unterhalb einer Länge von vier Metern besonders gefördert werden. VW will in einigen Jahren einen batteriegetriebenen Wagen auf den Markt bringen, der weniger als 20.000 Euro kosten soll.
      "EXTRAWURST FÜR VW"
      Mit dem Vorschlag einer nach Fahrzeuglängen abgestuften Kaufprämie brachte VW die Oberklassehersteller besonders gegen sich auf. Bei BMW hieß es, das sei vor allem ein auf Volkswagen zugeschnittenes Förderkonzept. Der Elektrowagen von BMW i3 etwa sei einen Tick länger als vier Meter, während der Mini in dieses Fördermaß passe. "Das ist eine Extrawurst für VW", kritisierte ein Insider. "Bei dem Hintergrund des Unternehmens in den vergangenen Jahren ist das schon überraschend." Damit spielte die Person auch auf den von VW verursachten Dieselskandal an, unter dessen Folgen die Branche seither zu leiden hat.
      Bei der Kritik dürfte auch eine Rolle spielen, dass VW die Steuervorteile für den Diesel verringern will, was BMW und Daimler treffen würde. Auch mehrere Zulieferer fühlen sich von Diess unter Druck gesetzt. Der Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen hatte VW erst kürzlich gewarnt, sich einseitig auf E-Mobilität als künftige Antriebsform festzulegen. "Man darf nicht die Strategie eines einzelnen Unternehmens mit der gesamten Branche gleichsetzen", sagte ZF-Chef Wolf-Henning Scheider dem "Tagesspiegel".
      VW-Chef Diess hatte bei der Bilanzpräsentation 2018 gesagt, es gelte jetzt, alle Kräfte auf das Ziel E-Mobilität auszurichten. "Technologieoffenheit ist jetzt die falsche Parole und führt nur dazu, den Systemwandel weiter in die Zukunft zu verlegen." Die Niedersachsen setzen alles auf die Karte E-Mobilität, während andere Hersteller auch auf Mischformen wie Plug-in-Hybride und synthetische Kraftstoffe (E-Fuels) setzen, um den CO2-Ausstoß zu senken.
      UNTERSTÜTZUNG VOM HAUPTAKTIONÄR
      erhielt Diess dafür Schützenhilfe. "Man muss die Voraussetzungen für die Elektromobilität deutlich verbessern, wenn es zum Erfolg führen soll, da gehört die wirtschaftliche Seite hinzu", sagte der PSE-Vorsitzende Hans Dieter Pötsch, der auch den VW-Aufsichtsrat leitet, in Stuttgart. Die Autoindustrie sorge jetzt für ein großes Angebot an Elektroautos. "Wir können nicht auch noch das Infrastrukturthema stemmen." VW-Chef Diess habe zu Recht die Diskussion mit der Politik und den anderen Autokonzernen über ein Strategiepapier angestoßen. Der Aufbau eines Netzes von Schnell-Ladestellen an Autobahnen durch ein Joint Venture der Hersteller bleibe ein Tropfen auf den heißen Stein. Volkswagen hatte vergangene Woche angekündigt, binnen zehn Jahren noch mehr E-Autos zu bauen, als bisher schon geplant, insgesamt 22 Millionen Fahrzeuge. Mit dem radikalen Schwenk wollen die Wolfsburger auch den Dieselskandal so schnell wie möglich vergessen machen.
      Viele Grüße
      Norbert
      _________________________________________________
      09/2015 - 01/2019 e-Golf 190 | 01/2019 - Hyundai Kona e


      Teilnehmer der e-Golf-Treffen: Moers (2017), Hann. Münden (2018/2019)
    • Jeder von den Herstellern will die meiste Kohle machen - klar.
      Aber, hat VW nicht Recht? Es gibt nur diesen einen Weg und den muss man mit aller Kraft voran treiben: BEVs!
      Dachte immer VW hätte verpennt. Dabei hat wohl Daimler und BMW noch mehr verpennt?
      Dachte auch, dass die anderen Firmen im Hintergrund, ohne viele Ankündigungen, ähnlich wie VW an der E-Mobilität arbeiten. Doch nicht?

      Für mich gibt es nur ein Ziel: BEVs und die Möglichkeit V2G.
      Habe allerdings den Verdacht, dass VW auf der einen Seite möchtig voran schreitet, auf der anderen Seite aber nur so viele BEVs verkaufen will, dass sie keine Strafe zahlen müssen und ihre Verbrenner noch los werden.

      Echt blöd, dass immer noch nicht alle an einem Strang ziehen.
      Der VDA wird wohl als letztes überzeugt sein. Bin mal gespannt , wie sich das anhören wird, wenn der mal positiv über die E-Mobilität spricht.
      Den Mattes finde ich extrem unsymphatisch.
      Privat: E-Golf (300) 06/2017-01/2019, e-Up 04/2019 - 10/2019 und wieder E-Golf ab 11/2019
      Betrieb: Passat Variant GTE 02/2017 bis es Kombi-BEV, eine komfortable Ladeinfrastruktur und V2G gibt
      PV 18kWp und Batterie BMZ 17 kWh + Notstromschaltung, kann tagsüber zu Hause laden
      Gruß, Bernd
    • Naja. Die "Förderung anhand der Fahrzeuglänge" ist aber schon eine ziemlich schwachsinnige Geschichte. Die Zoe (>4m!) sollte also weniger gefördert werden. Wie klein soll dann das BEV werden? e.Go und Schluss? Gerade die von VW so bedachten Geringverdiener werden sich wohl kaum einen Kleinst-BEV zulegen, wenn sie damit nicht mit der Familie Ausflüge unternehmen können. Da halte ich eine Fördergrenze anhand von technischen Daten (Reichweite, etc.) und Grundpreis (ein Taycan muss nun nicht gefördert werden) für sinnvoller.

      Und letztendlich muss es auch ohne Förderung gehen. Eine Förderung der Infrastruktur (öffentliche und ggf. Zuschüsse für private Ladepunkte) ist sinnvoller. Dem Mieter ohne Stellplatz im Wohnblock nützt eine Förderung des BEV gar nichts, wenn er keine Säule zum Laden vorfindet.
      VW eGolf (seit 12/2018) - BMW 530e (seit 4/2018)
      2x GO-eCharger - 9.64kWp PV mit 9.4kWh RCT-Power Akku - Regelung via IP-Symcon Hausbussystem
    • Für die Mieter ist bestimmt der Bereich mit der Aussage das die Rahmenbedingungen noch nicht passen gemeint.

      Ob die Förderung an den Dimensionen des eFahrzeugs festgemacht werden sollte, ich denke nein.
      Einfach fördern was unter einen bestimmten Preis liegt und das in Abhängigkeit vom Einkommen des Käufers. Z.B. alle berufstätig Aufstocket (Harz IV Satz trotz Vollzeit) bekommen die maximale Förderung; danach wird abgestuft und wer überm Durchschnitt liegt bekommt eben keine Förderung mehr.

      Die Fahrzeugdimensionen sollten wir das Gewicht in die Kfz-Steuer einfließen. Je schwerer, breiter, länger und höher desto mehr Struern und gut is!
      Klaus
      e-Golf 190 seit 12/2014 Schnarchlader > 95.000km
      Model 3 LR AWD seit 03/2019 > 27.000km :thumbup:
    • E-auto2014 schrieb:



      Einfach fördern was unter einen bestimmten Preis liegt und das in Abhängigkeit vom Einkommen des Käufers. Z.B. alle berufstätig Aufstocket (Harz IV Satz trotz Vollzeit) bekommen die maximale Förderung; danach wird abgestuft und wer überm Durchschnitt liegt bekommt eben keine Förderung mehr.
      Gehört zwar nicht zum Thema, aber ich bin strikt gegen jede Einkommensbezogenen Förderung. Wenn der Staat etwas fördern will, dann bitte für alle, und nicht am Einkommen ausgerichtet. Für die "ausgleichende Gerechtigkeit" haben wir eine Steuerprogression. Wo kommen wir hin, wenn man alles an Einkommensschwellen festmacht? Man erzeugt nur noch mehr Schieflage. Natürlich muss der Mindestlohn ausreichend hoch sein und auch jedes Einkommen (z.B. Kapitalerträge) gleichwertig gewertet werden.
      VW eGolf (seit 12/2018) - BMW 530e (seit 4/2018)
      2x GO-eCharger - 9.64kWp PV mit 9.4kWh RCT-Power Akku - Regelung via IP-Symcon Hausbussystem