Neue Bilder und Videos zum ID.3 (Name dadurch bestätigt)

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    • MartinKo89 schrieb:

      Was mir bei dem El Born auffällt ist: Das Lenkrad hat Knöpfe und kein Forcefeedback.

      Unter dem Mittel Display gibt es die Knöpfe nicht für Fahrassistenten und warnblinklichtschalters sowie die Mode Tasten.

      Des Weiteren habe ich gehört das ist bei dem El Born Keine Sprachbedienung wie es bei dem VW der Fall ist geben wird. Somit kann man nicht im SEAT einfach mal sagen mir ist kalt und das Fahrzeug Dreh die Heizung auf und die Sitzheizung geht an. Sondern muss ganz klassisch selbst die Dinge in die Hand nehmen.

      Wären für mich eher Argumente für den Seat...

      Knöpfe finde ich immer besser. Da kann ich mit den Finger drauf fassen ohne das etwas passiert.... ;)
      Bestellt: 20.11.2017 / Abgeholt 07.04.2018 in der GMD
      CCS / Winterpaket / Fahrerassistenz "Plus" / Außenspiegel klappbar / Wärmepumpe / Park Assist / weiß

    • fanatic schrieb:

      Wären für mich eher Argumente für den Seat...

      Knöpfe finde ich immer besser. Da kann ich mit den Finger drauf fassen ohne das etwas passiert....
      Sehe ich genauso. Das sieht ja fast so aus, als ob von Seat das Auto kommt wie ich es gerne hätte ohne unnötigen und lästigen Schnickschnack und dann sogar noch günstiger? Dann müsste ich wohl die Marke wechseln. Bliebe ja immerhin im Konzern :)
      Gruß,
      Stephan
    • ChristianW schrieb:

      Loewuppel schrieb:

      Es sieht so aus, als seien Lüftungslamellen in das Mitteldisplay integriert, direkt darunter Warnblinker- und weitere Tasten. Das weicht von der El Born-Version ab.
      Lüftungslamellen im Mitteldisplay? ?(
      Ich seh nur die Touchflächen für die Klimaanlage (Wärmer, Kälter, rechts, links, und die Stärke nehme ich an) direkt unter dem Mitteldisplay. Übersehe ich etwas?
      Du hast recht. Ich kam aufgrund eines schlecht aufgelösten Bildes zu dem Trugschluss. Hier ist es gut zu erkennen:electrek.co/2019/07/10/vw-id3-…-video/#jp-carousel-97568
    • Netsrak schrieb:

      Gar nicht schön ist dieses mittig draufgepappte Display, welches offensichtlich auch noch per Touch bedient werden muss. Auf einem Bildschirm rumzupatschen ist für mich im Auto mittlerweile ein No-Go.
      Ich habe ja einen BMW mit iDrive (Controller + Touch) sowie eGolf mit dem Touch-Navi. Der Golf ist in der Bedienung grauselig. Vor allem während der Fahrt. Man muss immer hingucken, was man wo klickt. Beim BMW ist das Nebensache. Die Hand ruht auf dem Controller und alles (auch CarPlay) lässt sich super bedienen. Touch verwende ich im BMW eigentlich nie. Spracheingabe hilft, ist aber nur ein Addon und nur bei der Navi-Adresseingabe wesentlich.

      Ein klares Votum für Knöpfe. Wenigstens für Klima und Radio/Favoriten.
      VW eGolf (seit 12/2018) - BMW 530e (seit 4/2018)
    • Northbuddy schrieb:

      Netsrak schrieb:

      Gar nicht schön ist dieses mittig draufgepappte Display, welches offensichtlich auch noch per Touch bedient werden muss. Auf einem Bildschirm rumzupatschen ist für mich im Auto mittlerweile ein No-Go.
      Ich habe ja einen BMW mit iDrive (Controller + Touch) sowie eGolf mit dem Touch-Navi. Der Golf ist in der Bedienung grauselig. Vor allem während der Fahrt. Man muss immer hingucken, was man wo klickt. Beim BMW ist das Nebensache. Die Hand ruht auf dem Controller und alles (auch CarPlay) lässt sich super bedienen. Touch verwende ich im BMW eigentlich nie. Spracheingabe hilft, ist aber nur ein Addon und nur bei der Navi-Adresseingabe wesentlich.
      Ein klares Votum für Knöpfe. Wenigstens für Klima und Radio/Favoriten.
      Genau den Vergleich habe ich ja auch, da seit einer Woche auch ein i3 zur Familie gehört. Die Integration des Displays ist im Golf wesentlich besser, die Bedienung aber im Vergleich zum BMW tatsächlich ein Graus.
      Gruß, Karsten

      seit 30.11.2018 elektrisch unterwegs :D
      Und das Grinsen hört nicht auf... noch nicht mal, wenn ich grad nicht drin sitze.
    • Neu

      Elektromobilitaet schrieb:

      Seat spart an Software und Applikation
      Für mich ist die Touch-Bedienung am Lenkrad Mist und die (physischen) Tasten im Seat wäre ein Mehrwert. Ein Traum wäre die Bedienung a la X-Drive (BMW): das gegenwärtige und problematische "Rumgetatsche" auf dem AID nervt gewaltig. :s05:

      P.S: … und offensichtlich (wieder) keine Mute-Taste :/
      Gruß, Jürgen (ab 11/17)
      "Die Dauer um von A nach B zu kommen, wird von Strecke und Durchschnittsgeschwindigkeit bestimmt, NICHT von der Höchstgeschwindigkeit."
    • Neu

      Wartet doch erstmal ab. @fanatic @Northbuddy @Outsider64 ich denke die Forcefeedbackflächen werden noch induktiver sein als die Tasten und in Zukunft vielleicht frei programmierbar. Durch Druckempfindlichkeit wird das Gefühl sein wie eine Taste gedrückt zu haben und durch das Feedback via Vibrationsimpuls weiß man das etwas passiert. Vielleicht kann man dann in Lenkrad auch Wischgesten nutzen was ja bei Tasten nicht funktioniert. So entstehen neue Möglichkeiten und eine einfachere Bedienung.

      Ein Hersteller wie Volkswagen hat sich das schon sehr genau überlegt warum das im Markt alles so platziert wird. Ich sage nur Handbremshebel im 5F Léon. Der 7er Golf hatte die elektronische Parkbremse.

      Ich war zu der Zeit bei SEAT im Vertrieb und es gab viele, vorwiegend aber ältere Leute oder Menschen die sich mit der neuen Technik gar nicht beschäftigen konnten/ wollten. Und die waren alle 2012 noch stolz darauf das SEAT die klassische Handbremse verbaut.

      Heute 7 Jahre später wäre es undenkbar ein Auto in der Mittelklasse mit einem Handbremshebel zu platzieren. Aber noch vor 5 Jahren hatte SEAT damit Erfolg und Vollswagen hat seine Kunden innerhalb des Konzerns nicht verloren.
    • Neu

      Northbuddy schrieb:

      Netsrak schrieb:

      Gar nicht schön ist dieses mittig draufgepappte Display, welches offensichtlich auch noch per Touch bedient werden muss. Auf einem Bildschirm rumzupatschen ist für mich im Auto mittlerweile ein No-Go.
      Ich habe ja einen BMW mit iDrive (Controller + Touch) sowie eGolf mit dem Touch-Navi. Der Golf ist in der Bedienung grauselig. Vor allem während der Fahrt. Man muss immer hingucken, was man wo klickt. Beim BMW ist das Nebensache. Die Hand ruht auf dem Controller und alles (auch CarPlay) lässt sich super bedienen. Touch verwende ich im BMW eigentlich nie. Spracheingabe hilft, ist aber nur ein Addon und nur bei der Navi-Adresseingabe wesentlich.
      Ein klares Votum für Knöpfe. Wenigstens für Klima und Radio/Favoriten.
      Die Verkehrsfunkdurchsage könnte man noch mit der "OK"-Taste Abbrechen statt dass man auf dem Display das Wort "Abbrechen" suchen muss und antippen muss.
      Hier kann man vorhandene Tasten nutzen und tut es nicht.
      Nächstes Higlight: 14.07.2019 Beltheim, Abschlussveranstaltung für einen SWR Film
      Privat: E-Golf (300) 06/2017-04/2019, e-Up 04/2019 -
      Betrieb: Passat Variant GTE 02/2017 - Mitte 2020, dann ID.3, ca. 2022 dann BEV Kombi
      PV 18kWp und Batterie BMZ 17 kWh + Notstromschaltung, kann tagsüber zu Hause laden
      Gruß, Bernd
    • Neu

      MartinKo89 schrieb:

      in Zukunft vielleicht frei programmierbar. Durch Druckempfindlichkeit wird das Gefühl sein wie eine Taste gedrückt zu haben und durch das Feedback via Vibrationsimpuls weiß man das etwas passiert.
      Das Problem (und das lässt sich definitv schon jetzt sagen, ohne es genau gesehen und probiert zu haben):
      Man kann bei Touch-Bedienung nicht vor dem "Touch" erfühlen ob und auf welcher "Taste" man gerade ist bzw. was passieren wird ohne hinzuschauen!

      Probier' doch mal auf dem AID (vorhersagbar) was zu machen ohne vorher hinzuschauen worauf Du tippst! Ich kann das Teil defintiv nicht "blind" bedienen, anders als das Drehen/Drücken bei BMW...

      Mit der mechanischen Taste im gegenwärtigen e-Golf kann ich - ohne die Aufmerksamkeit vom Verkehr zu nehmen - die Up/Down-Wippe erfühlen und z.B. die eingestellten 50 km/h des ACC zu Beginn einer Tempo-30-Zone entsprechend reduzieren. Bei einer Touch-Tastatur muß ich draufschauen bevor ich die Taste aktiviere. Nochmal: es geht nicht um das Feedback nachdem eine Aktion ausgelöst wurde, sondern um Phase vor der (gewünschten) Aktion.

      Der Vergleich mit dem Handbremshebel hinkt in dem Zusammenhang, da ich diesen sehr unwahrscheinlich in einer Situation betätige, in denen ich mich auf die Straße konzentrieren muß. Im übrigen habe ich bisher (und ich nehme an, daß das auch beim I.D.3 der Fall sein wird) immer eine Betätigung - ob per Hebel oder Schalter - die eine mechanische Bewegung erfordert. Ob ich also einen Bremshebel ziehen oder eine Schalt-Wippe hochziehen oder drücken muß ist tatsächlich eher eine Geschmacksfrage, oder Gewohnheits-Sache.
      Gruß, Jürgen (ab 11/17)
      "Die Dauer um von A nach B zu kommen, wird von Strecke und Durchschnittsgeschwindigkeit bestimmt, NICHT von der Höchstgeschwindigkeit."
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      Mimikri schrieb:

      Bei einer Touch-Tastatur muß ich draufschauen bevor ich die Taste aktiviere. Nochmal: es geht nicht um das Feedback nachdem eine Aktion ausgelöst wurde, sondern um Phase vor der (gewünschten) Aktion.
      Soweit das einmal erklärt wurde, gibt es das Feedback tatsächlich VOR der Aktion. Sprich du streichst über die Tasten drüber und jede gibt dir eine Art einzigartiges Feedback. Erst wenn du dann fester drückst wird die Aktion ausgeführt. Ich kann mir also tatsächlich vorstellen, dass das genausogut funktioniert wie real drückbare Schalter und von VW gut durchdacht wurde.

      Mimikri schrieb:

      Ob ich also einen Bremshebel ziehen oder eine Schalt-Wippe hochziehen oder drücken muß ist tatsächlich eher eine Geschmacksfrage, oder Gewohnheits-Sache.
      Der Unterschied ist, dass die Handbremse mit Schalter auch vom Auto selbst gezogen werden kann (z.B. wenn man die AUTO-Funktion der Handbremse aktiviert), weil die Kraft vom Feststellbremsenmotor kommt und nicht von deiner Hebelbewegung. Auch erfordert es weniger Kraft, es gibt durchaus Menschen die eine Handbremse nicht so ziehen können wie es nötig wäre. Gleichzeitig kann das Fahrzeug die Bremse beim losfahren auch selbstständig lösen, wenn alle Umstände (Angeschnallt, Zündung an, Motor an, Gang eingelegt) erfüllt sind. Hier besteht doch eindeutig ein großer funktionaler Unterschied.
    • Neu

      ID.3 Komponenten und deren Fertigungsstandorte:



      Quelle: electrive.net
      LG Michael

      eGolf 300 bestellt am 01.02.2019
      1. Auslieferungstermin seitens VW, August 2019
      2. Auslieferungstermin seitens VW, KW 37/2019, Mitte September 2019
      3. Auslieferungstermin seitens VW, KW 30/2019, ich bin gespannt :D
      4. Ab dem 29.07.2019 gibt es einen e-Golf in der Familie :happy:
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      ChristianW schrieb:

      Der Unterschied ist, dass die Handbremse mit Schalter auch vom Auto selbst gezogen werden kann
      Aber das ist eine (zusätzliche) Funktionalität die das Fahrzeug haben kann .. ich habe mich auf die Art der Betätigung durch den Fahrer/in (oder müßte ich politisch korrekt "des Fahrenden" schreiben? :rofl: ) bezogen.
      Gruß, Jürgen (ab 11/17)
      "Die Dauer um von A nach B zu kommen, wird von Strecke und Durchschnittsgeschwindigkeit bestimmt, NICHT von der Höchstgeschwindigkeit."
    • Neu

      Ich sehe das genau so wie Jürgen, das fühlbare Feedback der Schalter muss da sein BEVOR ich die Aktion ausgelöst habe, nicht danach. Da ist es zu spät. Aber ich bin gespannt wie es VW umgesetzt hat. Auch wie die Aktorik gemacht ist? Wie ist die Vibration umgesetzt? Motor? Piezo? Spule? Allein schon wegen der zusätzlichen Komponente mag ich so etwas nicht. Schon wieder eine weitere unnötige Komponente die irgendwann im Fahrzeugleben kaputt geht und mich hunderte Euro Reparatur kostet...

      Bei der Handbremse ist es ebenso. Das mechanische Feedback fehlt völlig bei der elektronischen Bremse. Ich weiß nicht was der Vorteil sein soll bei der elektronischen. Nur dass es moderner aussieht? Darauf kann ich gerne verzichten. Ich will keine zusätzlichen Komponenten die ein Vermögen kosten wenn sie kaputt gehen. Ich will einfach nur einen Hebel an dem ich ziehen kann und spüre was die Folge davon ist. Ich spüre wenn sie fest ist. Bei der elektronischen Bremse kann ich es nur vermuten und muss mich auf eine Anzeige verlassen. Beim Hebel kann ich auch mal ziehen wenn ich an die Ampel ran rolle um gezielt die hinteren Bremsen freizubremsen, bei der elektronischen geht das nicht. Auch zur Fehlerdiagnose kann man den Hebel wunderbar nutzen. Wenn was quietscht beim Fahren oder in Kurven, kann ich am Hebel ziehen und hören was passiert. Quietschen weg: hintere Bremse. Diesen Vorteilen gegenüber sah ich keinen Vorteil bei der elektronischen. Selbst die automatische Feststellfunktion ist unnötig, weil das Auto auch mit Elektroantrieb eine Motorbremse hat.
      Gruß,
      Stephan
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      Outsider64 schrieb:

      Selbst die automatische Feststellfunktion ist unnötig, weil das Auto auch mit Elektroantrieb eine Motorbremse hat.
      Da bin ich mir aber nicht ganz sicher: der e-Golf rollt z.T. (an der Ampel z.B.) wenn man nicht fest genug auf die Bremse getreten ist und dann die Feststell-Bremse (grünes Symbol) nicht angezeigt wird. Ich habe noch nicht ganz genau herausgefunden wann und warum das so ist.
      Gruß, Jürgen (ab 11/17)
      "Die Dauer um von A nach B zu kommen, wird von Strecke und Durchschnittsgeschwindigkeit bestimmt, NICHT von der Höchstgeschwindigkeit."
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      Zur Touchfeld-Debatte: Wenn man sich das Foto bei Electrec anschaut dann ist es nicht eine glatte Fläche, damit ist erfühlbar wo man "drücken" muss.

      electrek.co/2019/07/10/vw-id3-dashboard-video/
      Gruß, Daniel

      Unser Blog zur Elektromobilität, e-Golf und Ioniq: 1.21-gigawatt.net

      Immer einen Besuch wert, jeden 1. Samstag im Monat: Elektro-Stammtisch OWL

      Und ebenfalls zum Besuch vormerken:
    • Neu

      Übrigens: Meist vermisstes Feature im eGolf: Der DREHREGLER für Lautstärke. Gott wieviele Beifahrer sich schon genervt haben, weil sowas nicht da ist. Und auch ich suche den eher in der Mitte als an am Lenkrad.



      Das sieht man wohl, das es für Heiztemperatur und Lautstärke unter dem Display "Tasten" gibt (Blau, rot, Plus/Minus (aber sehr weit auseinander)). Mir reicht das NICHT!

      Darüber hinaus. Wenn ich mir das Bild gerade so anschaue:
      Was bedeuten eigentlich die Taster jetzt? Blau/Rot = Sitzheizung? Oder Lufttemperatur? +/- jetzt Lautstärke? Oder Lüfterstärke? Und wenn Lüfterstärke, für Fahrer oder Beifahrer?
      Finde das SEHR! unglücklich. Die physischen Tasten unten (warum eigentlich nur 6 wenn Platz für 8 da wäre?) müssen - wenn sie dynamisch sind - zum Display darüber passen. Sind sie nicht dynamisch, müssen sie eindeutig Beschriftet/ikonisiert sein.
      Und zum Design. Ja, war vor 10 Jahren mal hip. Mein Ford (als der vor 12 Jahren!) hatte so eine Darstellung im Display. Etwas mehr "Design" erwarte ich auch hier.

      Touch während der Fahrt ist ansonsten einfach schlecht. Das hat schon im Ford S-Max nur grenzwertig funktioniert (obwohl dort meine Hand während der Bedienung auf dem Schalthebel zur Stabilisierung liegen konnte!). Und im eGolf ist's auch nur nervig den Finger sicher zu führen. Die Touch-Screens sind eine DER Fehlentwicklungen im Fahrzeugbau.

      Beim Lenkrad haben sie wohl wenigstens "Sicken" vorgesehen:

      VW eGolf (seit 12/2018) - BMW 530e (seit 4/2018)
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      Outsider64 schrieb:

      das fühlbare Feedback der Schalter muss da sein BEVOR ich die Aktion ausgelöst habe
      Soweit ich das verstanden habe möchte ich nocheinmal betonen, das Feedback soll tatsächlich VOR der Aktion kommen. Also das ist so umgesetzt hat hier jemand der näher dran ist schoneinmal beschrieben.

      Outsider64 schrieb:

      Auch wie die Aktorik gemacht ist? Wie ist die Vibration umgesetzt? Motor? Piezo? Spule? Allein schon wegen der zusätzlichen Komponente mag ich so etwas nicht.
      Dafür fallen andere mechanische Komponenten weg die ich für wesentlich anfälliger halte. (Feder, Metallkontakt, usw.) Und es wird Technik eingesetzt die sich in Handys millionfach bewährt hat und getestet ist.

      Outsider64 schrieb:

      Ich weiß nicht was der Vorteil sein soll bei der elektronischen. Nur dass es moderner aussieht? Darauf kann ich gerne verzichten. Ich will keine zusätzlichen Komponenten die ein Vermögen kosten wenn sie kaputt gehen.
      Auch hier fallen andere Komponenten weg. Namentlich die leidlichen Handbremsseile die gefühlt bei jedem 2. TÜV gelängt sind und getauscht werden müssen. Dann dürfte es wesentlich einfacher sein ein Kabel im Auto zu planen als die Seildurchführung vom Handbremshebel bis zu den hinteren Bremsen. Mach das mal z.B. durch ein Akkupaket durch. Oder durmherum. Obendrüber, wo auch immer.

      Outsider64 schrieb:

      Ich will einfach nur einen Hebel an dem ich ziehen kann und spüre was die Folge davon ist. Ich spüre wenn sie fest ist. Bei der elektronischen Bremse kann ich es nur vermuten und muss mich auf eine Anzeige verlassen.
      Das ist wahr. Allerdings gibt es nicht mehr fest als fest und der Stellmotor teilt dem Steuergerät exakt mit wo er steht. Bisher extrem zuverlässig. Hab ich mir nie Gedanken drüber gemacht, war immer fest.

      Outsider64 schrieb:

      Beim Hebel kann ich auch mal ziehen wenn ich an die Ampel ran rolle um gezielt die hinteren Bremsen freizubremsen, bei der elektronischen geht das nicht. Auch zur Fehlerdiagnose kann man den Hebel wunderbar nutzen. Wenn was quietscht beim Fahren oder in Kurven, kann ich am Hebel ziehen und hören was passiert. Quietschen weg: hintere Bremse. Diesen Vorteilen gegenüber sah ich keinen Vorteil bei der elektronischen.
      Du kannst auch die elektronische Handbremse einfach mal ziehen. Einfach am Hebel ziehen während der Fahrt sollte sie ganz normal auslösen. Wenn vielleicht auch nicht so dosierbar wie du es dir wünschst. Aber ich hatte auch noch nicht das Bedürfnis die hinteren Bremsen freizubremsen (da denk ich gar nicht erst drüber nach).

      Outsider64 schrieb:

      Selbst die automatische Feststellfunktion ist unnötig, weil das Auto auch mit Elektroantrieb eine Motorbremse hat.
      Hat es, ja. Doch diese setzt ein Haltemoment voraus, der Motor wird also bestromt. Und das wiederum sollte nicht dauerhaft so sein. Deshalb wechselt der Golf normalerweise auch nach ein paar Minuten von der grünen Motorbremse auf die rote Feststellbremse. Und das ganz automatisch. Was er nicht könnte mit einer manuellen Handbremse...

      Northbuddy schrieb:

      Übrigens: Meist vermisstes Feature im eGolf: Der DREHREGLER für Lautstärke. Gott wieviele Beifahrer sich schon genervt haben, weil sowas nicht da ist. Und auch ich suche den eher in der Mitte als an am Lenkrad.



      Das sieht man wohl, das es für Heiztemperatur und Lautstärke unter dem Display "Tasten" gibt (Blau, rot, Plus/Minus (aber sehr weit auseinander)). Mir reicht das NICHT!
      Diese Touchfelder sind nicht nur Knöpfe. Die gesamte breite der Sichtbaren Felder ist das Touchfeld. Soweit ich das in einem el-Born Video gesehen habe lässt sich hier im Normalzustand die Lautstärke einstellen. Ganz links leise, ganz rechts laut. Einfach dorthin streichen wo man es haben will. Könnte vielleicht wieder so gut wie ein Drehregler werden, das +/- beim Discover Pro ist lange nicht so gut wie ein Drehregler. Auch das warm/kalt ist so ein Wischbereich soweit ich das gesehen habe. Lasst euch überraschen.
    • Neu

      ChristianW schrieb:

      Ich habe hier mal das Video rausgesucht bei dem man die Bedienung der Klima und der Lautstärke am el-Born sieht. Das dürfte im ID.3 nicht anders sein:

      youtu.be/q9ozpXW8zdk?t=265


      Nett... und jetzt bitte bei 100km/h auf der kurvigen Landstraße :D

      Das Problem: Touch funktioniert super im Stand... aber in der Fahrt ist das Treffen einfach :S

      Ich mach nochmal einen anderen Topf auf:

      Was spricht eigentlich dagegen im Tacho - zumindest als Option - einen RUNDEN Tacho darzustellen? Fände ich leichter ablesbar im Augenwinkel.
      VW eGolf (seit 12/2018) - BMW 530e (seit 4/2018)