"Kann das Elektro-Auto die Umwelt retten?": TV-Doku leuchtet hinter die Fassade der E-Mobilität

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    • :cursing: Leute, die Diskussion "besser Atomstrom, fossiles Zeugs oder regenerativer Strom" ist genauso hirnrissig wie die Threadfrage "Kann das Elektroauto die Umwelt retten?".

      Was der Umwelt hilft, ist KEIN Auto zu bauen und KEINEN Strom zu produzieren.

      Es geht um die Frage WIEVIEL.
      Wer das immer noch nicht schnallt, dem empfehle ich noch einmal den hier irgendwo schon mal verlinkten Vortrag von Professor Henning Austmann auf dem Herbstforum Altbau 2018.

      (Und am Rande: Atomstrom ist für mich leider raus, solange ich mir keinen kleinen Reaktor in meinen Garten, Keller oder sonstwohin stellen kann, um meine (deutlich weniger als heute) benötigte Energie selber möglichst umweltschonend zu produzieren.)
      Gruß, Karsten

      seit 30.11.2018 elektrisch unterwegs :D
      Und das Grinsen hört nicht auf... noch nicht mal, wenn ich grad nicht drin sitze.
    • FAsten heißt das Zauberwort. Überlegen, was man wirklich braucht, tun muss.

      Weniger Autos bauen und keinen Strom verbrauchen ist natürlich der bessere Weg.

      Was ich eigentlich noch nie gelesen habe und ich frage mich, macht das denn nichts aus?:

      Kriege!!! Umweltverschmutzung durch Aufrüstung, Abrüstung, Aufbau der ganzen Kriegsmaschinerie,
      Stromverbrauch, Umweltschäden, Vergiftungen, Luftverschmutzung, Häuser und Gebäude zerstören
      und unendlich viele schlimme Sachen mehr.
      Und nicht zu letzt: Pflanzen, Tiere, Menschen töten.
      Nächstes Higlight: Besuch bei BOGAMA, Mittelrheintal
      E-Mobiliäts Infotag am Samstag, 15.06.2019 von 09.00 - 16.00Uhr
      Privat: E-Golf (300) 06/2017-04/2019, e-Up 04/2019 -
      Betrieb: Passat Variant GTE 02/2017 - Mitte 2020, dann ID.3, ca. 2022 dann BEV Kombi
      PV 18kWp und Batterie BMZ 17 kWh + Notstromschaltung, kann tagsüber zu Hause laden
      Gruß, Bernd
    • Netsrak schrieb:

      Was der Umwelt hilft, ist KEIN Auto zu bauen und KEINEN Strom zu produzieren.
      Vielleicht könnten das Deutschland und Italien schaffen, da dort von Parteien ein garantiertes Einkommen vorgesehen ist.
      Machen wir dann, beziehen den Strom aus dem Ausland und ruhen uns aus.
      Natürlich sollte jemand für die Kosten aufkommen, da die Arbeiten ohne Strom sehr rar sind.
      Dann ist die Luft in Deutschland gut und täglich wird auf die Verschmutzung der restlichen Welt geachtet.

      Netsrak schrieb:

      Atomstrom ist für mich leider raus, solange ich mir keinen kleinen Reaktor in meinen Garten, Keller oder sonstwohin stellen kann
      Also bist du für Atomstrom, selbst mit einem eigenem Reaktor, weil du erkannt hast das diese Stromerzeugung am wenigsten CO2 verursacht und absolut sicher sein kann.
      technische Möglichkeit
    • Netsrak schrieb:


      ...dem empfehle ich noch einmal den hier irgendwo schon mal verlinkten Vortrag von Professor Henning Austmann auf dem Herbstforum Altbau 2018.
      @crewal: Entweder hast Du es Dir nicht angesehen oder null davon verstanden. Musst Du ja auch nicht, jeder mag sich seine Meinung auf die Weise bilden, die er selber mag. Aber solange macht unsere Diskussion genau gar keinen Sinn, weil wir über völlig unterschiedliche Dinge sprechen.
      Gruß, Karsten

      seit 30.11.2018 elektrisch unterwegs :D
      Und das Grinsen hört nicht auf... noch nicht mal, wenn ich grad nicht drin sitze.
    • Netsrak schrieb:

      Entweder hast Du es Dir nicht angesehen oder null davon verstanden.
      Gelesen habe ich es nicht, da der Author zwar einen Titel hat aber nicht in der Fachrichtung Klimaschutz, Umweltschutz oder Atomtechnik promoviert hat.
      Also für mich genau so wichtig wie......

      Zudem hatte ich nicht zum Vortrag geantwortet sondern zu deiner "seltsamen" Meinung. Du kannst anscheinend nicht klar formulieren was du für eine Meinung bzw. Ansicht hast. Interessanterweise glaubst du sogar das in der Zukunft jeder seinen Reaktor im Keller steuern kann.

      Zudem meinst du das das Leben in Deutschland auch ohne Strom läuft. Das ist für mich eine Nummer zu hoch und ich komme an deinen Optimismus nicht heran, würde aber so etwas nirgendwo äußern.

      Gruß
      Rüdiger
    • Neu

      Wenn ich den Faden weiter"spinne", dann wird es an der Zeit den CO2 Anteil wirksam zu senken.
      Studien ergaben das eine Kuh umgerechnet 3.000 kg CO2 verursacht. Auch andere Nutztiere sind schädlich. Haustiere kommen noch hinzu.

      Ich nehme an, dass ihr euch keine Gedanken darüber macht (bis auf die Vegetarier, zumindest teilweise, und Veganer). Da es nur wenig Probleme bereitet auf Fleisch zu verzichten, wäre das ein lobenswerter Ansatz.

      Also pro Kuh weniger können rd. 66.000 kWh mehr, mit hoher CO2 Belastung erzeugter Strom durch Solarenergie, produziert werden.

      Das wird manch einem nicht schmecken, wie bei mir Fleischprodukte.

      Gruß
      Rüdiger
    • Neu

      Dann musst du im Umkehrschluss aber auch mal veranschlagen, wieviel CO2 ein menschlicher Körper so freisetzt. Danach wirst du sehen, dass es für alle am besten wäre (vermutlich auch für die Kühe) wenn wir uns selbst abschaffen...- ich hab da keine Angst und gehe davon aus, dass wir das früh genug selbst schaffen (wenn wir so weitermachen wie bisher)!

      Die Erde wird es auch lang nach uns noch geben...und sie wird sich von uns erholen...
      Lieben Gruß vom
      Schee

      E-Golf 300 bestellt 25.8.2017, geliefert am 28.11.
      Wallbox Wallbe-Eco 2.0 installiert am 28.10.2017
      PV Anlage auf dem Dach mit 3,6kw Peak
    • Neu

      Schee schrieb:

      aber auch mal veranschlagen, wieviel CO2 ein menschlicher Körper so freisetzt.
      Leider wollte ich nicht bzw. war ich nicht mutig genug um das zur Sprache zu bringen.Vielleicht regt es manchen so auf, dass ich seiner Meinung ein Dislike verdiene, was mich aber nicht aufregt.



      Gruß
      Rüdiger

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von -Bernhard- () aus folgendem Grund: weicht erheblich vom Thema ab.

    • Neu

      crewal schrieb:

      Ich persönlich bin dafür ... vom Moderator entfernt !
      Rüdiger, Philosophien dieser Art haben hier nichts zu verloren. Das geht gar nicht!
      Viele Grüße
      Norbert
      _________________________________________________
      09/2015 - 01/2019 e-Golf 190 | 01/2019 - Hyundai Kona e


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von -Bernhard- ()

    • Neu

      e-Golf_70794 schrieb:

      Philosophien dieser Art haben hier nichts zu verloren. Das geht gar nicht!
      Bin ich bei dir aber wenn jemand nach Menschen fragt, dann sei mir erlaubt darauf zu antworten.
      Das Dislike zeigt, dass ich passend geschrieben habe mit der Aussage das es manchen nicht gefällt.

      Die Definition von Philosophie lautet auch: "persönliche Art und Weise, das Leben und die Dinge zu betrachten".

      CO2 und die Vermeidung ist sehr sensibel und kann jeden Einzelnen berühren. Wenn das Meer 2 Meter höher steigt, dann kommt ein Umdenken schneller, hoffe ich.

      Aber lass uns hoffen das wir dürfen auch in Zukunft noch E-Autos fahren.

      Gruß
      Rüdiger
    • Neu

      "Kann das Elektroauto die Umwelt retten?" - oder ist es eine Übergangstechnologie zu noch mehr Entschleunigung ...

      Und ja auch wenn es mir nicht gefällt, welche Übergangstechnologien (nicht schlagen! Atomenergie und Kohle und Diesel) müssen wir eine Weile noch einsetzen, um all diejenigen, die heute sagen "ich will mich nicht umstellen" mitzunehmen (und nicht an die Populisten zu verlieren).

      Ja, uns bleiben noch eine Hand voll Jahre um umzusteuern, nutzen wir sie (jeden Tag!) um die Zweifler einzusammeln und ihnen Perspektiven aufzuzeigen... und uns selbst klar zu machen, dass Individualmobilität auch mit einem Elektroauto viel zu viel Energie (und ...) erfordert...

      Es ist eine Reise auf der es viel zu entdecken gibt, viele Perspektivwechsel - und nicht Verbote - wenn wir den Mut haben uns jetzt darauf einzulassen... wir werden sicher auch den einen oder anderen Schauer abbekommen aber das sollte uns nicht unsere Neugierde rauben...
      Gruss
      Matthias

      E-Golf seit 4.11.2017
      Herbst 2018 Urlaub in der Bretagne
      Ostern 2019 Packagetour durch GB

      Zweitwagen: T5
    • Neu

      crewal schrieb:





      Ich nehme an, dass ihr euch keine Gedanken darüber macht (bis auf die Vegetarier, zumindest teilweise, und Veganer).
      Ihr wisst, ich bin kein Freund von dislikes, aber diese Unterstellung ist eine absolute Frechheit und ist an Aroganz kaum zu überbieten.
      Dafür ein klares dislike!

      Gruß,
      Burkhard
      e-Golf bestellt 17.07.17 . Produktionsbeginn 41.Woche. 12.10. fertig,
      17.10. buchbar. Abgeholt 26.10.17 in der Autostadt. Staatliche Prämie am
      18.11.17 erhalten.
      Deep Black, Code=V53DC29U
      Wallbox Keba P30 c-Serie mit RFID + IFEU Ladebox (Phoenix Contact). PV E3DC S10, 7kWp, 9,2kwh Speicher, SolarCharge
      VCDS, VCP und OBD11
    • Neu

      JimKnopf schrieb:

      aber diese Unterstellung ist eine absolute Frechheit und ist an Aroganz kaum zu überbieten.
      Dafür ein klares dislike!
      Da ich dumm bin bräuchte ich eine Erklärung warum mein Hinweis auf die Tierhaltung eine Frechheit oder Arroganz sein soll.

      Gruß
      Rüdiger
    • Neu

      Ich glaube er meint, dass du pauschal allen NICHT VEGETARIERN/ Veganern unterstellst, sich keine Gedanken zu machen über die Auswirkungen unseres wie auch immer gearteten Konsums...und das ist NICHT richtig! Und deswegen eine Unterstellung...

      Schande über mein Haupt. Normalerweise mag ich mich in sowas gar nicht einmischen... :s66:
      Lieben Gruß vom
      Schee

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      Schee, Du hast genau das meine ich.
      Deswegen habe ich auch nur diesen Abschnitt zitiert.

      Expliziet :“ Ich nehme an, dass Ihr Euch keine Gedanken darüber macht ...“

      Ich fange da jetzt auch nicht drüber an zu diskutieren.
      Für mich persönlich hast Du Dich, Rüdiger, schon mit Deinen Äußerungen zur Atomkraft als mein Gesprächspartner disqualifiziert. Auch auf das Thema werde ich nicht einsteigen. Gehört nicht in diesen Thread.

      Gruß,
      Burkhard
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      18.11.17 erhalten.
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    • Neu

      Sah ich auch so.
      Ich finde es auch schlecht, dass so viel Fleisch gegessen wird und dass gerade dadurch die Tierhaltung so schlecht ist.
      Mein Lösungsansatz ist, dass alle weniger Fleisch essen sollten. Sagen wir mal, nur noch 20% von dem , was gerade ist.
      Dann ist KEINER Vegetarier.
      Statistisch gesehen haben wir dann aber 80% Vergetarier!

      Und auch ich finde, dass sich viele Leute Gedanken über CO2, Methan, Tierhaltung machen, aber nicht jeder kann oder will ganz darauf verzichten.
      Auch wir E-Autofahrer verzichten nicht auf das Autofahren, sondern wählen die nicht so schlimme Variante, nämlich das E-Auto!

      Zu der CO2 Bilanz von Haustieren würde mich noch was interessieren, und zwar, wie das gerechnet wird.
      Nun gibt ja eine Kuh beispielsweise Milch, Käse, Fleisch,..
      Wird die Umweltbelastung auf alle diese Produkte umgerechnet oder geht man fälschlicherweise so vor,
      dass man den CO2 Ausstoß auf 30L Milch am Tag umrechnet, auf die Menge Fleisch, auf......
      und so doppelt und dreifach rechnet.
      Werde mich mal bei Gelegenheit darum kümmern.

      Mein CO2 Fußabdruck ist auch größer als 1, weil ich zu viel Milch trinke und Käse esse.
      Aber, ich kann und will da nicht mehr drauf verzichten. Und trotzdem versuche ich die Welt zu verbessern.

      Ja, man darf Fehler machen und trotzdem sollte man optimieren dürfen!
      Genau hier setzen ja die Gegner, z.B. der Energiewende an: "Weil Du mal mit dem Auto statt mit der Bahn gefahren bist, glaub ich Dir nix mehr. Fang erst mal bei Dir an!"
      Stellt Euch mal vor, Greta würde statt mit dem Schiff mit dem Flugzeug nach Afrika reisen. Was dann los wäre. Meinetwegen könnte sie es, weil sie als Multiplikator die Sache wieder gut macht.
      Aber die Gegner würden sich das Maul darüber zerreißen.

      Und genau das nervt!
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      Gruß, Bernd
    • Neu

      JimKnopf schrieb:

      Für mich persönlich hast Du Dich, Rüdiger, schon mit Deinen Äußerungen zur Atomkraft als mein Gesprächspartner disqualifiziert. Auch auf das Thema werde ich nicht einsteigen.
      Möchte ich auch nicht, jedoch machst du die Augen zu und rennst nur in eine Richtung.
      Man muss schon die Fakten prüfen und entsprechend werten.

      Da du mich nicht mehr als Gesprächspartner haben möchtest, gestatte ich dir gerne auf Kommentare nicht zu antworten und mich zu ignorieren.
      Wir werden eventuell sehen was passiert wenn es zu spät ist.

      Gruß
      Rüdiger
    • Neu

      Noch mal zum Kobalt:

      Fände es gut, wenn man das Kobalt aus dem Kongo nimmt und dort das Land finanziell unterstützt.
      Kontrollierter Abbau und den Leuten Geld geben!
      Damit hätten die Leute dort eine neue Chance.
      Ist doch besser als gar nichts dort kaufen, bzw. abbauen.
      Klar, entsteht eine gewisse Abhängigkeit.
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      Gruß, Bernd
    • Neu

      Man versucht aber, Akkus ohne Kobalt zu entwickeln, die wahrscheinlich dadurch teurer werden und wahrscheinlich eher brennen.
      Warum nicht das Geld im Kongo lassen und die Akkus bleiben günstiger und brennen nicht so schnell.
      Soweit ich weiß, sind die 811er kritischer als die NMC 622 er.
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