Bella Italia DUE: Apenninen, Toskana, Rom

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    • Bella Italia DUE: Apenninen, Toskana, Rom

      Hier entsteht nun ein neuer Abenteuerbericht :) wir sind schon gestern frühen Nachmittag losgefahren und spät abends in den Hügeln der Apenninen angekommen. Details und weitere Eindrücke folgen, jetzt erstmal tiieef einatmen und der Natur lauschen.... :s66:
      Gruss Christian

      e-Golf 190 Probefahrer Aug+Sept 17
      e-Golf 300 seit April 18
      Sommer 13,2 kWh/100km, Winter 15,9 kWh/100km (jeweils Anzeige im Fahrzeug), im Mittel ab Ladedose inkl. Ladeverlusten 16,7 kWh/100km

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von christech ()

    • Schönen Urlaub, Christian, und immer funktionierende Ladesäulen!
      Es grüßt Martin vom westlichen Ende des Bodensee.
      ---
      e-Golf seit 01.03.18 und i-MiEV seit Juni 16.
      Erneuerbare-Energien-Fan und Kraftwerksbetreiber (3 PV-Anlagen mit insgesamt 22kWp)

      "Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern." (afrikanisches Sprichwort)
    • An unserem ersten Zwischenstopp haben wir zwei Nächte, wir waren heute von dort aus rd. 80km nach Florenz gefahren, um u.a. bei einer bekannten Sehenswürdigkeit ;) etwas einzukaufen:


      Nun das kleine Pfingsträtsel für Euch: Was könnte das wohl werden?


      Was vor Florenz geschah, kommt in Kürze.
      Jetzt erstmal Terrasse geniessen...
      Gruss Christian

      e-Golf 190 Probefahrer Aug+Sept 17
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    • Super Idee Markus - und wer es nicht Glaubt, kann sich einen Phasenwechsler zwischenschalten lassen. Da kann er dann per App die Phase bis zu 50 Mal pro Sekunde wechseln! :rofl:
      Gruss Aragon / Rene
      Mein black-Sioux wurde KW43 2014 produziert also VFL (Vor-Face-Lift) oder 190

      Ich war dabei ! e-Golf-Treffen eins am Bodensee / zwei in Moers / drei in Hann Münden / vier nochmals in Hann Münden - weil es so schön war // aber schön waren auch die vielen kleinen Treffen!!! :thumbup:
    • Teil 1

      Nun etwas Fahrtinfo für Euch. (Fotos füge ich an den gekennzeichneten Stellen noch ein)

      Route erster Abschnitt:Seefelder Sattel – Innsbruck - Brenner – Modena- Bologna – Rioveggio – Übernachtung hoch in den Apenninen(rd. 470km)

      Abfahrt gegen frühen Nachmittag daheim 100% Ladestand, Standardroute über Bundesstrasse nach Innsbruck, wo wir noch kurz etwas erledigen mussten. Parken für 30min an einer Tiwag-Ladesäule in der Innenstadt.Schönstes Wetter und schon ein Hauch von Italien, leider auch schon starker Verkehr. Vor der Abfahrt in Innbruck daher beobachtet , dass schon bis Mautstelle Schönberg Stau ist. Eben Ferienbeginn. Also über die Brenner-Bundesstrasse ausgewichen, war erstmal auch keine gute Idee weil zwei Baustellen mit Ampelregelung. Aber egal, der Blick zur Brennerautobahn rüber versprach, dass wir zumindest gleich schnell sein müssten.Weiter oben vermutete ich die Fortsetzung des Autobahnstaus bis zur Mautstelle in Sterzing. Wir entschlossen uns daher, ab Brenner (am Outlet vorbei – oh jeeeh ;) )weiter die Bundesstrasse zu benutzen und es einfach laufen zu lassen. CCS Ladestationen (und weitere Typ2) gibt es entlang dieser Strecke praktisch in jedem grösseren Ort, die Alperia hat hier ganze Arbeit geleistet. Im Gegensatz zu sonst habe ich die Fahrt auch nicht mehr im Detail durchgeplant, sondern nur abschnittweise den jeweils nächsten und übernächsten Lader identifiziert. In Salurn hinter Bozen (bei 20% Ladestand nach 210km) haben wir dann entschieden zu Laden.Schnell in eine in der Nähe liegende Tankstelle, Espresso…schöne Bepflanzung, ein kleines Olivenbäumchen und die Reste des Südtiroler Gebirges drumherum.








      35min + knapp 20 kWh später endgültig auf die Autostrada. Herrlich schnurrt das Auto entlang der rostigen Leitplanken bis zum nächsten Stopp nach rd. 100km in Affi, ein kostenloser Lader der Autostrada del Brennero. Da ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, ob die weiteren Lader entlang der Strecke (die von ENEL) zugänglich wären, wollte ich hier nochmal nachladen. Getreu dem Motto, was man hat das hat man. Ausserdem muss man doch am Gardasee einfach anhalten und geniessen, dass man selbst mit einem e-Golf zum Gardasee kommt, auch wenn das einige i3 schon vor mir geschafft hatten.





      Leider war der 50kW Efacec Lader schon belegt von einem italienischen Jaguar iPace. Am Display schon bei 92% (sein Akku ist aber grösser) und kein Fahrer in Sicht. Ok, entschloss mich erstmal am Typ2 anzuhängen und die Wartezeit zu überbrücken. 10min später kreuzte er dann auf, holte etwas aus dem Auto und wollte wieder gehen. Ich sprach ihn an und fragte, wie weit er laden wolle. Ja er müsste rauf in die Berge und dazu voll sein. Aha, da hat es doch massig weitere Lader, aber nicht mehr kostenlos…und so fantasierte ich mir zusammen, dass 80.000€ Jaguar-Fahrer doch unbedingt kostenlos laden müssten, ob das stimmte, wusste ich natürlich nicht. Aber immerhin sagte er, in 5min käme er wieder. Tatsächlich kreuzte er ungefähr 10min später wieder auf, stöpselte ab und gab mir den CCS in die Hand, blieb aber auf dem Parkplatz parkend stehen. Sprach mich noch an, ob das ein vollelektrischer e-Golf wäre. Ich bejahte das, aktuelles Modell wollte er noch wissen und verschwand dann. 25min später hab ich CCS bei 85% beendet. Dann kam der Mann nochmal, holte was und ging wieder, stöpselte auch nicht mehr an. De…dachte ich, e-Parkplatz freimachen ist wohl nicht. Zu seinen Gunsten hatte ich vorher noch angenommen, er würde, wenn ich weg bin, noch weiter bis auf 100% laden wollen, das tat er aber nicht. Mein Fazit: kostenlose Lader sind nett, aber lieber bezahle ich und habe einen freien Lader.

      Bis hierher nicht mal von einem Tesla oder anderem e-Auto überholt worden, trauen sich wohl nicht ;) auch keiner am SuperCharger in Affi. Entweder alle schon da, oder noch hinter mir :D :D :D
      Gruss Christian

      e-Golf 190 Probefahrer Aug+Sept 17
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      Sommer 13,2 kWh/100km, Winter 15,9 kWh/100km (jeweils Anzeige im Fahrzeug), im Mittel ab Ladedose inkl. Ladeverlusten 16,7 kWh/100km

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    • Nächster Stopp geplant Carpi, aber schon 62km später dann beim Shopping Outlet Mantova der erste Enel-Lader. Da man ja keine Fahrzeit verliert, sondern nur scheinbar „schon wieder“ lädt, steuerte ich ihn sicherheitshalber an. Weiss ich ob der in Carpi funktioniert (lt. GE schon)? Da es schon nach 20 Uhr war, gab es auch kein Shoppingvernügen für meine Frau :s66: . Die Shopping Center sehen irgendwie alle gleich aus, wie letztes Jahr in Palmanova hinter Udine. Auf dem Parkplatz die Carabinieri und „interviewten“eine Horde Jugendlicher in einem VW Polo. Und natürlich, die Ladesäule zickte erstmal rum. Ich wusste aber noch, dass man mit den Enels geduldig sein muss. Immer bei Enel: erst freischalten, dann stecken. Ok. Erstes Mal fehlgeschlagen „oops something went wrong“ sagt die App. Diese Meldung mir noch wohlbekannt. Tief Luft holen, nochmal probieren. Zwischenzeitlich 3x wieder auf englische Benutzerführung umgeschaltet. Dann: „Connect to your car“ oder so ähnlich: erfreut nehme den CCS in die Hand und kaum 10cm aus der Halterung „Ricarica terminare“/“Recharge terminated. Have a good trip.“ Ok, fliegende Elektronen sind nicht so mein Ding und ein Teilchenbeschleuniger sieht auch anders aus. Der dritte Versuch. Handy in der linken, CCS in der rechten, gar nicht erst wieder eingehängt. Meine Frau wollte schon helfen: einer das Handy, der nächste den Stecker 10cm vor die Ladebuchse. Aber ich wollte mir noch nicht helfen lassen. :s66: Freischaltung klappte und schnell steckte ich den CCS ins Auto. Hurrraaa, Meldung „communication established“. Wenig später signalisiert die grüne LED, dass alles ok ist und Strom fliesst. Die App allerdings meinte „Oooops, something went wrong, try again.” Was die App sagte war mir egal, Hauptsache es fliesst Strom ins Auto. 7 kWh habe ich mitgenommen, dank Enels kostenlosem Ladecoupon auch kostenlos. Dafür darf man sich schon mal anstrengen. Warum das so ist, fand ich wenig später heraus.





      97km bis Bologna to go, der letzte CCS vor unserer Nachtruhe oberhalb von Rioveggio in den Bergen der Apenninen. Ankunft 21.45h. Lauschiges Plätzchen :ironie: an einem Einkaufszentrum, eigentlich gut gemacht, aber Einkaufszentrum schon geschlossen macht die Sache nicht übersichtlicher. Immerhin 7x24h geöffnet. Im dunklen Eck, aber zumindest an der Strasse. Enel Lader. Zickt wieder rum, gleiches Problem wie vorher, erst kommt die Verbindung und dann beim Stecker rausnehmen "Laden beendet".. Mein Frau im Auto bemängelt: „kein Handyempfang“ und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: instabile Mobilfunkverbindung, deshalb zickt der Lader! Hatte nämlich schon einmal versucht, natürlich mit der Meldung: „Ricarica terminare“ als ich den Stecker in die Hand nahm. Also die Duferco Karte raus, sofort klappte die Freischaltung. Wie gut, dass ich diese Karte habe. Enel hat zwar auch eine RFID, verschickt diese aber nicht nach Deutschland, was für ein Schmarrn. Neulich hatte ich einen längeren Mailaustausch mit Enel-Service ("können die Enel-Säulen den e-Golf CCS laden?"), und da hatte ich das Thema auch nochmal angesprochen. Jedenfalls sind die Enel-Lader (und nicht nur dieser, sondern scheinbar generell), ziemlich anfällig für schwache Mobilfunkverbindungen, die sich offenbar auch nicht wieder aufnehmen lassen. Klassische Backend-Schwäche. Hatte die Enel mir aber schon mitgeteilt, dass sie ein völlig neues Backend aufsetzen.





      8 kWh geladen und dann ab Rioveggio nichts wie rauf in der Dunkelheit in die Berge, das LED Kurvenlicht voll ausgekostet, wilde teilweise einspurige und extrem steile Strecke, wo am Ende unsere Vermieter für 2 Nächte schon mit der Taschenlampe in der Hand auf uns warteten. Sehr herzliche Begrüssung, schönes Appartement, herrliche Terrasse konnten wir schon erahnen. 57 kmh/h Durchschnitt, gar nicht so schlecht für Stau vor Brenner und Bundesstrasse mit Baustelle. 11 kWh/100km Durchschnittsverbrauch bis hierher. Soweit es ging, Tempomat 105 km/h. Herrlich bequem, der Fahrer zufrieden, die Beifahrerin auch :love: Das Wichtigste an Gepäck ausladen und dann wollte ich nur noch über Nacht aufladen. Ergebnis: siehe nächster Block.
      Gruss Christian

      e-Golf 190 Probefahrer Aug+Sept 17
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      ...und ich war schon der Meinung, dass sich nach einem Jahr die ENEL Situation SICHER gebessert hat.

      Pustekuchen! Und danke für's Ausprobieren und Berichten. Vor meinem nächsten Trip muss also eine Duferco Karte her.
      Lg,

      Lothar
      --------

      seit 10.04.2018 stolzer Besitzer eines e-Golf 300 Oryxweiß
      angekreuzt: alles bis auf Leder und DynAudio, 5 Jahre Garantie / 150.000 km
      bestellt: 30.11.2017
      Ladekarten/Apps: VW (Smatrics), EMC / LinzAG / ELLA, Maingau, Plugsurfin, ENEL
      FIN erhalten und Car-Net registriert: 03.04.2018
      e-Golf angemeldet und S(trom)-Kennzeichentafeln beantragt: 05.04.2018
    • Neu

      Bitte beachten: Duferco ist ein eigener Anbieter von Ladestationen mit Sitz in Genua, der mit Enel (und Alperia) roamt. Wenn Maingau mit Duferco roamt, heisst das nicht, dass Maingau nun an Enel Säulen funktioniert. :klugorange:
      Gruss Christian

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      Teil 2

      Ankunft wie gesagt spätabends. Und ich wollte laden, was ich vorangemeldet hatte. Also das Verlängerungskabel ausgepackt, den Ladeziegel angeschlossen, der freundliche Vermieter verschwand mit dem Schuko plus mitgebrachtem Italien-Adapter in der Hausanschlussbox der Enel. Grüne Leuchtdioden eins zwei drei - und dann 2x rot. Ok, Stecker nochmal raus, gleichzeitig am Auto abgesteckt und diesmal ohne Auto gestartet. Eins zwei drei grüne LED, dann 2x rot (die oberen beiden). Mmmmh. Dann den Ladeziegel an einer anderen Steckdose in des Vermieters Garage eingesteckt. Gleiches Ergebnis. Ok, erstmal keine Lust mehr, schon spät. Den Ziegel aber noch mit in die Wohnung genommen. Nach dem Zähneputzen musste ich nochmal meinen Spieltrieb oder Forscherdrang befriedigen. Stecker vom Ziegel in die Steckdose in der Wohnung beim Herd, rote Lichter wie vorher. Stecker rumgedreht....oh, alles bleibt grün! :D Mich beschlich eine Ahnung. Den Ziegel kann man nur an einer ordungsgemäss geerderten (Schutzleiter) Steckdose betreiben. Und scheinbar gibt es also ein Problem damit in der Garage und dem Haus. Im Haus weniger, da stimmen vermutlich die Erdungswiderstände nicht. Befriedigt erstmal die Nachtruhe verbracht
      Grübelnd überlegte ich dann am nächsten Morgen, was man dagegen tun könnte. Vor allem, wenn weiter im Süden die Erde noch trockener wird. Sollte ich dann nicht Laden können? Das wäre blöd, weil gerade in der Gegend um Grossetto öffentliche Ladestationen Mangelware sind und Schnellader nur an der Autobahn. Und da wir dann auf dem flachen Land in einem toskanischen Agritourismo sind, zweifellos weit weg von jedem Elektroinstallationsgeschäft, musste eine Lösung her. Also sann ich über die Lösung der klassischen Nullung (ich werde hier keine Anleitung veröffentlichen aus Sicherheitsgründen), die mit dem besten Erdungswiderstand N gegen PE.
      Wie oben beschrieben also auf zum Obi, da wir ohnehin nach Florenz wollten, habe ich die o.a. Teile gekauft und in der Box verschaltet. Insofern ward ihr mit dem Polwender gar nicht so falsch unterwegs, auch wenn ihr mich auf den Arm nehmen wolltet :D Die Box deshalb, weil ich die Schaltung noch etwas ergänzen will, wenn ich daheim bin, eingebauter Phasenprüfer etc.
      Jedenfalls funktionierte das ganze, aber es fand sich nach längerem Suchen auch noch vor dem Haus eine Steckdose mit halbwegs passenden Eigenschaften, sodass die Ladung kein Problem mehr war. Man weiss aber nie, was noch kommt. ^^
      Ich frage mich nur, ob ein Italien-Ladeziegel für einen italieneischen e-Golf elektrisch einen anderen Aufbau hat, um mit solchen landestypischen Umständen fertig zu werden. Denn notwendige Kenntnisse, um das zu umgehen, was zweifellos von VW als Sicherheitsmerkmal gedacht war, kann man nicht voraussetzen, genausowenig wie eine Top-Elektronstallation mit unter allen Umständen sauberer Erdung. Kann man etwa als Sonderausstattung noch einen Erdungsstab zum Einschlagen samt Giesskanne bestellen? :ironie: Bei der Abfahrt warf ich noch einen Blick in den Hausanschlusskasten, an dem der freundliche Vermieter zuerst angesteckt hatte. Naja, die dotige Steckdose war ein windiger Steckkontakt, der nur zweipolig ohne Schutzleiter angeschlossen war.. Der freihängende PE hätte aber nicht das Ergebnis gebracht, wer weiss wo der endet. Und da es auch an anderen Dosen nicht ging, ist die E-Installation nicht an jedem Punkt geeignet, ein E-Auto zu laden.
      Gruss Christian

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