Daily News September 2019

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    • Daily News September 2019

      02.09.2019
      Volkswagen verhandelt über türkische Kfz-Steuer wegen Fabrik-Deal
      Volkswagen (VW) führt laut Insidern Verhandlungen mit Regierungsvertretern in Ankara über die türkische Kraftfahrzeugsteuer, da der Konzern eine Investition von einer Milliarde Euro für den Bau einer Produktionsstätte in der Türkei anstrebt. Der Autohersteller gab im Juli bekannt, dass noch keine Entscheidung über den Standort eines neuen Mehrmarkenwerks getroffen worden sei, aber den Quellen zufolge ist VW entschlossen, in der Türkei zu investieren, und kurz davor, diesen Schritt zu tun. (Reuters – 30. August 2019)


      Volkswagen investiert 577 Millionen Dollar in brasilianisches Autowerk

      Volkswagen (VW) wird 2,4 Milliarden Real (577 Millionen Dollar) in eines seiner brasilianischen Werke investieren. Das kündigte der Gouverneur von São Paulo, João Doria, am 29. August bei einem Besuch in der Konzernzentrale in Deutschland an. Laut einer Mitteilung des Bundesstaates São Paulo plant VW, 1.000 Arbeitsplätze zu schaffen und in seinen Standort São Bernardo do Campo zu investieren. (Reuters – 30. August 2019)


      Toyota Canada ruft defekte Takata-Ersatz-Airbags zurück

      Toyota Kanada ruft 55.399 Fahrzeuge zurück, die im Rahmen früherer Rückrufaktionen von Takata-Airbags mit Ersatz-Airbags ausgestattet wurden. Das Unternehmen teilte am 28. August mit, dass sich der Beifahrer-Airbag in bestimmten Corolla-Modellen aus den Baujahren 2003 und 2004 und Matrix-Fahrzeugen aus den Baujahren 2005 bis 2008 nicht richtig aufblasen könnte, was das Verletzungsrisiko bei einem Unfall erhöhe. (Automotive News Canada Online – 30. August 2019)


      Tesla erhöht Preise für Model 3 und andere Autos in China

      Tesla hat die Preise für einige Modelle in China angehoben, da der Yuan auf dem niedrigsten Niveau seit mehr als einem Jahrzehnt notiert. Der Startpreis für das SUV Model X liegt jetzt bei 809.900 Yuan (114.186 Dollar), verglichen mit zuvor 790.900 Yuan, wie am 30. August auf der China-Website des Unternehmens stand. Die zweimotorigen Langstrecken-Versionen des Massenmarkt-Autos Model 3 kosten nun 439.900 Yuan, gegenüber 429.900 Yuan zuvor. (Reuters – 30. August 2019)


      Volvo-Marke Polestar startet Produktion in Chengdu

      Polestar, Volvos Tochter für elektrifizierte Hochleistungsfahrzeuge, hat mit der Produktion von Hybrid- und Elektrofahrzeugen in einer neuen Fabrik in der südwestchinesischen Stadt Chengdu begonnen. Das erste Produkt, das vor Ort montiert wird, ist das Hybrid-Coupé Polestar 1. Die Anlage wird jedes Jahr 500 Polestar 1-Fahrzeuge herstellen. Geplant ist eine Gesamtproduktion von 1.500 Einheiten über einen dreijährigen Produktionszyklus. (Automotive News Online – 30. August 2019)


      Great Wall: Nettogewinn sinkt im ersten Halbjahr

      Der Reingewinn von Great Wall Motor ist im ersten Halbjahr aufgrund höherer Kaufanreize, Werbeausgaben sowie Ausgaben für Forschung und Entwicklung um 59 Prozent auf 1,5 Milliarden Yuan (210 Millionen Dollar) eingebrochen. Chinas größter Hersteller von leichten Nutzfahrzeugen verkaufte 493.538 Einheiten, ein Plus von 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz sank jedoch aufgrund niedrigerer Produktmargen und höherer Betriebskosten um 16 Prozent auf 41,4 Milliarden Yuan. (Automotive News Online – 30. August 2019)
      Gruß
      Uwe
    • Hyundai steigt ins E-Scooter-Rennen ein
      Hyundai hat sich mehreren anderen Automobilherstellern angeschlossen, um die First- und Last-Mile-Mobilität mit Rollern oder Fahrrädern zu steuern und gleichzeitig neue Elektrofahrzeugtechnologien zu entwickeln. Der neue Roller-Prototyp des Unternehmens wird von einem Lithium-Ionen-Akku angetrieben. Dieser könnte in zukünftigen Hyundai- und Kia-Modellen montiert werden, wo er automatisch mit Strom geladen wird, der während der Fahrt erzeugt wird. (autonews.com – 02. September 2019)


      Autoverkäufe sinken im August um 4,2 Prozent

      Die fünf südkoreanischen Automobilhersteller Hyundai, Kia, GM Korea, Renault Samsung und SsangYong meldeten im vergangenen Monat einen Absatzrückgang von 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Nachfrage auf den Weltmärkten sei weiterhin schwach geblieben, wie Branchendaten zeigen. Im August verkauften die Unternehmen insgesamt 639.435 Fahrzeuge, im Vergleich zu 658.373 Einheiten im Vorjahr. Der Einbruch ist vor allem auf die geringere Nachfrage in China und den Schwellenländern sowie den Handelskrieg zwischen den USA und China zurückzuführen. (Yonhap – 02. September 2019)


      Opel kündigt mehr als 20 Mitarbeitern

      Opel hat 27 Mitarbeiter entlassen, die gegen ihre geplante Versetzung zu Segula persönlich Widerspruch eingelegt haben. In dem Fall greift der Schutz vor betriebsbedingten Kündigungen bis Ende 2023 nicht. Auch wenn der Hersteller den Mitarbeitern die Konsequenzen „mehrfach detailliert erläutert“ hat, ist der Betriebsrat empört und schlägt vor, die Mitarbeiter an Segula zu verleihen, statt sie zum Wechsel zu zwingen. (automobilwoche online – 02. September 2019)


      Nur ein Drittel der E-Autos in Großstädten zugelassen

      Autobauer und Kommunen wollen, dass die Ladeinfrastruktur gerade auch in ländlichen Gebieten vorangetrieben wird. Lediglich ein Drittel der reinen Elektro-Autos ist zurzeit in den 81 Großstädten mit mehr als 100.000 Einwohnern zugelassen - nämlich 27.800 von insgesamt 83.200 Pkw. Im sonstigen Bundesgebiet haben 55.400 Wagen mit ausschließlich elektrischem Antrieb ihre Halteradresse, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervorgeht. Diese basiert auf den jährlichen Bestandsdaten des Kraftfahrt-Bundesamts zum Stichtag 1. Januar 2019. (kfz-betrieb.vogel.de – 02. September 2019)


      Flixbus setzt auf Brennstoffzellen-Bus

      FlixMobility werde brennstoffbetriebene Busse im Fernbuslinienverkehr testen, wie das Unternehmen am 2. September erklärte. Erste Gespräche mit Busherstellern für das Vorhaben fänden schon statt, so Fabian Stenger, Geschäftsführer von FlixBus DACH. Er sieht jetzt eine Chance für die Europäer, „die Mobilitätswende endlich mitzubestimmen“. (automobilwoche online – 02. September 2019)


      Gardena: Gartengerätehersteller profitiert von trockenen Sommern

      Die Division Gardena der Husqvarna-Gruppe hat im ersten Halbjahr 2019 den Umsatz um knapp 20 Prozent auf 569 Mio. Euro gesteigert. Grund ist, dass der schwedische Konzern der Gartengerätemarke Gardena mit „McCulloch“ (benzingetriebene Gartengeräte), „Flymo“ (Elektrorasenmäher) und „Universal“ weitere Verbrauchermarken beigeordnet hat. (k-aktuell.de – 02. September 2019)
      Gruß
      Uwe
    • boschinger schrieb:

      Flixbus setzt auf Brennstoffzellen-Bus
      FlixMobility werde brennstoffbetriebene Busse im Fernbuslinienverkehr testen, wie das Unternehmen am 2. September erklärte. Erste Gespräche mit Busherstellern für das Vorhaben fänden schon statt, so Fabian Stenger, Geschäftsführer von FlixBus DACH. Er sieht jetzt eine Chance für die Europäer, „die Mobilitätswende endlich mitzubestimmen“. (automobilwoche online – 02. September 2019)
      Na toll - damit wird mein Lieblingszugfahrzeug auf Langstrecke auch noch sauber! :love: Bisher war es mit der Lüftung durch die Seitenscheiben stehts eine Lotterie ob du den Diesel Gestank im Auto hattest oder nicht. Kam auf das Fahrtempo und den Wind (Richtung und Stärke) an. Ob das Klima im Bus damit besser wird wage ich zu bezweifeln. Daher bleibe ich bei meinem black-Sioux :nummer1: Da kann ich den Flixbus notfalls fahren lassen oder Überholen :D
      Gruss Aragon / Rene
      Mein black-Sioux wurde KW43 2014 produziert also VFL (Vor-Face-Lift) oder 190

      Ich war dabei ! e-Golf-Treffen eins am Bodensee / zwei in Moers / drei in Hann Münden / vier nochmals in Hann Münden - weil es so schön war // aber schön waren auch die vielen kleinen Treffen!!! :thumbup:
    • Elektroauto-Verkäufe sinken zum ersten Mal, nachdem China die Subventionen gekürzt hat
      Der Absatz von Elektrofahrzeugen auf der ganzen Welt ist im Juli erstmals zurückgegangen. Zuvor hatte China die Kaufsubventionen zurückgefahren, was die Rolle der staatlichen Unterstützung auf dem aufstrebenden Markt unterstreicht. Der weltweite Monatsabsatz ging laut einem Bericht von Sanford C. Bernstein um 14 Prozent auf rund 128.000 Plug-in-Pkw zurück. In China und Nordamerika sank der Absatz, während er in Europa stieg. (Bloomberg.com – 03. September 2019)


      Japan: E-Autos sollen Akku-Kapazität anzeigen

      Elektrofahrzeuge sollen angeben, wie viel Ladung sie noch halten können. Das sehen Richtlinien der japanischen Regierung vor. Dabei soll das Armaturenbrett den Zustand der Lithium-Ionen-Batterien anzeigen. Der Entwurf der Leitlinien wird in diesem Monat vorgestellt und könnte noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. (asia.nikkei.com – 03. September 2019)


      Umweltbundesamt kritisiert E-Scooter

      Laut Ansicht der Umweltbehörde des Bundes wären Elektro-Tretroller in den Außenbezirken besser aufgehoben als in den Innenstädten. Die Fahrzeuge würden den Verkehr in den Innenstädten bislang kaum umweltfreundlicher machen, so die Behörde. Verglichen mit dem Fahrrad seien sie die „deutlich umweltschädlichere“ Variante, meint UBA-Präsidentin Maria Krautzberger. (handelsblatt.com – 03. September 2019)


      Hyundai-Mitarbeiter nehmen kleine Boni an

      Die gewerkschaftlich organisierten Mitarbeiter von Hyundai in Südkorea haben dafür gestimmt, den niedrigsten Bonus seit fast zwei Jahrzehnten zu akzeptieren. Die Entscheidung fällt inmitten der weitreichenden Umstrukturierung der Automobilindustrie und dem schädlichen Handelsstreit mit Japan. Mit der am 3. September angekündigten Genehmigung vermied Hyundai zum ersten Mal seit acht Jahren einen Ausfall der Arbeiter. (reuters.com – 03. September 2019)


      Maschinenbauer fordern Pflichtfach Technik an Schulen

      Hartmut Rauen, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Branchenverbandes VDMA, fordert ein verpflichtendes Schulfach Technik in allen Schulformen. Andernfalls „steuern wir auf einen Nachwuchsmangel zu. Das würde die internationale Position des deutschen Maschinenbaus gefährden“, warnte er. Schon heute fehlen in der exportorientierten deutschen Schlüsselindustrie laut Schätzungen des VDMA rund 20.000 Ingenieure und Fachkräfte. (dpa-Basisdienst – 03. September 2019)
      Gruß
      Uwe
    • boschinger schrieb:

      Japan: E-Autos sollen Akku-Kapazität anzeigen
      Elektrofahrzeuge sollen angeben, wie viel Ladung sie noch halten können. Das sehen Richtlinien der japanischen Regierung vor. Dabei soll das Armaturenbrett den Zustand der Lithium-Ionen-Batterien anzeigen. Der Entwurf der Leitlinien wird in diesem Monat vorgestellt und könnte noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. (asia.nikkei.com – 03. September 2019)
      Huch besteht da nicht wieder einmal das Potential für eine "Schummelsoftware" von wem auch immer? Die Anzeige wird sicherlich während der Garantiezeit > zum Beispiel 70% bleiben und am Tag danach auf 50% zurückgehen - dumm gelaufen eben! :evil:
      Gruss Aragon / Rene
      Mein black-Sioux wurde KW43 2014 produziert also VFL (Vor-Face-Lift) oder 190

      Ich war dabei ! e-Golf-Treffen eins am Bodensee / zwei in Moers / drei in Hann Münden / vier nochmals in Hann Münden - weil es so schön war // aber schön waren auch die vielen kleinen Treffen!!! :thumbup:
    • Gibts da nicht was von Ratio... ähm, Volkswagen?
      :search:
      e-Golf bestellt 17.07.17 . Produktionsbeginn 41.Woche. 12.10. fertig,
      17.10. buchbar. Abgeholt 26.10.17 in der Autostadt. Staatliche Prämie am
      18.11.17 erhalten.
      Deep Black, Code=V53DC29U
      Wallbox Keba P30 c-Serie mit RFID + IFEU Ladebox (Phoenix Contact). PV E3DC S10, 7kWp, 9,2kwh Speicher, SolarCharge
      VCDS, VCP und OBD11
    • Oh... jetzt wo du das sagst. Könnte tatsächlich was gewesen sein. So mit DIESEL und so. Ich bin doch so ein E... lass einfach die 2 ersten Buchstaben vom vorgenannten Treibstoff weg :D
      Gruss Aragon / Rene
      Mein black-Sioux wurde KW43 2014 produziert also VFL (Vor-Face-Lift) oder 190

      Ich war dabei ! e-Golf-Treffen eins am Bodensee / zwei in Moers / drei in Hann Münden / vier nochmals in Hann Münden - weil es so schön war // aber schön waren auch die vielen kleinen Treffen!!! :thumbup:
    • So viele Gewinnwarnungen wie nie in einem ersten Halbjahr
      Mit zu optimistischen Gewinnprognosen haben die Vorstände börsennotierter Unternehmen in Deutschland im ersten Halbjahr dieses Jahres oft danebengelegen: In 54 Fällen sahen sich die 308 im Prime Standard gelisteten Unternehmen gezwungen, ihre Erwartungen nach unten zu korrigieren. Die Zahl der Gewinn- und Umsatzwarnungen legte laut einer Auswertung des Beratungsunternehmens EY im Vergleich zum Vorjahreszeitraum damit um 38 Prozent zu. (automobilwoche online – 04. September 2019)


      Ford findet Käufer für Werk in Brasilien

      Der brasilianische Automobilhersteller CAOA hat eine erste Vereinbarung zum Kauf des Ford Motor-Werks in São Bernardo do Campo getroffen. Das teilten die Firmen am 3. September mit. Nach Angaben der Gewerkschaft der Werksangehörigen könnte CAOA jedoch bis zu 1.300 Arbeitsplätze am Standort abbauen. (reuters.com – 04. September 2019)


      Audi: Kommen bei Umrüstung manipulierter Diesel voran

      Audi weist Vorwürfe zurück, man komme bei der Umrüstung manipulierter Dieselfahrzeuge nicht voran. Der Automobil-Hersteller teilte mit, bei den Modellen der Abgasnorm Euro 6 seien für fünf von acht Bescheiden Software-Lösungen vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) freigegeben. Für zwei Drittel der einst rund 151.000 zurückgerufenen Fahrzeuge habe man somit eine Freigabe bekommen. (automobil-produktion.de – 04. September 2019)


      Volkswagen tätigt große Investition in der Türkei

      Volkswagen tätigt eine große Investition in der Türkei, sagte der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš am 3. September nach einem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Reuters hatte letzte Woche berichtet, dass der Autohersteller Gespräche mit Beamten in Ankara über das türkische Kraftfahrzeugsteuerregime führt, da er versucht, ein Abkommen über eine Milliarde Euro für den Bau einer Produktionsstätte im Land abzuschließen. Volkswagen teilte zuvor mit, es gebe noch keine endgültige Entscheidung über den Standort des geplanten Mehrmarkenwerks. (reuters.com – 04. September 2019)


      Israels Cortica kooperiert mit Toyota

      Das israelische Hightech-Unternehmen Cortica hat sich mit führenden Unternehmen der Automobilindustrie zusammengeschlossen, um ein Unternehmen für Künstliche Intelligenz (KI) für autonomes Fahren zu gründen. Partner des Cartica KI Spin-offs sind Venture-Capital-Einheiten bei Toyota und BMW, Continental sowie die israelische Investitionsplattform OurCrowd. Während die Unternehmen nicht offenlegten, wie viel sie in Cartica KI investiert hatten, teilten sie mit, dass sie bei der Entwicklung und dem Vertrieb helfen würden. (reuters.com – 04. September 2019)


      TomTom nimmt Modernisierung an und setzt auf selbstfahrende Autos

      Das niederländische digitale Kartenunternehmen TomTom entwickelt seit einigen Jahren hochauflösende oder „dynamische“ Karten für selbstfahrende Autos. Dieser Schritt könnte dabei helfen, Technologieplattformen wie Google von Alphabet herauszufordern, da Autos zunehmend mit autonomeren Funktionen verkauft werden. (Bloomberg.com – 04. September 2019)
      Gruß
      Uwe
    • Ford gibt Plan auf, Vertriebsgesellschaft für China zu gründen
      Ford hat seinen Plan aufgegeben, eine einheitliche nationale Vertriebsgesellschaft für China zu gründen. Dieser geplante Schritt schürte das Misstrauen gegenüber dem Automobilhersteller unter seinen Joint-Venture-Partnern und trug zu einem spektakulären Einbruch der Verkäufe auf dem größten Automobilmarkt der Welt bei. „Ich würde sagen, es fehlte an tiefem Verständnis darüber, wie Beziehungen in China funktionieren“, sagte Anning Chen, CEO von Ford China, in einem Interview. (reuters.com – 05. September 2019)


      Untersuchung: Nissan-CEO Saikawa und andere Manager überbezahlt

      Nissan ist am 5. September in einen weiteren Skandal um die Managergehälter verwickelt worden. Zuvor hatte CEO Hiroto Saikawa zugegeben, dass er unter Verletzung interner Verfahren im Rahmen eines vom verdrängten Vorsitzenden Carlos Ghosn entworfenen Plans überbezahlt wurde. Eine interne Untersuchung hatte herausgefunden, dass verschiedene Führungskräfte unangemessene Vergütungen erhalten haben. Das teilte ein Insider Reuters mit und ließ Zweifel an Saikawas Zusage zur Verbesserung der Führung nach der Verhaftung von Ghosn im vergangenen Jahr wegen angeblichen finanziellen Fehlverhaltens aufkommen. (reuters.com – 05. September 2019)


      Fahrfehler und Autopilot-Design wahrscheinliche Ursache für Tesla-Crash

      Am 4. September bezeichnete das U.S. National Transportation Safety Board Fahrfehler und Teslas Autopilot-Design als wahrscheinliche Ursache für einen Crash eines Model S im Januar 2018 mit einem geparkten Feuerwehrwagen auf einer Autobahn in Kalifornien. Die Behörde teilte mit, dass die Konstruktion des Systems bei dem Unfall in Culver City „dem Fahrer erlaubte, sich von der Fahraufgabe zu lösen“. Tesla kommentierte den Befund nicht sofort. (europe.autonews.com – 05. September 2019)


      Scheuer warnt vor Folgen einer möglichen CO2-Steuer

      Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat vor den Folgen einer möglichen CO2-Steuer gewarnt und gesagt, dass eine mögliche CO2-Steuer den Diesel verteuere. Das würde ausschließlich die deutschen Spediteure stark belasten - nicht jedoch die Trucker, die in den Nachbarländern Billigdiesel tanken und durch Deutschland fahren. Bundesumweltministerin Svenja Schulze will keinen Emissionshandel, sondern eine Erhöhung der Energiesteuern für Kraftstoff, Heizöl und Benzin. (handelsblatt.com – 05. September 2019)


      Hamburg will weltgrößte Wasserstoff-Elektrolyse in den Hafen holen

      Im Hamburger Hafen soll die weltweit größte Wasserstoff-Elektrolyse mit einer Leistung von 100 Megawatt gebaut werden. Die Gespräche mit potenziellen Kunden und Investoren seien schon weit vorangeschritten, noch in diesem Jahr soll die finale Entscheidung über den Bau der Anlage fallen, teilte der Hamburger Wirtschaftssenator Michael Westhagemann mit. Er wolle einen solchen Leuchtturm „hier in Hamburg und in Norddeutschland sehen“. (dpa-Basisdienst – 05. September 2019)


      Auch im Juli weniger Aufträge für deutschen Maschinenbau

      Im vergangenen Juli lag der Wert der Bestellungen der deutschen Maschinenbauer erneut unter dem Niveau des Vorjahresmonats, wie der Branchenverband VDMA am 5. September mitteilte. Der Rückgang hat sich jedoch mit preisbereinigten minus drei Prozent im Vergleich zu den Vormonaten verlangsamt. Für das Halbjahr hatte der VDMA von einem Rückgang um neun Prozent gesprochen. (dpa-Basisdienst – 05. September 2019)
      Gruß
      Uwe
    • Daimler setzt Aufholjagd bei Mercedes-Benz-Absatz fort
      Im vergangenen Monat wurden 177.819 Autos der Marke Mercedes-Benz und damit 14 Prozent mehr als im Vorjahresmonat verkauft. Insbesondere in Deutschland und den USA konnte die Marke zulegen. Nach acht Monaten steht für Mercedes-Benz jedoch weiter ein Verkaufsrückgang von 0,7 Prozent auf 1,50 Millionen Autos zu Buche. (dpa-Basisdienst – 06. September 2019)


      General Motors-Chefin Barra nennt Treffen mit Trump produktiv und wertvoll

      Nach ihrem Treffen mit US-Präsident Donald Trump am 5. September erklärte General Motors-Chefin Mary Barra, dass die Sitzung „produktiv und wertvoll“ gewesen sei. Nähere Angaben wollte sie jedoch nicht machen. Trump hatte den Autobauer in der Vergangenheit stark für die Pläne kritisiert, die Produktionsaktivitäten an vier US-Standorten beenden und Tausende Jobs streichen zu wollen. (reuters.com – 06. September 2019)


      General Motors setzt von 2021 an stärker auf Google-Dienste

      General Motors (GM) hat am 5. September verkündet, dass es sich von 2021 an stärker auf das Android-Betriebssystem und Online-Dienste von Google verlassen wird. Demnach sollen Google-Karten und der Sprachassistent Assistant standardmäßig in zukünftigen GM-Autos integriert sein. (dpa-Basisdienst – 06. September 2019)


      VW forciert Batterieproduktion

      Volkswagen (VW) schließt mit Northvolt ein Joint Venture, um in Salzgitter eine Fabrik für Lithium-Ionen-Batteriezellen zu errichten. Die Produktion soll Anfang 2024 aufgenommen werden. VW investiert 900 Millionen Euro in das Projekt. (br.de – 06. September 2019)


      Zweiter Verbund für Batteriezellfertigung in Europa steht

      Am 4. September haben neun europäische Staaten das Arbeitsprogramm für einen zweiten europäischen Batterieverbund beschlossen, teilte das Bundeswirtschaftsministerium am 6. September mit. Laut Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sollen die Projekte als „Important Projects of Common European Interest“ (IPCEI) realisiert werden. Deutsche Unternehmen sollen in beiden Projekten eine tragende Rolle spielen. (dpa-Basisdienst – 06. September 2019)


      Mehr Elektrobusse im Einsatz - Gesamtzahl aber weiter sehr gering

      Der Einsatz von Elektrobussen kommt im öffentlichen Nahverkehr deutschlandweit nur langsam voran. Ihre Zahl ist innerhalb eines Jahres zwar um 38 Prozent auf 838 Fahrzeuge gestiegen, in den Flotten der Nahverkehrsbetriebe sind Elektrobusse damit aber noch die große Ausnahme, erklärt PricewaterhouseCoopers. Lediglich rund jedes 50. der knapp 40.000 Fahrzeuge wird ganz oder teilweise elektrisch angetrieben. (dpa-Basisdienst – 06. September 2019)
      Gruß
      Uwe
    • Geely bringt mit Volocopter Lufttaxis nach China
      Volocopter hat angekündigt, eine Partnerschaft mit der Zhejiang Geely Holding Group einzugehen. Das deutsche Startup-Unternehmen will seine Lufttaxis nach China bringen und hat dafür 50 Millionen Euro an neuen Mitteln von dem chinesischen Konzern und anderen Investoren eingesammelt. Laut Volocopter gehört zu den weiteren Investoren der neuen Finanzierungsrunde auch Daimler, von dem das Startup schon zuvor Geld erhalten hatte. (Reuters – 09. September 2019)


      Nissan und Sony schließen Werke nach Taifun Faxai

      Der Taifun Faxai hat Japan am 9. September erreicht und für die Schließung der Werke von Nissan und Sony sowie die Unterbrechung der morgendlichen Pendelfahrten von Tausenden Menschen gesorgt. Nissan teilte mit, den Betrieb an seinen Standorten in Oppama und Yokohama wegen Überschwemmungen eingestellt zu haben, während Sony erklärte, dass sein Werk, das PlayStation 4-Spielkonsolen produziert, wegen einem Stromausfall geschlossen worden sei. (Bloomberg – 09. September 2019)


      Toyota: 90 Prozent der Olympia-Flotte von 2020 werden elektrifiziert sein

      Toyota liefert eine vollständige Palette von elektrifizierten Modellen für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2020 in Tokio. Das Unternehmen hat zudem angekündigt, dass die Flotte Fahrzeuge beinhalten werde, die speziell für die Unterstützung der beiden Veranstaltungen entwickelt wurden. Etwa 90 Prozent der Fahrzeuge sollen elektrifiziert sein. Das Unternehmen zielt darauf ab, das niedrigste Emissionslevel aller offiziellen Fahrzeugflotten zu erreichen, die bei Olympia und den Paralympics eingesetzt werden. Insgesamt wird Toyota rund 3.700 Mobilitätsgeräte und/oder Fahrzeuge bereitstellen. (wardsauto.com – 09. September 2019)


      Brose verlagert Arbeitsplätze nach Serbien

      Brose will in Serbien einen neuen Standort aufbauen. Mit den Infrastrukturmaßnahmen hat der Automobilzulieferer schon angefangen. „Wenn alles planmäßig läuft, rechnen wir mit einem Produktionsbeginn in zwei Jahren“, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Kurt Sauernheimer, gegenüber der „Automobilwoche“. In dem serbischen Werk sollen zunächst Motoren für Kühlerlüftermodule gefertigt werden. (Automobilwoche Online – 09. September 2019)

      E-Autos und autonomes Fahren haben es in Deutschland schwer
      Elektromodelle und autonomes Fahren haben hierzulande einen schweren Stand. Noch immer sind viele Menschen skeptisch gegenüber den beiden Zukunftstechnologien, wie eine Umfrage der Beratungsgesellschaft EY kurz vor der Automesse IAA in Frankfurt zeigt. Demnach schmälern vor allem drei klassische Probleme weiterhin das Verbraucherinteresse: Reichweite, Kosten, Ladenetz. Eine deutliche Mehrheit von 2.500 befragten Erwachsenen hält E-Fahrzeuge für zu unpraktisch und zu teuer. (handelsblatt.com – 09. September 2019)

      Facebook und Google im Fokus von US-Generalstaatsanwälten
      Nach Jahren der staatlichen Untätigkeit leiten die US-Generalstaatsanwälte ihre eigenen Kartelluntersuchungen gegen die größten Unternehmen des Silicon Valley ein und prüfen, ob diese Konkurrenten schwächen und Verbrauchern schaden. Mehr als 40 Generalstaatsanwälte sollten am 9. September Pläne für entsprechende Ermittlungen gegen Google bekannt geben. Erst kürzlich hatte die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James angekündigt, sie werde untersuchen, ob Facebook gegen das Wettbewerbsrecht verstößt. (The Washington Post Online – 09. September 2019)
      Gruß
      Uwe
    • Magna-Europe-Chef: „Das Diesel-Bashing ist überzogen“
      Das Diesel-Bashing bezeichnet Magna-Europe-Chef Günther Apfalter im Interview als „sicher überzogen“. Und in den letzten Monaten seien auch wieder mehr Diesel gekauft worden. In den jetzigen Motoren sei noch Potenzial, um den Verbrauch zu reduzieren. Letztendlich aber entscheide auch dabei der Kunde. (kurier.at – 10. September 2019)


      Autohersteller stehen vor CO2-Hürde im Rennen um die Elektrifizierung

      Ab dem nächsten Jahr dürfen 95 Prozent aller neuen Autos in der EU nicht mehr als 95 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Der derzeitige Durchschnitt steht im Vergleich dazu bei 120,5 Gramm. Das Timing könnte für die Hersteller problematisch werden, da sie sich gleichzeitig auf den Brexit vorbereiten müssen. Die deutsche Beratungsfirma FEV Consulting schätzt, dass die Hersteller bis 2021 den Absatz von Elektroautos verdreifachen müssen, um die Ziele einhalten zu können. (Reuters – 10. September 2019)


      Verkehrsministerium fördert neun „Wasserstoffregionen“

      Das Bundesverkehrsministerium will die Entwicklung der Wasserstofftechnologie voranbringen und hat dazu neun „Wasserstoffregionen“ hierzulande ausgewählt. Wichtig sei, dass nun ausreichend Tankstellen bundesweit verfügbar seien, sagte Ressortchef Andreas Scheuer. Die neun Regionen Kiel, Rügen-Stralsund, Landkreis Schaumburg, Weimar und Weimarer Land, Landkreis Marburg-Biedenkopf, Neustadt an der Waldnaab, Reutlingen sowie Ostallgäu/Fuchstal/Kaufbeuren und die Lausitz sollen „Vorbildregionen“ sein. (DPA – 10. September 2019)


      VW will mit neuem Logo und erschwinglichen E-Autos eine neue Ära einläuten

      Volkswagen enthüllt auf der IAA in Frankfurt nicht nur neue Modelle, sondern auch ein neues Logo. Mit dem symbolischen Schritt will das Unternehmen seine risikoreichen Ambitionen auf die Führungsrolle im globalen Elektroautomarkt unterstreichen. Dementsprechend stellte Volkswagen den ID.3 vor, ein elektrisches Modell, dass weniger als 30.000 Euro kosten soll. Das Unternehmen hofft, dass der Wagen damit eine ähnliche Trendsetter-Rolle einnehmen könnte wie der legendäre VW Käfer. (Bloomberg – 10. September 2019)


      BMW-Chef Zipse will sich nicht auf eine Antriebsart festlegen

      BMW-Chef Oliver Zipse bleibt bei der abwartenden Haltung bei den Antriebsarten des Konzerns und führt damit die Strategie seines Vorgängers Harald Krüger wie erwartet weiter. Zipse erwartet im kommenden Jahrzehnt ein weltweit stark unterschiedliches Tempo bei der Entwicklung im Bereich der Elektroantriebe. Vorreiter soll demnach China sein, wo BMW 2030 mit einem Anteil rein batteriebetriebender Fahrzeuge von mehr als 50 Prozent der Zulassungen rechnet. (DPA – 10. September 2019)


      Continental: CO2-freie Produktion bis 2040

      Continental will in seinen Werken bis zum Jahr 2040 komplett CO2-neutral produzieren. Vorstandschef Elmar Degenhart präsentierte die Klima- und Umweltstrategie des Zulieferers am 10. September auf der Automesse IAA in Frankfurt. Eine ausgeglichene CO2-Bilanz sei nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch von Vorteil, so Degenhart. (DPA – 10. September 2019)
      Gruß
      Uwe
    • Ford: Wir bleiben in Europa
      Ford will im Gegensatz zu seinem großen US-Wettbewerber General Motors (GM) am Geschäft in Europa festhalten. „Wir haben keine Pläne, Europa zu verlassen“, gab Europa-Chef Stuart Rowley am Rande der Automesse IAA in Frankfurt bekannt. „Wir sind seit mehr als 100 Jahren hier und wollen noch viele Jahre bleiben“, betonte er. GM hatte hingegen seine Tochter Opel an die französische Groupe PSA verkauft und sich auf den Heimatmarkt konzentriert. (DPA – 11. September 2019)

      Great Wall zieht europäische Autoprodutkion in Betracht
      Great Wall Motor könnte über den Bau eines Autowerks in der EU nachdenken, wenn der Absatz dort 50.000 Einheiten pro Jahr erreicht, wie der Great-Wall-Vorsitzende Wei Jianjun mitteilte. Ein solcher Schritt wäre Teil der Unternehmensstrategie, mit der der Hersteller auch in ausländischen Märkten Wachstum erreichen will. Das chinesische Unternehmen will in zwei Jahren SUVs der Marke WEY in der EU auf den Markt bringen, wie der Manager in einem Interview mit Reuters am
      Rande der IAA in Frankfurt erklärte. (Reuters – 11. September 2019)


      Daimler bezieht Batteriezellen von Farasis Energy

      Daimler hat einen Vertrag zum Kauf von Lithium-Ionen-Batteriezellen mit Farasis Energy abgeschlossen. Der chinesisch-amerikanische Zulieferer baut derzeit eine Fabrik in Osttdeutschland, die Mercedes-Benz dabei helfen soll, die Produktion von elektrischen Fahrzeugen anzukurbeln. „Die Kapazität der Anlage wird mehrere Gigawatt umfassen und unsere Batteriewerke in Kamenz, Brühl und Sindelfingen mit Zellen versorgen“, teilte Daimler-Vorstand Markus Schäfer am 10. September bei der IAA in Frankfurt mit. (Reuters – 11. September 2019)


      Elektrofahrzeuge: Regierungsvorgaben nicht realisierbar

      Das derzeitige Ziel der irischen Regierung, bis 2030 eine Millionen Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen, sei nicht realisierbar, warnte der Verband der irischen Autoindustrie Simi in einem offenen Brief an das irische Parlament. Der Industrieverband fordert darin, jegliche geplanten Änderungen an der derzeitigen Kraftfahrzeugbesteuerung um mindestens ein Jahr aufzuschieben. Als Grund für den Aufschub werden Unsicherheiten bezüglich der Auswirkungen des Brexits genannt. (The Irish Times Online – 11. September 2019)


      Preise rund um das Autofahren stärker gestiegen

      Autofahren hat sich in den letzten beiden Jahren mehr verteuert als andere Waren und Dienstleistungen. Laut dem Statistischen Bundesamt trieben insbesondere die höheren Treibstoffkosten den finanziellen Aufwand der Autofahrer in die Höhe. Seit der IAA im Jahr 2017 sind die Preise rund um das Auto um 4,6 Prozent gestiegen, wie die Behörde am 11. September zur bevorstehenden Eröffnung der diesjährigen Automesse mitteilte. Die allgemeinen Verbraucherpreise legten in dieser Zeit nur um 3,4 Prozent zu. (DPA – 11. September 2019)


      Electrolux streicht 1.700 Stellen als Teil von Sanierungsprogramm

      Electrolux will fast 1.700 Stellen streichen und Restrukturierungskosten in Höhe von 1,6 Milliarden schwedischen Kronen (164 Millionen Dollar) in Kauf nehmen, um die Kosten zu senken. Der schwedische Haushaltsgerätehersteller sieht sich derzeit mit höheren Materialpreisen und Einfuhrzöllen konfrontiert. Von dem Stellenabbau sind etwa 875 Verwaltungsmitarbeiter und etwa 800 Arbeiter im Electrolux-Werk in Jászberény, Ungarn, betroffen, wie das Unternehmen am 10. September bekannt gab. (Bloomberg – 11. September 2019)
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    • VW-Konzern wird im August weniger Autos los
      Ein Rückgang bei den Autoverkäufen insbesondere in Europa und China hat die Auslieferungen des Volkswagen-Konzerns im August ins Minus gedrückt. Sie sanken in dem Monat um 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf 848.600 Fahrzeuge. Im wichtigsten Einzelmarkt China gingen die Auslieferungen um 3,2 Prozent zurück. Hier hat sich der Markt auch aufgrund der Zurückhaltung der Kunden infolge des Zollstreits mit den USA abgekühlt. (dpa – 13. September 2019)


      NHTSA nimmt Nissans Bestseller unter die Lupe
      Die US-Verkehrsbehörde NHTSA nimmt Nissans Bestseller Rogue unter die Lupe. Zuvor hatten Hunderte Fahrer gemeldet, dass ein Sicherheitssystem dafür anfällig sei, grundlos die Bremsen zu betätigen. Laut der Behörde sind 14 Unfälle und fünf Verletzungen in Zusammenhang mit dem Problem bekannt. Die NHTSA wird nun nach der Ursache für die ungewollten Bremsmanöver suchen. Zudem prüft die Organisation, ob die Maßnahmen des Herstellers im
      Zusammenhang mit dem Thema angemessen waren. (Bloomberg.com – 13. September 2019)


      Insider: Toyota nutzt in China Panasonic-Zellen
      Insidern zufolge setzt Toyota in einigen seiner in China angebotenen Plug-in-Hybriden den gleichen Batterie-Typ ein, den Panasonic für Tesla entworfen hat. Die zylindrischen Panasonic-Zellen kommen in den PHEV-Versionen des Corolla und Levin zum Einsatz, die in diesem Jahr in der Volksrepublik auf den Markt gekommen sind, sagte eine mit den Vorgängen vertraute Person. Die Batterien haben laut den Insidern die gleiche Größe wie die für Tesla hergestellten Zellen. Jedoch sei die Zusammensetzung anders. (Reuters – 13. September 2019)


      Honda verlagert Autoproduktion in Mexiko in neueres Werk
      Honda wird die Produktion des HR-V in seinem ursprünglichen Werk in Zentralmexiko einstellen und die Fahrzeugherstellung in einer neueren Fabrik in der Region bündeln. Unternehmensangaben zufolge wird das Werk in El Salto im Bundesstaat Jalisco künftig überhaupt keine Autos mehr herstellen und sich auf andere Produkte wie etwa Motorräder konzentrieren. Von Anfang 2020 an wird die lokale HR-V-Produktion im Werk in Celaya im Bundesstaat Guanajuato erfolgen, das seit dem Jahr 2014 besteht. (autonews.com – 13. September 2019)


      Great Wall steigert Absatz - Geely verzeichnet Rückgang
      Der Absatz von Great Wall hat im August aufgrund der starken Nachfrage nach neuen Crossover-Modellen und Pickups zugelegt. Die Verkäufe kletterten um 9,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 70.199 Einheiten. In den ersten acht Monaten des Jahres legten die Auslieferungen um 5,8 Prozent auf 624.094 Einheiten zu. Im Gegensatz dazu sank der Absatz von Geely im vergangenen Monat um 19 Prozent auf 101.223 Fahrzeuge. Im Zeitraum bis August gingen die Auslieferungen um 17 Prozent auf 844.278 Einheiten zurück. (autonews.com – 13. September 2019)


      Nachhaltiger Naturkautschuk: Conti beteiligt sich an Joint Venture
      Continental und sein französischer Wettbewerber Michelin planen ein Joint Venture, dessen Ziel die „Abbildung von Nachhaltigkeitspraktiken in der Naturkautschuk-Lieferkette“ ist. Dazu solle eine „technische Lösung“ entstehen, teilten die Unternehmen mit. Das Software-Unternehmen SMAG beteiligt sich ebenfalls. Der Start der Plattform namens Rubberway ist noch im laufenden Jahr vorgesehen. (dpa – 13. September 2019)
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      VW einigt sich mit Sammelklägern in Australien
      Der Volkswagen (VW)-Konzern hat sich mit Sammelklägern in Australien grundsätzlich auf einen Vergleich verständigt und will damit einen weiteren Rechtsstreit beilegen. Die 100.000 von der Dieselaffäre betroffenen australischen Kunden könnten durchschnittlich bei Teilnahme sämtlicher Fahrzeuge mit einer Zahlung von 1.400 australischen Dollar (870 Euro) rechnen, gab VW am 16. September bekannt. Insgesamt ergibt sich damit für die Kundenklagen ein Volumen von rund 87 Millionen Euro. (DPA – 16. September 2019)


      UAW-Arbeiter im ersten nationalen Streik gegen GM seit 2007

      Die Arbeiter der Gewerkschaft United Auto Workers (UAW) sind um kurz nach Mitternacht am 15. September bei General Motors (GM) in den Streik getreten. Rund 48.000 Stundenlöhner seien in den Werken des Konzerns unterwegs zu den Streikposten, kündigten Gewerkschaftsfunktionäre am frühen Morgen des 16. Septembers an. Die Tarifverhandlungen in den USA waren am Vortag in eine Sackgasse geraten, woraufhin die UAW zum ersten landesweiten Streik bei GM seit zwölf Jahren aufrief. (Reuters – 16. September 2019)


      Honda setzt große Hoffnungen auf Elektrofahrzeug im Retro-Stil

      Honda rechnet damit, jährlich rund 10.000 Einheiten des Elektro-Kleinwagens Honda e in Europa auszuliefern. Das ist doppelt so viel, wie der Autohersteller vor zwei Jahren bei der Vorstellung der ersten Konzeptversion des Modells prognostiziert hatte. Die Bestellungen werden ab sofort aufgenommen und die Auslieferung soll im Sommer 2020 starten. Honda hat nach eigenen Angaben 40.000 Interessenbekundungen an dem Fahrzeug verzeichnet. (Automotive News Europe Online – 16. September 2019)


      Zukunft des Kölner Ford-Werkes ist offen

      Ford hat seine im Frühjahr gestartete massive Restrukturierung in Europa zu etwa zwei Dritteln umgesetzt. Diese Einschätzung hat Deutschlandchef Gunnar Herrmann in einem Gespräch mit der „Automobilwoche“ geäußert. „Wir schauen nicht mehr auf Volumen, wir schauen auf Profitabilität“, gab Herrmann bekannt. Ob die Fiesta-Fertigung weiter im Kölner Werk bleibe, sei indes noch immer ungeklärt. (Automobilwoche Online – 16. September 2019)


      BMW-Zukunft offen: Bei Magna wackeln nun 700 Jobs

      Nach Informationen der „Neuen Kronen Zeitung“ aus Österreich wird BMW die Produktion des 5ers bei Magna-Steyr in Graz auslaufen lassen. Bereits in diesem Jahr wird der Autohersteller in der Steiermark knapp 25.000 Einheiten weniger produzieren lassen als im vergangenen Jahr. Laut gut informierten Magna-Kreisen sollen insgesamt 700 Mitarbeiter „umgeschichtet“ sowie Leiharbeiter abgebaut werden. (krone.at – 16. September 2019)


      Huawei entwickelt stromsparende Prozessoren für Robotaxis

      Huawei arbeitet an sicheren Prozessoren und Algorithmen für Level-4-Robotaxis. Der chinesische Konzern baut seit einigen Monaten in München ein entsprechendes Entwicklungsteam auf. Das Anfang des Jahres gegründete „Huawei Mobile Data Center“ ist an das lokale Forschungszentrum des Unternehmens angegliedert. Die Bordrechner von Huawei sollen extrem stromsparend sein - also optimal für elektrische Fahrzeuge. (Automobilwoche Online – 16. September 2019)
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      IBM baut für ZF eine Plattform für die Daten autonomer Autos
      IBM und ZF Friedrichshafen kooperieren bei der Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen. IBM liefert ZF demnach ein Datenmanagementsystem, um die Daten von Fahrerassistenzsystemen zu verwalten. Die „Hybrid Data Bridge“ soll die Grundlage bilden, um in Zukunft die von Fahrerassistenzsystemen - also auch von Kameras, Radar- oder Lidar-Sensoren - generierten Datenmengen zu verwalten und in Echtzeit bereitzustellen. (Automobilwoche Online – 17. September 2019)


      Elektro-Pick-up und Batterien in Milliardenzusage von GM enthalten

      Ein vollelektrischer Pickup sowie ein fortschrittliches Batteriesystem werden Teil der sieben Milliarden Dollar hohen Investition sein, die General Motors (GM) im Rahmen der Vertragsverhandlungen mit United Auto Workers (UAW) in den USA zugesagt hat. Der Konzern und die Gewerkschaft setzten am späten 16. September die Gespräche fort, um einen Streik von 48.000 Stundenlöhnern zu beenden, der die US-Aktivitäten des Autobauers zum Erliegen gebracht hat. GM hatte am 14. September angekündigt, Investitionen in acht Anlagen in vier Bundesstaaten zu tätigen. (Reuters – 17. September 2019)


      Mahle prüft Motorkomponenten auf Eignung für E-Fuels

      Mahle prüft die Eignung seiner Motorkomponenten und Filter für den Einsatz verschiedener E-Fuels. Erprobt wird die Beständigkeit von Komponenten und Materialien bei der Verwendung von Kraftstoffblends mit E-Fuels, die im Rahmen der geltenden Kraftstoffnorm beimischbar sind. Mahle testet jedoch auch Alternativen wie etwa Oxymethylenether (OME) für schwere Nutzfahrzeuge, Dimethylcarbonat (DMC) für Pkw oder e-Methan (CH4) als gasförmige Alternative. (Automobilwoche Online – 17. September 2019)


      Verbraucherschützer für mehr Klima-Anreize bei Verkehr und Heizen

      Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) verlangt zusätzliche Anreize im Verkehr und beim Heizen für mehr Klimaschutz. Wenn Fahrzeughalter ihr Auto für mindestens ein Jahr abmelden oder verkaufen, sollten sie einmalig eine Jahreskarte für den lokalen öffentlichen Nahverkehr bekommen, steht in einem Positionspapier des Verbands hinsichtlich der entscheidenden Beratungen der Koalition in dieser Woche. Darüber hinaus solle die Pendlerpauschale zu einer „sozial gerechten Mobilitätspauschale“ umgestaltet werden, die Umwelteigenschaften des Fahrzeugs berücksichtige und Fahrgemeinschaften fördere, so der vzbv weiter. (DPA – 17. September 2019)


      Sony will Halbleitersparte trotz Druck von Investor behalten

      Sony richtet sich gegen eine Investoren-Forderung nach einer Abspaltung des Halbleitergeschäfts. Der Vorstand habe einstimmig beschlossen, dass der Erhalt der Sparte die beste Strategie sei, um den Konzernwert langfristig zu steigern, hieß es am 17. September in einem Schreiben von Vorstandschef Kenichiro Yoshida an die Aktionäre. Mittel- bis langfristig dürften die aus der Sparte erwirtschafteten Mittel dann auch die darin erforderlichen Investitionen tragen. (DPA-AFX – 17. September 2019)
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      Europäischer Automarkt bricht im August ein
      Der Autoabsatz in Europa ist im August nach dem Sonderboom im Vorjahreszeitraum deutlich gesunken. In der Europäischen Union wurden im vergangenen Monat rund 1,04 Millionen Personenwagen neu zugelassen und damit 8,4 Prozent weniger als vor Jahresfrist, wie der europäische Branchenverband Acea am 18. September bekannt gab. Im Juli war noch ein Zuwachs von 1,4 Prozent auf knapp 1,3 Millionen Autos verzeichnet worden. (DPA – 18. September 2019)


      Toyota setzt auf Olympiabus, um Wasserstofftraum am Leben zu erhalten

      Toyota beabsichtigt, bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio 100 Wasserstoff-Brennstoffzellenbusse einzusetzen, um Besucher zwischen den Veranstaltungsorten zu transportieren. Der Schritt stellt ein Sprungbrett für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking dar, wo Insidern zufolge mehr als 1.000 Busse in Zusammenarbeit mit Beiqi Foton Motor eingesetzt werden sollen. (Asahi Online – 18. September 2019)


      Nissan strebt Verkauf von Vertriebssparte in Milliardendeal an

      Nissan plant, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft zu verkaufen, die Fahrzeugteile und -materialien vertreibt. Die Transaktion wird laut Insidern auf etwa eine Milliarde Dollar geschätzt. Der Autohersteller habe Private-Equity- und Handelsunternehmen eingeladen, um für 100 Prozent der Anteile an Nissan Trading Co. zu bieten, so die Quellen. Der Käufer könnte bereits im Oktober ausgewählt werden. (Bloomberg – 18. September 2019)


      GM stoppt Zahlung der Krankenversicherung für streikende Gewerkschaftsarbeiter

      General Motors (GM) hat die Krankenversicherungskosten für seine streikenden Mitarbeiter auf die Gewerkschaft United Auto Workers (UAW) verlagert, da deren Mitglieder am 17. September zum zweiten Mal in Streik traten. Nach Angaben der UAW wurden in den Gesprächen zuletzt Fortschritte erzielt. Am späten 17. September dauerten die Gespräche zwischen einigen Verhandlungsgruppen auf Ausschussebene noch an, aber es stand keine Einigung bevor. (Reuters – 18. September 2019)


      CATL liefert Batterien für Elektrotrucks von Daimler

      Der chinesische Batteriezellenhersteller Contemporary Amperex Technology (CATL) und Daimler haben eine Vereinbarung getroffen, wonach der deutsche Konzern von 2021 an Batterien für seine Elektrofahrzeugflotte von CATL bezieht. Im Rahmen der Vereinbarung wird CATL Daimler mit Batterien für die Modelle Mercedes-Benz eActros, Freightliner eCascadia und Freightliner eM2 beliefern, wie Daimler ankündigte. Der Autobauer wird die Batteriesysteme selbst weiterentwickeln und installieren. (Reuters – 18. September 2019)


      Hella wird Hauptzulieferer der FAW-Marke Hongqi

      Der Zulieferer Hella und der chinesische Automobilhersteller FAW wollen ihre Kooperation vertiefen. Die Firmen haben nach eigenen Angaben vereinbart, ihr Joint Venture Changchun Hella Faway Automotive Lighting zum strategischen Partner der FAW-Premiummarke Hongqi zu machen. Dies beinhalte sowohl Scheinwerfersysteme als auch Produkte im Bereich der Karosserie- und Innenbeleuchtung. Außerdem wollen beide Partner die Zusammenarbeit für weitere Marken und Joint Ventures von FAW stärken. (automobil-industrie.vogel.de – 18. September 2019)
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      „Blockadehaltung gegenüber alternativen Kraftstoffen aufgeben“
      Unmittelbar vor der Entscheidung über eine Strategie der Bundesregierung für mehr Klimaschutz pocht die Industrie darauf, dass es vor allem Anreize für Investitionen geben sollte. „Unsere Unternehmen brauchen Entscheidungen, die Investitionen im Klimaschutz ermöglichen, statt sie zu erschweren“, unterstrich Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI). Er appellierte zudem an Bundesumweltministerin Svenja Schulze, ihre Blockadehaltung gegenüber alternativen Kraftstoffen aufzugeben. (Automobilwoche Online – 19. September 2019)


      Verbindliche Quote für Elektroautos in Entwurf für das Klimakabinett

      Der Entwurf für das „Klimaschutzprogramm 2030“, das vom deutschen Klimakabinett erarbeitet wird, sieht eine Quote für Elektroautos bei der Neuzulassung von Pkw vor. Die Regelung soll über eine Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes eingeführt werden - wann, ist noch offen. Der Entwurf, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, ist politisch noch nicht abschließend abgestimmt. (DPA – 19. September 2019)


      Laut S&P könnte der Streik GM nach einer Woche eine Milliarde Dollar in cash kosten

      General Motors könnte eine Milliarde Dollar in Cash verlieren, wenn der Streik der Gewerkschaft United Auto Workers (UAW) den Rest der Woche weitergeht, so S&P Global Ratings. Der Großteil der Verluste könnte wieder hereingeholt werden, wenn die Produktion wieder aufgenommen wird, erklärte S&P am 18. September. Die Ratingagentur schätzt, dass durch den Streik 45.000 Fahrzeuge weniger produziert werden könnten, wenn er eine Woche anhält. (Bloomberg – 19. September 2019)


      Verhandlungen von Ford und FCA mit UAW gehen weiter

      Während bei General Motors die Arbeiter weiter streiken, haben Vertreter der Gewerkschaft UAW, die sich mit dem Ford-Management getroffen haben, mehr als die Hälfte der bis dahin ungeklärten Probleme gelöst. Dies erklärte ein Gewerkschaftsvertreter am 18. September. UAW Vizepräsident Rory Gamble, der für die Beziehungen und Verhandlungen der Gewerkschaft mit dem Autobauer zuständig ist, schrieb in einem Brief an die Arbeiter, dass in 11 von 20 Subkomitee-Treffen bezüglich eines neuen Vertrages mit Ford vorläufige Vereinbarungen getroffen wurden. (Automotive News Online – 19. September 2019)


      Toyota will Werk im brasilianischen Staat São Paulo erweitern

      Toyota hat am 19. September angekündigt, ein Werk im brasilianischen Bundesstaat São Paulo für eine Milliarde Real (243 Millionen Dollar) zu erweitern. Damit beteiligt sich der japanische Automobilhersteller gemeinsam mit Volkswagen und General Motors an neuen Investitionen in der Region. Toyota erklärte zudem, dass die Finanzierung dem Werk Sorocaba, das die Limousinenmodelle Etios und Yaris herstellt, ermöglichen werde, ein neues Fahrzeugmodell zu produzieren. (Reuters – 19. September 2019)


      Gabelstapler-Hersteller Kion profitiert von Angst vor No-Deal-Brexit

      Der Gabelstapler-Hersteller Kion profitiert von den Sorgen vor einem ungeordneten Brexit. Immer mehr Firmen in Großbritannien fürchteten sich vor Engpässen bei wichtigen Teilen und füllten deshalb ihre Läger, erklärte der Vorstandsvorsitzende Gordon Riske in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg. Diese Vorbereitungen sorgten für eine höhere Nachfrage nach Gabelstaplern. „Großbritannien ist im Moment einer der heißesten Märkte für uns“, so der Manager. (DPA – 19. September 2019)
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