Die E-Mission: Abgasfrei ans Mittelmeer

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    • Die E-Mission: Abgasfrei ans Mittelmeer

      Gerade gefunden - und geschmunzelt ...

      hessenreporter ∙ hr-fernsehen


      Zwei Reporter*innen, ein Elektroauto samt Wohnwagen auf dem Weg zur italienischen Mittelmeerküste. So lautet zumindest der Plan für diese klimafreundliche Reise. Eigentlich wollten sie nach zwei Tagen am Lago Maggiore ankommen, aber sie sind nur bis zum Gotthard gekommen.

      Video verfügbar bis:
      10.09.2020

      ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS82NzA4OQ/

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      Ja flexibel muss man sein, und am Anfang ist es stressig - aber dann sind es unvergessliche Momente...
      Gruss
      Matthias

      E-Golf seit 4.11.2017
      Herbst 2018 Urlaub in der Bretagne
      Ostern 2019 Packagetour durch GB

      Zweitwagen: T5
    • Ich finde es jedesmal von neuem Erstaunlich, wie die Fahrstrecke bei TV Sendungendurcheinandergeschnitten wird. Einmal beinahe auf der Passhöhe (alte Holperstrasse), dann wieder in der Schöllenenschlucht unterhalb Andermatt, dann wieder oben...
      Diese 8 IONITY Lader haben mir letztes Jahr auch eine Gotthardfahrt vereitelt, weil keine davon mit dem e-Golf kooperieren wollte. Wir sind aber mit der Schildkröte noch nach Sattel gekommen. :pump:
      Mit e-Golf Model 2016 in Betrieb seit 28.12.2015 am 1. e-Golf Treffen am Bodensee, am 2. in Moers und am 3. in Hann. Münden dabei gewesen :thumbup: :musicextrem:
    • Beim Bodenseetatort fuhren sie auch immer verkehrt herum auf die Reichenau. Lustig ist auch, wenn man die Häuser kennt, bei bzw. in denen gefilmt wurde. Da passen dann aussenn und innen oft nicht zusammen. Aber das sind ja keine Dokumentarfilme, sondern Fiction und da ist die Optik das wichtigste.
      Es grüßt Martin vom westlichen Ende des Bodensee.
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      Wir sehen uns beim 4. Internationalen e-Golf-Treffen in Hann. Münden

      e-Golf seit 01.03.18 und i-MiEV seit Juni 16.
      Erneuerbare-Energien-Fan und Kraftwerksbetreiber (3 PV-Anlagen mit insgesamt 22kWp)

      "Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern." (afrikanisches Sprichwort)
    • ...wenigstens haben sie den Humor nicht verloren. Ansonsten gilt: auch ein 80.000€ Auto schützt Unbedarfte nicht vor Erfahrungsgewinn
      Und Ionity sei erneut zugerufen, dass sie wohl besser auf bewährte 50kW (ABB) oder 70-100kW (Alpitronic) Lader gesetzt hätten, denn den Makel der Unzuverlässigkeit haben sie sich mit dem überstürzten Upscaling der Tritium Lader nunmehr recht stabil eingehandelt. Wenn kleine dumme e-Golfs nicht laden können, mag das noch unter arrogantem Mitleid abgetan werden. Dass sie aber nicht mal einen e-Tron laden können (oder entriegeln) zeugt davon, dass keiner einen Kompatibilitätstest gemacht hat. Endkundenprodukte als grüne Bananen sond schon kritisch, aber Infrastruktur darf man niemals so ins Feld bringen. Aber wenn man Endkundenfuzzis an Infrastrukturprojekte dran lässt, kommt halt sowas raus. Der eine e-Tron aus Norwegen kann laden, der andere der Camper nicht.
      Und ein 80.000€ Auto nur mit Reichweitenanzeige statt mit reichweiten-berechnendem Navi a la Tesla auszustatten, lässt auch von Lustlosigkeit beim e-Autobauen zeugen. Kein Wunder, dass solche Bram Schots & Co. von Audi lieber auf H2 setzen, denn Programmieren scheint ihr Ding nicht zu sein.
      Wie ich meinem Jüngsten erst kürzlich erklärt habe, warum Infrastruktur immer so teuer ist: gute Infrastruktur kommt auch mit widrigen Bedingungen und einem schlechten Endkundenprodukt zurecht. Schlechte Infrastruktur vermag nicht mal ein gutes Endkundenprodukt versorgen.
      Gruss Christian

      e-Golf 190 Probefahrer Aug+Sept 17, e-Golf 300 seit April 18
      Sommer 13,2 kWh/100km, Winter 15,9 kWh/100km (jeweils Anzeige im Fahrzeug), im Mittel ab Ladedose inkl. Ladeverlusten 16,7 kWh/100km
      PV 19 kWp im (abschnittsweisen) Bau

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von christech ()

    • christech schrieb:

      dass solche Bram Schots & Co. von Audi lieber auf H2 setzen, denn Programmieren scheint ihr Ding nicht zu sein.
      ... und dafür wurde er ja jetzt (zurecht) von Hr. Diess öffentlich abgewatscht!

      wiwo.de/unternehmen/auto/iaa20…ach-unsinn-/25009062.html
      Gruß, Jürgen (ab 11/17)
      "Die Dauer um von A nach B zu kommen, wird von Strecke und Durchschnittsgeschwindigkeit bestimmt, NICHT von der Höchstgeschwindigkeit."