Die Tücken der PV-Anlage

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    • Es gibt sehr viele verschiedene Situationen, die zum Teil verschieden versteuert werden. Abh. von Anschaffungsjahr, Größe, etwaiger Erweiterungen,... Selbst das jeweilige Finanzamt kann ein entscheidender Faktor sein.

      Ich kann nur jedem raten die paar Euro für den Steuerberater zu investieren, bevor die Anlage erweitert wird mit gleichzeitigem Wechsel auf Kleinunternehmen. Der Steuerberater muss ja nicht auf Dauer sein.
    • Maverick78 schrieb:

      Warum Zählergedöns? Wenn du einen Zweirichtungszähler hast ändert sich doch nichts. unter 10kWp pro Anlage brauchst du auch keinen Erzeugungszähler wenn beide Anlagen mit mehr wie 12 Monaten Abstand gebaut wurden. In der Berechnung der Einspeisevergütung gibt es dann eine Mischkalkulation. EEG Umlage fällt nur an, wenn du über 10kWp mit einmal baust und diese Umlage wird eh abgeschafft, weil von der EU Untersagt worden. Das einzige was über 7kWp kommt ist der Smartmeter und den kriegst du auch mit 0% Anlage auf's Auge gedrückt.
      Ich baue im Frühjahr die 3. Anlage, diesmal aber ohne USt Rückerstattung, damit ich nach 5 Jahren mit den beiden Altanlagen aus dem Gedöhns raus komme. Einspeisen werde ich trotzdem, ich hatte eine Nulleinspeisungsanlage und es bereut soviel zu verschenken.
      Immer schön, wenn einer Licht ins Dunkel bringt. Das war mir so nicht bekannt, dachte dass die EEG Umlage ab 10kwp Gesamtanlage anfällt.
      Und mit dem Smartmeter ab 7kwp auch bei Nulleinspeisung bist du dir sicher? Verdammt, dann hätte ich schon vorher zu Awattar wechseln sollen :whistling: , was krieg ich jetzt da eingebaut und werde ich das dann mit einem Wechsel zu Awattar wieder los? X/

      Also nochmal als Check.
      Meine Bestandsanlage steht ja in der Signatur, angenommen ich baue 9,9 kwp dazu, es gibt dann eine Mischkalkulation der Einspeisevergütung. EEG Umlage fällt nicht an, da Zubau unter 10 kwp.
      Bisher habe ich aber auch meinen Eigenverbrauch vergütet bekommen. Das werden sie mir dann vermutlich nehmen, oder meinst du das wir auch anteilig vermischt?
      Wenn das auch anteilig wäre, dann könnte ich wirklich damit leben und die Nulleinspeiseanlage kicken.
      Im Endeffekt graute es mir hauptsächlich vor der Steuererklärung, aber da würde ich genauso wie du auf die Ust Rückerstattung verzichten und die Kleinunternehmerregelung ziehen. Dann macht das die EnBW für mich, und ich kann mich jeden Tag am gesparten Strom erfeuen.
      Gruß Robin

      E-Golf seit 11/2018
      PV 16,6 kWp - 19,5kwh Speicher
      Wallbe Eco 2.0 s
    • Nein, wenn du eine alte Anlage mit Eigenverbrauchsvergütung hast, wird die so geklemmt, das die neue im "Verbrauchsstromkreis" läuft. Da gibt es dann keine Eigenverbrauchsvergütung und keine Mischkalkulation. Da wird nur der "Verbrauchszähler" gegen ein Zweirichtungszähler getauscht. Aktuell müsstest du ja 2 oder 3 Zähler haben.
      e-Golf MJ15 ab 16.02.15
      e-Golf MJ18 ab 22.01.18
      e-Golf MJ18 ab 02.03.18

      26,01‬kWp PV + 25,3kWh Speicher + Black 300 Windrad
    • Das ist doch alles längst bekannt:
      Mit einer PV tut man der Umwelt was Gutes und verdient ein kleines bisschen Geld:
      Vor 2-3 Jahren (12ct/kWh), 10kWp, erwirtschaften in 20 Jahren ca. 6000-8000 Euro Gewinn, der noch mit dem Grenzsteuersatz zu versteuern ist.
      wer gut verdient, hat dann in 20 Jahren (!) "nur" 4000 Euro raus geholt. Pro Jahr 200 Euro.
      Wobei ja auch jemand die Anlage mit 0 Eigenkapital finanzieren kann!
      Wo hat man das schon? Kein Geld, was für die Umwelt tun und nach 20 Jahren ein paar Tausend Euro mehr haben?!

      2.: Ein Speicher bringt keinen Gewinn. Bei mir Verluste. Er macht also die komplette Anlage (PV und Batterie) zum Minusgeschäft!
      so langsam mag sich das wegen der niedrigen Vergütung und des Eigenverbrauchs Richtung 0-Rechnung schieben.

      Da braucht man nun gar nicht in den Krümeln suchen-sorry.

      Mein Rat: PV bauen, wo es geht, möglichst bei Sonnenschein den Strom nutzen und glücklich sein über das, was man geschaffen hat
      und man sogar noch zusätzlich ein paar Euro als Belohnung bekommt.
      Batteriespeicher ist was für Pioniere und Überzeugungstäter oder für Leute, die eine Notstromschaltung brauchen.

      Was fehlt: Die Anbindung des Batteriespeichers an das Netz, netzunterstützend.

      Schöne Woche!
      E-Golf (31,5kWh) seit 02.08.2020 und Kia e-niro 64kWh bestellt
      PV 18kWp und Batterie BMZ 17 kWh + Notstromschaltung, kann tagsüber zu Hause laden
      Gruß, Bernd, P.S.: Auf die Kabeltrommel passen auch 12m 32A Kabel.
    • Hi!

      Das war ja auch gar nicht der Punkt. Natürlich ist eine Solaranlage immer sinnvoll solange man auch Sonne auf dem Dach hat.
      Die Diskussion hier geht ja eher darum, wie man es am geschicktesten anstellt im Bezug auf die Besteuerung und spätere Erweiterungen.
      Hier noch ein Punkt: nimmt man für einen Speicher die Förderung der KfW in Anspruch, wird die Abregelgrenze von 70% auf 50% gesenkt. Und das auf Lebenszeit (nicht nur 20 Jahre) der Anlage. Selbst wenn die Anlage erweitert wird!
      Bedeutet: eine Anlage mit 10kWp darf nur 5kW statt 7kW einspeisen. Erweitert man später die Anlage um 10kW, darf man nur 10kW einspeisen statt 14kW.
      Das will wohl überlegt sein.
      Speicher lohnen sich noch nicht, meine Anlage steht ja in der Signatur. Wir haben dem Speicher in diesem Jahr rund 1.700 kWh entnommen. Je kWh somit 24 Cent Stromkosten gespart, aber 12 Cent Einspeisevergütung verloren. Also 12 Cent je kWh effektiv gespart. Macht 204€ im Jahr. Macht max 4.000€ in 20 Jahren. Der Speicher hat aber Mehrkosten von ca. 7.000€ verursacht.
      Trotzdem finde ich es richtig Speicher zu errichten, da meiner Meinung nach nur so die Grundlast gesenkt werden kann. Aber die Diskussion hatten wir schon an anderer Stelle.

      Titel des Threads ist ja „Tücken der PV Anlage“ und war eigentlich in technischer Hinsicht gemeint. Eine Tücke sind aber eben auch ungünstige Entscheidungen beim Bau und Inbetriebnahme/Anmeldung der Anlage.

      Einige Punkte waren mir eben noch nicht bekannt, sonst hätte ich den Speicher wohl nicht fördern lassen.

      Gruß,
      Burkhard
      e-Golf bestellt 17.07.17 . Produktionsbeginn 41.Woche. 12.10. fertig,
      17.10. buchbar. Abgeholt 26.10.17 in der Autostadt. Staatliche Prämie am
      18.11.17 erhalten.
      Deep Black, Code=V53DC29U
      Wallbox Keba P30 c-Serie mit RFID + IFEU Ladebox (Phoenix Contact). PV E3DC S10, 7kWp, 9,2kwh Speicher, SolarCharge
      VCDS, VCP und OBD11
    • Wir haben durch die KfW-Förderung eine Abregelgrenze von 60%. Und zwar ausschließlich für diese Anlage. Würden wir eine zweite aufs Dach setzen (NNW 30° plus Rest SSO 30°), würden hier natürlich die 70% gelten.

      Wobei ich nicht weiß, ob das bei ausschließlicher Speicherförderung evtl. niedriger liegt als bei KfW40+ Neubau.
      Gruße Andreas
      Jetzt: Passat GTE
      Zukunft: Suche nach einem CO2-arm produzierten BEV mit AHK (mind. 750kg Last, besser 1200kg) und Kofferraum ähnlich Passat-Größe und vernünftigem Matrix-LED-Licht. Hersteller relativ egal, solange Eckdaten und Qualität stimmen.
      Strom: 100% CO2-frei. Seit November 2019 PV mit 7,0 kWp, Rest über Ökostromanbieter.
      Energieplushaus, Heizung/Warmwasser CO2-frei über Wärmepumpe.
    • Warum sollte man es den Betreibern auch zu einfach machen :dash: .
      Wir haben über die KfW zu 100% finaziert + 2.000€ Tilgungszuschuss.
      Dafür aber die genannten Einschränkungen.

      Gruß ,
      Burkhard
      e-Golf bestellt 17.07.17 . Produktionsbeginn 41.Woche. 12.10. fertig,
      17.10. buchbar. Abgeholt 26.10.17 in der Autostadt. Staatliche Prämie am
      18.11.17 erhalten.
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    • Ich hab die 70% weich geregelt. Wäre das nicht, hätte ich geschätzt 100kWh im Jahr mehr,macht den Bock nicht fett.

      Habe zwar alles nach Süden, aber verschiedene Winkel: 13°, 38° und 54 °.
      Unterschätzt habe ich die Leistung der 13° Anlage.
      Die bringt trotz Verschattung, zwischen 14 und 17 Uhr ansteigend, noch 4900 kWh bei 4950 Wp!
      Habe die diffuse Einstrahlung unterschätzt.
      E-Golf (31,5kWh) seit 02.08.2020 und Kia e-niro 64kWh bestellt
      PV 18kWp und Batterie BMZ 17 kWh + Notstromschaltung, kann tagsüber zu Hause laden
      Gruß, Bernd, P.S.: Auf die Kabeltrommel passen auch 12m 32A Kabel.
    • JimKnopf schrieb:


      Und das auf Lebenszeit (nicht nur 20 Jahre) der Anlage. Selbst wenn die Anlage erweitert wird!
      Bedeutet: eine Anlage mit 10kWp darf nur 5kW statt 7kW einspeisen. Erweitert man später die Anlage um 10kW, darf man nur 10kW einspeisen statt 14kW.
      Das will wohl überlegt sein.
      Ein Entscheidender Punkt:
      Wird eine PV Anlage innerhalb von 12 Monaten nach Errichtung vergrössert, dann ist es eine Erweiterung. Nach 12 Monaten ist die Vergrösserung eine neue, eigenständige Anlage. Warum sollte für diese Anlage irgendetwas von der ersten Anlage gelten? ?(

      Was blöd ist ist die Tatsache, das die Einspeisevergütung durch eine Anlageerweiterung sinkt (Alte + Neue Einspeisevergütung werden nach Anlagegrößen zu einem Mittelwert zusammen gefasst da es nur einen Einspeisezähler gibt).
      VW eGolf (seit 12/2018) - BMW 530e (seit 4/2018)
      2x GO-eCharger - 9.64kWp PV mit 9.6kWh RCT-Power Akku - Überschuss-Laderegelung via IP-Symcon Haussteuerung
    • Northbuddy schrieb:

      Was blöd ist ist die Tatsache, das die Einspeisevergütung durch eine Anlageerweiterung sinkt (Alte + Neue Einspeisevergütung werden nach Anlagegrößen zu einem Mittelwert zusammen gefasst da es nur einen Einspeisezähler gibt).
      Ja das ist blöd, aber es steht dir frei für jede Anlage seperate Erzeugungszähler (geeicht) installieren zu lassen, die Mehrkosten sind nicht unerheblich.
      Ein weiterer Vorteil, wer z.b. Ost-West oder gar Nord Anlagen zusätzlich baut, kann damit die 50/60/70% Drosselung in der EInspeisung aufweichen, denn es zählt die Generatorleistung aller Anlagen.
      e-Golf MJ15 ab 16.02.15
      e-Golf MJ18 ab 22.01.18
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      26,01‬kWp PV + 25,3kWh Speicher + Black 300 Windrad
    • Elektromobilitaet schrieb:

      Habe zwar alles nach Süden, aber verschiedene Winkel: 13°, 38° und 54 °.
      Unterschätzt habe ich die Leistung der 13° Anlage.
      Die bringt trotz Verschattung, zwischen 14 und 17 Uhr ansteigend, noch 4900 kWh bei 4950 Wp!
      Habe die diffuse Einstrahlung unterschätzt.
      Da musst mal auf den Wechselrichter sehen wenn wirklich Schatten auf den Modulen ist. Ich glaube nicht dass der diffuse Anteil so viel Ertrag bringt. Der Vorteil an den 13° bei Südausrichtung ist eher, dass du am Morgen und Abend noch weitaus mehr Ertrag generierst als mit der steileren Anlage. Ich habe eine Anlage mit 22° und eine mit 54°. Beide ziemlich gut Richtung Süden. Bei der mit 54° kommt aber vor 9 Uhr so gut wie nichts und nach 17 Uhr auch nicht mehr. Obwohl da in den Sommermonaten noch einige Studen zu holen wären. Seitdem bin ich der Meinung, dass für den Privatnutzer eine Anlage mit etwa 45° und Südwestausrichtung am besten sein dürfte. Den Nachteil an Gesamtertrag holt man locker wieder rein, wenn man den Eigenanteil vervielfacht indem man abends noch was davon hat wenn man von der Arbeit heim kommt. Auf meinem Wohnhaus ist die 54° Anlage mit 8,1 kWp, da schaffe ich trotz zeitgesteuertem Waschen, Spülen und Pedelec laden gerade mal auf 3% Eigenverbrauchsanteil.
      Gruß,
      Stephan
    • Nee, abends kommt keine Sonne hin, da das Haus daneben steht.
      Es liegt daran, dass zum Beispiel, auch im Winter, es oft trüb ist.
      Dann bringen die Anlagen die besser Richtung Sonne gerichtet sind, weniger Ertrag als die flache Anlage.
      Das liegt daran, dass die flache Anlage aus dem kompletten Halbraumwinkel die Einstrahlung nimmt
      und die anderen Anlagen nur eines Teil des Himmels "sehen".
      Am 11.12. hatte die 4kW(54°) Anlage 100 Watt bei trüben Wetter, die 5kW Anlage (13°) 200 Watt und die 10kWp Anlage (38°) 400 Watt so um die MIttagszeit.
      Klar, je flacher, desto mehr Morgen und Abendsonne kommt im Allgemeinen noch dazu.
      Wie gesagt: Denn diffusen Anteil unterschätzt man gerne. Der Einstrahlwinkel Richtung Sonne ist schlechter. Aber das Licht kommt zum Teil nicht direkt von der Sonne, sondern von Wassertröpfchen und da spielt es eine Rolle, wie viel vom Himmel die Anlage sieht.
      E-Golf (31,5kWh) seit 02.08.2020 und Kia e-niro 64kWh bestellt
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      Gruß, Bernd, P.S.: Auf die Kabeltrommel passen auch 12m 32A Kabel.
    • Denke, USt hängt von der Person ab.
      Ich bin Gewerbetreibender und muss mit USt arbeiten.
      Daher läuft die PV über meine Frau. Die kann dann später zur Kleinunternehmerin kooptieren.
      Sie kann aber nicht eine Anlage mit und eine ohne USt betreiben.

      Wir haben eine Anlage aus 2016-04 und eine aus 2017-01.
      Es wird prozentual nach Größe der Anlagen der Ertrag auf die beiden Anlagen aufgeteilt. Die Neigung wird nicht mit betrachtet.
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    • Maverick78 schrieb:

      Nein, wenn du eine alte Anlage mit Eigenverbrauchsvergütung hast, wird die so geklemmt, das die neue im "Verbrauchsstromkreis" läuft. Da gibt es dann keine Eigenverbrauchsvergütung und keine Mischkalkulation. Da wird nur der "Verbrauchszähler" gegen ein Zweirichtungszähler getauscht. Aktuell müsstest du ja 2 oder 3 Zähler haben

      Maverick78 schrieb:

      Northbuddy schrieb:

      Was blöd ist ist die Tatsache, das die Einspeisevergütung durch eine Anlageerweiterung sinkt (Alte + Neue Einspeisevergütung werden nach Anlagegrößen zu einem Mittelwert zusammen gefasst da es nur einen Einspeisezähler gibt).
      Ja das ist blöd, aber es steht dir frei für jede Anlage seperate Erzeugungszähler (geeicht) installieren zu lassen, die Mehrkosten sind nicht unerheblich.Ein weiterer Vorteil, wer z.b. Ost-West oder gar Nord Anlagen zusätzlich baut, kann damit die 50/60/70% Drosselung in der EInspeisung aufweichen, denn es zählt die Generatorleistung aller Anlagen.


      Installiert sind derzeit 2 Zähler:
      1. Zweirichtungszähler für Bezug und Lieferung
      2. Erzeugung PV Anlage.

      Wenn ich es jetzt richtig verstanden habe, dann verliere ich entweder die Eigenverbrauchsvergütung der Altanlage oder ich muß einen zweiten Erzeugungszähler einbauen?!
      Gruß Robin

      E-Golf seit 11/2018
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    • Maverick78 schrieb:

      In deinem Fall wirst du nicht um einen 2. Erzeugungszähler drum rum kommen.
      Das ist ja das eigentliche Dilemma. Die WR haben ja Zähler (mehr oder weniger genau). Blöd halt, das man da dann ggf. weitere Zähler braucht und noch blöder, das die Einspeisevergütung der Anlagen nach ihrem kWp-Verhältnis und nicht nach dem tatsächlichen Ertrag oder sogar getrennt behandelt wird.

      Das bremst den Idealismus doch etwas aus. Aber klar, ist ja eine politische Entscheidung. Und Politik hat ja nun in den seltensten Fällen was mit sinnvoll zu tun.
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    • Outsider64 schrieb:

      Auf meinem Wohnhaus ist die 54° Anlage mit 8,1 kWp, da schaffe ich trotz zeitgesteuertem Waschen, Spülen und Pedelec laden gerade mal auf 3% Eigenverbrauchsanteil.
      Der Eigenverbrauchsanteil sagt leider nicht so viel aus, spannender ist die Autarkie, also wie viel Strom Du verbrauchst und wie viel du davon nicht einkaufen musst: 100% / Hausverbrauch * (Hausverbrauch - Bezug).

      Ist das Wetter besonders gut, kannst Du ja nicht unbegrenzt Verbraucher auftreiben. Aber das was Du verbrauchst mit Solarstrom zu betreiben sollte das Ziel sein.
      Unsere Autarkiequote vom 1.1.19 bis heute 20.12.19 liegt bei 62% Selbstversorgung.

      Gruß,
      Burkhard
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      18.11.17 erhalten.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von JimKnopf ()

    • Ohne Batterie kam ich auf genau 50%, mit Batterie schaffen wir nun ca. 85% Autarkie, wo bei die Autos einen großen Einflussfaktor haben:
      Könnte die theoretisch bei schlechtem Wetter extern laden, um mir meinen Schnitt nicht zu versauen.... Mach ich aber nicht.
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