Pilotprojekt mit Schnellladesäulen in Wolfsburg

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    • Pilotprojekt mit Schnellladesäulen in Wolfsburg

      Frisch aus dem Newsroom von Volkswagen:

      Pilotprojekt gestartet: Schnellladesäulen in Wolfsburg aufgestellt


      Die flexible Schnellladesäule in der Mozartstraße in Wolfsburg (Foto: Volkswagen AG)

      Die Volkswagen Group Components hat in den letzten Wochen flexible Schnellladesäulen über das Wolfsburger Stadtgebiet verteilt. Damit geht ein wichtiger Teil des Geburtstagsgeschenks von Volkswagen für die Bürger der Stadt Wolfsburg an den Start: Kostenfreies Laden für 80 Wochen an den neuen flexiblen Ladesäulen. Neun der insgesamt zwölf Säulen sind in der ersten Phase des Pilotprojekts fest an das Stromnetz angeschlossen, drei weitere werden flexibel zum Beispiel bei Großveranstaltungen eingesetzt.

      Zu finden sind die Schnellladesäulen von Fallersleben bis Vorsfelde, von Brackstedt bis Detmerode. Geladen werden können E-Autos und Hybridfahrzeuge verschiedener Hersteller. Dabei ist nicht nur normales Laden (AC), sondern auch Schnellladen (DC) mit bis zu 100 kW möglich.

      Hier stehen die flexiblen Schnellladesäulen der Volkswagen Group Components:
      1. Mozartstraße/Ecke Franz-Liszt-Straße 6, 38442 Wolfsburg | Fallersleben
      2. Vogtlandweg 4, 38440 Wolfsburg | Laagberg
      3. Autostadt, Stadtbrücke, 38440 Wolfsburg | Kurzzeitparkplatz vor ServiceHaus
      4. e-Mobility-Station, Braunschweiger Straße 10, 38440 Wolfsburg | Stadtmitte
      5. Bauking Baustoffhandel, Karl-Ferdinand-Braun-Ring 2, 38448 Wolfsburg | Vorsfelde
      6. real Markt, Hehlinger Straße 21, 38446 Wolfsburg | Nordsteimke
      7. Klausenerstraße 10, 38444 Wolfsburg | Detmerode
      8. ALDI Markt, Alte Schulstraße 30, 38448 Wolfsburg | Wendschott
      9. Brackstedter Mühle, Zum Kühlen Grunde 2, 38448 Wolfsburg | Brackstedt

      (Grafik: Volkswagen AG)

      Die Standorte für die neun Schnellladesäulen wurden in enger Zusammenarbeit zwischen der Volkswagen Group Components, der Stadt Wolfsburg und der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) definiert. Das Dutzend voll machen drei weitere Ladesäulen, die in gemeinsamer Planung flexibel zum Beispiel bei Veranstaltungen eingesetzt werden.

      „Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur im urbanen Raum ist einer der wesentlichen Schritte in eine e-mobile Zukunft“, sagt Thomas Schmall, Vorstandsvorsitzender der Volkwagen Group Components. „Die von uns entwickelte flexible Ladesäule ist wichtiger Baustein für ein funktionierendes Netz an Ladepunkten. Sie kann überall dort – fest angeschlossen, aber auch unabhängig vom Stromnetz – aufgestellt werden, wo Bedarf besteht. Ganz gleich ob in der City, bei Festivals, am Stadion oder bei anderen Veranstaltungen. Gleichzeitig können die zuvor in E-Fahrzeugen genutzten Batterien einem zweiten Lebenszyklus zugeführt werden. Damit übernehmen wir die End-to-End-Verantwortung für die Batterie von der Zelle bis zum Recycling.“
      „Ein wesentliches Ziel der Initiative #WolfsburgDigital ist es, Wolfsburg zur Modellstadt für urbanes Laden zu machen. Mit dem Aufstellen der flexiblen Ladesäulen gehen wir den nächsten konsequenten Schritt in diese Richtung und bieten den Bürgerinnen und Bürgern weitere Möglichkeiten, ihr E-Fahrzeug im Stadtgebiet zu laden“, erklärt Dennis Weilmann, Dezernent für Wirtschaft, Digitales und Kultur, Stadt Wolfsburg.

      So funktioniert die flexible Schnellladesäule der Volkswagen Group Components
      Mit ihren kompakten Abmessungen kann die flexible Schnellladesäule nahezu überall aufgestellt werden, wo Bedarf besteht oder noch keine Ladeinfrastruktur vorhanden ist. Mit Anschluss an das Niederspannungsnetz wird sie zu einem festen Ladepunkt, ohne den hohen Aufwand einer vergleichbaren fest installierten Schnellladesäule. Das verbaute Batteriepack ermöglicht eine Netzentkoppelung durch Pufferspeicherung der Energie und damit eine Entlastung des Stromnetzes vor allem zu Spitzenzeiten. Wird regenerativ erzeugter Strom in die Ladesäule gespeist und zwischengespeichert, ermöglicht sie CO2-neutrale Mobilität. Zur nachhaltigen Nutzung wertvoller Ressourcen ist die Säule zudem so ausgelegt, dass künftig alte Batterien aus Elektroautos als Energiespeicher verwendet werden können. Dank Schnelllade­technik können E-Autos aktuell mit bis zu 100 kW geladen werden.

      Gemeinschaftsprojekt der Stadt Wolfsburg und Volkswagen
      Die zwölf flexiblen Schnellladesäulen sind Teil des Stadtgeburtstagsgeschenks für den Aufbau einer urbanen Schnellladeinfrastruktur. Sie ergänzen den bundesweit ersten von mehreren High-Power-Charging (HPC)-Ladeparks im Stadtgebiet an der e-Mobility-Station in Wolfsburg. Der Roll-out der urbanen Schnellladeinfrastruktur am Standort Wolfsburg erfolgt unter dem Dach von #WolfsburgDigital. Mit dieser Initiative bauen die Stadt Wolfsburg und Volkswagen digitale Angebote, Elektromobilität und Modelllösungen am Standort Wolfsburg konsequent aus. Im Mittelpunkt aller Bestrebungen stehen die Zukunftssicherung des Wirtschaftsstandortes Wolfsburg und die Steigerung der Lebensqualität für die Bürger.
      Viele Grüße
      Norbert
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      09/2015 - 01/2019 e-Golf 190 | 01/2019 - Hyundai Kona e


      Teilnehmer der e-Golf-Treffen: Moers (2017), Hann. Münden (2018/2019)
    • Maverick78 schrieb:

      Die Pufferakkus da drin müssen ja geheizt bzw gekühlt werden.
      Naja, so viele gekühlte Akkus hat VW ja nicht in BEVs.....
      Gut die PHEV sind gekühlt, aber bei der Last glaube ich nicht, dass das mehr als ein Lüfter gebraucht wird.
      VG Andreas
      #soulelectrified
      e-Golf 190 grau von 30.10.2014 bis 24.10.2017: 60.860 km
      e-Golf 300 weiss-grau 23.10.2017 bis 26.10.2018: 19.177 km
      e-Golf 225 blau 26.10.2018 bis 26.11.2019: 18.736km
      e-Golf WLTP neu, silber 26.11.2019 6km bei der Abholung
      Zoe blau ZE40 25.05.2019: 7.000km

    • Ich meine die Akkus in der Ladestation. Das Ding steht im freien ohne Sonnen oder Kälteschutz. Kann mir echt nicht vorstellen das die Pufferakkus in der Station nicht temperiert sind. Im Winter wäre das eine Katastrophe wenn man da mangels Kapazität durch ausgekühltem Pufferakku nur noch ein paar kW bekommt.
      e-Golf MJ15 ab 16.02.15
      e-Golf MJ18 ab 22.01.18
      e-Golf MJ18 ab 02.03.18

      12,09kW PV + 25,3kWh Speicher + Black 300 Windrad
    • Klar, oben hat es ja Löcher für Luftaustausch. Und so ein HV-Heizer aus dem Auto kann schon dabei sein. Ich würde die auch mit Kühlung bauen, aber bei VW weiss ich nicht, ob die es schon voll verstanden haben.
      VG Andreas
      #soulelectrified
      e-Golf 190 grau von 30.10.2014 bis 24.10.2017: 60.860 km
      e-Golf 300 weiss-grau 23.10.2017 bis 26.10.2018: 19.177 km
      e-Golf 225 blau 26.10.2018 bis 26.11.2019: 18.736km
      e-Golf WLTP neu, silber 26.11.2019 6km bei der Abholung
      Zoe blau ZE40 25.05.2019: 7.000km

    • Maverick78 schrieb:

      Mich würde mal interessieren wieviel Nebenverbrauch so ein Teil hat, Die Pufferakkus da drin müssen ja geheizt bzw gekühlt werden.
      DEr innere Aufbau würde mich auch interessieren. Ist eine Außenisolierung vorhanden?
      Glaube die Vorgehensweise mit einem Pufferakku ist auch energetisch ganz sinnvoll:
      Die Trafostation und die Zuleitungen und Erdarbeiten können geringer ausfallen und die Verluste in/aus Batterie sind nicht so immens.
      E-Golf (31,5kWh) + Passat Variant GTE 02/2017
      PV 18kWp und Batterie BMZ 17 kWh + Notstromschaltung, kann tagsüber zu Hause laden
      Gruß, Bernd, P.S.: Auf die Kabeltrommel passen auch 12m 32A Kabel.
    • VW testet "flexible Schnellladesäulen" in Wolfsburg.

      Bei diesen "flexiblen Schnelladesäulen" handelt es sich im Prinzip um eine Art Powerbank aus alten Fahrzeugbatterien. An jeder Station können 4 Fahrzeuge angeschlossen werden. 2x AC und 2x DC bis 100kW. Für die nächsten 80 Wochen werden 9 Ladestationen im Stadtgebiet fest aufgestellt, drei weitere werden bei Großveranstaltungen temporär aufgestellt. Während der Testphase ist das Laden kostenfrei.

      Zitat:
      So funktioniert die flexible Schnellladesäule der Volkswagen Group Components
      Mit ihren kompakten Abmessungen kann die flexible Schnellladesäule nahezu überall aufgestellt werden, wo Bedarf besteht oder noch keine Ladeinfrastruktur vorhanden ist. Mit Anschluss an das Niederspannungsnetz wird sie zu einem festen Ladepunkt, ohne den hohen Aufwand einer vergleichbaren fest installierten Schnellladesäule. Das verbaute Batteriepack ermöglicht eine Netzentkoppelung durch Pufferspeicherung der Energie und damit eine Entlastung des Stromnetzes vor allem zu Spitzenzeiten. Wird regenerativ erzeugter Strom in die Ladesäule gespeist und zwischengespeichert, ermöglicht sie CO2-neutrale Mobilität. Zur nachhaltigen Nutzung wertvoller Ressourcen ist die Säule zudem so ausgelegt, dass künftig alte Batterien aus Elektroautos als Energiespeicher verwendet werden können. Dank Schnelllade­technik können E-Autos aktuell mit bis zu 100 kW geladen werden.
      Die Auslieferung meines eGolfs soll voraussichtlich in Kw 10 in der Autostadt erfolgen :thumbsup: . Ich bin gespannt