Ladezeit und Steckermanager, Samstags bei Kaufland........

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    • Ladezeit und Steckermanager, Samstags bei Kaufland........

      Ich meine, Plugin-Hybride sind eine staatlich geförderte Mogelpackung um diejenigen zu erreichen, denen ein reines Elektrofahrzeug noch zu unpraktisch oder unflexibel ist.

      Hier bescheissen sich Staat, Hersteller und Käufer selbst und wechselseitig.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von samsmooth ()

    • samsmooth schrieb:

      Ich meine Plugin-Hybride sind eine staatlich geförderte Mogelpackung um diejenigen zu erreichen,
      Als Ingenieur, der plant wie man Autos zusammenbaut, sind PHEVs die Höchststrafe. Einerseits ein normaler Verbrenner, andererseits ein vollständiges Elektroauto, mit viel zu kleiner Batterie.
      Sozusagen das Schlechteste aus zwei Welten.
      Kleines Beispiel, der Panamera PHEV hat eine e-Maschine mit 100kW.
      VG Andreas
      #soulelectrified
      e-Golf 190 grau von 30.10.2014 bis 24.10.2017: 60.860 km
      e-Golf 300 weiss-grau 23.10.2017 bis 26.10.2018: 19.177 km
      e-Golf 225 blau 26.10.2018 bis 26.11.2019: 18.736km
      e-Golf WLTP neu, silber 26.11.2019 11000km
      Zoe blau ZE40 25.05.2019: 16.000km
      Taycan 4S mambagrün Bestellt 18.05.2020 - Lieferung unverbindlich KW48
    • e-Golfer schrieb:

      samsmooth schrieb:

      Ich meine Plugin-Hybride sind eine staatlich geförderte Mogelpackung um diejenigen zu erreichen,
      Als Ingenieur, der plant wie man Autos zusammenbaut, sind PHEVs die Höchststrafe. Einerseits ein normaler Verbrenner, andererseits ein vollständiges Elektroauto, mit viel zu kleiner Batterie.Sozusagen das Schlechteste aus zwei Welten.
      Kleines Beispiel, der Panamera PHEV hat eine e-Maschine mit 100kW.
      Und VW wirbt beim Golf GTE mit dem besten aus zwei Welten. :ironie:
    • samsmooth schrieb:

      Ich meine, Plugin-Hybride sind eine staatlich geförderte Mogelpackung um diejenigen zu erreichen, denen ein reines Elektrofahrzeug noch zu unpraktisch oder unflexibel ist.

      Hier bescheissen sich Staat, Hersteller und Käufer selbst und wechselseitig.
      Ich fahre gerne Plugin-Hybride und finde auch das er seine Daseinsberechtigung hat. Gerade für Familien die nur ein Auto haben, zuhause laden können und ein entsprechendes Fahrprofil haben ist es ein guter Einstieg in die Elektromobilität. Die Geschichten von den Leasingrückläufer mit original eingeschweißten Ladekabel kenne ich auch...
      Mit WP, 225/45 Rollwiderstand "E"
    • damals...als tank und Rast noch Gratis war.

      ein outlander phev mit Wohnwagen lädt mit chademo....Soc 85%.....20 min später 92%.....WEITERE 10MIN.....er sieht es ein...die 100% wolte er nicht mehr warten, weil in 35 km wartete die nächste Säule von T&R

      Andere unnötig warten zu lassen halte ich für grenzwertig. die 1 kWh machen bei einem Klotz echt einen unterschied.

      Ich hatte übrigens ein kurzweiliges Gespräch....habe aber auch meine ungeduld gezeigt.
      Kurvenräuber, Freund von Analogen, Konzertsaal auf Räder
      Vw code: VINNYP9X

      6 Jahre Japanleaf ohne größere Mälässen
    • e-Golfer schrieb:

      ... Es sollte eher verpflichtend sein, PHEV mit 100km+ realer Reichweite und DC-Laden mit 30kW+ anzubieten. Die dürfen an zukünftig überall stehen DC-Säulen gerne 15 Minuten laden.
      Oder auch 3 Stunden ? Weil nach dem Einkaufen noch die Fressmeile dazwischen kam.
      Es wird vermutlich nie eine Lösung geben, die alle befriedigt. Das Problem sind wir selbst, und ich nehme mich da nicht aus. Ich habe auch schon bei Kaufland mit 80 % im Akku angestöpselt, weil es kostenlos ist. Heute mache ich das nicht mehr, da mir die Problematik (auch durch eure Beiträge) bewusster geworden ist. Man muss halt lernen. Und man muss es auch wollen.
      Nett grüßend,
      Norman


      Alle Menschen sind schlau. Die einen vorher, die anderen hinterher.
    • Wenn ich einen Arbeitsweg von sagen wir mal 15km habe und Zuhause laden kann, könnte ich den täglichen Arbeitsweg komplett elektrisch fahren.
      Wenn ich neben dem Arbeitsweg zb am Wochenende öfter längere Strecken fahre und vielleicht noch 2-3x im Jahr in Urlaub, wäre m.M.n. ein PHEV gar nicht so verkehrt. Dann würden ca 7.000km im Jahr elektrisch gefahren und für die längeren Strecken müsste man trotzdem keine Kompromisse eingehen.

      Da ich selbst ausser meinem 20km Arbeitsweg nur selten lange Strecken fahre, wurde es bei mir ein rein elektrisches Fahrzeug.

      Also ich denke es gibt teilweise schon eine Berechtigung für einen PHEV, es kommt auf das Fahrprofil an.
      Und wieso soll das nicht gefördert werden, wenn ich den größten Teil des Alltags elektrisch fahre?
      VG aus dem Schwarzwald, Axel

      E-Golf-Fahrer seit 13.03.2019 :thumbsup:
    • Ladezeit und Steckermanager, Samstags bei Kaufland........

      Der_Rekuperierer schrieb:


      Und wieso soll das nicht gefördert werden, wenn ich den größten Teil des Alltags elektrisch fahre?


      Weil nicht nachvollziehbar ist, wie groß der elektrische Anteil tatsächlich ist und eine Energiewende nicht gelingt, wenn Verbrenner staatlich gefördert werden.

      Entweder ganz oder gar nicht. Die Förderung sollte einen Anreiz für diejenigen darstellen, die notfalls bereit sind, in der Übergangsphase Einschränkungen in Kauf zu nehmen.
    • Ich finde der aktuell interessanteste Plug-In Hybrid ist der GLE350DE, Sparsamer 4Zylinder Diesel und 31kWh Akku mit 60kW DC und 7.2kW AC.
      Einziger Nachteil ist das Gewicht.
      Ein e-tron ist nicht schwerer..

      Preislich liegen die Fahrzeuge einem Niveau.
      Bei den grossen SUV mit über 300PS,zahlt man weder für Elektro noch Plug-In Hybrid einen grossen Aufpreis.
    • Es gibt Menschen die Elektro Autos einfach nur fahren weil das für diese die wirtschaftlichste Form des Autofahrens und als Nebenprodukt fährt man dabei lokal Emissionsfrei.
      Es gibt Menschen die mehr oder weniger durch DUH und die Gerichte einiger Massen gezwungen sind die Elektro Autos zu fahren.
      Es gibt Menschen die nicht unbedingt bei jeder Gelegenheit fachsimpeln müssen und wollen.Das muss man einfach so akzeptieren und hinnehmen.Für so was gibt es Foren oder Interessengemeinschaften.

      Was Laden betrifft ist klar,wer zuerst da war der bestimmt ob der nur 20% oder 100% Prozent laden will, da muss man keinem Rechenschaft ablegen.
    • und doch gibt es Regeln des Anstands....die Bedürftigkeit.....Frauen und Kinder zuerst

      Gäbe es die Flottenwerte nicht.....hätten die Hersteller kaum Eigenintresse etwas auf die Beine zu stellen. Mal ein gutes gesetz von der Idee ....kampf dem Touareg und dem cybertruck
      Kurvenräuber, Freund von Analogen, Konzertsaal auf Räder
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      6 Jahre Japanleaf ohne größere Mälässen
    • Der Blockwart, war aktiv.
      Über solche Rückmeldungen freue ich mich besonders.

      Hallo Herr xxxxxx,

      ich nehme an, sie können sich noch an mich erinnern.

      Wir haben uns beim tanken unserer E-Autos beim Kaufland in Fellbach unterhalten und

      haben festgestellt, daß wir oft auf den selben Baustellen beschäftigt waren.

      Ich hätte interesse einmal bei einem Treffen der E-Mobil Fahrer, was Sie erwänten

      dabei zu sein.

      Auserdem haben wir über meine Elektro-Speicherheizung gesprochen. Wenn die Möglichkeit besteht,

      daß wir vileicht eine Energieberatung vereinbaren können würde mich es sehr freuen.

      Verbleibe mit freundlichen Grüßen

      Karl
      Gruß Dieter
      seit 10.2.2015. über 118.000 km mit dem eGolf...….

      Wir waren dabei! e-Golf Treffen am Bodensee Oktober 2016 ,in Moers Oktober 2017, Hann.Münden September 2018 und Hann.Münden September 2019
    • Der_Rekuperierer schrieb:

      Wenn ich einen Arbeitsweg von sagen wir mal 15km habe und Zuhause laden kann, könnte ich den täglichen Arbeitsweg komplett elektrisch fahren.
      Wenn ich neben dem Arbeitsweg zb am Wochenende öfter längere Strecken fahre und vielleicht noch 2-3x im Jahr in Urlaub, wäre m.M.n. ein PHEV gar nicht so verkehrt. Dann würden ca 7.000km im Jahr elektrisch gefahren und für die längeren Strecken müsste man trotzdem keine Kompromisse eingehen.

      Da ich selbst ausser meinem 20km Arbeitsweg nur selten lange Strecken fahre, wurde es bei mir ein rein elektrisches Fahrzeug.

      Also ich denke es gibt teilweise schon eine Berechtigung für einen PHEV, es kommt auf das Fahrprofil an.
      Und wieso soll das nicht gefördert werden, wenn ich den größten Teil des Alltags elektrisch fahre?
      Für mich ist der Passat GTE quasi E-Auto für kurzstrecke und Verbrenner für Langstrecke in einer Karosserie.
      Es ist vom Verbrauch her so (5L/100km und ca. 5kWh / 100km brutto im Jahr) als hätte ich tatsächlich 2 Autos. Gespart habe ich quasi 1 Karosserie!
      Natürlich brauche ich elektrisch mehr als mit einem BEV.
      Dafür spare ich aber bei der Fahrt mit Verbrenner etwas Benzin.

      Mit einem Passat Benziner würde ich bei ca. 7L/100km gerade mal 71 km weit kommen, bei 5L.
      Elektrisch mit den 5 kWh für die restlichen 29 km ergäbe 17,3 kWh /100km ab Steckdose.
      Ich fahre also gelichzeitig quasi einen Benziner mit ca. 7L/100km und ein BEV mit ca. 17kWh/100km ab Steckdose.

      So gesehen ist doch ein Hybrid ein sparsames Auto. Ich kann, wenn möglich 150km/h am Stück fahren, kann Anhänger ziehen und Kurzstrecke und in Ortschaften keine Abgase.
      Geladen wird zu Hause oder beim Kunden. Unterwegs lade ich selten an Säulen, da nur 3,6 kW AC. Über 20kW DC und mehr Akkukapazität hätte ich mich gefreut.
      Mit der Zeit verliert er aber seine Daseinsberechtigung -> e-Passat :)
      Elektrisch seit 2017, e-Golf (31,5kWh) seit 02.08.2020 und Kia e-niro seit 28.08.2020
      PV 18kWp und Batterie BMZ 17 kWh + Notstromschaltung, kann tagsüber zu Hause laden
      Gruß, Bernd, P.S.: Auf die Kabeltrommel passen auch 12m 32A Kabel.
    • Elektromobilitaet schrieb:

      So gesehen ist doch ein Hybrid ein sparsames Auto.
      So gesehen, ja wahrscheinlich, aber (zufällig) heute an einer Schnelllade-Säule in Bad Säckingen:
      ich fahre auf die Säule (2 Ladeplätze) zu und sehe schon von weitem: da steht etwas "Größeres". Ok, sind ja 2 Plätze also kann ich immer noch AC laden, falls CCS belegt ist.
      Ich komme näher und sehe: nö, "der" lädt AC ... oder doch nicht? Am blauen Ladekabel (das vorne rechts in einem BMW ??? edrive ???) steckt) sieht man schon von weitem das weiße Talkum-Puder, mit dem fabrikneue Kabel bestäubt werden bevor sie in die "Tüte" kommen. Nachdem ich eingeparkt, CCS angestöpselt und die Ladung authorisiert habe (Maningau natürlich :thumbup: ) schaue ich mir den Info-Schirm des Typ2-Anschlußes an und - ich hatte es geahnt - kein Ladevorgang bzw. erst gar nicht gestartet.
      Fazit: BMW edrive (mit E-Kennzeichen übrigens!) hängt, ohne zu laden, an der Säule und es sieht schwer danach aus, dass dieser seltenst (bis gar nie) geladen wurde. Also einfach mit einem Groß-Verbrenner einen kostenlosen Parkplatz genutzt. :cursing:

      Update: und dann noch das: Zitat: "In den ersten drei Minuten nach dem Kaltstart emittiert ein Fahrzeug mehr Schadstoffe als bei einer 1000 Kilometer langen Fahrt mit einem betriebswarmen Motor." :puke:
      edison.media/verkehr/das-kalts…t-hybridantrieb/25200666/
      Gruß, Jürgen (ab 11/17)
      "Die Dauer um von A nach B zu kommen, wird von Strecke und Durchschnittsgeschwindigkeit bestimmt, NICHT von der Höchstgeschwindigkeit."

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Mimikri () aus folgendem Grund: Update II

    • Tja, ich mache es vorbildlich und überlasse den anderen den Platz.
      Wenn ich mit relativ leerer Batterie weiter fahre, GTE, dann verbrauche ich 1-2 Liter Benzin mehr. Macht 2-3 Euro.
      Dafür nehme ich keinem BEV den Platz weg.
      Aber, ohne zu laden ist ja total fresch.
      So wie die Leute Auto fahren, sind sie auch sonst im Leben...
      Elektrisch seit 2017, e-Golf (31,5kWh) seit 02.08.2020 und Kia e-niro seit 28.08.2020
      PV 18kWp und Batterie BMZ 17 kWh + Notstromschaltung, kann tagsüber zu Hause laden
      Gruß, Bernd, P.S.: Auf die Kabeltrommel passen auch 12m 32A Kabel.
    • Mimikri schrieb:

      Update: und dann noch das: Zitat: "In den ersten drei Minuten nach dem Kaltstart emittiert ein Fahrzeug mehr Schadstoffe als bei einer 1000 Kilometer langen Fahrt mit einem betriebswarmen Motor."
      Entspricht im Kern der Aussage einer landwirtschaftlichen Faustregel. ein Kaltstart entspricht 1.000 Betriebsstunden.

      Elektromobilitaet schrieb:

      Tja, ich mache es vorbildlich und überlasse den anderen den Platz.
      Das ehrt Dich sehr. Es ist aber nach meinen Erfahrungswerten, um die es im Kern in diesem Thread zu Anfang ging aber so, dass mit Zunahme der E-Mobilisten auch die Breite der Gesellschaft widergespieglt wird. Und wenn ich mich tagtäglich im Straßenverkehr so umschaue, nehme ich eine zunehmende Rücksichtslosigkeit, Egozentrik und Verrohung war. Und die findet sich in zunehmendem Maße nicht nur an kostenlosen Ladesäulen.
      Gruß, Dominik

      E-Golf in White-Silver Metallic
      Bestellt am 21.10.2017, produziert am 22.08.2018, abgeholt in WOB am 29.10.2018
    • Wenn was echt so schlimm ist, dann ist der weit weniger langstreckentauglich als der e-Golf und noch mehr ein Kurzstreckenfahrzeug als dieser. Da fragt man sich ob es das überhaupt wert ist das Geld für CCS auszugeben... Schade dass das so extrem in die Richtung geht mit dem Akku mit höherer Energiedichte. Aber wird halt als Auto fürs nähere Umfeld platziert und der Preis ist ja echt sehr gut. Wenn man den zuvor ab 14.000 bekam und jetzt nochmals 2190 Euro billiger ist das ja ein unglaublich günstiger Preis...
      Gruß,
      Stephan