Tesla bereitet offenbar bidirektionale Ladefunktion vor

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    • Vielleicht liefert Tesla an ihre Stützpunkte plötzlich Fahrzeug zu Fahrzeug Kabel und dann können die ihren gestrandeten Kunden unterwegs aus dem eigenen Akku etwas rüberreichen. :nummer1:
      Mit e-Golf Model 2016 in Betrieb seit 28.12.2015 am 1. e-Golf Treffen am Bodensee, am 2. in Moers und am 3. in Hann. Münden dabei gewesen :thumbup: :musicextrem:
    • Ich denke an diesem Thema arbeiten viele. Ich selbst stehe der Technik aufgeschlossen gegenüber, ändere jedoch in den letzten Jahren meine Meinung zur Möglichkeit der Rückspeisung vom Fahrzeug in die Immobilie. Speicherpreise sinken und da ist es sicher sinnvoller einen stationären Speicher ins Gebäude einzubinden. Und dem Netzbetreiber mein Fahrzeug für die Netzstabilisierung zur Verfügung zu stellen, da braucht es aber ein sehr gutes Angebot von Seiten des Netzbetreibers.

      Natürlich wäre es Bidirektional dann ein einfaches den abgelegenen Garten zu elektrifizieren. Oder für Handwerker auf unerschlossenen Grundstücken arbeiten auszuführen.

      Ich glaube der BYD e6 konnte schon in 2015/2016 bis zu 43 kW 3-phasig aus der Fahrbatterie auskoppeln.
      www1.fenecon.de/2016/02/11/ele…n-startet-verkauf-des-e6/ der Vertrieb in Deutschland wurde kurz nach Start wieder unterbunden. Der Plastikbomber ist somit in D Geschichte.

      Aber is klar, wer hat's erfunden..... Elon
      Gruß Dieter
      seit 10.2.2015. über 118.000 km mit dem eGolf...….

      Wir waren dabei! e-Golf Treffen am Bodensee Oktober 2016 ,in Moers Oktober 2017, Hann.Münden September 2018 und Hann.Münden September 2019
    • Ich kann mir auch nicht vorstellen dass es jemals Angebote von Netzbetreibern geben wird bei denen es sich lohnt seinen Akku zur Verfügung zu stellen. Wir reden hier von weit über 10.000 Euro für einen Akkuwechsel, der offenbar alle 200.00 0 km nötig ist. Wenn man die zusätzlichen Ladezyklen auf km umrechnet, dann heißt das der Akku ist schneller kaputt und um da einen neuen zu finanzieren, müsste man schon eine gewaltige Vergütung bekommen. Auch dann noch wenn der Akkupreis nochmal um 70% sinke in den nächsten Jahren.

      Wenn dann würde ich das nur für den Hausgebrauch machen. Aber auch da habe ich Zweifel an der Sinnhaftigkeit. Wenn ich Abends Fernsehe und das Wohnzimmerlicht an habe, brauche ich mitsamt Grundlast wie Fritzbox vielleicht 150 Watt. Bei der Leistung ist die Grundlast des Umrichters ja schon die Hälfte des Verbrauchs. In den Phasen wenn nur ab und zu mal der Kühlschrank läuft, Fritzbox und Klingeltrafo ist es noch viel dramatischer. In meinem Fall sind das aber schon die Hauptverbraucher und ich komme damit (mitsamt Umwälzpumpe und Gebläse der Heizung) auf etwa 800 kWh p.a.

      Wenn sich das lohnen soll, dann bräuchte man schon nen höheren Verbrauch und eine Steuerung die nur vom Akku Strom entnimmt, wenn man hohe Lasten im Haus hat. Wenn man abends kochen will zum Beispiel.
      Gruß,
      Stephan
    • Ich finde das bidirektionale Laden unter dem Gesichtspunkt einer möglichen Vollautarkie bzw. auf dem Weg zu eben dieser interresant.
      Wenn ich mir die Pläne der Bundesnetzargentur anschaue und sehe, was sie für PV-Anlagen, die nach 20 Jahren aus der Förderung rauslaufen oder
      für Neuanlagen, die zu einem späteren Zeitpunkt in 2020 in Betrieb gehen planen, dann wäre das bidirektionale Laden doch eine mögliche Option.
      Im Winter, Dezember + Januar, wenn PV-technisch wenig geboten ist, den Strom zusätzlich vom Auto in den Hausakku rüberschieben um Leistungstäler in dieser Zeit
      zu überbrücken.
      Bei einem halbwegs gut isolierten Haus, mit Gas oder Pelletheizung als Wärmeerzeuger (und nicht WP)
      sollte sich das bei einer größeren PV Anlage und zusätzlichen Speicher für den Komfortstrom doch schon einigermaßen ausgehen, wie groß ist wohl die Lücke?!
      Haben wir Forenmitglieder unter uns, die da ihre Verbrauchswerte und Erfahrung teilen würden?

      Ich persönlich bin in 2019 mit meiner derzeitigen PV-Anlage bei 6500 kwh Strombezug gelandet. Dies deckt aber Wärme, Komfortstrom und Mobilität (rund 12000km, die restlichen 8000km kostenlos vom Aldi) ab.
      Wenn in wenigen Wochen meine 2.te PV Anlage und das Hauskraftwerk in Betrieb gehen, hoffe ich diesen Wert in Richtung 2500 kwh pro Jahr zu drücken.
      Und dann könnte man anfangen, weiter zu spinnen.
      Gruß Robin
      E-Golf seit 11/2018
      PV Anlage mit 6,8 kWp anno 2011
    • Ich kann das immer nicht verstehen warum die Leute eine 100% Autarkie anstreben. Was bringt das denn? Wollt ihr dann tatsächlich mit eurem Auto Strom holen gehen dass ihr abends Strom in eurem Haus habt? Wandel- und Ladeverluste beim Abholen, nochmal das Gleiche beim Entladen und wegen dauernd aktivem System jeden Tag etwa 2 kWh Verluste für nichts? Das ist mein kompletter Jahresverbrauch...
      Gruß,
      Stephan


    • Das sind meine Stromdaten vom letzten Jahr und in den schwarzen Charts auch die früheren. Da wir in unserem Haus nur Strom als Energiequelle nutzen, sind wir seit ca. 5 Jahren Selbstversorger (aber natürlich nur, wenn wir den Sommerstrom über die von uns Steuerzahlern subventionierten Speicherseen in den Winter retten dürfen). Ich hoffe ihr könnt die eine oder andere Zahl entziffern ansonsten können wir es per PN versuchen mit einer Mail und dann hoffentlich besserer Auflösung.

      Ich erhebe die Zahlen seit 2011 und habe meine PV einmal ausgebaut. Der nächste Schritt ist geplant als Inselanlage bei welcher Batteriespeicher in verschiedenen Formen vorgesehen sind. Stationär neu, Stationär alte Autobatterie und Auto mit grosser Batterie im bidirektionalen Betrieb. Zeithorizont - 5 Jahresplan (kommt mir doch von früher ziemlich bekannt vor :D )
      Gruss Aragon / Rene
      Mein black-Sioux wurde KW43 2014 produziert also VFL (Vor-Face-Lift) oder 190

      Ich war dabei ! e-Golf-Treffen eins am Bodensee / zwei in Moers / drei in Hann Münden / vier nochmals in Hann Münden - weil es so schön war // aber schön waren auch die vielen kleinen Treffen!!! :thumbup:
    • Outsider64 schrieb:

      Ich kann mir auch nicht vorstellen dass es jemals Angebote von Netzbetreibern geben wird bei denen es sich lohnt seinen Akku zur Verfügung zu stellen.
      Wieso nicht? Gibt's ja heute schon: heise.de/newsticker/meldung/Te…sich-bezahlt-4259373.html ... gut, muß vermutlich schon ein "großer" sein?! :rofl:
      Gruß, Jürgen (ab 11/17)
      "Die Dauer um von A nach B zu kommen, wird von Strecke und Durchschnittsgeschwindigkeit bestimmt, NICHT von der Höchstgeschwindigkeit."
    • Soweit ich das erkenne, ist Teslas Ziel nicht die Versorgung eines einzelnen Anwesens, sonder ein Beitrag zur Netzstabilisierung.
      Und genau dieser Part ist ein wesentlicher Teil der Energiewende.
      Der „Gag“ bei der Tesla-Variante ist der, dass eine ganz normale 11kW (AC) Wallbox reicht. Die Chademo oder CCS Varianten benötigen spezielle Wallboxen ... 1:0 für Tesla.
      eGolf, MJ15, CCS, ACC | Model3, MJ20, SR+, AHK | 2x Wallbe eco 2.0 | PV mit 19,8kWp
    • Outsider64 schrieb:

      Ich kann das immer nicht verstehen warum die Leute eine 100% Autarkie anstreben. Was bringt das denn? Wollt ihr dann tatsächlich mit eurem Auto Strom holen gehen dass ihr abends Strom in eurem Haus habt? Wandel- und Ladeverluste beim Abholen, nochmal das Gleiche beim Entladen und wegen dauernd aktivem System jeden Tag etwa 2 kWh Verluste für nichts? Das ist mein kompletter Jahresverbrauch...
      Ich weiß, du siehst das Ganze aus der wirtschaftlichen Sichtweise und bei deinem Strombedarf brauchst du selbst nicht groß darüber nachdenken.
      Für mich geht das in Richtung Hobby und Weltanschauung. Ich freue mich über jede gefundene Kwh die ich nicht dem Energieversorger abkaufen muß und anteilig mit Kohlestrom produziert ist.
      Der Invest für diese Ersparnis ist mir da eigentlich egal, andere fahren Motorrad, oder machen eine Weltreise.

      Mal das ausgeklammert und deinen Fall als Ideal genommen:
      Du sagst, du hast 800 kwh Strombedarf pro Jahr, top. PV vorausgesetzt, mußt du 1/4 des Strombedarfs im Jahr (Nov-Feb) zukaufen, dann sind das rund 200kwh,
      die 3kwh pro Tag schaffst du ohne Probleme auch aus dem E-Golf, ohne täglich Strom fürs Haus "holen zu gehen".
      Ideal wäre für mich, nachladen beim Arbeitgeber, gegen ordentliche Bezahlung natürlich und dann zuhause einspeisen.

      Es kommt also auf die Kwh-Lücke zwischen Nov und Feb an, die bei konventionel beheizten Häusern natürlich deutlich geringer ausfällt als bei mir mit WP- Heizung.
      Deshalb bin ich dann auf meine neue Daten im kommenden Winter gespannt.
      Und bis die erste PV aus der Förderung rausläuft, vergeht auch noch gut ein Jahrzehnt.
      Anno 1994 hab ich meinen ersten PC gekauft, damals gabs bei Vobis das Angebot: Pentium 60, 1 MB Festplattenspeicher für 1 Mark.
      Mal schauen was in 10 Jahren ein 1 Megawatt Speicher kostet.
      Gruß Robin
      E-Golf seit 11/2018
      PV Anlage mit 6,8 kWp anno 2011
    • JoeB schrieb:

      Soweit ich das erkenne, ist Teslas Ziel nicht die Versorgung eines einzelnen Anwesens, sonder ein Beitrag zur Netzstabilisierung.
      Und genau dieser Part ist ein wesentlicher Teil der Energiewende.
      Der „Gag“ bei der Tesla-Variante ist der, dass eine ganz normale 11kW (AC) Wallbox reicht. Die Chademo oder CCS Varianten benötigen spezielle Wallboxen ... 1:0 für Tesla.
      Wo Licht ist, da auch Schatten.
      Auch wenn man die bestehende Wallbox nutzen könnte, die höheren Verluste (AC-DC) sind weniger schön, aber vermutlich verkraftbar.
      Ich hab mir jetzt zwei Leerrohre in die Garage gelegt, um später mal eine entsprechende DC-Wallbox nachrüsten zu können.
      Gruß Robin
      E-Golf seit 11/2018
      PV Anlage mit 6,8 kWp anno 2011
    • Ok, wenn's ein Hobby ist und man einfach nur möglichst wenig Strom von den "Bösen" großen Konzernen kaufen will, dann kann man das natürlich machen. Aber genauer betrachtet schadet man damit trotzdem nur der Umwelt und am Ende verdienen die bösen Konzerne sogar noch mehr denn es muss noch mehr Strom aus fossilen Brennstoffen erzeugt werden, weil weniger von deinem PV Strom eingespeist wird. Ein ganz beachtlicher Teil des Stromes der in den Akku geht, geht nämlich verloren bis er wieder am Verbraucher ist.

      Die Wirtschaftlichkeit kann natürlich jeder für sich selbst entscheiden und wenn man Geld verbrennen will ist das ein gutes Recht. Aber genau genommen geht es in jeder Beziehung schief:

      - die denen man schaden will verdienen sogar noch mehr
      - schon gewonnener Strom wird wieder vernichtet
      - als Nutzer hat man ne Menge Geld ausgegeben
      - zusätzliche Energie geht verloren für die Herstellung des Speichersystems
      - Ressourcen werden gebunden im Speichersystem
      - der Nutzer verliert Platz durch zusätzliches Equipment

      Als Pro Argument kommt oft das das Netz weniger ausgebaut werden müsste. Aber das ist mit den aktuellen Speichersystemen im Privatbereich nicht richtig. PV Anlagen auf Dächern sind ja schon schön dezentral und es muss kein Sonnenstrom von Nord nach Süd transportiert werden. Relevant würde das erst, wenn es gesteuerte Systeme wären, die wirklich netzdienlich arbeiten. Aber daran hat ein Privatnutzer bei aktuellen Tarifen keinerlei Interesse.

      Wenn man dann noch betrachtet, dass bei einer Last von 100-200 Watt der Wirkungsgrad nur 50% ist, dann wird auch klar, dass es nichts brächte Strom bei Awattar zu kaufen wenn er günstig ist um ihn dann später wieder zu verbrauchen. Selbst wenn ich ihn mal für 15 Cent bekomme, habe ich nichts gewonnen wenn ich 2 kWh laden muss um dann 1 kWh bei Teillast des Speichers wieder zu entnehmen.

      Ich weiß das ist bitter für Leute die schon einen Speicher gekauft haben, aber wenn man genau hin sieht, ist das leider Realität.
      Gruß,
      Stephan
    • Hatte es schon mal an anderer Stelle:

      files.sma.de/downloads/WirkungDerat-TI-en-47.pdf

      Auf Seite 90 sieht man z.B. einen modernen 5 kW Batteriewechselrichter. Bei knapp 86% Wirkungsgrad haben die das Datenblatt gekappt, weil sie nicht wollen dass man sieht wo der Wirkungsgrad bei niedriger Last tatsächlich ist. An der Stelle gehen die Linien fast senkrecht nach unten. An der Stelle wäre man bei etwa 270 Watt Leistung. Wobei mir nicht klar ist, ob in dieser Kurve auch schon Ladeverluste inklusive sind. Vermutlich eher nicht.
      Gruß,
      Stephan
    • energieberater schrieb:

      Ich denke an diesem Thema arbeiten viele.....Aber is klar, wer hat's erfunden..... Elon
      Genau genommen arbeiteten daran alle - bis auf Tesla. Das war Musk jetzt wohl auch aufgefallen. Obwohl die anderen einfach nur gearbeitet - und nicht lautsprecherisch gelärmt haben. Wie es nun einmal Stil des Hauses bei Trump und Musk ist. Sind ja wohl jetzt auch seit der Freemont-Öffnung Buddies.

      CHAdeMO kann das schon und die Lösungen für die Peripherie sind lange da. Mobility House hat schon 2016 seine Nissan in die Gebäudeversorgung eingebunden. Der ID.3 ist für V2G vorbereitet. Letztlich ist es kein Thema, den Akku eines Elektroautos aus dem VW-Konzern zu nutzen. Da gibt es sehr einfache Beispiele z.B. den e-up anzuzapfen. Tedo Nash hat gezeigt, wie er mit seinem e-up ein anderes Elektroauto laden kann.

      Aber, klar, Tesla sind die Besten... :hail:
      Bestellung angenommen am 20.11.2019, Liefertermin unverbindlich: Mitte März
      In der „Lounge“ KW24, dann KW26, dann KW38, dann „September 2020“, dann KW38, aktuell KW37
    • Das läuft dann wohl auch darauf raus, dass langfristig in den Autos keine AC-Lader mehr gibt und diese in die Wallboxen gehen. Die können dann bidirektional arbeiten und man braucht kein weiteres Equipment außer ner Steuerung und hat auch nicht mehrfach Wandelverluste. Auch Ladeziegel bräuchten nicht viel größer werden. 2 kW könnte man in so nen etwas größeren Ziegelstein schon rein bringen.
      Gruß,
      Stephan
    • E-Robin schrieb:

      Auch wenn man die bestehende Wallbox nutzen könnte, die höheren Verluste (AC-DC) sind weniger schön, aber vermutlich verkraftbar.
      Ich hab mir jetzt zwei Leerrohre in die Garage gelegt, um später mal eine entsprechende DC-Wallbox nachrüsten zu können.
      ... an irgendeiner Stelle im Stromkreis muss gewandelt werden...im Auto gibt es diesen Wandler schon, in einer normalen WB nicht.
      Es muss an der Infrastruktur nichts verändert werden, das ist doch der Vorteil gegenüber Chademo&Co.
      Studien haben ergeben, dass mit 20kW „Minutenreserve“ ein Ort mit 5000 Einwohner „geglättet“ werden kann... es sind dabei Regeleingriffe über (in Summe) 40kWh pro Tag erforderlich.
      Aber ich weiß, hier im Forum bin ich verkehrt :pleasantry:
      eGolf, MJ15, CCS, ACC | Model3, MJ20, SR+, AHK | 2x Wallbe eco 2.0 | PV mit 19,8kWp
    • ACDCisenough4me schrieb:


      energieberater schrieb:

      Ich denke an diesem Thema arbeiten viele.....Aber is klar, wer hat's erfunden..... Elon
      Genau genommen arbeiteten daran alle - bis auf Tesla. Das war Musk jetzt wohl auch aufgefallen. Obwohl die anderen einfach nur gearbeitet - und nicht lautsprecherisch gelärmt haben. Wie es nun einmal Stil des Hauses bei Trump und Musk ist. Sind ja wohl jetzt auch seit der Freemont-Öffnung Buddies.
      CHAdeMO kann das schon und die Lösungen für die Peripherie sind lange da. Mobility House hat schon 2016 seine Nissan in die Gebäudeversorgung eingebunden. Der ID.3 ist für V2G vorbereitet. Letztlich ist es kein Thema, den Akku eines Elektroautos aus dem VW-Konzern zu nutzen. Da gibt es sehr einfache Beispiele z.B. den e-up anzuzapfen. Tedo Nash hat gezeigt, wie er mit seinem e-up ein anderes Elektroauto laden kann.

      Aber, klar, Tesla sind die Besten... :hail:
      was soll ich sagen?

      2014 wurde mir per VW Werbung eine Wärmepumpe im e-Golf versprochen und auch die Möglichkeit des Bidirektionalen-Ladens....

      Trotz toller Animation der WP auf der VW Homepage hatte mein e-Golf keine WP!
      Sie war auch nicht als Option bei der Bestellung wählbar, somit Serienausstattungen?
      Nein, 4 Monate später und somit 2 Monate vor Auslieferung hätte ich sie bestellen können und weitere 5 Monate warten müssen.
      Also blieb alles wie es ist und die Heizung oftmals aus, was eh das nachhaltigste ist.
      Beim CCS wurden 50kW versprochen und nicht bis 50kW wenn die Säule diese liefern kann. Bei meinem e-Golf 190 komme ich schon mal auf die 43,2kW wenn die Säule entsprechend Strom liefern kann. Vom bidirektionalen Laden kann ich nur weiter träumen.

      Aber ganz wichtig!
      Der e-Golf ist und bleibt das beste e-Auto in seinem Segment und ich denke er bleibt noch viele Jahre bei uns.
      Der ID.3 oder besser seine Reservierung wird wohl VW sei dank nicht zum tragen kommen.
      Klaus
      e-Golf 190 seit 12/2014 Schnarchlader > 98.000km
      Model 3 LR AWD seit 03/2019 > 34.000km :thumbup:
    • E-auto2014 schrieb:

      2014 wurde mir per VW Werbung eine Wärmepumpe im e-Golf versprochen und auch die Möglichkeit des Bidirektionalen-Ladens....
      Ja da ist wohl VW etwas voreilig gewesen und hat die Regulatorien unterschätzt. Funktioniert hätte es ja schon, Stichwort INEES Projekt (Beginn 01.06.2012)
      e-Golf MJ15 ab 16.02.15
      e-Golf MJ18 ab 22.01.18
      e-Golf MJ18 ab 02.03.18

      12,09kW (+9.52 im Bau) PV + 25,3kWh Speicher + Black 300 Windrad