Angepinnt ID.3 Serie > aktuelle facts

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      Habe mir gerade mal die ID Preisliste Stand 1.10.20 FASTLANE angeschaut:

      a) In der Ausstattung STYLE finde ich leider das Panoramaglasdach nicht?!
      b) Lautsprecher hinten haben erstaunlicherweise mit dem mittleren Akku nur der Tech ... ist das so richtig!
      Falls es so stimmt hätten ja ID.3, die mehr als 40 Tsd. EUR (Business und Style) kosten, nur Lautsprecher vorne?!
      c) Nachrüstbar bzw. bestellbar sind sie wohl leider auch nicht !
      d) Der doppelte Ladeboden: diesen finde ich nur beim MAX ... ist das richtig?

      Also falls das alles so stimmt: da bin ich bei der Zusammenstellung schon arg irritiert!

      Gerade bei den Speakern hinten: entweder sind die immer mit drin oder man packt sie als einzelne Zukaufoption dazu ... hier wäre ich VW sehr dankbar, wenn sie zeitnah nachsteuern würden!
      E Golf seit 4.2018
      ID Pure grau/schwarz + Design PLUS + ACC + 100kw + Bikehalter > geplant als 2.-Wagen
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      Laut dem aktuellen Konfigurator hat

      a) Der Family, Style, Tech und Max das Design-Paket "Plus" und damit das Panoramadach.
      b) Der Tech und Max das Infotainment-Paket "Plus" und damit Lautsprecher hinten. (Und Tour)
      c) Bisher ist das scheinbar so.
      d) Der Family und Max das Komfort-Paket "Plus" und damit den doppelten Ladeboden. (Und Tour)
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      Ergänzend zu meiner Probefahrt: bin heute mit dem eGolf von Bonn zu fastned Limburg gefahren, ACC auf 130km/h, Autobahn. Also sowie mit dem ID.3. War heute 4 Grad wärmer, kein Regen, dafür Wind von der Seite/etwas von vorne. Schnitt 108km/h.

      Angekommen bin ich mit dem Verbrauch von 18,7kWh/100km.

      Da der ID.3 bei schlechterem Wetter etwa gleich lag, würde ich also sagen, dass er auf der Autobahn bei zügiger Fahrweise etwa so viel braucht wie mein eGolf.

      Jaja, kein wissenschaftlicher Test, schon klar. Aber für mich ein Anhaltspunkt.
      :)
      Thomas

      e-Golf seit 02/18
      Ex Telekom GET CHARGE Macher

      Instagram:
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      tofi.tf (schöne Bilder :) )
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      Naheris schrieb:

      Ach die Armen! Jetzt hat denen doch wieder keiner gesagt, dass man frei konfigurieren will. Ist ja nicht so, als wäre Frau Bagschick jemals von mehreren Youtubern nach freier Konfiguration befragt worden. Oder als habe ich das mal selber erwähnt. Oder als würden sie nicht auf einschlägigen Foren recherchieren.

      Pro-Tipp: Wenn man etwas in fast jedem Interview gefragt wird, dann besteht danach eine Nachfrage!

      Aber was schreibe ich denn: Das ist das ganz übliche Konzern-Prozedere. Die wollen nicht, also will das natürlich auch kein Kunde. :thumbdown:

      Der ID.3 wird doch wieder unwahrscheinlicher für mich - und damit auch VW.
      Ich hab den Wagen auch grad zum Testen da, und bin jetzt nicht in Kauflaune nach den ersten Stunden. Die Bedienelemente fühlen sich grottig an, die Bedienung ist verwirrend, alles in allem einige Rückschritte zum Golf, wenig direkter Fortschritt, von Akku und Ladeleistung abgesehen. Verbrauch nen tacken höher, er kommt mir im Innenraum lauter vor, den Platz hinten brauch ich nicht. Und mit den 20“ Felgen ist er auch mit Fahrwerk auf Komfort unangenehm hart. Dafür bin ich allein schon mit dem Wunsch nach einer zwei Zonen Klima preislich dank der Paketstrategie ganz weit oben dabei.

      Morgen wird weiter getestet, aber ob das ein Nachfolger für den Golf nächstes Jahr wird. Wenn vermutlich nur als Leasing.
      Gruß, Daniel

      Unser Blog zur Elektromobilität, e-Golf und Ioniq: 1.21-gigawatt.net

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      Fuer mich ist eine Rueckfahrkamera ein Must-have geworden. Damit ist mir ein Fastlane-Modell schlicht zu teuer. Abgesehen davon gibt es keine brauchbaren Farben. Ich zahle doch keine 600 EUR Aufpreis, um ein schnoedes Weiss zu bekommen. Fuer das Geld erwarte ich etwas Farbenfrohes. Die Basisfarbe ist fuer mich voellig indiskutabel - meine letzte Fahrt wird in einem schwarzen Auto erfolgen. Vorher brauche ich das nicht.
      e-Golf seit 11/19
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      ToFi schrieb:

      Jaja, kein wissenschaftlicher Test, schon klar. Aber für mich ein Anhaltspunkt.
      Den Test kann ich unter den gleichen Bedingungen bestätigen, aber: bei der Fahrweise bzw. Strecke kommt natürlich der (einzige?) große Nachteil des ID.3 gegenüber e-Golf gar nicht zum tragen: die wesentlich schlechtere Effizienz bei der Rekuperation. :klugorange:
      Gruß, Jürgen (ab 11/17)
      "Die Dauer um von A nach B zu kommen, wird von Strecke und Durchschnittsgeschwindigkeit bestimmt, NICHT von der Höchstgeschwindigkeit."
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      Outsider64 schrieb:

      Woher weißt du wie hoch die Effizienz beim Rekuperieren ist?
      Das weiß ich nicht genau, zumindest nicht nach Messwerten! Aber dass sie einiges geringer ist als beim e-Golf leite ich her:

      - Rekuperation an der Hinterachse (Heck-Antrieb) also Prinzip-bedingt schon mal schlechter...
      - wenn ich anhalte muss ich deutlich stärker auf die Bremse als beim e-Golf: die Rekuperation endet nach Gefühl und nach Anzeige viel früher
      - es gibt Momente bei denen ich keine Rekuperation in der Anzeige sehe, obwohl ich bremse
      - der höhere Verbrauch bzw. die Restreichweite auf meiner Haus-Teststrecke: 500 Höhenmeter bei 7 km Strecke. Einmal hoch und wieder runter: die Restreichweite sinkt beim ID.3 sehr viel stärker als beim e-Golf
      Gruß, Jürgen (ab 11/17)
      "Die Dauer um von A nach B zu kommen, wird von Strecke und Durchschnittsgeschwindigkeit bestimmt, NICHT von der Höchstgeschwindigkeit."
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      Mimikri schrieb:

      Outsider64 schrieb:

      Woher weißt du wie hoch die Effizienz beim Rekuperieren ist?
      Das weiß ich nicht genau, zumindest nicht nach Messwerten! Aber dass sie einiges geringer ist als beim e-Golf leite ich her:
      - Rekuperation an der Hinterachse (Heck-Antrieb) also Prinzip-bedingt schon mal schlechter...
      - wenn ich anhalte muss ich deutlich stärker auf die Bremse als beim e-Golf: die Rekuperation endet nach Gefühl und nach Anzeige viel früher
      - es gibt Momente bei denen ich keine Rekuperation in der Anzeige sehe, obwohl ich bremse
      - der höhere Verbrauch bzw. die Restreichweite auf meiner Haus-Teststrecke: 500 Höhenmeter bei 7 km Strecke. Einmal hoch und wieder runter: die Restreichweite sinkt beim ID.3 sehr viel stärker als beim e-Golf
      Zum Punkt Heckantrieb, zumindest im B-Modus und durch den größeren Motor bzw. der größeren Batterie hat er höhere Maximalrekuperationsleistungen. Solange du nicht auf die Bremse drückst glaube ich nicht, dass der ID.3 "ineffizienter" ist, zumindest würde ich davon zunächst nicht ausgehen. Eher von sehr ähnlicher Effizienz.

      Ich würde auch das Gefühl beim Bremsen von der Rekuperation trennen. Ich denke nicht, dass das ein Hinweis auf unterschiedliche Effizienz bei der Rekuperation ist. Vielmehr haben wir jetzt hinten eine Trommelbremse und vielleicht prinzipiell einfach eine andere Abstimmung des Bremspedals. Auch beim Golf 3, 4, usw. waren die nötigen Kräfte auf dem Bremspedal teilweise recht unterschiedlich, je nach verbauter Hardware und Einstellung. Dennoch wäre mir ein Bremsdruckgefühl wie beim e-Golf lieber, ich finde das beim ID.3 auch zu "schwach". Beim Punkt die Rekuperation endet viel früher stimme ich dir zu, ich hatte auch den Eindruck, vor allem wenn man stärker bremst, dass er die Rekuperation schnell zurück nimmt und lieber auf die normale Bremse geht. Aber ich hab mir das noch nicht bewusst beim e-Golf angeschaut.

      Die Momente ohne Rekuperation beim Bremsen hatte ich auch, ich tippe auch hier auf ein Stabilitätsprogramm wegen des Heckantriebs. Steht auch so im Handbuch. (nicht der Heckantrieb, aber die reduzierte Rekuperation je nach Straßenbeschaffenheit). Allerdings weiß ich gerade auch nicht ob beim e-Golf ähnliches im Handbuch steht.

      Der "höhere" Verbrauch dürfte meiner Meinung nach auch viel vom Gewicht abhängen. Prinzipiell muss hier erstmal mehr investiert werden das später wieder zurück muss. Selbst bei gleich hoher Effizienz hat hier der ID.3 dann immer mehr Verbrauch als der e-Golf. Fiktive Zahlen: Effizienz bei beiden 80%. e-Golf investiert 500m rauf 2,46 kWh, ID.3 investiert 2,75 kWh aufgrund des höheren Gewichts. (1615 kg vs. 1805 kg). Nach Rekuperation sind 20% verloren, beim e-Golf 0,49 kWh, beim ID.3 0,55 kWh. Auf einer Strecke von 7 km hätte der e-Golf also 7 kWh/100km Mehrverbrauch, der ID.3 7,86 kWh/100km (Wie gesagt fiktive Zahlen, soll nur zeigen, gleiche Effizienz bedeutet nicht gleicher Verbrauch). Auch geht dieser Vergleich davon aus, dass die gesamte potentielle Energie wieder rekuperiert werden muss, je nach Gefälle kann sie aber vielleicht direkt für die Bewegungserhaltung eingesetzt werden, was effizienter ist und weniger Verlust bedeutet. Auch habe ich keine Ahnung wie hoch der Wirkungsgrad bei der Rekuperation wirklich ist und ob 80% nahe dran liegt.
      Auch gehst du davon aus, dass die Berechnung der Restreichweite beim e-Golf und ID.3 auf denselben Formeln basiert. Davon würde ich nicht so ohne weiteres ausgehen.
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      Hi!

      Die Bremsungen ohne Rekuperation könnten auch gewollt sein, zur Bremsscheiben/-trommel pflege.

      Gruß,
      Burkhard
      e-Golf bestellt 17.07.17 . Produktionsbeginn 41.Woche. 12.10. fertig,
      17.10. buchbar. Abgeholt 26.10.17 in der Autostadt. Staatliche Prämie am
      18.11.17 erhalten.
      Deep Black, Code=V53DC29U
      Wallbox Keba P30 c-Serie mit RFID + IFEU Ladebox (Phoenix Contact). PV E3DC S10, 9,1kWp, 9,2kwh Speicher, SolarCharge
      VCDS, VCP und OBD11
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      Mimikri schrieb:

      - Rekuperation an der Hinterachse (Heck-Antrieb) also Prinzip-bedingt schon mal schlechter...
      Das halte ich fuer einen Irrglauben. Solange das Fahrzeug so programmiert ist, dass es die Reibbremse nicht nutzt, sehe ich keinerlei Grund, weshalb du in Summe weniger Energie rekuperieren solltest. Wo sollte deine kinetische Energie auch hin - entweder in den Akku, den Luftwiderstand oder in (Brems)Waerme.
      e-Golf seit 11/19
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      Ich denke auch dass das mit dem Heckantrieb erst mal nichts zu tun hat, so lange man nicht stärker bremst als Kraft von den Hinterrädern übertragen werden kann. Bei mir braucht der ID.3 je nach Fahrstil so 20-30% mehr Strom als der e-Golf bei gleichem Fahrstil. Das finde ich schon ganz schön viel, liegt aber vermutlich in erster Linie am cw*A Wert. Mein Fahrstil ist normal so, dass ich sehr wenig bremse und dadurch spielt auf den Gesamtenergieverbrauch die Rekuperation eine sehr untergeordnete Rolle.

      Dass er früher aufhört zu rekuperieren, finde ich auch schade. Aber mit Effizient des Rekuperierens an sich hat das wenig zu tun. Außerdem ist die Energie noch immer 1/2*m*v² und daran sieht man dass in den letzten paar km/h eh kaum noch Energie steckt. Deshalb sprintet ein BEV ja auch mit der Schildkröte auf die ersten paar km/h noch richtig los, weil das kaum Leistung ist. Klar könnte man die restliche Energie auch nutzen und hätte ein angenehmeres Fahrgefühl, aber den großen Unterschied macht es von der Energie her nicht. Die Bremse fühlt sich halt etwas seltsam dosierbar an. Wie die Lenkung auch. Da kann man mit einem Finger im Stand am Lenkrad drehen und hat keinerlei Rückmeldung von der Straße. Der Sportmodus macht sie nur etwas schwergängiger, aber genauso gefühllos.
      Gruß,
      Stephan
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      Outsider64 schrieb:

      Ich denke auch dass das mit dem Heckantrieb erst mal nichts zu tun hat, so lange man nicht stärker bremst als Kraft von den Hinterrädern übertragen werden kann.
      Ich bin da gegenteiliger Meinung:
      Beim Anfahren / Beschleunigen kippt das Auto nach hinten, der gute Anpressdruck sorgt dafür, dass die Kraft auf die Straße kommt.

      Beim Bremsen kippt das Auto nach vorn, die Hinterachse wird entlastet. Sie kann nicht so viel Bremsleistung verarbeiten; daher sind hinten auch die Bremsen kleiner.
      Daraus folgere ich, dass man hinten eventuell nicht so viel Rekuperation anbringen kann - oder falls es zu viel ist, schnell abregeln, damit das Auto nicht die Stabilität verliert.
      Viele Grüße Jürgen

      Happy elektrisch seit 19.11.18 :D
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      Na genau das meine ich ja. Solange Kraft an den Hinterrädern übertragen werden kann. Das kann natürlich hinten weniger als vorne, klar. Aber solange das was geht nicht überschritten wird, macht es keinen Unterschied.

      Dass das Auto so richtig entlastet wird hinten, muss man schon ordentlich in die Bremse gehen und dann hat man auch schnell mal mehr Bremsleistung als das Auto Leistung zum Beschleunigen hätte. Wobei es genau genommen nicht um die Leistung geht, sondern um das Drehmoment am Rad. Das sinkt mit steigender Drehzahl. Deshalb kann auch bei höherer Geschwindigkeit mit der Hinterachse mehr rekuperiert werden.
      Gruß,
      Stephan
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      Fu Kin Fast schrieb:

      Das halte ich fuer einen Irrglauben.
      Wenn man bremst wird bei einem Fahrzeug zu ganz grob aus Stabilitätsgründen ca. 2/3 vorne und 1/3 hinten gebremst. Wenn man bremst geht das Auto vorne runter (Achse wird belastet) und hinten hoch (Achse wird entlastet) das bedeutet, daß man hinten längst nicht so viel bremsen darf weil die Räder durch die Entlastung viel schneller rutschen.
      Das sieht man auch z.B. an den vorne normalerweise viel größeren Bremsscheiben. Die Verteilung erfolgte früher mit Hilfe eines Drehstabes an der Hinterachse und seit der Einführung von ESP elktrisch/elektronisch und dynamisch bis eben zur Stabilitätsgrenze. Beim ID.3 kann man z.B. an den riesigen (im Vergleich z.B. mit dem e-Golf) vorderen Bremsscheiben anschaulich sehen, was da vorne an notwendiger Bremsenergie erwartet wird. Alles was vorne gebremst wird geht als Abwärme verloren. Der ID.3 ist deshalb bei einer Fahrt mit viel Rekuperation deutlich ineffizienter als der e-Golf.

      Meine Teststrecke: 500 Höhenmeter, 7 km rauf und wieder 7 runter:
      - e-Golf: die Restreichweite sinkt um ca. 12 km auf einer Strecke von 14 km
      - ID.3: die Restreichweite sinkt um ca. 16 km auf einer Strecke von 14 km
      Gruß, Jürgen (ab 11/17)
      "Die Dauer um von A nach B zu kommen, wird von Strecke und Durchschnittsgeschwindigkeit bestimmt, NICHT von der Höchstgeschwindigkeit."
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      Mimikri schrieb:

      eim ID.3 kann man z.B. an den riesigen (im Vergleich z.B. mit dem e-Golf) vorderen Bremsscheiben anschaulich sehen, was da vorne an notwendiger Bremsenergie erwartet wird. Alles was vorne gebremst wird geht als Abwärme verloren. Der ID.3 ist deshalb bei einer Fahrt mit viel Rekuperation deutlich ineffizienter als der e-Golf.
      Also, NUR auf die Bremsscheiben bezogen: Die müssen so ausgestaltet sein, dass sie allein den sehr schweren ID.3 zum Stehen bringen. Das hat wenig mit den normal erwarteten Energiemengen zu tun.
      Ansonsten bin ich voll bei Deinen Argumenten.
      Viele Grüße Jürgen

      Happy elektrisch seit 19.11.18 :D