Angepinnt ID.3 Serie > aktuelle facts

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Neu

      Probleme mit der Schlüssel-Batterie:

      Ich habe gerade folgenden Text in der FB 1st Mover Gruppe gepostet und warte auf Antwort von VW:

      Nachdem ich bisher fast alle Probleme, die ich mit der noch originalen SW (Auslieferung Sept 2020) hatte, irgendwie umschiffen konnte, hatte ich gestern das erste "größere" Problem: der ID.3 ließ sich nicht mehr auf- und zuschließen. Keyless hatte ich deaktiviert (wegen der 12V-Probleme). Das Fahrzeug war nicht abgeschlossen und ich konnte damit fahren, aber es ließ sich nicht verriegeln oder auch öffnen und insbesondere der Kofferraum ging nicht auf, weil der ja nur öffnet, wenn der Schlüssel richtig funktioniert. Ich habe den Kofferraum per Notentriegelung geöffnet. So weit so schlecht.
      Abends habe ich dann festgestellt, dass ganz einfach die Batterie im Schlüssel leer war. Darauf bin ich nicht gleich gekommen, weil ich das Fahrzeug ja erst seit knapp 1/2 Jahr habe und die Batterie eigentlich nicht schon leer sein konnte?! War sie aber, und das obwohl ich keyless ja immer ausgeschaltet hatte. Und schlimmer noch: der Ersatz-Schlüssel funktionierte auch nicht bzw. die Batterie darin war genauso leer wie die im Schlüssel den ich immer benutzt habe. Meine Befürchtung: der Schlüssel - auch der Ersatz-Schlüssel - benötigt ziemlich viel Energie und hält "nur" 1/2 Jahr? Das Problem: die roten LEDs in den Schlüsseln haben immer noch aufgeleuchtet und es sah so aus als ob die Batterien noch in Ordnung wären. Und ganz zum Schluß: wieso gibt es eigentlich keine Meldung im Infotainment "Schlüssel-Batterie schwach" oder so ähnlich? Ich meine eine solche Meldung im e-Golf mal gesehen zu haben. In der Zwischenzeit bis Volkswagen ID. antwortet: wenn ihr Probleme mit dem öffnen/schließen habt: checkt eure Batterien (es sind übrigens CR 2032). :s05:
      Gruß, Jürgen (ab 11/17)
      "Die Dauer um von A nach B zu kommen, wird von Strecke und Durchschnittsgeschwindigkeit bestimmt, NICHT von der Höchstgeschwindigkeit."
    • Neu

      Mimikri schrieb:

      Probleme mit der Schlüssel-Batterie:

      Ich habe gerade folgenden Text in der FB 1st Mover Gruppe gepostet und warte auf Antwort von VW:

      Nachdem ich bisher fast alle Probleme, die ich mit der noch originalen SW (Auslieferung Sept 2020) hatte, irgendwie umschiffen konnte, hatte ich gestern das erste "größere" Problem: der ID.3 ließ sich nicht mehr auf- und zuschließen. Keyless hatte ich deaktiviert (wegen der 12V-Probleme). Das Fahrzeug war nicht abgeschlossen und ich konnte damit fahren, aber es ließ sich nicht verriegeln oder auch öffnen und insbesondere der Kofferraum ging nicht auf, weil der ja nur öffnet, wenn der Schlüssel richtig funktioniert. Ich habe den Kofferraum per Notentriegelung geöffnet. So weit so schlecht.
      Abends habe ich dann festgestellt, dass ganz einfach die Batterie im Schlüssel leer war. Darauf bin ich nicht gleich gekommen, weil ich das Fahrzeug ja erst seit knapp 1/2 Jahr habe und die Batterie eigentlich nicht schon leer sein konnte?! War sie aber, und das obwohl ich keyless ja immer ausgeschaltet hatte. Und schlimmer noch: der Ersatz-Schlüssel funktionierte auch nicht bzw. die Batterie darin war genauso leer wie die im Schlüssel den ich immer benutzt habe. Meine Befürchtung: der Schlüssel - auch der Ersatz-Schlüssel - benötigt ziemlich viel Energie und hält "nur" 1/2 Jahr? Das Problem: die roten LEDs in den Schlüsseln haben immer noch aufgeleuchtet und es sah so aus als ob die Batterien noch in Ordnung wären. Und ganz zum Schluß: wieso gibt es eigentlich keine Meldung im Infotainment "Schlüssel-Batterie schwach" oder so ähnlich? Ich meine eine solche Meldung im e-Golf mal gesehen zu haben. In der Zwischenzeit bis Volkswagen ID. antwortet: wenn ihr Probleme mit dem öffnen/schließen habt: checkt eure Batterien (es sind übrigens CR 2032). :s05:
      Das könnte am UWB liegen welches auch im G8 verwendet wird.

      Bei meinem 2. Wagen mit UWB waren die CR2032 auch bereits nach 6 Monaten leer.

      Der ADAC hat in der Liste Fahrzeuge mit UWB Gekennzeichnet.

      assets.adac.de/image/upload/v1…sucht_20210129_ivk8a7.pdf
    • Neu

      ACDCisenough4me schrieb:

      ... zum Kombi. Für mich ist das wie beim Cabriolet.
      Anscheinend bist du noch nie Cabrio gefahren ... oder hast empfindliche Ohren ... oder hast Angst um deine Frisur ... oder ... oder ... oder ...
      Hast du schon mal versucht in deinen kleinen Up 10 Getränkekisten zu packen ... oder damit in Urlaub zu fahren (ja, ok, früher ... mit 5 Personen im Käfer und viel Gepäck ...) ... oder etwas Größeres im Baumarkt zu kaufen ... oder ... oder ... oder ...

      Ein Kombi mag vielleicht nicht mehr "in" sein und die Handwerker fahren mittlerweile ja nicht mal mehr VW Bus sondern Sprinter oder noch größer aber es ist immer noch das genialste Konzept wenn man mehr als zwei Personen plus etwas "Ladung" transportieren will.
    • Neu

      super-constellation schrieb:

      ACDCisenough4me schrieb:

      ... zum Kombi. Für mich ist das wie beim Cabriolet.
      Anscheinend bist du noch nie Cabrio gefahren ... oder hast empfindliche Ohren ... oder hast Angst um deine Frisur ... oder ... oder ... oder ...Hast du schon mal versucht in deinen kleinen Up 10 Getränkekisten zu packen ... oder damit in Urlaub zu fahren (ja, ok, früher ... mit 5 Personen im Käfer und viel Gepäck ...) ... oder etwas Größeres im Baumarkt zu kaufen ... oder ... oder ... oder ...

      Ein Kombi mag vielleicht nicht mehr "in" sein und die Handwerker fahren mittlerweile ja nicht mal mehr VW Bus sondern Sprinter oder noch größer aber es ist immer noch das genialste Konzept wenn man mehr als zwei Personen plus etwas "Ladung" transportieren will.
      Um mich geht es nicht. Aber ich drücke mich nicht vor der Antwort: Ich bin Cabrio gefahren bis mir auffiel, wie verrückt das ist, sich bei gutem Wetter auf einem Sofa durch die Landschaft tragen zu lassen, die man durch diese Faulheit schädigt. Ich fahre Rad. Und, ja, in meinem Fuhrpark ist aktuell ein Kombi. Das hat Gründe, die nichts mit der Sinnhaftigkeit der Karosserieform zu tun haben und wird Mitte des Jahres zu Ende sein.

      Es geht darum: Ich habe ausgesagt, dass wenige elektrische Kombis zu erwarten sind und wenn man sie erwartet, liegt es daran, dass alte nordeuropäische Männer in einer Blase leben. Genauer, ist die Blase eine Zeitschleife.

      1975 gab es keinen Kombi in der damals so genannten „oberen Mittelklasse“. Audi hatte keinen, BMW hatte keinen, Mercedes hatte keinen. Citroën hatte sogar keinen und Peugeot und Volvo verkauften homöopathische Dosen. Opel war mit dem Commodore ebenfalls in die obere Mittelklasse aufgestiegen und bot keinen Kombi an. 15 Jahre später hatten alle Marken Nobelkombis mit wahlweise großen Motoren . Das war die Erfolgszeit. Diese 15 Jahre haben die alten Männer von heute geprägt.

      Aber sie haben nicht gewusst, diesen Aufschwung gab es nur in Nordeuropa. Allerdings war das damals noch 40% des Automarkts. Heute ist Nordeuropa 15% des Automarkts. Damit muss man als Hersteller durchrechnen, ob es sich überhaupt noch lohnt, diesen Markt mit Sonderfahrzeugen zu bedienen. Besonders, wenn man weiß, dass Kombis überproportional Firmenwagen sind, ein Segment, dass womöglich in Homeoffice-Zeiten schrumpft.

      Rein nüchtern betrachtet hat ein Kombi ein höheres Gewicht, einen schlechteren cw-Wert und eine schwächere Karosseriestruktur als Limousine und Coupé. Dinge, die für ein Elektroauto nicht vorteilhaft sind. Flach kann so ein Kombi nicht ausfallen, denn auf einem Skateboard-Chassis bauen alle Autos etwas höher und die Ladeböden und Umklappsitze kosten noch einmal Höhe.
    • Neu

      ACDCisenough4me schrieb:

      .....denn auf einem Skateboard-Chassis bauen alle Autos etwas höher und die Ladeböden und Umklappsitze kosten noch einmal Höhe.
      Zumindest für die MEB - Plattform des VW-Konzerns wird das so sein.
      Bestes Beispiel dafür ist sicher der Skoda Enyac....auf mich wirkt der Wagen wie hoch gesetzter Kombi.
      LG Michael

      seit dem 29.07.2019 glücklicher e-Golf Fahrer und in freudiger Erwartung des ID 3 "City" und
      seit dem 01.12.2020 ist meine Frau genauso glücklich mit dem e-Up! :thumbsup:
    • Neu

      Citroën DS 20 Break??? Lief schon vor 1970 .....
      Mercedes Kombis gab es da auch schon.

      " ... diesen Aufschwung gab es nur in Nordeuropa"??? Dann sieh dir mal ältere amerikanische Filme an, die fahren fast alle mit Kombis rum weil es da noch keine SUVs gab.

      "höheres Gewicht" ... die paar Kilo machen den Kohl auch nicht fett, besonders wenn man bedenkt, dass ein BEV nicht gerade leicht ist.
      "einen schlechteren cw-Wert" ... das Golf-Kombi-Heck sieht auch nicht anders aus als der Nicht-Kombi, und wie heißt es bei Seglern ... Länge läuft.
      "schwächere Karosseriestruktur" ... völliger Quatsch!

      Ich glaube wir sind her etwas OT, also ist das Thema jetzt für mich erledigt.
    • Neu

      ACDCisenough4me schrieb:

      Rein nüchtern betrachtet hat ein Kombi ein höheres Gewicht, einen schlechteren cw-Wert und eine schwächere Karosseriestruktur als Limousine und Coupé. Dinge, die für ein Elektroauto nicht vorteilhaft sind.
      Da hast du Recht. Aber der Nutzwert ist auch weitaus höher. Ich habe in meinem Golf schon ganze Wohnzimmerschrankwände transportiert, während mein Cousin meinte dass er in seinem 3er BMW nicht mal eine Schaufel mit Stiel rein bringt. Wenn man diesen Nutzwert braucht und die Alternative ein hochbeiniger SUV sein soll, dann wäre ein Kombi noch immer weitaus effizienter.

      ACDCisenough4me schrieb:

      Flach kann so ein Kombi nicht ausfallen, denn auf einem Skateboard-Chassis bauen alle Autos etwas höher und die Ladeböden und Umklappsitze kosten noch einmal Höhe.
      Auch da hast du Recht. Aber das zeigt nur umso mehr was das Skateboard Design für ein Irrweg ist. Man sieht es doch am e-Golf dass es auch anders geht oder am Corsa-e. Mit solchen Plattformen lassen sich effiziente flache Autos bauen ohne Bauvolumen durch hohe Sitze und hohle Mittelkonsolen wie im ID.3 zu vergeuden. Man muss auch nicht wie im Model3 mit spitzen Knien fast am Boden sitzen ohne dass die Oberschenkel auf dem Sitzaufliegen können. Mit so einer Plattform kann man auch hohe Autos bauen wenn man das möchte, anders herum jedoch nicht.
      Gruß,
      Stephan
    • Neu

      Swissbob schrieb:

      in den USA waren die Kombis bis in die 90er sehr populär, wurden anschliessend von Minivans abgelöst, welche nun von SUVs abgelöst werden.

      Zum Thema Cabrio: Ein E-Cabrio ist umweltfreundlich, einen elektrischen ID3 würde ich sofort bestellen. :thumbsup:
      Nein, waren sie nicht. In den 70er Jahren langsam ausgelaufen. Später gabs nur noch den Caprice und den kaufte auch niemand mehr.

      Ein Cabriolet ist immer noch ein PKW, also ein immenser Ressourcenfresser, der den Umweltfußabdruck der Produktion jahrelang vor sich herträgt und statistisch nur 5% der Zeit bewegt wird. Als Cabrio sind es eher 1% der Zeit. Das ist also eine Umweltsauerei sondergleichen. Dass du immer noch glaubst, mit einem Elektroauto der bessere Mensch zu sein... :pillepalle: