Vorübergehender Bestellstopp für VW e-Up

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    • rhb1_de schrieb:

      Ich habe vorher keinerlei Erfahrungen mit e Fahrzeuge gehabt. Ich bin total positiv überrascht und finde das der kleine gut auf der BAB mit schwimmen konnte. Mit den Fahrmodi B+ ist es ein schönes Fahren und auch die Rekuperation ist echt der Hammer... :D
      Völlig nachvollziehbar. Nach einem halben Jahr und dem ersten Winter kann ich nur sagen: Was für ein tolles Auto! Ich bin immer noch absolut begeistert von dem kleinen Elektroflitzer.
    • Hört sich doch vielversprechend an. Wir warten noch. Zwei Fahrzeuge am gleichen Tag letztes Jahr über den gleichen Vermittler beim gleichen Autohaus bestellt. Liefertermin KW 12. Der Eine steht seit letzter Woche auf Produktion, für den Zweiten wurde der Liefertermin auf KW 15 verschoben. Da wird der Eine in WOB warten müssen, bis der Zweite auch da ist.
      Ein 0 km Reifensatz Blade aus Kleinanzeigen liegt schon hier, die waren mir bei der Bestellung zu teuer. Mal sehen, wo ich den Sommerreifen Radsatz Stahlfelgen gegen einen Satz Winterreifen getauscht bekomme.
      Gruß
      Gunther
    • Laut nextmove wird aus dem vorübergehenden Bestellstopp ein permanenter:


      Alle, die noch einen abbekommen haben, beglückwünsche ich zu dem tollen Auto. Und dem Hersteller, der sich als erster traut, einen elektrischen Klein(st)wagen wirklich auf Masse zu produzieren, dem wünsche volle Bestellbücher und ordentlich Profit.

      // edit
      Das Forum mag den Timestamp nicht - der relevante Part beginnt bei ca. 07:15.
    • Die allgemeine Meinung ist ja, dass E-Autos immer billiger werden.
      Vielleicht kostet der ID.3 in 2025 nur noch ab 25.000 €.
      Weniger Akku, weniger Leistung, weniger Größe, schon ist "ab 20.000" erreicht.
      ... immer noch 'nen Golf 4 Vari Benziner (Diesel stinkt!), Abholung Autostadt, 358.000 km, lohnt sich nicht zu verkaufen ;(
      Er läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und läuft ... :thumbsup:

      Trotzdem ein Model 3 bestellt, aber nur für 6 Monate
    • Was in 2025 ist kann vermutlich niemand sagen.

      Bisher sind die zumindest die Kleinstwagen eher Verlustbringer, insbesondere wenn sie den Preispunkt getroffen haben an dem sie verkauft wurden wie geschnitten Brot (sprich wie der e-Up für knappe 10.000 EUR.

      Das Problem ist ja: mit kleineren Akkus als 35-40kWh brauchst du nicht ankommen, und das ist halt der Kostentreiber schlechthin. Der e-Motor und das Auto drumrum, das ist gar nicht so dramatisch unterschiedlich im Preis...
      Gruß, Daniel

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    • Wenn irgendetwas sicher ist, dann dass VW an seinen Plattformmodellen eine gute Marge macht. Die Technik ist schlau und simpel, das Setup passt für eine große Range an Modellen, das Bauen ist mit wenig Aufwand machbar, alle Teile sind standardisiert. Die Grundkonstruktion ist eine feste Burg. In keinem Test ist die Karosseriequalität der Fahrzeuge auffällig gewesen. Die Software braucht vielleicht noch 2-3 Updates, dann ist die volle Effizienz und die Zuverlässigkeit aller Funktion gewährleistet.

      Bis 2025 ist es in jedem Fall geschafft und zudem sind dann die Akku Preise noch einmal gesunken. Vor allem sind zu diesem Zeitpunkt schon Skaleneffekte wirksam, daher sind die 20k durchaus realistisch. Genau das ist nämlich das größte Problem des aktuellen e-up: Er ist zwar sehr raumeffizient und auch ökonom im Verbrauch. Das kann kein Plattformmodell schlagen. Er ist aber in großen Teilen ein Manufakturprodukt und entsprechend aufwendig und kostenintensiv zu fertigen.
    • acurus schrieb:

      Das Problem ist ja: mit kleineren Akkus als 35-40kWh brauchst du nicht ankommen, und das ist halt der Kostentreiber schlechthin. Der e-Motor und das Auto drumrum, das ist gar nicht so dramatisch unterschiedlich im Preis...
      Genau das ist das Problem bei BEV. Akkus sind teuer in der Herstellung, auch wenn die Preise langsam weiter sinken. Als Kunde neigt man dazu zu denken, ein Golf kostet 15.000-25.000 in der Herstellung, das ist aber nicht so. Wenn man einen neuen mit wenig Ausstattung ab 16.500 Euro kaufen kann, dann sind das weniger als 14.000 Euro ohne Mehrwertsteuer. Und in diesem Preis sind auch sämtliche Kosten für Entwicklung, Marketing, Service, Werbung und wasweißich alles enthalten. Wenn ein Auto jetzt für 10-15k an einen Kunden verkauft werden soll, dann kann da halt kein Akku drin sein, der 8000 Euro oder mehr kostet. Und deshalb wird es sehr sehr lange keinen Kleinwagen mehr geben, mit dem man 600-1200 km Realreichweite erzielen wird, wie es aktuell mit jedem Polo möglich ist. Bei günstigen kleinen Fahrzeugen muss immer ein kleinerer Akku verbaut sein aus Kostengründen.

      ACDCisenough4me schrieb:

      Die Software braucht vielleicht noch 2-3 Updates, dann ist die volle Effizienz und die Zuverlässigkeit aller Funktion gewährleistet.
      Die Software wird an Effizienz kaum was ändern oder nur minimal was. Mag sein dass sie sie stabiler hin bekommen, aber die ist doch vom gesamten Bedienkonzept furchtbar und ich glaube nicht dass da noch etwas geändert wird. Beim Tesla sieht das wirklich ganz anders aus. Flüssig, logisch, hochauflösend, intuitiv, informativ. Was der ID.3 da bietet ist echt traurig. Irgendwo hab ich mal nen Kommentar gelesen "sieht aus wie mein Billignavi aus den 2000ern". Das trifft es nicht mal so schlecht im Vergleich zum Model 3.
      Gruß,
      Stephan
    • Outsider64 schrieb:

      aber die {Software} ist doch vom gesamten Bedienkonzept furchtbar und ich glaube nicht dass da noch etwas geändert wird.
      Seltsam ..... wenn ich sehe, dass ein ID.3-Fahrer zu seinem Auto geht und ich bin (zu Fuß) in der Nähe, gehe ich hin und frage wie er mit dem Auto zufrieden ist.
      Bisher war es immer so, dass die das Auto toll finden und wieder kaufen würden. Auch die Software (auf dem letzten Stand) ist ok.
      ... immer noch 'nen Golf 4 Vari Benziner (Diesel stinkt!), Abholung Autostadt, 358.000 km, lohnt sich nicht zu verkaufen ;(
      Er läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und läuft ... :thumbsup:

      Trotzdem ein Model 3 bestellt, aber nur für 6 Monate
    • Ich bezog mich noch nicht einmal darauf, dass bemängelte Features wie zum Beispiel Integration von Ladepunkten noch verbessert wird, sondern ich glaube, beim Thema Einsatz und Steuerung der Akkuheizung und der Wärmepumpe kann man noch einiges herausholen.

      Aber das war ja jetzt eine Breitseite gegen die Optik und Haptik der Bildschirm an sich. Habe ich so auch noch nicht gehört. Andererseits muss man sagen, das ist niedersächsisch nüchtern und nicht fancy. Aber das finde ich gut, passt zum Auto und vor allem finde ich es viel besser, als einfach einen unförmigen Monitor auf die Mittelkonsole zu nageln. Sieht superscheiße aus und man kann mit Blickrichtung auf die Straße gar nichts überwachen. Ein Sicherheitsrisiko.
    • wjha schrieb:

      Vielleicht hab ich einiges nicht mit bekommen - aber wie steht es dann mit den Geschwistern vom e-Up? Sind die auch beendet, oder sollen die noch länger produziert werden?
      Hallo Jürgen,

      du treibst dich in den falschen Rubriken rum :rofl:
      Leider sind sowohl der Seat Mii als auch der Skoda Citigo schon lange nicht mehr liefer- und bestellbar..... VW baut ausschließlich den e-Up in Bratislava weiter. Dort wird wohl auch der Skoda Enyaq gebaut und ich schätze das die Kapazitäten in dem Werk für profitablere Modelle genutzt werden soll.

      Echt schade, da der Kleine ein wirklich feines Auto ist :love:
      LG Michael

      ID 3 "City" seit dem 24.08.2021
      e-Up! seit Dezember 2020
    • super-constellation schrieb:

      Seltsam ..... wenn ich sehe, dass ein ID.3-Fahrer zu seinem Auto geht und ich bin (zu Fuß) in der Nähe, gehe ich hin und frage wie er mit dem Auto zufrieden ist.
      Bisher war es immer so, dass die das Auto toll finden und wieder kaufen würden. Auch die Software (auf dem letzten Stand) ist ok.
      Wäre ja auch peinlich wenn sie zugeben müssten dass sie so viel Geld ausgegeben haben und das nix taugt... Also lieber auf heile Welt machen. Coronabedingt habe ich leider nicht genügend testen und andere Leute mit dem Auto treffen können. Eigentlich wollte ich mal eine kleine Aufgabenliste erstellen mit einigen Punkten, die ich Neulinge hätte abarbeiten lassen. Zum Beispiel:

      - schaue nach wie viel km das Auto auf dem Tacho hat
      - schaue nach wie % noch im Akku sind
      - stelle Einstellung X ein
      - stelle Einstellung Y ein
      - schalte die Lüftung ganz aus
      - schalte die Lüftung auf manuellen Modus
      - ...

      Und dann das Ganze nochmal bei einem Tesla. Ich wette beim Tesla braucht ein Neuling nicht ein Viertel der Zeit und jemand der beide Autos gewohnt zwar weniger, aber für viele Optionen trotzdem mehr als doppelt so lang wie beim Tesla.
      Gruß,
      Stephan
    • Mein Vater hat es nie gemacht und er hat es auch mir mitgegeben und ich würde es auch niemals machen ... die ersten Modelle eines neuen Autos kaufen. Zumindest nicht im ersten Jahr.
      Mein jetziges (links) und das Auto davor (Passat 32b) waren beide neu aber am Ende der Laufzeit des Modells und beide haben mich laaange ohne große Probleme begleitet und haben beide viiiiele Kilometer abgespult.

      Eigentlich bin ich froh, dass mein Auto hält und ich (noch) nicht neu kaufen muss.

      Ein Tesla mag zwar unbestreitbare Vorteile haben (schnell und nicht begrenzt, flachere Karosserie, bessere Software, u.v.a.m.) aber die Verarbeitung über lange Zeit sieht nicht so gut aus wie entsprechende YT-Videos zeigen, da ist VW immer noch wesentlich besser. Da ich auch mein nächstes Auto sehr lange fahren werde, ist das sehr wichtig für mich.

      Reizen tut mich ein Tesla immer noch ..... 8o

      Nein, liebe Tesla-Hasser, ich möchte nicht lesen was ihr darauf antwortet.
      ... immer noch 'nen Golf 4 Vari Benziner (Diesel stinkt!), Abholung Autostadt, 358.000 km, lohnt sich nicht zu verkaufen ;(
      Er läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und läuft ... :thumbsup:

      Trotzdem ein Model 3 bestellt, aber nur für 6 Monate
    • Outsider64 schrieb:

      Wäre ja auch peinlich wenn sie zugeben müssten dass sie so viel Geld ausgegeben haben und das nix taugt... Also lieber auf heile Welt machen.
      Entschuldige, aber ein bisschen vermessen ist das schon. Ich habe mich auch bewusst für den e-Golf und gegen den ID.3 entschieden und bin heilfroh darüber. Aber das heißt doch nicht, dass jeder, der einen ID.3 hat und sich darüber freut, andere und/oder sich selbst anlügt. Die muss man auch keinen Test durchlaufen lassen, ob sie ihr Auto kennen und bedienen können. Da hat man nämlich viel weniger Zeit, sich über sein eigenes Auto zu freuen... ;)
    • Outsider64 schrieb:

      Wäre ja auch peinlich wenn sie zugeben müssten dass sie so viel Geld ausgegeben haben und das nix taugt...
      Das Leben ist eine Prioritäten-Frage....und ich habe mich nach 2 sehr ausgiebigen Probefahrt-Wochenenden bewusst und mit Überzeugung für den ID.3 mit dem kleinsten Akku entschieden ;)
      Mein zukünftiger ID.3 kostet ca. 10.000 € weniger als mein eGolf in 2019, verfügt über bessere Fahrleistungen, hat den größeren Akku, lädt mit 100 KW, hat alles an Ausstattung was mir wichtig ist (inkl. beheiztem Lenkrad), hat kein Rapidgate und ist in der Qualitätsanmutung im Innenraum deutlich schlichter als der eGolf.

      Meine Probefahrten haben mir gezeigt das ein ID.3 ein gutes Auto ist, mit Stärken und Schwächen....und obwohl ich meinen eGolf :love: glaube ich das der ID.3 das bessere eAuto sein wird, auch wegen möglicher OTA.

      Ich schreibe das hier übrigens nicht um meine Entscheidung zu rechtfertigen, möchte aber die Bemerkung nicht unwidersprochen stehen lassen das ein ID.3 teuer ist und nichts taugt.

      P.S.: Ich empfinde übrigens fast alle eAutos als überteuert und ohne Innovationsprämie hätte ich wahrscheinlich keines gekauft :rolleyes:
      LG Michael

      ID 3 "City" seit dem 24.08.2021
      e-Up! seit Dezember 2020
    • Skatas schrieb:

      und obwohl ich meinen eGolf glaube ich das der ID.3 das bessere eAuto sein wird, auch wegen möglicher OTA.
      Auch das muss erst bewiesen werden. Aktuell ist es ja so, dass schon mal ein gewisser Prozentsatz (bei Nextmove waren es 2 von 12, bei mir war es 1 von 1, was natürlich keine statistische Aussage zulässt) nach dem manuellen Update einfach kaputte Steuergeräte hat und das Auto nicht mehr geht. Warum sollte das dann beim OTA nicht mehr so sein? Da haben die Leute dann ein funktionierendes Auto und am nächsten Tag ist es nicht mehr zu bewegen. Das könnte noch ne Menge Ärger geben. Wobei ich mal schätze, dass die Updates nicht einfach untergeschoben werden, sondern man bestätigen muss wann sie durchlaufen. Dann hat man zumindest die Chance das in einem Moment zu machen, wo man eher damit leben kann.
      Gruß,
      Stephan
    • Skatas schrieb:


      P.S.: Ich empfinde übrigens fast alle eAutos als überteuert und ohne Innovationsprämie hätte ich wahrscheinlich keines gekauft :rolleyes:
      Überteuert? Weiß ich nicht. Teuer? Ja!

      Auch ich habe lange überlegt ob ich mir den E-Up kaufen soll. Trotz Prämie ist das für mich viel Geld. Bisher habe ich noch nie so viel Geld für ein Auto bezahlt. Bisher nur einmal einen Neuwagen (Toyota Yaris) aber wenig Glück mit dem gehabt.

      Aber ich dachte mir, wenn ich mir bei diesem Zuschuss jetzt kein E-Auto kaufe, dann werde ich sicherlich auch in den nächsten 3 Jahren kein E-Auto kaufen.