KFW Förderung Ladestation Wohngebäude

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • KFW Förderung Ladestation Wohngebäude

      Ladestationen für Elektroautos - Wohngebäude Programm 440 KFW :hail:

      Ab 24.11.2020 sind Anträge möglich. Es gibt 900 € pro Ladepunkt, wenn die Kosten für Beschaffung und Installation größer gleich 900 € betragen.
      Liste förderfähiger Ladestationen beachten, wird im November veröffentlicht.

      kfw.de/inlandsfoerderung/Priva…s-Wohngeb%C3%A4ude-(440)/

      Da werden jetzt die Preise für Wallboxen entsprechend steigen.

      Kombiniert mit Einbruchschutz und Barriere Reduzierung könnt Ihr weitere Förderungen abgreifen.
      Gruß Dieter
      seit 10.02.2015. über 128.000 km mit dem eGolf...….
      seit 02.11.2020 über 7000 km mit dem ID.3 1st Max

      Wir waren dabei! e-Golf Treffen am Bodensee Oktober 2016 ,in Moers Oktober 2017, Hann.Münden September 2018 und Hann.Münden September 2019, Heilbronn September 2020, Hann.Münden Oktober 2021
    • Micha83411 schrieb:

      Für intelligente wallboxen, was kostet denn sowas?
      die muss wahrscheinlich so intelligent sein das der Netzbetreiber die remote abstellen kann :pillepalle:
      mal abwarten welche Boxen auf der Liste landen
      Meine Konfig: Fahrassi+/WP/Winterpaket/AID/Frontscheibe Infrarot/Seitenscheiben dunkel/
      Hinweis: Meine Beiträge werden häufig diktiert und enthalten gegebenenfalls Fehler.
    • Ganz wichtig (neben der Intelligenz):

      Voraussetzung für die Förderung ist, dass Sie für Ihre Lade­station ausschließlich Strom aus erneuer­baren Energien nutzen – zum Beispiel direkt aus der eigenen Photovoltaik-Anlage oder über Ihren Energieversorger.

      Bei zweiterem bin ich dabei - bei ersterem: Ich auch. :thumbsup:
      Ob meine Wallbox dann auch einen IQ hat der hoch genug ist ... :whistling:
      „Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.“
      Konrad Adenauer
      PV 1: 36 Solarworld Module SW 165 C, 2 SMA SunnyBoy 2500 seit 2004 | PV 2: 98 Solarworld Module SW 155 Compact Mono black, 1 SMA Sunny Tripower 10000 TL seit 2012
      Heizung: Ochsner GMLW 14 plus | Fahrzeug: Enyaq iV 80 seit 20.5.2021 | über mich: klick
    • Da werden wieder einige DIN Normen drin verbaut sein MÜSSEN!
      Wenn der Netzbetreiber diese steuern muss / darf wird es mit Sicherheit auch entsprechende Tarife später oder früher geben.
      Mal abwarten was die Liste ab November hergibt. Eventuell gibt es schon Spezifikationen, habe aber auf die Schnelle keine gefunden.

      Webasto nannte mal Ende 2017:
      Zusätzliche StandardsSmart home and energy interface




      Zitat KfW:
      Eine intelligent gesteuerte Lade­station kann mit anderen Komponenten des Strom­netzes kommunizieren – zum Beispiel, um die Lade­leistung zu begrenzen oder zeit­lich zu verschieben.

      Was sind andere Komponenten?
      Eine zentrale Steuerung samt SmartMeter, mit all den monatlichen Kosten?


      Auszug aus: vde.com/resource/blob/988408/a…version-3-data.pdf#page33

      6.2.2 Netzdienlichkeit
      Einen Beitrag zur Netzstabilität und Netzstützung können Elektrofahrzeuge nur liefern, wenn zum Zeitpunkt des Energiebedarfs das Elektrofahr- zeug an das elektrische Netz angeschlossen ist.
      Die netzdienliche Steuerung macht hauptsäch- lich im privaten Bereich Sinn, da hier im Vergleich zu öffentlich zugänglichen Ladestationen lange
      Standzeiten mit hohem Flexibilisierungspotenzial existieren. Hiermit kann der Netzausbau verrin- gert werden. Das hat dann auch positiven Ein- fluss auf die Entwicklung der Stromkosten.
      Neben der Verringerung der Ladeleistung beim Ladevorgang in Engpasssituationen, kann per- spektivisch auch eine Rückspeisung von Ener- giemengen über längere Zeiträume und die Be- reitstellung von Regelleistung über kurze Zeit- räume im Sekunden- und Minutenbereich eine wirksame Stützung des Stromnetzes darstellen. Technisch ist dies realisierbar und wurde bereits erfolgreich in Pilotprojekten umgesetzt.
      Gegenwärtig sind jedoch weder die Elektrofahr- zeuge noch die Ladestationen serienmäßig für eine netzgekoppelte Rückspeisung ausgelegt. Der Anwendungsfall ist normativ bisher nicht nä- her betrachtet worden. Bezogen auf das CCS-La- deverfahren ist geplant, das Thema in der 3. Edi- tion der IEC 61851-23 aufzugreifen.

      Damit währen wir wieder bei der alten Bekannte oder eher nicht aufgetauchten Webasto DC!
      Aus 2018... Neue Ladelösungen von Wallbox, Webasto und ABB
      Gerüchte aus 2017.... Jetzt auch die Heide unter Strom
      Technische Daten zur geheimnisvollen Ladebox aus 2018... Webasto LIFE CCS-Ladestation bis 24 kW
      Klaus
      e-Golf 190 seit 12/2014 Schnarchlader > 107.000km

      Model 3 LR AWD seit 03/2019 > 60.000km :pardon: HW3.0

      e-Golf-Treffen 1. bis 6. :thumbup: eVW-Treffen

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von E-auto2014 ()

    • Im Prinzip doch keine schlechte Sache. Wenn schon was gefördert wird, dann in Verbindung mit Lastverschiebung. Das ist ja genau das was wir in Zukunft brauchen um weitere Argumente gegen BEV und erneuerbare Energien im Sande verlaufen zu lassen.

      Jetzt kommt es halt nur drauf an: bringt es auch dem Nutzer was, dass er bereit ist mitzumachen, oder wird es wie beim EEG wieder alles extrem verkompliziert und verteuert um bestimmten Gruppen den Reibach zuzuschieben?

      Man kann nur hoffen, dass möglichst viele Anbieter von Wallboxen versuchen auf der Liste zu landen.
      Gruß,
      Stephan
    • naja, im Prinzip ist die verlangte Steuerung in meinen Augen ganz einfach:

      sie läuft über einen eigenen Zähler, der analog zum Heizstrom günstigere Preise bietet, dafür bei Spitzenlast abgeschaltet werden kann. Der darauf laufende Tarif muss dann halt ein 100% Ökostrom Tarif sein. Dahinter kann im Prinzip jede Wallbox installiert sein.
      Probefahrt 22.-25.11.19
      E-Golf bestellt am 29.11.19
      Änderung 16.01.2020
      In Produktion seit 22.08. :bday:
      Auf dem Transportweg seit 27.08.
      Abholung WOL 10.09.
    • Was mich etwas gewundert hat dass die KFW mit der Abwicklung des Programms beauftragt wurde. In anderen Bereichen z.B. Einzelmaßnahmen energetische Gebäudesanierung werden die Zuschussanträge zukünftig (Januar 2020) über das BAFA abgewickelt und nicht mehr über die KFW ?( :dash:

      Das Merkblatt wird KFW üblich sehr ausführlich ausfallen, und auch für die technischen Mindestanforderungen wird es ein Merkblatt geben.
      Dass die KFW beim Verwendungsnachweis sicher auch ein Schreiben des Netzbetreibers verlangt, mit dem Nachweis dass die Ladestation angemeldet (11kW) bzw. vom Netzbetreiber genehmigt wurde (22kW)

      Warum die KFW so früh an die Öffentlichkeit geht ist sicher der Tatsache geschuldet dass die Hersteller aufgeschreckt werden sollen damit diese sich bemühen auf die Liste zu kommen.

      Also sendet die Info an euren Wunschhersteller der Wallbox, damit die Liste auch mit bezahlbaren Produkten gefüllt wird.
      Gruß Dieter
      seit 10.02.2015. über 128.000 km mit dem eGolf...….
      seit 02.11.2020 über 7000 km mit dem ID.3 1st Max

      Wir waren dabei! e-Golf Treffen am Bodensee Oktober 2016 ,in Moers Oktober 2017, Hann.Münden September 2018 und Hann.Münden September 2019, Heilbronn September 2020, Hann.Münden Oktober 2021
    • Lastverschiebung machen die Netzbetreiber aktuell nur, wenn die Wallbox als "abschaltbare Last" direkt am Netz hängt und nicht am übrigen Hausanschluss. Daran schließt sich die Frage an, wie die Box an den eigenen PV Strom kommen soll. Die Netzbetreiber sind kilometerweit von einer Netzsteuerung entfernt, die intelligentes Lastmanagenent an einem einzelnen Hausanschluss über alle Komponenten (Wallbox, PC, Speicher, Auto) ermöglicht. Und ein Usereingriff über App ist erst recht nicht dabei. Daher ja die ständige Diskussion um Lastprofile, neue Standardlastprofile, PV-Profile zur Direkteinspeisung.
      Und zur Smartmeterdiskussion: nur wer immerwährend (auf 15min Basis samt Maximalwert pro Monat/Jahr) den Verbrauch misst, kann vernünftige Aussagen über das Lastverhalten machen. Jeder Internetprovider schreibt die Anschlussnutzung der Enduser mit, da es sonst ständig zu Engpässen käme. Und ein Smartmeter ist auch nicht teurer als ein regulärer Ferrariszähler, hat z.B. die e-control in Österreich (das Pendant zur deutschen BNA) festgelegt und reguliert.
      Gruss Christian

      e-Golf 300 (04/2018) Schnee, Höhenmeter, Rom, Kroatien...alles kein Problem
      PV 9 kWp Nulleinspeisung (Fronius Symo/Ohm-/Wattpilot), +26qm Solar th.
    • Interessant: Die Wallbox muss 11kW können. Nicht mehr, nicht weniger. Boxen, die 22kW können, müssen auf 11kW gedrosselt werden.
      Gruße Andreas
      Jetzt: Passat GTE
      Zukunft: Suche nach einem CO2-arm produzierten BEV mit AHK (mind. 750kg Last, besser 1200kg) und Kofferraum ähnlich Passat-Größe und vernünftigem Matrix-LED-Licht. Hersteller relativ egal, solange Eckdaten und Qualität stimmen.
      Strom: 100% CO2-frei. Seit November 2019 PV mit 7,0 kWp, Rest über Ökostromanbieter.
      Energieplushaus, Heizung/Warmwasser CO2-frei über Wärmepumpe.
    • energieberater schrieb:

      Was mich etwas gewundert hat dass die KFW mit der Abwicklung des Programms beauftragt wurde. In anderen Bereichen z.B. Einzelmaßnahmen energetische Gebäudesanierung werden die Zuschussanträge zukünftig (Januar 2020) über das BAFA abgewickelt und nicht mehr über die KFW ?( :dash:
      Das wundert mich überhaupt nicht, die Bafa kriegt doch schon die Innovationsprämie nicht geschi.....die Leute warten 3-5 Monate auf die Kohle, das geht gar nicht :dash:

      mobafan schrieb:

      Interessant: Die Wallbox muss 11kW können. Nicht mehr, nicht weniger. Boxen, die 22kW können, müssen auf 11kW gedrosselt werden.
      In den allermeisten Städten und Gemeinden würden 22KW Wallboxen zu massiven Problemen führen und deshalb ohnehin nicht genehmigt werden. :klugorange:

      Und mal ganz ehrlich, benötigt man Zuhause mehr???
      LG Michael

      ID 3 "City" seit dem 24.08.2021
      e-Up! seit Dezember 2020
    • Darum geht es mir nicht. 22kW-Boxen ergeben keinen Sinn, solange man nicht eines der wenigen Fahrzeuge fährt, welches so schnell laden kann. Prominenter Vertreter ist der Zoe, danach wird es aber schon dünn, weil fast alle anderen Fahrzeuge max. 11kW können.

      Aber: Ich würde z. B. meine Box gern einphasig mit bis zu 32A fahren lassen. Das wären 7,4kW, die ich aber abhängig von der PV-Produktion steuern könnte. Würde Sinn ergeben, sofern auch die neueren Fahrzeuge (z. B. die auf MEB-Basis) das können, was der eGolf und der eUp/eMii/Citigo-e können: Sowohl 1p32A als auch 2p16A laden (beim MEB dann hoffentlich alternativ 1p32A zu 3p16A).
      Je nachdem, wie die Förderbedingungen genau definiert sind, ist die Betriebsart 1p32 aber nicht erlaubt, sondern nur die 3p16. Selbst dann, wenn das Fahrzeug, welches dran lädt, nur 1p oder 2p kann.
      Gruße Andreas
      Jetzt: Passat GTE
      Zukunft: Suche nach einem CO2-arm produzierten BEV mit AHK (mind. 750kg Last, besser 1200kg) und Kofferraum ähnlich Passat-Größe und vernünftigem Matrix-LED-Licht. Hersteller relativ egal, solange Eckdaten und Qualität stimmen.
      Strom: 100% CO2-frei. Seit November 2019 PV mit 7,0 kWp, Rest über Ökostromanbieter.
      Energieplushaus, Heizung/Warmwasser CO2-frei über Wärmepumpe.