Maverick's e-Tron

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      ACDCisenough4me schrieb:

      Swissbob schrieb:

      Bei jedem Start wird die Batterie geheizt, das wirkt sich insbesondere auf Kurzstrecken sehr stark aus.
      Was ja ein absoluter Blödsinn ist und dringend per Software unterbunden werden sollte. Dann lieber kalt die Leistung begrenzen, wie es selbst moderne Verbrenner machen. Da kann man von Hyundai viel lernen.
      Im Efficiency Modus sollte es abschaltbar sein.

      Im Comfort und Sport würde ich es lassen, zumal er dadurch schnell auf Betriebstemperatur kommt.
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      Ich glaube bei Autos wie dem ID4 oder Enyaq mit 150kw braucht man gar nichts begrenzen. Die Entnahme aus der Batterie ist ja nicht wahnsinnig immens dafür, dass sie so groß ist.

      …von mir aus könnte sie standardmäßig aus sein und für die Langstrecken sag ich dem Auto Bescheid…
      Lieben Gruß vom
      Schee

      E-Golf 300 bestellt 25.8.2017, geliefert am 28.11.
      Wallbox Wallbe-Eco 2.0 installiert am 28.10.2017
      PV Anlage auf dem Dach mit 3,6kw Peak
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      Wir sind im digitalen Zeitalter, da sollte man nicht mehr Bescheid sagen müssen.

      Das Navi weiß was unterwegs los ist, dank Handys und Google und Co. Wie das Wetter ist kann das Fahrzeug auch rausbekommen. Welche Ladesäulen gehen und frei sind wohl auch. Mit einwenig Daten liesse sich auch eine Prognose erstellen wie die Auslastung der Stationen ist. Über den Kalender, aus dem die Termine hergehen, kann die KI errechnen was ICH wohl als Nächstes machen möchte….
      Zur Arbeit: Okay, der Kerl fährt immer ohne Heizung und zurückhaltend, wie hat jeden Tag. Somit brauch nichts temperiert werden, das schafft der Akku schon da das Wetter heute passt.
      Zum e-Stammtisch an den Bodensee: Okay, der Kerl möchte zügig zu den e-Kameraden. Jetzt müssen wir für morgen alles tun. Dem Kerl ne Nachricht aufs Handy das er heute Abend das Auto an die Ladesäule anschließen muss. Wetter, Straßenverkehr checken und mit Daten der Vergangenheit in die Zukunft schauen. Hey da sind ja viele Fahrzeuge auf der Route geplant. Den Kerl noch eine Nachricht schicken; das er 15 Minuten eher los muss damit er letztendlich 1,5h Verzögerungen spart und so entspannter an Ziel ankommt und mehr zeit für die Freunde hat.
      Um den ganzen Rest kümmere ich mich und schaue dem Kerl über die Schulter und leere.
      Sollte ich eine Idee haben die die Fahrt optimal verkaufen lassen kann, erkläre ich ihm warum ein Änderung der Route oder Fahrweise sinnvoll währe, aber er darf noch entscheiden.
      Wenn ich groß bin, nehm ich ihn das Lenkrad weg und dann bin ich, die KI, am Strompedal….

      Gut alles etwas übertrieben, aber das System sollte wissen was das beste ist um alle Aggregate sinnvoll und nachhaltig zu betreiben und jederzeit das beste für den Nutzer zulassen.
      Klaus
      e-Golf 190 seit 12/2014 Schnarchlader > 104.000km

      Model 3 LR AWD seit 03/2019 > 52.000km :pardon: HW3.0

      e-Golf-Treffen 1. bis 5. :thumbup:
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      Die Entnahme ist ja eben geringer mit großen Batterien, gemessen an der C-Rate. Man nutzt ja nicht ständig die volle Leistung, daher ist der Erwärmung von großen Batterien sogar notwendig.
      e-Golf MJ15 ab 16.02.15
      e-Golf MJ18 ab 22.01.18
      e-Golf MJ18 ab 02.03.18
      e-Tron MJ20 ab 14.05.21

      26kW PV+15kWh Speicher

      50€ Bonus für dich bei deinem Wechsel zu Tibber!
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      Swissbob schrieb:

      ACDCisenough4me schrieb:

      Swissbob schrieb:

      Bei jedem Start wird die Batterie geheizt, das wirkt sich insbesondere auf Kurzstrecken sehr stark aus.
      Was ja ein absoluter Blödsinn ist und dringend per Software unterbunden werden sollte. Dann lieber kalt die Leistung begrenzen, wie es selbst moderne Verbrenner machen. Da kann man von Hyundai viel lernen.
      Im Efficiency Modus sollte es abschaltbar sein.
      Im Comfort und Sport würde ich es lassen, zumal er dadurch schnell auf Betriebstemperatur kommt.
      Ich glaube wir müssen das gar nicht ausarbeiten. Es gibt indessen reichlich Daten und Erfahrungen. Besonders die Werte aus eGolf und e-up, wo die Akkus nicht temperiert werden, dürften sehr interessant sein. Bisher hat man wohl den Basis-Funktionsumfang durch Software zuverlässig sicherstellen wollen. Ich denke, das Erfahrungswissen wird man zukünftig stärker nutzen. Da geht noch viel.
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      Schee schrieb:

      Ich glaube bei Autos wie dem ID4 oder Enyaq mit 150kw braucht man gar nichts begrenzen. Die Entnahme aus der Batterie ist ja nicht wahnsinnig immens dafür, dass sie so groß ist.

      …von mir aus könnte sie standardmäßig aus sein und für die Langstrecken sag ich dem Auto Bescheid…
      Vor allem wäre eine Logik einfach einzubauen: Ist im integrierten Navi eine Route eingestellt, bei der nachgeladen werden muss, wird der Akku passend klimatisiert. Ist keine Route eingestellt oder sie ist so kurz, dass die Restreichweite sicher hinhaut, wird nicht geheizt.
      Und zusätzlich jederzeit vom Fahrer manuell umschaltbar (könnte ja sein, dass das eingegebene Ziel nur ein Zwischenziel ist, dort schnell geladen werden soll, um dann weiter oder zurückzufahren).
      Mit den Datenschutzeinstellungen wird ja bei den neuen Fahrzeugen auch immer genervt, warum sollte das nicht auch für die Akkuheizung möglich sein? Und zusätzlich ein Schnellzugriff im Menü.
      Gruße Andreas
      Jetzt: Passat GTE
      Zukunft: Suche nach einem CO2-arm produzierten BEV mit AHK (mind. 750kg Last, besser 1200kg) und Kofferraum ähnlich Passat-Größe und vernünftigem Matrix-LED-Licht. Hersteller relativ egal, solange Eckdaten und Qualität stimmen.
      Strom: 100% CO2-frei. Seit November 2019 PV mit 7,0 kWp, Rest über Ökostromanbieter.
      Energieplushaus, Heizung/Warmwasser CO2-frei über Wärmepumpe.