THG - Zertifikatehandel

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    • THG - Zertifikatehandel

      Moin zusammen,

      bin bei Recherchen darauf gestoßen, dass man mit dem e-Auto Geld verdienen kann. Insgesamt klingt das eher nach Greenwashing für CO2 basierte Branchen. Allerdings kann man ja mit dem Geld auch was Gutes tun (lassen). In diesem Zusammenhang fiel mir die Seite fairnergy.org auf. Bin noch unschlüssig, was meint ihr? Sinnvoller Beitrag oder Mumpitz?
      Probefahrt 22.-25.11.19
      E-Golf bestellt am 29.11.19
      Änderung 16.01.2020
      In Produktion seit 22.08. :bday:
      Auf dem Transportweg seit 27.08.
      Abholung WOL 10.09.
    • Ich finde das System dahinter schlecht. Das CO2-Zertifikat, das ich verkaufe hilft natürlich anderen Firmen, die eines kaufen müssen, weil sie zu viel CO2 produzieren. Denn je mehr Leute hier mitmachen, desto weniger kosten auch die auf dem Markt befindlichen Zertifikate. Ich würde deshalb garantiert nicht mitmachen, nur um der paar Euro willen. Jetzt scheint es aber so zu sein, dass gesetzlich eine Versteigerung aller nicht von Privatpersonen in Anspruch genommenen Zertifikate durch die Bundesregierung vorgesehen ist. Das bedeutet im Klartext, dass das Zertifikat, für das man hier ein paar Euro im Jahr abkassieren kann, ohnehin verkauft wird. Nur einmal bekommt der Staat die Kohle und einmal ich. Da scheint es mir das sinnvollste zu sein, das Zertifikat selbst zu verkaufen und den Erlös in ein CO2-Kompensationsprojekt zu spenden - also eigentlich genau das, was die Seite fairnergy.org verspricht. Ich werde unsere zwei Elektroautos wohl dort registrieren.
      Liebe Grüße,
      Christoph

      e-Golf 300 seit 03/2018
    • Viel interessanter finde ich die Information, dass der "Sammler" 218 Euro bekommt. Fairnergy schüttet davon 162 Euro aus. Das finde ich eine recht faire Quote, immerhin hängt ja auch etwas Aufwand dahinter. Maingau hatte mal was von 75 Euro geschrieben... Inzwischen immerhin 150 Euro.
      Gruße Andreas
      Jetzt: Passat GTE
      Zukunft: ID.4 oder Enyaq geplant (ID.5 ist raus). Welches Modell ist noch nicht ganz sicher, aber die Hoffnung, den Wagen Ende 2021/Anfang 2022 bestellen zu können und 2022 zu bekommen, ist da. Warte aber auf eine bestimmte Sonderausstattung, die angekündigt, aktuell aber noch nicht bestellbar ist.
      Strom: 100% CO2-frei. Seit November 2019 PV mit 7,0 kWp, Rest über Ökostromanbieter.
      Energieplushaus, Heizung/Warmwasser CO2-frei über Wärmepumpe.
    • Ich hatte nicht vor, das Greenwashing zu fördern. Allerdings hieß es vor ein paar Wochen noch, es gäbe um die 100€ pro E-Auto und davon, dass nicht in Anspruch genommene Zertifikate versteigert werden, also letztendlich doch in Umlauf kommen, war auch nicht die Rede. Dafür versuche ich noch, offizielle Quellen zu finden, weiß da jemand was?

      Kurz, ich überlege, ob wir unsere beiden Stromer nicht doch registrieren sollten. Ich würde das dann aber hier machen (Achtung, Reflink - bei Bedarf einfach rauslöschen vor Aufruf der Seite):
      geld-fuer-eauto.de/ref/nextmove

      Begründung: Klar wollen die auch ihre Autos vermieten, aber ich finde, dass sie darüber hinaus auch viel für die Elektromobilität tun, außerdem schau ich jeden Freitag nextnews, da kann man die auch mal mit einer kleinen Provision unterstützen (zumal man die nicht selbst zahlt - gibt mit und ohne Reflink 250€).

      Erstmal muss ich aber gucken, ob unser Stromanbieter das Zertifikat für den e-Golf nicht bereits abgegriffen hat...
    • Leon schrieb:

      Erstmal muss ich aber gucken, ob unser Stromanbieter das Zertifikat für den e-Golf nicht bereits abgegriffen hat...
      Ich hab nun bei naturstrom angerufen. Dort wird Greenwashing abgelehnt, wer dort im Autostromtarif ist, kann also sein E-Auto für die THG-Quoten-Zertifikalshandel (war das jetzt richtig?) registrieren. Allerdings konnte mir die Dame von der Elektromobilitätsabteilung nicht bestätigen, dass der Staat tatsächlich "übrig gebliebene" Zertifikate sammelt und versteigert. Dieses "Gerücht" hätten sie auch bereits von anderen Kunden gehört, könnten sich aber auch nur schwer vorstellen, dass das tatsächlich so ist, da auch schwer mit den heutzutage eher strengen Datenschutzbestimmungen zu vereinen. Ich habe selbst schon kurz nach offiziellen Quellen gesucht, aber noch nichts gefunden. Weiß hier jemand mehr dazu?
    • Leon schrieb:

      Ich hatte nicht vor, das Greenwashing zu fördern. Allerdings hieß es vor ein paar Wochen noch, es gäbe um die 100€ pro E-Auto und davon, dass nicht in Anspruch genommene Zertifikate versteigert werden, also letztendlich doch in Umlauf kommen, war auch nicht die Rede. Dafür versuche ich noch, offizielle Quellen zu finden, weiß da jemand was?

      Kurz, ich überlege, ob wir unsere beiden Stromer nicht doch registrieren sollten. Ich würde das dann aber hier machen (Achtung, Reflink - bei Bedarf einfach rauslöschen vor Aufruf der Seite):
      geld-fuer-eauto.de/ref/nextmove

      Begründung: Klar wollen die auch ihre Autos vermieten, aber ich finde, dass sie darüber hinaus auch viel für die Elektromobilität tun, außerdem schau ich jeden Freitag nextnews, da kann man die auch mal mit einer kleinen Provision unterstützen (zumal man die nicht selbst zahlt - gibt mit und ohne Reflink 250€).

      Erstmal muss ich aber gucken, ob unser Stromanbieter das Zertifikat für den e-Golf nicht bereits abgegriffen hat...
      wenn schon referal links dann nimm doch bitte meinen geld-fuer-eAuto.de/ref/O74FOUIE

      :D :ironie:
      e-Golf MJ15 ab 16.02.15
      e-Golf MJ18 ab 22.01.18
      e-Golf MJ18 ab 02.03.18
      e-Tron MJ20 ab 14.05.21

      26kW PV+15kWh Speicher
    • Mein Bild ist so: der Staat (das BMU) regelt, wieviele THG Zertifikate jährlich nachzuweisen sind. Diese teilt er Gruppen von "Berechtigten" und "Verpflichteten" zu. Das Umweltbundesamt wacht über diese Zuteilungen, der Zoll über den Nachweis der Erfüllung. Für jedes e-Auto kann der Besitzer ein Zertifikat für 1.943 kWh Fahrstrom registrieren. Registriert er sich nicht, hält das Umweltbundesamt immer noch die Quota. Verkauft werden die Rechte, die durch uns nicht genutzt werden nicht im eigentlichen Sinn, sondern geschieht nach meiner Ansicht über den hier beschriebenen Mechanismus: zoll.de/DE/Fachthemen/Steuern/…net401#doc369500bodyText4
      "Kommt ein Verpflichteter seiner Quotenverpflichtung nicht oder nicht vollständig nach, setzt die Biokraftstoffquotenstelle eine Abgabe in Höhe von 0,47 Euro pro kg CO2eq nicht erreichter Treibhausgasminderung fest (§ 37c Abs. 2 Satz 6 BImSchG)." Das heißt: ein Zertifikat, was wir nicht verkaufen, kauft der Verpflichtete vom Zoll. Unser Geldanspruch verfällt, der Zoll kassiert über diesen Weg im Namen des Staates.

      Heißt im Klartext: der Verschmutzende kauft zu einem festgelegten Preis, das was er noch benötigt. Letztlich ist es also egal, ob wir vorher noch eins "stillegen", wenn wir nicht verkaufen, verkauft der Zoll, was derjenige benötigt.
      Rechnen wir mal nach: 1943 kWh sind bei 400g CO2/kWh 777 kg CO2, diese sollen derzeit 250 Euro Wert sein lt. dieser Portale wie fairnergy. 250/777 = 0,32€ pro kg. Beim Zoll müsste ein potentieller Nachkäufer 0,47€/kg bezahlen. Er bekommt also, was er will/braucht, aber zu 50% höherem Preis. Ob wir also verkaufen oder nicht, juckt den Verschmutzer nur, wenn ihn die 15ct Mehrpreis tatsächlich ärgern oder in der Substanz treffen. Wir können ihn also nur ärgern, nicht aber seine Produktion drosseln. Wer sich also nicht registriert, "schenkt" seinen Anspruch im übertragenen Sinn für das betreffende Jahr dem Staat (Zoll) zu höherem Preis.

      RWE hat es umgekehrt gemacht: als die Zertifikate praktisch nichts kosteten, haben sie riesigen Menge ungefähr für 10 Jahre Kohlekraftwerksbetrieb gekauft und können nun diese Rechte behalten oder verkaufen. Senken sie ihre Emissionen schneller, haben sie Zertifikate frei. Und ich garantiere Euch: das sind ein vielfaches derer, die alle e-Autos zusammen bekommen. Die Marktmacht liegt also woanders als beim e-Autofahrer. Weshalb ich nicht glaube, dass irgendjemand Interesse an einem stillgelegten Zertifikat (z.B. ein nicht registriertes von uns) hat.
      Gruss Christian

      e-Golf 300 (04/2018) Schnee, Höhenmeter, Rom, Kroatien...alles kein Problem
      PV 9 kWp -> 18 kWp Nulleinspeisung (Fronius Symo/Ohm-/Wattpilot), +26qm Solar th.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von christech ()

    • christech schrieb:

      Mein Bild ist so: der Staat (das BMU) regelt, wieviele THG Zertifikate jährlich nachzuweisen sind. Diese teilt er Gruppen von "Berechtigten" und "Verpflichteten" zu. Das Umweltbundesamt wacht über diese Zuteilungen, der Zoll über den Nachweis der Erfüllung. Für jedes e-Auto kann der Besitzer ein Zertifikat für 1.943 kWh Fahrstrom registrieren. Registriert er sich nicht, hält das Umweltbundesamt immer noch die Quota. Verkauft werden die Rechte, die durch uns nicht genutzt werden nicht im eigentlichen Sinn, sondern geschieht nach meiner Ansicht über den hier beschriebenen Mechanismus: zoll.de/DE/Fachthemen/Steuern/…net401#doc369500bodyText4
      "Kommt ein Verpflichteter seiner Quotenverpflichtung nicht oder nicht vollständig nach, setzt die Biokraftstoffquotenstelle eine Abgabe in Höhe von 0,47 Euro pro kg CO2eq nicht erreichter Treibhausgasminderung fest (§ 37c Abs. 2 Satz 6 BImSchG)." Das heißt: ein Zertifikat, was wir nicht verkaufen, kauft der Verpflichtete vom Zoll. Unser Geldanspruch verfällt, der Zoll kassiert über diesen Weg im Namen des Staates.

      Heißt im Klartext: der Verschmutzende kauft zu einem festgelegten Preis, das was er noch benötigt. Letztlich ist es also egal, ob wir vorher noch eins "stillegen", wenn wir nicht verkaufen, verkauft der Zoll, was derjenige benötigt.
      Rechnen wir mal nach: 1943 kWh sind bei 400g CO2/kWh 777 kg CO2, diese sollen derzeit 250 Euro Wert sein lt. dieser Portale wie fairnergy. 250/777 = 0,32€ pro kg. Beim Zoll müsste ein potentieller Nachkäufer 0,47€/kg bezahlen. Er bekommt also, was er will/braucht, aber zu 50% höherem Preis. Ob wir also verkaufen oder nicht, juckt den Verschmutzer nur, wenn ihn die 15ct Mehrpreis tatsächlich ärgern oder in der Substanz treffen. Wir können ihn also nur ärgern, nicht aber seine Produktion drosseln. Wer sich also nicht registriert, "schenkt" seinen Anspruch im übertragenen Sinn für das betreffende Jahr dem Staat (Zoll) zu höherem Preis.

      RWE hat es umgekehrt gemacht: als die Zertifikate praktisch nichts kosteten, haben sie riesigen Menge ungefähr für 10 Jahre Kohlekraftwerksbetrieb gekauft und können nun diese Rechte behalten oder verkaufen. Senken sie ihre Emissionen schneller, haben sie Zertifikate frei. Und ich garantiere Euch: das sind ein vielfaches derer, die alle e-Autos zusammen bekommen. Die Marktmacht liegt also woanders als beim e-Autofahrer. Weshalb ich nicht glaube, dass irgendjemand Interesse an einem stillgelegten Zertifikat (z.B. ein nicht registriertes von uns) hat.
      Danke, jetzt verstehe ich das schon eher. Dem kompletten verlinkten Text entnehme ich, dass bei nicht ausreichend hinzugekauften Zertifikaten die THG-Quote für den jeweiligen Verpflichteten als nicht erfüllt gilt und die 0,47€ pro Kilogramm Kohlenstoffdioxid-Äquivalent eine Abgabe (Strafzahlung?) darstellen, im Gegensatz zur Bezahlung einer Leistung (Verpflichtungserfüllung). Inwieweit das nun in der Praxis einen Unterschied ausmacht bzw. ob und welche Konsequenzen das nach sich zieht (von den Mehrausgaben mal abgesehen), kann ich nicht beurteilen.
      Jetzt bin ich zwar (ein ganz klein bisschen) klüger als vorher, weiß aber immer noch nicht, ob ich unsere beiden E-Autos nun registrieren soll oder nicht. Sind immerhin 500€, andererseits ist das Geld, das wir weder (dringend) brauchen noch verdient oder eingeplant haben. :S
      Ich werde einfach mal vorschlagen, die Kohle abzugreifen und zu spenden...
    • Naja, die Konsequenz ist: je weniger Zertifikate frei sind, und je mehr benötigt werden, nähert sich der Preis der Gebühr an, die der Zoll gem. BImSG einnehmen muss. Ich finde, man sollte sich daran beteiligen, und das Zertifikat verkaufen. Sonst wird immer gemeckert, dass "die Großen" das alles unter sich ausmachen, jetzt kann sich "der kleine Mann" beteiligen. Bei mir in meiner PV Erweiterung ist das Geld sicher besser aufgehoben als in der Staatskasse. 250 Euro sind immerhin Module für 600 Wp x 10 Jahre = 6 kWp.
      "Greenwashing" ist ja von Staats wegen erlaubt - Nachkaufen der Verschmutzungsrechte zum festgelegten Preis. Kann also auch nicht vermieden werden.

      Edit: ich geh mal noch einen aktuell fiktiven Schritt weiter. Angenommen, die Quota wäre runtergebrochen auf jeden einzelnen Bürger. 7t pro Kopf, 6 t pro Kopf, 5 t pro Kopf....jedes Jahr eine Tonne weniger. "Tradeble CO2 Quota" nennt sich das. Jeder Bürger gleich viel, aber von Jahr zu Jahr weniger. Hatte ich mal für einen Peak-Oil Vortrag vor 12 Jahren aus einer Quelle gezogen. Jedes Produkt, das wir kaufen, wird mit seinem CO2 Fußabdruck gegen das auf einer Art Kreditkarte gespeicherte CO2 Budget verrechnet an der Kasse. Ich wette, ihr seid ganz schnell dabei, Eure Quote des e-Autos zu verkaufen.
      Gruss Christian

      e-Golf 300 (04/2018) Schnee, Höhenmeter, Rom, Kroatien...alles kein Problem
      PV 9 kWp -> 18 kWp Nulleinspeisung (Fronius Symo/Ohm-/Wattpilot), +26qm Solar th.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von christech ()

    • Leon schrieb:

      Leon schrieb:

      Erstmal muss ich aber gucken, ob unser Stromanbieter das Zertifikat für den e-Golf nicht bereits abgegriffen hat...
      Ich hab nun bei naturstrom angerufen. Dort wird Greenwashing abgelehnt, wer dort im Autostromtarif ist, kann also sein E-Auto für die THG-Quoten-Zertifikalshandel (war das jetzt richtig?) registrieren. Allerdings konnte mir die Dame von der Elektromobilitätsabteilung nicht bestätigen, dass der Staat tatsächlich "übrig gebliebene" Zertifikate sammelt und versteigert. Dieses "Gerücht" hätten sie auch bereits von anderen Kunden gehört, könnten sich aber auch nur schwer vorstellen, dass das tatsächlich so ist, da auch schwer mit den heutzutage eher strengen Datenschutzbestimmungen zu vereinen. Ich habe selbst schon kurz nach offiziellen Quellen gesucht, aber noch nichts gefunden. Weiß hier jemand mehr dazu?
      Ich habe mich mal kurz auf die Suche gemacht und in einem anderen Forum den entscheidenden Hinweis bekommen:

      Im §37 d des novellierten BImSchG wurde im Absatz (2) Punkt 11 der Buchstabe c) hinzugefügt mit dem Wortlaut "die erzeugten Treibhausgasminderungsmengen der energetischen Menge elektrischen Stroms, die nicht von Dritten der zuständigen Stelle mitgeteilt werden, zu versteigern und das erforderliche Verfahren zu regeln"


      gesetze-im-internet.de/bimschg/__37d.html
      Liebe Grüße,
      Christoph

      e-Golf 300 seit 03/2018
    • Habe mich auch gerade registriert - bei fairnergy ist man schon wieder auf 246€ runter…

      Wer möchte kann bei geld-für-eauto gerne meinen folgenden Empfehlungslink verwenden:

      geld-fuer-eAuto.de/ref/7DP1ODTI

      Ich bin für jede Verwendung dankbar!

      @Maverick78: habe deinen verwendet ;)
      ...Leisetreter...

      Neu bei tibber? Durch folgenden code 50€ Warengutschein tibber für Dich und mich - danke :

      invite.tibber.com/6c0607d
    • Maverick78 schrieb:

      wenn schon referal links dann nimm doch bitte meinen geld-fuer-eAuto.de/ref/O74FOUIE
      :D :ironie:
      Hi!
      Ich hab Deinen genutzt, hier ist meiner :D :geld-fuer-eAuto.de/ref/2QZFQ2GW
      Mal sehen was passiert, habe den eGolf und den ID.4 registriert.

      Gruß,
      Burkhard
      24.03.21 ID.4 Tech bestellt, mangangrau/schwarz mit allen Extras, unverb. Liefertermin Juli21 Oktoberr21
      01.04.21 Auftragsbestätigung erhalten.
      06.10.21 FIN im Portal sichtbar
      08.10.21 Termin buchbar
      24.10.21 Abholung in der Autostadt. 17.10. wäre möglich gewesen.
      Wallbox Keba P30 c-Serie mit RFID + IFEU Ladebox (Phoenix Contact). PV E3DC S10, 9,1kWp, 9,2kwh Speicher, SolarCharge
      VCDS, VCP und OBD11