Nennleistung bei 0 1/min

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      JoeB schrieb:

      Du bist doch der Drehzalfetischist … mir ist es beim e-Auto egal, ob der Motor bei 50km/h mit 1000 oder 3000 1/min dreht.
      Richtig, Dich interessiert nur Kraft. Und daraus resultiert dann die Leistung.


      JoeB schrieb:

      Oha, Leute mit Studium beeindrucken mich…da kann ich jetzt nur vor Ehrfurcht schweigen
      Sorry, wollte nicht den dicken raushängen lassen, sondern Dir nur einfach sagen, dass ich hier kein Laie bin, sondern da ein bisschen Ahnung von habe.


      JoeB schrieb:

      ..ich wollte damit Audrücken, dass bei einem Verbrennungsmotor der Drehzalbereich mit dem Drehmomentverlauf wichtig ist, bei einem e-Motor aber eben nicht…
      Da ist er quasi noch wichtiger, weil man nichts mehr durch Gangwechsel reißen kann.
      kleines Auto: Zoe Q210 seit 2015
      großes Auto: Focus Kombi sucht ab 2025 BEV Ersatz mit guter Effizienz, familientauglichem Kofferraum, AHK und Dachlast
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      Outsider64 schrieb:

      Sieht man schön am Diagramm
      By the way - mit einem Getriebe mit 3 Gängen könnte man noch die Leistung bei höheren und geringeren Geschwindigkeiten abrufen
      (dann muss auf der X-Achse hier allerdings km/h stehen. Kriege ich nicht per Snipping Tool reingemalt ;) )

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      JoeB schrieb:

      …Super Sache…e-Motor mit 9Stufen DSG … das wird die Zukunft :D
      Ob Du das jetzt witzig findest ändert aber auch nichts daran, dass es unbestreitbare Vorteile hätte. Wobei eine Kupplung reichen würde beim E-Motor, weil er sich gut synchronisieren lässt.
      Ob die Vorteile den Aufwand rechtfertigen ist natürlich dahingestellt.
      Porsche hat 2 Gänge deswegen.
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      karlsson schrieb:

      JoeB schrieb:

      …Super Sache…e-Motor mit 9Stufen DSG … das wird die Zukunft :D
      Ob Du das jetzt witzig findest ändert aber auch nichts daran, dass es unbestreitbare Vorteile hätte. Wobei eine Kupplung reichen würde beim E-Motor, weil er sich gut synchronisieren lässt.Ob die Vorteile den Aufwand rechtfertigen ist natürlich dahingestellt.
      Porsche hat 2 Gänge deswegen.
      Wobei ein Getriebe neben dem erhöhten Aufwand und damit verbundenen Ressourcen und Kosten natürlich noch andere Nachteile mit sich bringt - höhere Wirkungsgradverluste, höhere Trägheit und damit schlechtere Regelungsmöglichkeiten (Traktion beim Beschleunigen, Bremsen und für die Abstimmung von Over-/Understeering etc.). Da alles ja auch irgendwie zusammenhängt können sicherlich einige Nachteile mehr oder weniger ausgeglichen werden (hier spiele ich auf die Effizienzkennlinie der E-Maschine bei unterschiedlichen Auslastungen an). Vermutlich wird das für normale Alltagsanwendungen aber nicht ausreichen - sonst würde man das Abseits vom Taycan doch schon längst umsetzen. Ob für Hochleistungsanwendungen die Lösung mit mehrstufigen Getrieben oder gleich die Aufteilung zweier Untersetzungen auf zwei verschiedenen Achsen sinnvoller ist kann ich nicht ohne weiteres beantworten. Letzteres hätte mindestens mal den Vorteil, dass man gleich zwei unterschiedliche Motorvarianten (permanenterregt/fremderregt) für unterschiedliche Fahrszenarien einsetzen kann, in denen sie jeweils ihre Vorteile ausspielen können. Und man hat Allrad.
      Liebe Grüße,
      Christoph

      e-Golf 300 seit 03/2018
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      karlsson schrieb:

      Outsider64 schrieb:

      Sieht man schön am Diagramm
      By the way - mit einem Getriebe mit 3 Gängen könnte man noch die Leistung bei höheren und geringeren Geschwindigkeiten abrufen(dann muss auf der X-Achse hier allerdings km/h stehen. Kriege ich nicht per Snipping Tool reingemalt ;) )


      Wenn man sich ansieht wie breit das Leistungsplateau ist, könnte man sogar mit 2 Gängen auskommen. Da müsste dann halt der erste kürzer sein wie die aktuelle feste Untersetzung und der zweite größer. Ein Zweiganggetriebe ist vmtl. auch ein ganzes Stück einfacher als ein Mehrganggetriebe. Man muss keine Zahnräder bewegen, sondern nur die eine oder andere Kupplung schließen und öffnen und hat nicht mal nen Zugraftverlust. Aber da ich ein Freund von Effizienz und Einfachkeit bin, hätte ich auch lieber eine feste Untersetzung. Keine Kupplung, weniger Teile insgesamt, weniger bewegliche Teile, weniger Verluste durch weniger in Öl plätschernde Komponenten, weniger Lager, ...
      Gruß,
      Stephan
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      Outsider64 schrieb:


      Aber da ich ein Freund von Effizienz und Einfachkeit bin, hätte ich auch lieber eine feste Untersetzung. Keine Kupplung, weniger Teile insgesamt, weniger bewegliche Teile, weniger Verluste durch weniger in Öl plätschernde Komponenten, weniger Lager, ...
      Du hattest ein effizientes Auto. Im Nahbereich ist der eGolf schon bei den sparsamen. Dein neues M3 kommt da nicht ran. Akku-Heizung und Kühlung, große Batterie usw. bringen Komfort und machen das Auto gerade auf weiteren Strecken angenehmer. Aber kosten Energie.
      Auch der Standverbrauch ist höher. Du musst etwa 260 kWh Standverbrauch im Jahr rechnen.
      eGolf seit 10/2018
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      …der Tesla schläft zwar oft, er führt aber ein Eigenleben…je nach Umgebungstemperaturen und Einstellungen (Wächtermodus, Kippschutz, usw) … die 260kWh können sein, es kann aber auch weniger sein…bei mir (Garage) sind es ca. 100kWh an „Vampir Verlusten“…
      eGolf, MJ15, CCS, ACC | Model3, MJ21, SR+, AHK | Wallbe eco 2.0 und Go-e V3 | PV mit 19,8kWp

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