Tscharlie‘s e-Up

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    • ManeT4 schrieb:

      bringen tut es auch nicht wirklich etwas
      Kommt auf die Strecke an. Wenn man frei durchrollen kann, geht es direkt ein.
      War so ne Erkenntnis von einer Fahrt Düsseldorf-München, wo ich ich dann die Erkenntnis hatte, dass mit unter 130 einfach keine 6 Stunden Schlaf bis zum Seminar am nächsten Morgen mehr drin sein werden.
      Wenn die Physik nicht so gnadenlos und mir der Verbrauch wichtig wöre, würde ich auch gerne 180 fahren. So muss man halt immer seinen Kompromiss finden und Zeit ist eben auch eine wertvolle Ressource.

      6kWh finde ich schon krass, selbst für ein so kleines Auto. Ich war Samstag zum Termin früh dran und bin daher nur 85 gefahren (95% Autobahn), da hab ich mit dem e-C4 11kWh erreicht.
      Am Dienstag 130km, davon 100km Autobahn zu einem Termin mit Zeit knapp bei 30 Grad und Eco aus zum besser kühlen, damit der kleinen nicht wieder schlecht wird - Reisegeschwindigkeit 130 macht 17,5kWh.
      Der Zoe hat ähnlich verbraucht. Das Model 3 weniger.
      Citroën ë-C4
    • So nun hat der e-UP 45480 km auf dem Zähler.

      Im August sind 1992 km dazugekommen, alles mit eigenem PV Strom geladen.

      Leider habe ich den Akkustand am 01.08. nicht notiert, aber der Wagen hat im August 224,2 kWh geladen, so die Anzeige beim dazwischen geschalteten Stromzähler.

      Die Anzeige im Auto zeigt 9,2 kWh/100 km für August, viel mit Klimaanlage unterwegs gewesen.

      Mal sehen was der September bringt, Auto ist im Moment zu 80 % geladen.
    • Ich finde es klasse, dass du (auch) so sparsam unterwegs bist und den Kleinen von der Sonne laden lässt. Machen wir auch so. Langsamer fahren* heißt ja, dass man an Ladezeit und -strom sparen kann.

      *) Wobei es für die Gesamtstrecke gar nicht soviel Unterschied ausmacht, ob man 100 oder 120km/h v_max fährt, weil der Durchschnitt sich gar nicht so groß unterscheidet. Aber im Geldbeutel macht sich v_max bemerkbar.
      e-Golf seit 11/19
      Ioniq seit 04/21
      2021er e-Up seit 08/25
    • Fu Kin Fast schrieb:

      *) Wobei es für die Gesamtstrecke gar nicht soviel Unterschied ausmacht, ob man 100 oder 120km/h v_max fährt, weil der Durchschnitt sich gar nicht so groß unterscheidet. Aber im Geldbeutel macht sich v_max bemerkbar.
      Kommt sehr auf die Strecke an. Und von der Zeit her ist es eben auch die Frage, wie man die bewertet. Also wie ist der Nettolohn und hab man Zeit über.
      Meine Zeit ist inzwischen dermaßen knapp geworden, dass ich sage, dass mir die Stunde schon 20€ wert ist.
      Aus der Perspektive kommt schneller fahren in einem gewissen Rahmen günstiger.
      Wobei ich auch Freude an geringen Verbräuchen habe und so ist mein Kompromiss meist 105km/h mit ACC, was der vorherigen Erkenntnis eher entgegen steht.
      Wenn wir zu Schwiegereltern fahren teilweise weniger, um nicht laden zu müssen, weil das für die Familie angenehmer ist und ja auch wieder einen Zeit Grundaufwand bedeutet.
      Citroën ë-C4
    • Ich gewinne Lebenszeit durch mein langsames Fahren. Denn mit ausreichend Abstand zum Vorausfahrenden wird der Kopf frei. Man kann diese Zeit dann wundervoll für sich selbst nutzen.

      Zum e-UP.
      Jetzt hat er 49949 km auf dem Display.
      Monatsdurchschnittsverbrauch 10,0 kWh (jetzt mit etwas Heizung, viel Licht und öfter Sitzheizung (Stufe 1)
      Durchschittsgeschwindigkeit 50 km/h
      Da heuer bei uns ein bleiener Oktober war (im Gegensatz zum goldenen Oktober) ganz wenig über PV Anlage geladen.
      Aus dem Netzstrom 170 kWh für das Auto bezogen.
      Für die 1992 km/Monat also etwa 60 € bezahlt.
      Unterwegs keine Ladung in diesem Monat, ging alles von zu Hause aus.

      Ach ja und am Donnerstag 2 neue Reifen Goodyear Ganzjahresreifen, nach 50.000 km kann man da nicht jammern, obwohl die Reifen teuer sind (214 € inkl. Montage)
    • Ich habe einen Bekannten der seinen 70 PS Fiat Tipo mit Breitreifen ausgestattet hat.
      Mist auf einmal war er Vmax gut 10 km/h langsamer.
      Also hat er den Wagen tiefergelegt, schau an jetzt war er wieder so schnell wie vorher.
      Viel Geld investiert und nichts gewonnen.

      Also fahre ich lieber schmale Räder.

      Obwohl mein Panda steht auf breiten Niederquerschnitt-Schlappen. Statt 155/80 R13 hat er 165/65 R15.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Tscharlie ()

    • Tscharlie schrieb:

      Ich habe einen Bekannten der seinen 70 PS Fiat Tipo mit Breitreifen ausgestattet hat.
      Mist auf einmal war er Vmax gut 10 km/h langsamer.
      Also hat er den Wagen tiefergelegt, schau an jetzt war er wieder so schnell wie vorher.
      Viel Geld investiert und nichts gewonnen.

      ...
      Kurvengeschwindigkeit dürfte mit breiteren Reifen höher sein als mit "Trennscheibenblättern".
      So gesehen hat dein Bekannter zwar nicht mehr Höchstgeschwindigkeit bekommen, dafür mehr Fahrspass und kürzere Bremswege (ausser bei Auqaplaning). :klugorange:
      Mit e-Golf Model 2016 in Betrieb seit 28.12.2015 :thumbup: :musicextrem:
    • Tscharlie schrieb:

      Ich gewinne Lebenszeit durch mein langsames Fahren. Denn mit ausreichend Abstand zum Vorausfahrenden wird der Kopf frei. Man kann diese Zeit dann wundervoll für sich selbst nutzen
      Ich auch. Dabei sitze ich dann aber auf dem Fahrrad.

      Wenn alles frei ist rollt das Auro ja nicht weniger stressig mit 130 als mit 90. Auf geraden Abschnitten auch mehr.
      Ich fahre nur langsamer, weil ich Freude an geringen Verbrauchswerten im Display habe.
      Citroën ë-C4
    • Wenn ich in Bewegung wirklich ganz da sein will, dann geht das bei mir nur beim zufuß gehen.
      Da braucht es keine Aufmerksamkeit für die Fortbewegung, da ist dann alle Aufmerksamkeit auf Himmel, Horizont und en kleinen Pflanzen möglich.
      Wenn ich etwas erfahren will über eine Gegend, dann muss ich sie ergehen.
    • Das ist tatsächlich Übungssache.

      Wir Menschen sind ja schon eine Weile an das Gehen gewöhnt, sind wohl so um die 300.000 Jahre, da kann man sich auf den Körper verlassen, wenn man das geübt hat, dass er rechtzeitig Alarm auslöst, wenn er unübersichtlich wird.

      Ich bin seit gut 60 Jahren in den Bergen unterwegs.
    • Tscharlie schrieb:

      Wenn ich in Bewegung wirklich ganz da sein will, dann geht das bei mir nur beim zufuß gehen
      Meine Zeit ist eng bemessen und zur Arbeit sind es 25km. Mit dem Rad geht das noch (nicht immer), aber zu Fuß ist schon hart.
      Wobei ich die Strecke irgendwann auch nochmal joggen wollte.

      Wenn mit dem Auto der Verbrauch bei 90 und 180 gleich wäre, würde ich wo es geht 180 fahren.
      Citroën ë-C4