Umfrage Preisfairness und Preiskommunikation bei öffentlichen Ladeangeboten im DACH-Raum

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    • Umfrage Preisfairness und Preiskommunikation bei öffentlichen Ladeangeboten im DACH-Raum

      Liebe Forenmitgliederinnen und Forenmitglieder,

      Im Rahmen meiner Bachelorarbeit untersuche ich, wie Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher Ladeinfrastruktur Preise, Tarifmodelle und deren Kommunikation wahrnehmen.

      Der Link dazu: https://s2survey.net/hs9f9wh
      Die Teilnahme ist anonym und freiwillig, die Daten werden ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet.

      Ich spiele schon länger mit dem Gedanken, mich im Bereich öffentlicher Ladeinfrastruktur selbstständig zu machen und möglichst faire und günstige Angebote zu offerieren, um die Elektromobilität voranzutreiben.
      Wenn es so weit ist werde ich mich hier im Forum dankbar zeigen.


      Ich bedanke mich herzlich für die Teilnahme.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von miraculix ()

    • Ausgefüllt.

      Ich hätte einen Vorschlag, wie das Laden einfach und transparent mit dem Smartphone funktionieren könnte, ausgehend von der Methode, wie sie die Enel mal eingeführt hatte.

      Szenario:
      Es gibt eine universelle, von mir aus auch geringfügig kostenpflichtige Multiprovider-"Dach"App. Sie scannt beim Installieren alle einzelnen Ladeanbieter, die ich auf dem Smartphone installiert habe (und erkennt neue, die später hinzugefügt wurden). Die Dach-App startet man wie Google/Apple Pay vor dem Ladebeginn. Dann hält man das Smartphone an den RFID Scanner der Ladesäule. Die Multiprovider-"Dach"App erkennt die EVSE Id und listet dann durch Abrufe aus den Ladeanbieter-Apps die Ladepreise untereinander auf. Zusätzlich noch den Adhoc-Preis. Man wählt den Ladeanbieter aus den angezeigten aus und dies startet dann über einen Agenten / Agentic AI den Ladevorgang in der jeweiligen Ladeanbieter-App. Abrechnung über die installierte Ladeanbieter-App.
      Gruss Christian

      1. e-Golf 300 (seit 04/2018) Schnee, Höhenmeter, Rom, Kroatien...alles kein Problem
      2. e-tron 55 (04/2022 - 04/2025)
      3. ID.4 GTX (ab 03/2025)


      PV 14,4 kWp (Fronius Symo/Ohm-/Wattpilot), +26qm Solar th., 3x Victron Multiplus II 5000 und 25 kWh Pytes-Akku, WP in Vorbereitung

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von christech ()

    • Vielen Dank für das Ausfüllen

      Ich habe deinen Vorschlag gelesen, also Quasi eine App wie Chargeprice, die dann zu den jeweiligen Ladeapps verweist?
      Wäre sicher praktisch und würde im Alltag einiges erleichtern, dämmt aber auch nicht wirklich das Anbieterchaos ein...

      christech schrieb:

      Ausgefüllt.

      Ich hätte einen Vorschlag, wie das Laden einfach und transparent mit dem Smartphone funktionieren könnte, ausgehend von der Methode, wie sie die Enel mal eingeführt hatte.

      Szenario:
      Es gibt eine universelle, von mir aus auch geringfügig kostenpflichtige Multiprovider-"Dach"App. Sie scannt beim Installieren alle einzelnen Ladeanbieter, die ich auf dem Smartphone installiert habe (und erkennt neue, die später hinzugefügt wurden). Die Dach-App startet man wie Google/Apple Pay vor dem Ladebeginn. Dann hält man das Smartphone an den RFID Scanner der Ladesäule. Die Multiprovider-"Dach"App erkennt die EVSE Id und listet dann durch Abrufe aus den Ladeanbieter-Apps die Ladepreise untereinander auf. Zusätzlich noch den Adhoc-Preis. Man wählt den Ladeanbieter aus den angezeigten aus und dies startet dann über einen Agenten / Agentic AI den Ladevorgang in der jeweiligen Ladeanbieter-App. Abrechnung über die installierte Ladeanbieter-App.
    • Nicht verweisen auf andere Apps, sondern IT-technisch integrieren, darin liegt der Innovationssprung.
      Gruss Christian

      1. e-Golf 300 (seit 04/2018) Schnee, Höhenmeter, Rom, Kroatien...alles kein Problem
      2. e-tron 55 (04/2022 - 04/2025)
      3. ID.4 GTX (ab 03/2025)


      PV 14,4 kWp (Fronius Symo/Ohm-/Wattpilot), +26qm Solar th., 3x Victron Multiplus II 5000 und 25 kWh Pytes-Akku, WP in Vorbereitung
    • ich finde die Fragestellung tendenziös. Denn natürlich kann man sich vorher informieren, aber vor allem plant man doch mit dem, was man kennt. Ich lade üblicherweise mit Ionity, habe Aral Pulse als Backup und könnte zur Not bei Tesla laden. Selbst Letzteres ist auf einer echten Fahrt noch nie passiert. Also gibt es diese Szenarien mit einer mir nicht bekannten Säule und mit einem mir nicht bekannten Abrechnungsmodell nicht. Würde ich aber durch irgendeine verrückte Ausnahmesituation in die Situation kommen, dann wäre mir der Preis und die Transparenz und das Geschäftsgebaren völlig egal. Dann wäre ich froh, dass ich da laden kann.