Mit dem eGolf von Neu Wulmstorf (bei Hamburg) nach Alicante

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    • Ich habe mal im anderen Thread nachgeschaut, nicht echt gelesen, was da wohl los war.
      Dabei ist mir untergekommen.
      "Früher fuhr man mit kleinen Autos weite Strecken."

      Dazu ein paar Geschichten.
      Eine Freundin, leider schon gestorben, wäre aber auch schon über 100, ist mit Mann, Kind und Zelt, von München nach Ravenna gefahren, mehrmals, das war in den 1950er Jahren. Fahrzeug war eine Vespa 125 mit 5,4 PS.

      Wir sind zu viert mit einem 34 PS Käfer von München, zu den Schaffhauser Rheinfällen gefahren, von da weiter nach Straßburg um dann in Brüssel noch schnell eine Runde ums Atomium zu fahren und wieder nach München zurück, das von Samstag früh bis Sonntag Abend.

      Oder mit einem Suzuki LJ 80 (0,7 L Hubraum, 40 PS) und einem Eriba Puck im Schlepp von München nach Mailand.

      Oder ich 2023 mit meinem 60 PS Panda im Außendienst und privat 75.000 km im Jahr zu fahren ist keine Hexerei.

      Was ich sagen will, die 83 PS im UP sind schon ein Wucht.
      1. Meine Eltern sind 1960 mit meinen beiden Schwestern und mir von Hamburg nach Richione bei Rimini in Italien mIT einem kleinen Auto gefahren, das 34 PS hatte. Später sind wir dort mit einem Fiat Multipla hingefahren. Das ging alles. Mit dem EGolf geht das auch! Ich finde den EGolf sehr gut. Nur vermisse ich eine aktive Akkutemlerierung sehr. Die vermisse ich mehr als eine höhere Reichweite. Auf der Rückfahrt habe ich festgestellt, dass ich höchstens 80. Km/h fahren darf, damit der Akku nicht zu heiß wird.
    • Aber dann ist es doch nur folgerichtig eben mit den 88 km/h, die ein LKW fährt, da hinterher zu fahren, gaaanz entspannt in 50 Meter Abstand (also einen Leitpfosten weiter hinten). Man kommt weiter mit einer Ladung UND lädt auch noch schneller.

      Was die Temperierung an Strom kosten würde, weis ich nicht, aber 0 kWh sind das auch nicht.

      Was ich beim UP beobachten kann ist, er braucht gar nicht sooo viel mehr wenn die Klima läuft, wenn der Wagen erstmal abgekühlt ist und beim Laden kann man ja die Kühlung weiterlaufen lassen.

      Mich würde das "jucken" die Strecke, weil Ihr da ja öfter fahren wollt, zu optimieren. Beim 3. oder 4. mal kennt man die Tücken unterwegs und weis schon wo man gut laden kann, das kann zu einem ganz entspannten Reisen werden.

      Meine Meinung: Es ist unendlich langweilig mit einem Diesel der 250 rennt und 1000 km Reichweite hat das zu fahren, denn das Flugzeug wäre immer noch schneller. Und wirklich JEDER kann das, ein Erlebnis ist das aber nicht.

      Ein Erlebnis war mit einem der ersten Kat Opel Kadett ins verbleite Italien zu fahren und auf Tankstellensuche zu gehen, ganz ohne Internet. An die Reise werde ich mich immer erinnern, an viele andere auch, aber nicht an die Fahrt dahin.

      Noch ein Tipp, wenn man hinter einem LKW herfährt und hinter einem wieder ein LKW, dann ist IMMER der Standstreifen als Rettungsweg im Kopf haben, niemals hinter dem LKW eine starke Bremsung machen, notfalls auf den Standstreifen ausweichen.
    • Mein Junior wird die Fahrt nach Allicante in den Sommerferien mit seinem Cupra Tavascan machen. Von Heidelberg mit dem Tavascan aus jetzt nicht die gleiche Herausforderung wie von Hamburg mit dem eGolf, mal sehen, welche Erfahrungen er macht.
      Grüßle von In-Golf
      :cs14: * meine Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung * :s05:
      e-Golf seit 12 2020
      Strom: PV von RCT 10,8 KW, Speicher 6,9 KW, was nicht vom Dach kommt, kommt von der Heidelberger Energiegenossenschaft 8o , Hardy Barth cPµ2 PRO
      E-Auto-Treffen: 2021 H.Münden, 2022 Mühbrock, 2024 H.Münden, 2025 Heilbronn und Martinsmühle
      • Auf dem Hinweg bin ich ja teilw isteise hinmit den LKW's her gefahren. Und bergab bin ich mit wenig Verbrauch auch mal 110 oder 120 ltn. Tacho gefahren. Trotzdem wurde der Akku zu warm. Erst 80 Km/h lt.Tacho brachten die Wende! Da kamen wir deutlich schneller voran, weil die Ladeleistung deutlich stieg. Damit könnte ichich einmal im Jahr noch abfinden, aber meine Frau nicht. Jetzt denken wir darüber nach, uns einen MG4 Urban Premium mit aktiv temperierten 54 KWh Akku zu holen um nd unseren EGolf in Spanien in der nähe vom Flughafen Alicante (mit Shuttleservice) abzustellen. Dann hätten wir das ganze Jahr über in Spanien den EGolf zur Verfügung. Und wir könnten mit dem , MG Urban einmal im Jahr nach Alicante fahren. Den MG gibt es in Volausstattung diesen Monat 6000 Euro billiger und die Überführungskosten werden uns auch erlassen. Zuätzlich können wir noch die staatliche Emobilitätsprämie beantragen. Das wären dann 25 490 Euro Minus E-Prämie. Uns gefällt der MG Urban. Aber den EGolf wollen wir auch gerne behalten. Aber, wir haben uns noch nicht entschieden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von O go Gerd ()

    • Tscharlie schrieb:

      Noch ein Tipp, wenn man hinter einem LKW herfährt und hinter einem wieder ein LKW, dann ist IMMER der Standstreifen als Rettungsweg im Kopf haben, niemals hinter dem LKW eine starke Bremsung machen, notfalls auf den Standstreifen ausweichen.
      Guter Tipp, habe allerdings selten noch einen zweiten LKW hinter mir. Wenn ich bei einer längeren Strecke auf die AB auffahre setze ich mich hinter den ersten LKW. Dann einfach warten, bis einer kommt der schneller fährt und wechseln. So hat man meist recht schnell einen LKW vor sich, der 95 km/h fährt, dann ist auch kein LKW mehr dahinter :D
      Gruß
      Gunther
    • Neu

      @Tchsrlie
      Dann darfst Du kein Handy haben! Die senden auch alle Daten. Egal, ob Android oder iPhone, alle senden deine Daten. Ich habe mal GPS deaktiviert und bin zu einem Forumstreffen gefahren. Dort haben wir eine Tour nach Lauenburg gemacht. Als ich zu Hause war hatte Google einen Neuen Ordner aufgemacht, der Lauenburg hieß. In Google Maps könnte ich meine Tour mit Position und Datum sowie Uhrzeit finden, obwohl ich im Handy alles deaktiviert hatte und auch kein Google oder Google Maps verwendet hatte. Google weiß genau, mit wem ich zusammen war, denn die anderen waren zur selben Zeit an den selben Orten. Gugle wusste auch, welche Gebäude ich fotografiert habe. Google weiß alles! Die Chinesen wissen alles, was Google weiß. Was willst Du verheimlichen? Wie willst Du das anstellen?
    • Neu

      Heute habe ich meine Ladeklappe erneuert. Die war mir auf meiner Alicante Tour leider kaputt gegangen. Ich bin mit dem schweren Kabel eines Hypercharger dagegengestoßen. Zuerst wollte ich für 30 Euro eine gebrauchte bestellen. Mit Versandkosten hätte sie 50 Euro gekostet. Dann habe ich mich jedoch dafür entschieden eine neue bei VW für 130 Euro zu kaufen.
    • Neu

      Man muss es nicht aktiv nutzen, um ausspioniert zu werden. Ich habe auf der gesamten Reise Android Auto genutzt, um A BETTER ROUTPLANER auf das große Display auszugeben. In Frankreich und in Spanien ist die Sonne so stark, dass ich die Anzeige kaum erkennen kann. Auf dem großen Display vom Boardnavi ist das gut zu erkennen. Außerdem muß dann das Handy nicht an der Windschutzscheibe befestigt werden, was die Sicht einschrânken würde. Das hat sehr gut funktioniert. Nur die Navigationanzeige von A BETTER ROUTPLANER lässt noch zu Wünschen übrig. Da fehlt mir eine Spuranzeige und eine eindeutige Anzeige, wo es weiter geht. ich die Ansagen sind manchmal Irretierend. In Frankreich hatte ich grösten Teils kein mobiles Internet, was zu Problemen bei der Navigation fürte. Früher hätte ich eine Karte verwendet und hätte rechtzeitig nach eine Tankstelle gesucht. Jetzt müsste ich mich nach der Navigation von A BETTER ROUTPLANER richten, weil der die Standorte der Ladestationen kennt. Außerdem plant er manchmal die Route um. So wurde auf der letzte Etappe in Frankreich die Route geändert, weil ein Tunnel gesperrt war. Das war nach Fruatad. Da sind wir durch Luxemburg gefahren. In Deutschland mussten wir für die Benutzung der Toiletten bezahle. In den anderen Ländern war das kostenlos. Der erste Stopp in Deutschland war an einer ARAL Tankstelle. Dort habe ich geladen und musste für die Benutzung der dreckigen Toilette bezahlen. Und die Tankstelle war nicht an der Autobahn. Bei einer ARAL Tankstelle war für die Ladesäulen eine Reifendruckmesseteller und ein Eimer mit Wasser sowie ein Abzueher zu Scheibenreiniger. So sollte es an allen Ladestationen sein. Es gibt gute und s chlechte LG adestationen . In Frankreich war dire Situation allgemein am besten. Am Hotel B&B Mont Pellier waren viele CCS Schnelllader. Da haben wir morgens gefrühstückt und während dessen unser Auto aufgeladen. Am B&B Hotel Frouard waren viele AC Ladestationen. Die waren außer Betrieb. Wir kamen dort um 04:30 an und hatten Probleme über den Automaten einzuchecken. Nach einer halben Stunde kam dann eine Mitarbeiterin und hat das erledigt. Wir hatten zuvor den Notruf des Hotels betätigt. Die FrU sprach fließend Französisch. Wir leider nicht. Aber mit Hânen un Füßen ging es. Vielleicht hätte sie eine Ladesäule freischalten können
      ? Wir haben bis 10... geschlafen und sind 800 m weiter zu einer IONITY Hypercharger Station gefahren. Etwa 50 m in Sichtweite war ein Bäcker, wo wir wärend des Ladevorgangs gefrühstückt haben. Weil ich nach dem letzten Ladestopps nur konsequent 80 Km/h fuhr lud unser Auto zu Beginn mit 39 KW, sodass der Ladevorgang zügig beendet war. Wir mussten nach dem Frühstück nur etwas 5 Minuten warten.
    • Neu

      Jetzt habe ich die erste Abrechnung von Vintrica für meine Moutbox bekommen.
      Für die ersten 2 Tage in Frankreich habe ich 100,40 € bezahlt. Davon waren 88,70 Euro für Mout in Frankreich und 11 ,70 Euro für die Service.
      Für Spanien und für die Rückfahrt habe ich noch keine Rechnung bekommen.