Wallbox mit 24 kW DC-Ladeleistung

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    • "EMV: CISPR11 Klasse A (nicht für den Gebrauch in Wohngebieten)"
      :thumbdown:
      Ich war soeben in einem anderen Shop nachsehen, ob sich bei den (mobilen) DC Ladern die Preise in einem akzeptierbaren Bereich gesenkt haben.
      Scheint, als ob ich noch ein paar Jahre warten muss... :heulen:
      Mit e-Golf Model 2016 in Betrieb seit 28.12.2015 am 1. e-Golf Treffen am Bodensee, am 2. in Moers und am 3. in Hann. Münden dabei gewesen :thumbup: :musicextrem:
    • Es geht bei der Absicherung auch um die Selektivität, also darum das die Leitungsschutzschalter nicht an der richtigen Stelle auslösen.
      Ein Beispiel:
      Absicherung in der Box 32A und in der Verteilung auch 32A, bei der Kombination ist nicht sichergestellt welche der beiden Element zuerst auslöst. Klar ist die Leistung wird auf alle Fälle abgeschalten, aber Sinn macht es keinen und es kann auch vorkommen das beide abschalten.
      Zum andern gild es eh die Selektivität einzuhalten.
      Klaus
      e-Golf 190 seit 12/2014 Schnarchlader > 91.000km
      Model 3 LR AWD seit 03/2019 > 18.000km
    • Ist ja irgendwo auch logisch. 22 kW hat man bei 3 Phasen, 230 V und 32 A. Da fehlt aber der Spannungsabfall an Zuleitungen, Ladeverluste (bei DC), Spannungsschwankungen im Netz, Eigenverbrauch der Wallbox, … Die Netzspannung darf zwischen 207 und 253 V liegen, kurzzeitig sogar noch darunter. Wenn man z.B, bei 202 V lädt (Minimum minus 5 V Verlust auf dem Weg vom Hausanschluss zur Wallbox), dann braucht man schon gut 36 A um noch 22 kW zu laden. Es sei denn man würde nicht wirklich mit 22 kW laden, sondern nur "mit der Leistung die man hätte, wenn die Spannung 230 V wäre und 32 A vom Auto genommen werden". Letzteres ist vmtl. fast immer der Fall, da beim AC laden ja die Spannung nicht geprüft wird, sondern nur der Strom. Die Ladeleistung hängt somit immer von der Netzspannung ab. Eigentlich unschön wenn man so drüber nachdenkt. So arg stabil ist die nicht. Wenn ich mit dem e-Golf geladen habe, waren es bisher auch nie die 7,2 kW die angegeben sind, sondern immer nur um 7,0.
      Gruß,
      Stephan
    • Outsider64 schrieb:

      da beim AC laden ja die Spannung nicht geprüft wird, sondern nur der Strom. Die Ladeleistung hängt somit immer von der Netzspannung ab. Eigentlich unschön wenn man so drüber nachdenkt. So arg stabil ist die nicht.
      Ähm, bin nicht ganz sicher wie Du das meinst? Der e-Golf hat ein eingebautes Ladegerät das aus dem angelieferten Wechselstrom (nominal 230 V, 50 Hz, 1 oder 2 Phasen) Gleichstrom macht. Da es sicht mit aller Wahrscheinlichkeit um ein geregeltes Netzteil handelt ist "Sekundär-Seite" ziemlich sicher (fast) unabhängig von der "Primär-Seite". :klugorange:
      Gruß, Jürgen (ab 11/17)
      "Die Dauer um von A nach B zu kommen, wird von Strecke und Durchschnittsgeschwindigkeit bestimmt, NICHT von der Höchstgeschwindigkeit."
    • 0cool1 schrieb:

      Ich weiß jetzt auch nicht was daran unschön ist, aber es wird beim AC-Laden nur der Strom geprüft, nicht die Spannung.
      Ist das nicht das Prinzip eines Ladegerätes: der Ladestrom wird vorgegeben (entsprechend der Spezifikation für die Zelle) und überwacht wird die Spannung um daraus abzuleiten, wenn die Ladung beendet sein soll bzw. muß?! :klugorange:

      P.S: in meinem vorigen Post bezog ich mich nur auf die "weitgehende" Unabhängigkeit von Primär- und Sekundärseite
      Gruß, Jürgen (ab 11/17)
      "Die Dauer um von A nach B zu kommen, wird von Strecke und Durchschnittsgeschwindigkeit bestimmt, NICHT von der Höchstgeschwindigkeit."