Fragen zur Konfiguration

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    • E-Robin schrieb:

      Es verhält sich aktuell so, wie acurus schreibt. Die wenigsten Fahrzeuge unterstützen die 22 kw AC-Ladung, leider. Ich fände es cool, wenn die CCS Option dies mit beinhalten würde.
      Das sind leider zwei völlig unterschiedliche Stromwege, CCS (DC) geht mehr oder weniger direkt in die Batterie, AC muss durch einen AC/DC Wandler, auch gerne Ladegerät oder OnBoardCharger OBC genannt. Dieser OBC ist leider umso größer, je mehr Leistung er hat. Ein guter Kompromiss aus Raumanforderung und Leistung ist das 11kW Gerät (3-Phasen 16A oder 1-Phase 32A). Das ist im VW-Konzern mit dem Taycan nun serienreif und dürfte sich als Grundausstattung durchsetzen.
      VG Andreas
      #soulelectrified
      e-Golf 190 grau von 30.10.2014 bis 24.10.2017: 60.860 km
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    • acurus schrieb:

      E-Robin schrieb:

      1. Typ2 Ladekabel kann ich dir ein 32A mit rund 8m Länge aus dem Zubehörladen empfehlen. Ist zwar etwas störrischer, aber dafür 3 phasig und für
      mich damit zukunftssicher, wer einmal elektrisch fährt...Hab ich mir ziemlich schnell dazugekauft. Die 22KW Lader schießen gerade überall aus dem Boden,
      Parklplätze sind rar und die Lage der Ladesäulen meist ideal für 1-2 Stunden Destination Charging. Ich nutze es viel.
      Das VW Kabel ist ebenfalls dreiphasig, ist also genau so „Zukunftssicher“ wie dein 32A Kabel.
      Es gibt nur wenige Fahrzeuge, egal ob aktuell oder kommend, die von einem 32A dreiphasigem Kabel profitieren: Zoe, Smart (mit Schnelllader), teilweise Tesla Model S/X, ein paar Exoten.

      Für die asiatischen Hersteller ist ein einphasiges 32A Kabel deutlich handlicher und genau so effektiv.

      Nahezu alle angekündigten Fahrzeuge haben entweder 2 oder 3 Phasen zu 16A oder einphasig 32A.

      Auf Verdacht das ein zukünftiges Fahrzeug vieileicht ein 32A dreiphasiges Kabel brauchen könnte jetzt schon eines zu kaufen und dafür jetzt schon auf nicht absehbare Zeit die Nachteile mit sich rumzuschleppen, nunja. Den Fehler hab ich beim Ioniq auch gemacht :)

      E-Robin schrieb:

      Ok, wenn das VW Kabel ebenfalls 3 phasig ist, spricht nichts dagegen, hab ich dann missverstanden :blush: .
      Es verhält sich aktuell so, wie acurus schreibt. Die wenigsten Fahrzeuge unterstützen die 22 kw AC-Ladung, leider. Ich fände es cool, wenn die CCS Option dies mit beinhalten würde. Nicht für die Garage zuhause, aber gerade wenn man unterwegs ist und das Auto für 1-2 Stunden wo rumsteht. Habe damals eigentlich auf den ID3 spekuliert.

      e-Golfer schrieb:

      E-Robin schrieb:

      Es verhält sich aktuell so, wie acurus schreibt. Die wenigsten Fahrzeuge unterstützen die 22 kw AC-Ladung, leider. Ich fände es cool, wenn die CCS Option dies mit beinhalten würde.
      Das sind leider zwei völlig unterschiedliche Stromwege, CCS (DC) geht mehr oder weniger direkt in die Batterie, AC muss durch einen AC/DC Wandler, auch gerne Ladegerät oder OnBoardCharger OBC genannt. Dieser OBC ist leider umso größer, je mehr Leistung er hat. Ein guter Kompromiss aus Raumanforderung und Leistung ist das 11kW Gerät (3-Phasen 16A oder 1-Phase 32A). Das ist im VW-Konzern mit dem Taycan nun serienreif und dürfte sich als Grundausstattung durchsetzen.
      Ist doch ganz schön aufschlussreich hier, danke für die Antworten! :)

      Elektromobilitaet schrieb:

      Wärmepumpe ist aus Umweltgesichtspunkten meiner Meinung nach Pflichtprogramm, wenn man ein paar 10km fährt.
      Ein Haus heizt Du auch nicht mit Elektroheizung , sondern mit Wärmepumpe.
      Vorheizen macht dann auch mehr Sinn.
      Beim Passat GTE sehe ich, wie im Winter der Verbrauch mit Heizung gegenüber ohne Heizung in die Höhe schnellt: Faktor 2 ist da kein Problem.
      Beim e-Golf hatte ich nach einigen km im Winter nur noch 800W Heizleistung. Genial.

      Dann lieber auf die Blinker verzichten, auf das AID verzichten, Komfortschnittstelle,.... (so wie ich)
      Räder habe ich Sommer wie Winter Astana und 205 55 R16 bestellt.
      Die Winterräder liegen schon in der Garage. Fehlt nur noch das Auto dazu....
      Freue mich, wieder e-Golf fahren zu können.
      Ja, ist schon was dran... ich denke auch wenn man dann im Winter doch mal eine etwas längere Strecke fahren will ist es gut, die Wärmepumpe zu haben. Ich tendiere auch dazu, sie drin zu lassen. AID und Telefonschnittstellen hatte ich sowieso nicht angedacht, bei den Blinkern überlege ich noch. Ich lasse sie mir morgen mal live vorführen und entscheide dann.

      Elektromobilitaet schrieb:

      Denk noch über eine Garantieverlängerung nach.
      Ja, da lass ich mir morgen auch noch erklären, wie das mit den Gesamtkilometern gedacht ist, wird aber wohl auf die mit 3 Jahren und 100.000 km hinauslaufen. Hab gestern irgendwie vergessen, das mit reinzuschreiben.

      Aktualisierte Konfiguration:

      Auf jeden Fall wird geordert:
      CCS-Ladedose
      Seitenscheiben hinten und Heckscheibe abgedunkelt
      Winterpaket
      Anschlussgarantie, Laufzeit 3 Jahre im Anschluss an die Herstellergarantie, maximale Gesamtlaufleistung 50 000 km oder 100 000 km

      Eingeplant habe ich außerdem:
      Fahrerassistenzpaket "Plus"
      Frontscheibe drahtlos beheizbar und infrarot-reflektierend
      LED-Rückleuchten
      Wärmepumpe
      Ladekabel Mode 3 Typ 2, 16 A

      Was ich erstmal weglassen würde:
      Wallbox Webasto PURE

      Wo kann man eigentlich den VW-Code eingeben, um eine gespeicherte Konfiguration zu laden? Ich hab da nichts gefunden und klick mir das täglich neu zusammen... :blush:
    • e-Golfer schrieb:

      Das sind leider zwei völlig unterschiedliche Stromwege, CCS (DC) geht mehr oder weniger direkt in die Batterie, AC muss durch einen AC/DC Wandler, auch gerne Ladegerät oder OnBoardCharger OBC genannt. Dieser OBC ist leider umso größer, je mehr Leistung er hat. Ein guter Kompromiss aus Raumanforderung und Leistung ist das 11kW Gerät (3-Phasen 16A oder 1-Phase 32A). Das ist im VW-Konzern mit dem Taycan nun serienreif und dürfte sich als Grundausstattung durchsetzen.
      Die unterschiedlichen Stromwege und der OBC sind mir in der Theorie soweit bekannt, aber Danke für's erklären :thumbup: . Kannst du in etwa den Größenunterschied 11kw Lader vs. 22kw Lader mal Bildlich darstellen? Reden wir von Schuhkartongröße? Ich geh mal in die Garage und hol mein Bordbuch raus :search:
      Gruß Robin

      Weihnachtsbesteller 2017
      E-Golf MJ 2019 seit 11/2018

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      Wallbe Eco 2.0S
    • Die Garantie-Kilometer-Grenzen bei der Verlängerung beziehen sich auf die Gesamtlaufzeit, die gibts nicht "obendrauf" - falls das im Konfigurator nicht klar geworden sein sollte...

      3 Jahre Verlängerung/50.000km bedeutet, dass du insgesamt auf 5 Jahre (2+3) Garantie kommst oder auf 50.000km - je nachdem, was eher eintritt.
      Wie Daniel schon schrieb - mit umgerechnet 10.000km pro Jahr wird das wohl eher nichts werden - ergo zu den serienmäßigen 2 Jahren noch 3 Jahre Verlängerung bis 100.000 km buchen, das dürfte bei den meisten der Standardwert sein ;) 20.000km im Jahr hat man schnell beisammen...

      Und die Rückleuchten schaust dir wirklich mal in natura an - seit Facelift ist die Standardware nämlich deutlich dunkler eingefasst als vorher - da fehlt zu den Wurstblinkern nicht mehr sooo viel ;)
      Gruß, J.
      e-Golf300 Atlantic blue
      seit 11.08.2017
    • acurus schrieb:

      Nimm die 100.000km. Zum einen ist der Aufpreis nicht hoch, zum anderen gibt es glaube ich niemanden der ein Elektroauto gekauft hat und damit dann die geplanten Kilometer oder gar weniger gefahren hat. Ganz im Gegenteil.

      joe66 schrieb:

      Die Garantie-Kilometer-Grenzen bei der Verlängerung beziehen sich auf die Gesamtlaufzeit, die gibts nicht "obendrauf" - falls das im Konfigurator nicht klar geworden sein sollte...

      3 Jahre Verlängerung/50.000km bedeutet, dass du insgesamt auf 5 Jahre (2+3) Garantie kommst oder auf 50.000km - je nachdem, was eher eintritt.
      Wie Daniel schon schrieb - mit umgerechnet 10.000km pro Jahr wird das wohl eher nichts werden - ergo zu den serienmäßigen 2 Jahren noch 3 Jahre Verlängerung bis 100.000 km buchen, das dürfte bei den meisten der Standardwert sein ;) 20.000km im Jahr hat man schnell beisammen...

      Und die Rückleuchten schaust dir wirklich mal in natura an - seit Facelift ist die Standardware nämlich deutlich dunkler eingefasst als vorher - da fehlt zu den Wurstblinkern nicht mehr sooo viel ;)
      Gruß, J.
      Danke, dann mach ich das so. 50.000 km für drei Jahre hätten gereicht, für fünf sind es zu wenig.

      Kann der Händler was mit dem VW-Code anfangen? Dann stell ich das nachher nochmal zusammen, kontrolliere alles so zehn- bis zwanzigmal und vergess dann mir den Code aufzuschreiben bring ihm den Code mit statt das vor Ort nochmal zusammenzustellen und irgendwas wesentliches zu übersehen.
    • Elektromobilitaet schrieb:

      "Kann der Händler was mit dem VW-Code anfangen?"
      Ja
      Danke! Uh, steht ja sogar da, wenn man die Konfiguration speichert... :blush:

      joe66 schrieb:

      Wg. VW-Code-Eingabe: Im normalen Konfigurator scheint die Code-Eingabe in der Tat nicht mehr zu finden zu sein...

      Startet man aber den Konfigurator aus dem We-Portal heraus, lässt sich unten immer noch der Code eingeben!

      meinauto.volkswagen.de/web/mycar/login

      Müsstest dich vorher halt registrieren/anmelden...
      Gruß, J.
      Nochmal danke! We-Portal... ne, nur um gespeicherte Konfigurationen abrufen zu können melde ich mich da jetzt nicht an. Hat sich ja morgen sowieso erledigt. ^^
    • So, der e-Golf ist bestellt. Die Wärmepumpe habe ich nun doch genommen, einfach weil ich dann auch im Winter nicht jede Nacht laden muss und mir außerdem die Möglichkeit einer längeren Fahrt auch bei kühleren Temperaturen offen halten möchte. Die LED-Rückleuchten habe ich mir in live angeschaut und ich finde die aus der Sonderausstattung dann doch schöner, sowohl in Aktion als auch in ausgeschaltetem Zustand. Das Kabel habe ich auch mit reingenommen, dann muss ich mir zumindest darum bis zur ersten größeren Fahrt keine Gedanken mehr machen.

      Abholen kann ich ihn im voraussichtlich im Februar beim VW-Händler, mir bleibt also noch viel Zeit, um mich darauf zu freuen und auch, um mich von meinem Benziner zu verabschieden. Fahrspaß und Fahrgefühl werde ich sehr vermissen, die Tankstellenbesuche und Wartungskosten nicht.

      Danke für eure Ratschläge und Meinungen! :thumbup:
    • Oh doch, manche Leute vermissen das schon. Ich war sehr glücklich als ich wieder auf den Verbrenner zurück ging. Gestern bin ich von Andorra nach Nürnberg zurück gefahren. 1440 km. Tanken musste ich noch nicht und hab noch für 270 km Sprit drin, er ist noch nicht mal auf Reserve. Wie viele Stunden wäre ich da mit dem e-Golf unterwegs gewesen? Wie viele Stunden hätte ich allein mit Recherche verbracht die richtigen Ladesäulen zu finden? ;)
      Gruß,
      Stephan
    • Outsider64 schrieb:

      Oh doch, manche Leute vermissen das schon. Ich war sehr glücklich als ich wieder auf den Verbrenner zurück ging. Gestern bin ich von Andorra nach Nürnberg zurück gefahren. 1440 km. Tanken musste ich noch nicht und hab noch für 270 km Sprit drin, er ist noch nicht mal auf Reserve. Wie viele Stunden wäre ich da mit dem e-Golf unterwegs gewesen? Wie viele Stunden hätte ich allein mit Recherche verbracht die richtigen Ladesäulen zu finden? ;)
      Klar. Wenn man natürlich Fahrspaß über die Reichweite definiert, dann vielleicht schon. Aber ob ich bei 1.400km mit einer Tankfüllung von Fahrspaß reden würde ;)
      VW eGolf (seit 12/2018) - BMW 530e (seit 4/2018)
    • Northbuddy schrieb:

      Leon schrieb:

      ...um mich von meinem Benziner zu verabschieden. Fahrspaß und Fahrgefühl werde ich sehr vermissen
      Das glaube ich nicht unbedingt :D
      (bzw. was war es denn für ein Benziner?)
      Ein kleiner Hinweis steht links neben meinem Post. ;) Leon 1M FR, im Januar feiern wir unser 10jähriges. Es waren zehn tolle Jahre, in denen wir richtig viel Spaß hatten, und naja... ich werde ihn vermissen. Ich glaube aber durchaus, dass man auch mit dem e-Golf gut Spaß haben kann, vor allem in der Stadt. Aber das Fahrwerk ist eben ein ganz anderes und auf der Bundesstraße schwimmt man dann denke ich auch eher mit. Das ist auch okay, und mit der vergleichsweise geringen Reichweite hab ich gar kein Problem. Meine Stammstrecke sind ca. 35 km einfach, dafür würde jedes x-beliebige E-Auto reichen, aber den Luxus, nach dem Leon nicht auf einen up!, Zoe oder ähnliches "downgraden" zu müssen, leiste ich mir einfach.
    • Ich habe auch viel darüber nachgedacht was es eigentlich ist warum ich mich im Verbrenner besser fühle, obwohl ich überzeugt bin dass bei neuen Fahrzeugen nur BEV sinnvoll sind. Ich glaube ein Punkt der mich dort besser fühlen lässt ist das Gefühl das Auto als System besser unter Kontrolle zu haben. Geht man vom Gas, bremst es systematisch zwangsläufig aus mechanischen Gründen und ich kann durch Kupplung und Schaltung direkt eingreifen. Beim BEV ist da kein Widerstand. Wenn die Elektronik aussetzen würde, rollt das Auto einfach so und ich wäre auf sie Bremse angewiesen. Das ist wie beim 737 max. Nur Software sorgt dafür dass er nicht abstürzt, während alle anderen Verkehrsflugzeuge mechanisch bedingt auch von selbst fliegen würden. Aber das würde hier jetzt echt zu weit vom Thema abdriften :) Wobei ich noch anmerken muss dass ich bei Autos mit Wandlerautomat immer genau das gleiche ungute Gefühl hatte wie beim BEV. DSG bin ich noch nie gefahren.

      Zur bestellten Konfiguration: ich glaube das ist eine ganz gute Wahl. Das mit der Wärmepumpe kann man auch so sehen, dass man mit den 900 Euro die Reichweite gesteigert hat und damit nicht nur ein klein wenig Energie einspart, sondern Akkukapazität. Wenn man mit WP einige Prozent weiter kommt, dann ist das so als ob man einen um so viele Prozent größeren Akku hätte, den man (falls er verfügbar wäre) ja auch zahlen, Rohstoffe und Energie für die Herstellung aufwenden müsste. Oder andersherum betrachtet: man verliert nichts oder weniger von der teuer bezahlten Akkukapazität die man gekauft hat.
      Gruß,
      Stephan
    • Das kann ich gut nachvollziehen, auch wenn ich's vielleicht nicht ganz so eng sehe. Aber ich habe z.B. ganz bewusst auf das AID verzichtet, weil ich nicht alles digital brauche bzw. will. Die Umstellung wird sowieso groß genug. Der Leon ist Baujahr 2004, da gab's vieles von dem, was im e-Golf Serie ist, noch gar nicht. Mit AID hätte ich mich dann wahrscheinlich eher in einem UFO gewähnt als in einem Auto.

      Anyhow, vom BAFA-Zuschuss werde ich dem e-Golf dann noch schöne Kompletträder für den Sommer gönnen. Wegen einer Wallbox muss ich noch überlegen, aber da sammle ich lieber erstmal Erfahrungen, wie gut oder schlecht das ohne geht und auch wie weit die (noch zu installierende) PV-Anlage samt Batteriespeicher in Sommer und Winter reicht. Ganz schön spannend alles. 8)
    • Kann Dich beruhigen: Hatte AID und nun ohne bestellt, weil die Prozentanzeige für SOC der Batterie weg gefallen ist und das AID für mich keinen nennenswerten Vorteil hat.
      Programmierbar ist da so gut wie nix.
      Und fehlt erst mal der Motorsound, fährt man viel ruhiger und gelassener ;)
      Privat: E-Golf (300) 06/2017-01/2019, e-Up 04/2019 - 10/2019 und wieder E-Golf ab 11/2019
      Betrieb: Passat Variant GTE 02/2017 bis es Kombi-BEV, eine komfortable Ladeinfrastruktur und V2G gibt
      PV 18kWp und Batterie BMZ 17 kWh + Notstromschaltung, kann tagsüber zu Hause laden
      Gruß, Bernd
    • Das eigentliche Thema ist ja mit der Bestellung abgeschlossen, tobt euch ruhig aus. Aber falls jemand eine Idee hat, wie ich die Wartezeit sinnvoll überbrücken kann - immer her damit. Nach Alus gucken, Ladestationen samt Apps und Karten recherchieren, Wunschkennzeichen überlegen und reservieren, BAFA-Zuschuss und vergünstigten Stromtarif beantragen steht alles schon auf meiner Liste. Und was mach ich die restlichen 16 Wochen? :S