Überlegungen zur Wallbox in Verbindung mit PV/E3DC-Speicher

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    • Überlegungen zur Wallbox in Verbindung mit PV/E3DC-Speicher

      Nachdem vorgestern unsere PV-Anlage mit E3DC-Speicher in Betrieb gegangen ist, habe ich mal angefangen, mir etwas ernsthaftere Gedanken zum Thema Wallbox zu machen. Ich komme aber nicht wirklich weiter, und je mehr ich nachlesen, desto mehr qualmt mir der Kopf, ich hoffe deshalb auf die eine oder andere Denkanregung. :)

      Zuerst zum Setup: Wir haben eine PV-Anlage mit 14,x kWp und ein E3DC S10 mit 19,5 kWh Speicher, im Februar kommt dann endlich mein e-Golf, der wochentags nur zwischen 18 und 8 Uhr geladen werden kann und an einem normalen Werktag um die 10 kWh braucht. Ein roter CEE-Anschluss ist einen Raum weiter vorhanden.

      Was ich mir bisher überlegt habe: Die Batterie soll möglichst schonend geladen werden und soweit möglich (hauptsächlich am Wochenende) mit PV-Überschuss. Es ist auch nicht ganz auszuschließen, dass irgendwann noch ein zweites E-Fahrzeug dazu kommt, das tagsüber oft zuhause steht, dass die Wallbox Überschussladen beherrscht oder dahingehend aufgerüstet werden kann, ist also Voraussetzung.

      Also... erstmal gibt's von E3DC eine Wallbox, die alle Anforderungen erfüllt. Einen Preis konnte ich nicht finden, scheint aber sehr happing zu sein, wenn ich da einige Reaktionen richtig deute. Vielleicht kann hier jemand was dazu sagen? Wäre natürlich insofern schick, weil direkt mit in die E3DC-App eingebunden und alles aus einer Hand.

      Die OpenWB habe ich mir auch angeschaut, da gefällt mir der modulare Aufbau, wobei ich noch nicht ganz verstanden habe, wie die Anbindung an die PV-Anlage funktioniert.

      Und dann habe ich vorhin noch den go-eController gesehen, der aktuell anscheinend noch nicht verfügbar ist, aber bei Bedarf später dazugekauft werden könnte, womit der go-eCharger eine Option wäre, wobei ich auf Mobilität wenig bis gar keinen Wert lege.

      Die billigste Lösung, die wahrscheinlich erstmal zum Einsatz kommt, ist der Ladeziegel. Aus der Batterie kann ich sowieso mit maximal 3 kW laden, also eigentlich sogar noch weniger, wenn für den Nachstrom was bleiben soll. Abfahrtzeiten kann ich ja einstellen - wäre dann für's nächtliche Laden vollkommen ausreichend. Eine Wallbox für's Überschussladen kann ich mir dann später immer noch holen, wenn ich merke, dass ich das wirklich brauche.

      Tja... für jegliche Tipps, Vorschläge oder gerne auch Informationen zu den zu erwartenden Kosten bin ich sehr dankbar. :)
      14,4 kWp | 19,5 kWh | 04.10.2019 | VYOBVLCV | KW 7 2020
    • Hi!

      Mein Setup steht ja in der Signatur.
      Ich habe selbst ein Programm für den Raspberry Pi geschrieben, mit dem ich den eGolf sowie auch den Hausspeicher lade.
      Den Speicher deswegen, weil unsere Abregelgrenze bei 50% liegt = 3480W. Mit der internen Regelung ist der Speicher ab Mai schon um 11 Uhr voll, das passte mir nicht.
      Als Wallbox könnte jede Box verwendet werden, die über Netzwerk gesteuert werden kann.

      Bei Interesse kann ich das Image (ab Pi3) mit dem Programm zur Verfügung stellen.

      Gruß,
      Burkhard
      e-Golf bestellt 17.07.17 . Produktionsbeginn 41.Woche. 12.10. fertig,
      17.10. buchbar. Abgeholt 26.10.17 in der Autostadt. Staatliche Prämie am
      18.11.17 erhalten.
      Deep Black, Code=V53DC29U
      Wallbox Keba P30 c-Serie mit RFID + IFEU Ladebox (Phoenix Contact). PV E3DC S10, 7kWp, 9,2kwh Speicher, SolarCharge
      VCDS, VCP und OBD11
    • Danke für die Antwort und das Angebot! Das (oder ähnliches?) hatte ich schon hier im Forum gesehen, aber ehrlich gesagt trau ich mich da nicht so richtig ran - zumal wir nur Mieter sind. Mir ist klar, dass es sehr viel teurer werden wird, eine fertige Lösung zu nehmen, aber ein bisschen hoffe ich auch noch auf Förderungen (und damit meine ich mehr als die 200€, die es derzeit gibt), und da muss man sowieso was von der Stange nehmen.

      Ich hoffe, ich darf trotzdem noch eine Frage zum S10 stellen - wenn ich das richtig sehe und du auch "nur" ein normales S10 hast (kein Pro), ist das tatsächlich so, dass nur mit maximal 3 kW aus der Batterie geladen werden kann, tagsüber aber bei Bedarf (und natürlich abhängig davon, was gerade vom Dach kommt) auch mit bis zu 12 kW (zumindest theoretisch)? Ist alles noch recht neu, und da ich mich mit sowas gar nicht auskenne bin ich eigentlich schon ganz froh, den Unterschied zwischen kW und kWh verstanden zu haben - glaube ich. :/
      14,4 kWp | 19,5 kWh | 04.10.2019 | VYOBVLCV | KW 7 2020
    • Ich habe eine 9.6kwP PV mit RCT Power Wechselrichter und Akku. Dazu 2 GO-eCharger. Das Solarsystem lasse ich in Ruhe, da fingere ich nicht dran rum. Einzig lese ich über den Wechselrechter den aktuellen Ertrag, Verbrauch sowie die (Haus)Batteriedaten aus. Für mein Smarthome, gesteuert mittels IP-Symcon, habe ich IP-Symcon-Module sowohl für den RCT-Power Wechselrichter als auch den GO-eCharger geschrieben. In IP-Symcon läuft dann ein Skript, welches die Wallboxen (sofern gewünscht) regelt. Im Grunde greife ich verfügbaren PV Überschuss ab und Regel die Wallboxen entsprechend der angeschlossenen Fahrzeuge (von 6A - 32A) jede Minute nach. Funktionierte im Sommer tadellos (aktuell fehlt der Ertrag dafür).
      VW eGolf (seit 12/2018) - BMW 530e (seit 4/2018)
      2x GO-eCharger - 9.64kWp PV mit 9.4kWh RCT-Power Akku - Regelung via IP-Symcon Hausbussystem
    • tstr schrieb:

      JimKnopf schrieb:

      Als Wallbox könnte jede Box verwendet werden, die über Netzwerk gesteuert werden kann.
      Also fallen die preiswerten (Heidelberg & Co.) da schonmal raus. :heulen:
      JEIN. Es wird nur schwieriger, eine gute Logik zu finden. Die günstige HD Druck Box kann per potentialfreiem Relais nur AN/AUS geschaltet werden. Wenn man nun die Ladeleistung auf 6A begrenzt (nicht dynamisch veränderbar), dann hätte man am eGolf eine Ladeleistung von fix 2.76kW, sofern die Box aktiviert ist. Wenn man nun den PV Überschuss und Akkustand berücksichtigt, findet man ggf. eine Logik (und passende Fix-Einstellung der Box), wann man die Box aktiviert und wann nicht.
      Was natürlich nicht geht ist eine ziemlich genaue Ausnutzung des Überschusses. Aber machbar wäre es schon (sofern man mit doch hier und da mal mit mehr als dem fix eingestellten Wert laden will).

      Mir persönlich wäre deshalb eine präzise steuerbare Box wichtig. Der GO-eCharger (als Beispiel weil ich ihn kenne) bietet ja noch mehr Features (RFID Kontrolle mit dedizierten internen Zählern, Ladeziel (20kWh laden und dann stop), usw. - alles per API kontrollier- und auswertbar).
      VW eGolf (seit 12/2018) - BMW 530e (seit 4/2018)
      2x GO-eCharger - 9.64kWp PV mit 9.4kWh RCT-Power Akku - Regelung via IP-Symcon Hausbussystem
    • Das musste ich erstmal googlen ... :blush:
      Ich kann sogar grundsätzlich nachvollziehen was du sagst, aber so ganz ohne Kenntnisse bei mir und meinen Mitbewohnern trau ich mich glaube ich nicht, da was eher geekiges zu verwenden. Dass das dann teuer wird ist mir klar, aber das ist dann eben so. Eilt ja auch nicht und vielleicht gibt's nächstes Jahr irgendwelche Förderungen, die das dann etwas erträglicher machen.
      Ich glaub ich frag spaßeshalber mal an, was die E3DC-Wallbox kostet, vermutlich um sie dann komplett von meiner Liste zu streichen, aber das ist ja auch schon mal was. ;)
      14,4 kWp | 19,5 kWh | 04.10.2019 | VYOBVLCV | KW 7 2020
    • Hi!

      Der S10 Speicher kann den Akku tatsächlich nur mit max 3kW laden/entladen und das auch nur, wenn mindestens 4 Akkus verbaut sind. Je Akku können nur 750W geladen werden. Wenn nur zwei verbaut sind wären das 1500W. Bei 6 Akkus bleibt es aber bei max 3kW.

      Man muss die Kombi Wechselrichter/Speicher und Wallbox nicht aus einem Guss nehmen. Bei E3DC ist der Preis für die Wallbox schon frech. Ich meine das waren so um die 1800€. Das Netzwerkkabel muss für CAN-Bus sein, somit nochmals extra teuer. Die Wallbox lässt sich auch nicht so schön steuern und abfragen weil alles über das S10 läuft.
      Mein Programm funktioniert auch gut mit dem simplen Phoenix Controller, es ist aber optimaler wenn man von der Wallbox auch Messwerte bekommt speziell die tatsächlich an das Fahrzeug abgegebene Leistung. Aber es geht auch ohne.

      Gruß,
      Burkhard
      e-Golf bestellt 17.07.17 . Produktionsbeginn 41.Woche. 12.10. fertig,
      17.10. buchbar. Abgeholt 26.10.17 in der Autostadt. Staatliche Prämie am
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      Wallbox Keba P30 c-Serie mit RFID + IFEU Ladebox (Phoenix Contact). PV E3DC S10, 7kWp, 9,2kwh Speicher, SolarCharge
      VCDS, VCP und OBD11

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von JimKnopf ()

    • Danke, das mit der Begrenzung auf 3 kW ist natürlich doof, auch weil ich noch gefragt hatte, ob wir das S10 Pro bekommen - ich weiß natürlich auch nicht, wie groß da der Preisunterschied ist, und Szenarien, in denen ich mit mehr als 3 kW laden müsste, sind eher theoretischer Natur (wobei es natürlich irgendwo auch beruhigend wäre, wenn das auch ohne Sonne ginge). Aber gut, wenn man's weiß kann man sich darauf einstellen, danke jedenfalls für die Erklärung!

      Das mit den ca. 1800€ bestätigt leider meine Vermutung und ist dann doch jenseits dessen, was ich ausgeben wollte, zumal da ja noch Installation und anscheinend extra teure Kabel hinzukämen. Also entweder OpenWB bzw. go-eCharger oder erstmal nur über Schuko laden und die Wallbox-Entscheidung vertagen. Wäre vielleicht auch insofern besser, als dass wir später mehr Erfahrung haben, wieviel wir nun unter welchen Bedingungen laden müssen. Zur Zeit ist das alles noch Theorie. Vielleicht tut's ja auch eine günstige 11-kW-Wallbox für Notfälle und ich verzichte auf die Möglichkeit des Überschussladens. Nachts muss ich so oder so laden, wenn noch was in der Batterie ist, schön, wenn nicht muss ich am nächsten Tag trotzdem zur Arbeit.

      Ich weiß, ich bin nicht gerade entscheidungsfreudig... :rolleyes:
      14,4 kWp | 19,5 kWh | 04.10.2019 | VYOBVLCV | KW 7 2020
    • Leon schrieb:


      ... oder erstmal nur über Schuko laden und die Wallbox-Entscheidung vertagen. Wäre vielleicht auch insofern besser, als dass wir später mehr Erfahrung haben, wieviel wir nun unter welchen Bedingungen laden müssen. Zur Zeit ist das alles noch Theorie. Vielleicht tut's ja auch eine günstige 11-kW-Wallbox für Notfälle und ich verzichte auf die Möglichkeit des Überschussladens. Nachts muss ich so oder so laden, wenn noch was in der Batterie ist, schön, wenn nicht muss ich am nächsten Tag trotzdem zur Arbeit.

      Ich weiß, ich bin nicht gerade entscheidungsfreudig... :rolleyes:
      Das geht uns allen so. Insofern wäre ich auch ein Freund davon, erstmal Erfahrung zu sammeln. Die PV Anlage kann man ja unabhängig davon sehen. Ich verfolge mit ihr z.B. das Gesamtziel im Jahr mehr Strom einzuspeisen als zu beziehen. Sozusagen bilanziell CO2-Neutral ;)
      Die monetäre Seite ist dann nochmal eine andere.
      VW eGolf (seit 12/2018) - BMW 530e (seit 4/2018)
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    • Dann wird die Entscheidung bzgl. Wallbox vermutlich vertagt... an sich kein Problem, aber womit beschäftige ich mich dann, bis der e-Golf da ist? Und ich hab "nur" fünf Monate... :schiefguck:
      Aber ja, selbst gesetzte Ziele für die Nutzung der PV-Anlage sind eine Möglichkeit. Gerade haben wir zum ersten Mal seit Inbetriebnahme richtig schön Sonnenschein - ein Blick auf die aktuellen Werte macht da doch richtig gute Laune. :thumbup:
      14,4 kWp | 19,5 kWh | 04.10.2019 | VYOBVLCV | KW 7 2020
    • Neu

      Habe ich das richtig gelesen, dass ihr "nur" Mieter seid, also der Vermieter seine PV und E3DC an Euch mit vermietet hat? Willst Du ihm eine Lösung für Wallbox-Laden vorschlagen oder unabhängig davon sein?
      Ich würde an Deiner Stelle dann versuchen, mit dem Vermieter eine Einigung zur E3DC Wallbox zu finden (halbe/halbe z.B., dafür alles aus einem Guss), eine Mennekes Box ist auch nicht billiger als 1.800€.

      Ansonsten warte doch erstmal, ob Du nicht auch mit Steckdosenladung hinkommst. in sagen wir 10 Nachtstunden lädst Du ca. 20 kWh = 2/3 der Akkukapazität (von denen Du ja nur 10 kWh brauchst lt. Deiner Beschreibung), und die ziehst Du ja ohnehin abends/nachts aus dem E3DC Akku, wenn der denn geladen ist.
      Gruss Christian

      e-Golf 190 Probefahrer Aug+Sept 17, e-Golf 300 seit April 18
      Sommer 13,2 kWh/100km, Winter 15,9 kWh/100km (jeweils Anzeige im Fahrzeug), im Mittel ab Ladedose inkl. Ladeverlusten 16,7 kWh/100km
    • Neu

      Wir wohnen im Haus meiner Eltern in einer Nebenwohnung, also irgendwann in hoffentlich ferner Zukunft geht das Haus samt PV-Anlage in unseren Besitz über - ein gewisses Mitspracherecht haben wir also.
      Der Elektriker, der den E3DC-Speicher installiert hat, hat uns aus die E3DC-Wallbox empfohlen und lässt uns dazu ein unverbindliches Angebot zukommen. Ich muss mir das alles nochmal überlegen... andere Wallboxen installiert er natürlich auch, aber alles was darüber hinausgeht, also z.B. die Anbindung an den E3DC-Speicher und die Konfiguration des Überschussladens, müsste ich selbst machen. Mit der E3DC-Wallbox wäre es mehr oder weniger Plug & Play.
      Nur gut, dass ich das nicht sofort entscheiden muss... :thinking:
      14,4 kWp | 19,5 kWh | 04.10.2019 | VYOBVLCV | KW 7 2020
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      Leon schrieb:

      Mit der E3DC-Wallbox wäre es mehr oder weniger Plug & Play.
      Ich will jetzt keine Werbung für IPSymcon machen, da es, wenn man es nur für diesen Zweck nutzen würde, eine relativ teure Software ist (IPS ist für die Steuerung eines kompletten Hauses und mehr gedacht; Smarthome -> IPS ist da für mich ein muss :P ). Aber E3DC ist in IPS via Modul eingebunden (PV + Speicher, seit 11/2019). Geht wohl über eine Client/Socket + ModBus Schnittstelle. Damit wäre eine Steuerung einer Wallbox (z.B. Go-eCharger über mein IPS Modul) mittels PHP Skript fast ein 0-Brainer.

      Ansonsten siehe auch hier: https://www.photovoltaikforum.com/thread/125497-e3dc-überschusssteuerung-per-rscp-und-raspberry-pi/
      VW eGolf (seit 12/2018) - BMW 530e (seit 4/2018)
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      Das ist an sich schon ein sehr interessantes Thema, ich weiß nur nicht, ob ich mich mit meinen minimalen Programmierkenntnissen da rantraue. Ich bin auch niemand, der alles digital und vernetzt und smart haben muss. Das mit IPS und dem Raspi-Script werde ich mir sicher mal in einer ruhigen Minute zu Gemüte führen - danke für die Links! :)
      14,4 kWp | 19,5 kWh | 04.10.2019 | VYOBVLCV | KW 7 2020
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      Die nüchterne Frage ist:
      PV Überschussladen momentan nur am Wochenende. Ok.
      Dazu müsst ihr im richtigen Moment daheim sein (und nicht das schöne Wetter unterwegs nutzen ;) ).
      Und der E3DC-Speicher muss auch noch voll sein, denn sonst kein Überschuss (wenn die Prio auf Speicherladen steht).
      Wie oft passiert das alles in allem? Lohnt sich das dafür? Und ist die Steckdose nicht doch einfach-praktisch--preiswert-gut?
      Und gibt es vielleicht für die paar Sonderfälle, wenn man "mal schnell wieder weg muss" im Jahr einen Schnellader bei Euch "um die Ecke", der die schnell benötigte Ladung bereithält?

      Ansonsten ist eine anschlussfertige Lösung für Überschussladen z.B. die Zappi-Wallbox, kostet soviel wie eine Standard Box (rd. 1.000€).
      Gruss Christian

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      Bei mir lohnt sich das, ich lade im Jahr ca. zu 70% nur mit Solarüberschuss.

      Gruß,
      Burkhard
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      Wir haben leider nur das normal S10 (die Sache mit der Komminu... Kummoni... Kommunuki... mit dem miteinander Reden hat nicht ganz so gut geklappt), das die Batterie nicht mit mehr als 3 kW laden kann. Bleibt also vor allem im Sommer genug für's Überschussladen tagsüber. Und als Rangfolge für den Direktverbrauch würde ich nach dem Haus erst das Auto und dann den Speicher setzen, da bleibt dann denke ich netto mehr über.
      Für akute Notfälle gibt's noch einen Verbrenner, wir sind jetzt also nicht darauf angewiesen, ad hoc die Batterie möglichst schnell möglichst voll bekommen zu können, was auch gut so ist, die nächste CCS-Ladestation ist nämlich eine halbe Stunde entfern.

      Zappi habe ich eben gegoogelt und bin etwas erstaunt über den Preis. Muss ich mir mal genauer anschauen, danke für den Hinweis! :)
      14,4 kWp | 19,5 kWh | 04.10.2019 | VYOBVLCV | KW 7 2020