Elektrisierende Weltpremiere: Volkswagen gibt ersten Ausblick auf mobile Schnellladesäule

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    • Elektrisierende Weltpremiere: Volkswagen gibt ersten Ausblick auf mobile Schnellladesäule

      Volkswagen AG schrieb:

      Volkswagen gibt zum Jahreswechsel einen Ausblick auf die künftige mobile Schnellladesäule des Unternehmens. Unabhängig vom Stromnetz kann sie flexibel dort aufgestellt werden, wo Bedarf ist. Zum Beispiel auf öffentlichen Parkplätzen in der Stadt, auf Betriebsgeländen oder als temporär eingerichteter Ladepunkt bei Großveranstaltungen. Die mobile Ladesäule funktioniert nach dem Prinzip einer Powerbank, wie sie viele Menschen für ihr Mobiltelefon kennen – nur eben für E-Fahrzeuge. Die Ladekapazität liegt bei bis zu 360 kWh und ermöglicht im autarken Betrieb das Laden von bis zu 15 E-Fahrzeugen, wie zum Beispiel der neuen ID. Familie von Volkswagen. Dank Schnellladetechnologie dauert ein Ladevorgang durchschnittlich nur 17 Minuten. Unterschreitet der Energieinhalt des verbauten Batteriesatzes 20 Prozent, wird die entleerte Ladesäule einfach gegen eine geladene getauscht. Wird sie hingegen fest an das Stromnetz via Wechselstrom angebunden, lädt sich das Batteriepack dauerhaft eigenständig nach.

      volkswagen-newsroom.com/de/pre…le-schnellladesaeule-4544


      Da bin ich mal gespannt, wie die in GE aktuell gehalten werden kann. Schnitzeljagd 4.0 :saint:
      VG Andreas
      #soulelectrified
      e-Golf 190 grau von 30.10.2014 bis 24.10.2017: 60.860 km
      e-Golf 300 weiss-grau 23.10.2017 bis 26.10.2018: 19.177 km
      e-Golf 225 blau 26.10.2018: 13.000km
      Zoe blau ZE40 25.05.2019: 2000km

    • Was fürn Schwachfug. :puke:

      Wenn ich schon Angaben mit "bis zu" lese...
      "Bis zu" 15 Fahrzeuge, die sich "bis zu" 360kWh teilen, das macht "bis zu" 24kWh pro Fahrzeug. Damit werden doch die meisten zukünftigen e-Fahrzeuge grad mal "bis zu" halb voll.

      Und was wiegt das Teil denn, wenn es "bis zu" 360kWh Akkukapazität bereitstellen kann? Mobil ist es dann wohl nur noch mit Kran und schwerem (Diesel-?) LKW.

      Den dort betriebenen Innovationsdrang hätte man lieber in die Vorantreibung einer einheitlicheren festen Ladeinfrastruktur stecken sollen (Stichwort einheitlicher Zugang/Abrechnung).

      Ich hoffe, so ein Unsinn wird nicht auch noch (staatlich) gefördert.
      Gruß, Karsten

      seit 30.11.2018 elektrisch unterwegs :D
      Und das Grinsen hört nicht auf... noch nicht mal, wenn ich grad nicht drin sitze.
    • energieberater schrieb:

      Kann die für das nächste e-Golftreffen 2019 gebucht werden? Am besten gesponsert durch VW?
      Am Besten für die 24h-Langstreckenwettbewerbe. Da war bisher kein e-Golf dabei, da der an 22kW AC ziemlich schlecht ausgesehen hätte.
      Mit 40kW Ladeleistung wäre der e-Golf sicherlich ganz vorne gewesen. Aber, ich würde meinen e-Golf nicht unnötig strapazieren.

      (Erfahrung gestern: Bei 0°C und nebligem Wetter, bei 130km/h gerade mal 135km + 15km Rest, Heizung schön warm....
      Dann mit 40kW bis 80% geladen, mit Telekom-Ladestrom, bis Ladeleistung auf 35kW abfiel)
      Nächstes Higlight: 14.07.2019 Beltheim, Abschlussveranstaltung für einen SWR Film
      Privat: E-Golf (300) 06/2017-04/2019, e-Up 04/2019 -
      Betrieb: Passat Variant GTE 02/2017 - Mitte 2020, dann ID.3, ca. 2022 dann BEV Kombi
      PV 18kWp und Batterie BMZ 17 kWh + Notstromschaltung, kann tagsüber zu Hause laden
      Gruß, Bernd
    • Netsrak schrieb:

      Und was wiegt das Teil denn, wenn es "bis zu" 360kWh Akkukapazität bereitstellen kann?
      Hmm, lass mal nachdenken. 4 x90kWh = 360kWh, also 4 x Batterypack MEB ohne Gehäuse plus Gehäuse wie auf dem Bild.
      Also ca. 400kg x4 plus 300kg ca. 1900kg. Kann man ja locker an einem Touareg anhängen.
      VG Andreas
      #soulelectrified
      e-Golf 190 grau von 30.10.2014 bis 24.10.2017: 60.860 km
      e-Golf 300 weiss-grau 23.10.2017 bis 26.10.2018: 19.177 km
      e-Golf 225 blau 26.10.2018: 13.000km
      Zoe blau ZE40 25.05.2019: 2000km

    • Weiss nicht was alle hier für ein Problem haben....

      Finde ich ne geile Lösung.
      Für alle Plätze die keine 50kw und aufwärts haben.....

      Selbst wenn es "nur" mit 3 Phasen und 11kw "gefüttert" wird, würden da in 24h wieder über 250kwh nachgeladen werden.
      Sollte 22kw Anschluss möglich sein, wären innerhalb 24h über 500kwh Ladungen möglich.

      Das ist für Orte die etwas abgelegener stehen und nicht unbedingt die dicken Verteiler nutzen können und wollen (weil wieder Haufen mehr kosten) absolut brauchbar.

      Und denke auch nicht, dass dann an solchen Orten im Stundentakt auf 0% gefahrene 100kwh E-trons Vorfahren zum laden... ;)

      Hier gehen einige wieder genau diese Denke mit "wenn alle laden bricht das Stromnetz zusammen" ran.....

      Es geht bei der Lösung klar um Punkte die keine fetten Leitungen haben, Netz Entlastung durch zwischenpuffer und autarke Möglichkeiten für Events.

      Stellst da 10 Anhänger ladestationen einfach hin und kannst damit 100 Autos easy laden ohne das da Riesen Generatoren oder Leitungen gelegt werden müssen.....
      Bestellt: 20.11.2017 / Abgeholt 07.04.2018 in der GMD
      CCS / Winterpaket / Fahrerassistenz "Plus" / Außenspiegel klappbar / Wärmepumpe / Park Assist / weiß

    • Elektrisierende Weltpremiere: Volkswagen gibt ersten Ausblick auf mobile Schnellladesäule

      Ich sehe das je nach Einsatzort auch als sinnvoll an.
      Z.B an einem Parkplatz mit „normaler Zuleitung“. So kann man z.B. 6 Säulen mit bis zu 11kw anbieten. Parallel geht das dann max. 6 Stunden gut, aber der Akku könnte parallel nachladen und wird sicherlich nicht permanent voll belastet.

      Oder bei Festivals etc., wo man nur ein paar Tage sowas braucht.
      VW eGolf (seit 12/2018) - BMW 530e (seit 4/2018)
    • Auf den Anhänger und hinter den e-Golf gehangen :rofl:
      Auf einer Baustelle könnte ich mir sowas auch vorstellen:
      Bisschen Strom haben die ja und die kleinen Bagger könnte man dann mal schnell nachladen.
      Es wird ja noch mehr Elektromobilität geben als PKWs. Muss halt auch über den Tellerrand schauen.
      Oder Elektroboote,oder, oder......
      Nächstes Higlight: 14.07.2019 Beltheim, Abschlussveranstaltung für einen SWR Film
      Privat: E-Golf (300) 06/2017-04/2019, e-Up 04/2019 -
      Betrieb: Passat Variant GTE 02/2017 - Mitte 2020, dann ID.3, ca. 2022 dann BEV Kombi
      PV 18kWp und Batterie BMZ 17 kWh + Notstromschaltung, kann tagsüber zu Hause laden
      Gruß, Bernd
    • CECP schrieb:

      Elektromobilitaet schrieb:

      (Erfahrung gestern: Bei 0°C und nebligem Wetter, bei 130km/h gerade mal 135km + 15km Rest, Heizung schön warm....Dann mit 40kW bis 80% geladen, mit Telekom-Ladestrom, bis Ladeleistung auf 35kW abfiel)
      1. Welchen Verbrauch hattest du dabei?

      2. Die Powerbank wäre doch super in Verbindung mit einer PV?!?
      1.Laut BC 20,x kWh/100km
      2. Gute Idee, wenn noch eine PV mit im Spiel ist!
      Nächstes Higlight: 14.07.2019 Beltheim, Abschlussveranstaltung für einen SWR Film
      Privat: E-Golf (300) 06/2017-04/2019, e-Up 04/2019 -
      Betrieb: Passat Variant GTE 02/2017 - Mitte 2020, dann ID.3, ca. 2022 dann BEV Kombi
      PV 18kWp und Batterie BMZ 17 kWh + Notstromschaltung, kann tagsüber zu Hause laden
      Gruß, Bernd
    • fanatic schrieb:

      ...Es geht bei der Lösung klar um Punkte die keine fetten Leitungen haben, Netz Entlastung durch zwischenpuffer...

      Northbuddy schrieb:

      ...Z.B an einem Parkplatz mit „normaler Zuleitung“. So kann man z.B. 6 Säulen mit bis zu 11kw anbieten...
      Da ist eine fest installierte Ladesäule mit einem "Puffer-Akku" doch die bessere Lösung. Und da reicht dann auch ein Bruchteil der 360 kWh.

      Die Betonung von VW liegt für mich aber eher auf mobil. Und das macht in meinen Augen nur sehr begrenzt Sinn.

      fanatic schrieb:

      ...und autarke Möglichkeiten für Events.
      Stellst da 10 Anhänger ladestationen einfach hin und kannst damit 100 Autos easy laden ohne das da Riesen Generatoren oder Leitungen gelegt werden müssen.....

      Northbuddy schrieb:

      ...Oder bei Festivals etc., wo man nur ein paar Tage sowas braucht.
      Da macht das sogar wirklich Sinn. Aber wie oft braucht man das?

      Da gibt es für mich, wie oben geschrieben, wichtigere Probleme in der Ladeinfrastruktur, auf die man sein Augenmerk richten könnte. Ist aber vielleicht nicht so öffentlichkeitswirksam.
      Gruß, Karsten

      seit 30.11.2018 elektrisch unterwegs :D
      Und das Grinsen hört nicht auf... noch nicht mal, wenn ich grad nicht drin sitze.
    • Wie Karsten oben schon schreibt, sehe ich eine sinnvolle Anwendung nur als "gepufferte" Säule, wenn eine "dickere" Zuleitung nicht möglich ist.
      Ich bin zudem etwas skeptisch, was die Sicherheit anbelangt: da stehen immerhin 360 kWh (oder mehr?) an Energie in einer relativ schlanken "Blech-Box": genügt ein Akku-Bohrer?! Nicht umsonst kann man einen Verbrenner nur in einer gesicherten Umgebung einer Tankstelle "unbewacht" auftanken, und nicht wie Milch-Nachschub an einem Milch-Automat irgendwo an der Straße. :s05:
      Gruß, Jürgen (ab 11/17)
      "Die Dauer um von A nach B zu kommen, wird von Strecke und Durchschnittsgeschwindigkeit bestimmt, NICHT von der Höchstgeschwindigkeit."
    • Hi!

      Was soll denn passieren? Wenn es einen Kurzschluss gibt, brennt das Teil im schlimmsten Fall ab.
      Sie wird nicht explodieren. Wenn das Teil von Verbrennern zugeparkt wurde explodieren die vielleicht im Verlauf, und?
      Bei Tankstellen ist das nunmal anders. Wenn Kraftstoff ausläuft und in Brand gerät hat man gleich ein Flächenfeuer.
      Als mobile Lösung sehe ich auch kaum Sinn.

      Gruß,
      Burkhard
      e-Golf bestellt 17.07.17 . Produktionsbeginn 41.Woche. 12.10. fertig,
      17.10. buchbar. Abgeholt 26.10.17 in der Autostadt. Staatliche Prämie am
      18.11.17 erhalten.
      Deep Black, Code=V53DC29U
      Wallbox Keba P30 c-Serie mit RFID + IFEU Ladebox (Phoenix Contact). PV E3DC S10, 7kWp, 9,2kwh Speicher, SolarCharge
      VCDS, VCP und OBD11